Sawang Boriboon School schließt fünf Tage

Schulen im ganzen Land zeigen sich besorgt über die steigende Zahl der Dengue-Infektionen und haben damit begonnen, Maßnahmen einzuleiten. Unter anderem werden die Klassenräume ausgesprüht. Foto: epa/Narong Sangnak
Schulen im ganzen Land zeigen sich besorgt über die steigende Zahl der Dengue-Infektionen und haben damit begonnen, Maßnahmen einzuleiten. Unter anderem werden die Klassenräume ausgesprüht. Foto: epa/Narong Sangnak

PATTAYA: Die Sawang Boriboon Wittaya School in Pattaya hat am Dienstag bekanntgegeben, fünf Tage (15.–20. Juli) lang zu schließen und nimmt den Schulbetrieb am Montag wieder auf.

Die Schule begründet die vorübergehende Schließung mit der derzeit hohen Denguefiebergefahr und der Besorgnis über die Covid-19-Situation in Rayong. Während der temporären Schließung sollen alle Schulgebäude gründlich desinfiziert und gereinigt werden.

Update: Wie zwischenzeitlich bekannt wurde, sind zehn Kinder der Schule mit dem Dengue-Fieber und drei Schüler mit dem Chikungunya-Fieber infiziert. In der Schule werden rund 4.200 Mädchen und Jungen vom Kindergartenalter bis zu M6 (sechste Klasse des weiterführenden Zweigs) unterrichtet. Während der Schließung werden alle Räume desinfiziert, auch gegen Covid 19. Sowohl das Dengue-Fieber als auch das Chikungunya-Fieber werden über Mückenstiche übertragen.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder
Markus Boos 16.07.20 16:52
@ Gerhard
Das nennt man Unterrichts freie Zeit. Die guten Lehrer sind ja dauernd soooo beschäftigt.
Oder sie nehmen psychologische Hilfe in Anspruch. Nicht unbedingt die Kinder jedoch so manche Eltern können echt belastend sein.
Gerhard 16.07.20 13:07
Die Lehrer in Thailand
sind noch vorsichtiger als ihre deutschen Kollegen und benutzen jede Möglichkeit einer nachhaltigen Freizeit.