Räikkönen von langer Formel-1-Zugehörigkeit selbst überrascht

21.10.2007, Brasilien, Sao_Paulo: Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen trinkt nach seinem Sieg beim Großen Preis von Brasilien in Sao Paulo Champagner. Foto: Gero Breloer/Dpa
21.10.2007, Brasilien, Sao_Paulo: Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen trinkt nach seinem Sieg beim Großen Preis von Brasilien in Sao Paulo Champagner. Foto: Gero Breloer/Dpa

BAAR (dpa) - Kimi Räikkönen ist von seiner fast zwei Jahrzehnte langen Formel-1-Zugehörigkeit selbst überrascht.

Der finnische Alfa-Romeo-Pilot ist bereits seit 2001 in der Motorsportkönigsklasse aktiv. Auf die Frage, ob er sich jemals habe vorstellen können, mit 40 Jahren noch in der Formel 1 zu fahren, antwortete er am Rande des Grand Prix von Japan schmunzelnd: «Ganz sicher nicht, aber so hat es sich eben entwickelt. Ich habe ja immer noch Zeit, auszusteigen.»

Räikkönen wird am Donnerstag 40 Jahre alt. 2010 und 2011 hatte er sich eine Auszeit von der Formel 1 genommen und war stattdessen Rallye und Nascar gefahren.

Der bislang letzte Ferrari-Weltmeister von 2007 hat sich mit seiner früheren Wortkargheit zur Kultfigur entwickelt. Nächste Saison könnte Räikkönen zum Formel-1-Fahrer mit den meisten Rennstarts aufsteigen. Der Kumpel von Sebastian Vettel ist der offiziellen Datenbank des Motorsport-Weltverbandes FIA zufolge nur noch 14 Grand Prix von Rekordhalter Rubens Barrichello (322) aus Brasilien entfernt. Räikkönen lebt mit seiner Frau Minttu und den beiden Kindern in Baar in der Schweiz.

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