Pitbull-Terrier fällt über elfjährigen Jungen her

Foto: The Nation
Foto: The Nation

CHIANG MAI: Ein Pitbull-Terrier hat einen elfjährigen Jungen angegriffen und verletzt.

Die Bisswunden mussten im Krankenhaus mit 17 Stichen genäht werden. Das Kind spielte mit Freunden auf einem Parkplatz, als der bösartige Hund es angriff und ihm eine tiefe Wunde am Mund beibrachte. Erst dann konnten Einheimische das Tier vertreiben. Die Mutter des Jungen ist erbost, weil der Hundehalter, ein Restaurantbesitzer, 3.000 Baht als Entschädigung anbot, während sich die Krankenhausrechnung auf 14.000 Baht belief. Und sie möchte, dass die beiden Pitpull-Terrier des Restaurantbesitzers ständig angekettet oder woanders gehalten werden..

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Gerhard 26.06.19 22:06
Nur zur Info.
Ich wurde von einem kleinen Hund gebissen. 2 Wunden, ca. 2 cm tief. Da zwischen dem Unfall und Behandlung mehr als 6 Stunden lagen, erfolgte eine Impfung mit lebenden Viren. Das Serum wurde mit 24.000 Bath berechnet + Behandlungskosten ca. 16000 Bath. Bangkok Hospital vor ca. 3 Jahren. Eine Schutzimpfung gegen Tollwut ist selbst bei kleinsten Kratzer , ob von Hund oder Katze , obligatorisch.
Siam Fan 23.06.19 22:55
@Mike Dong&(?) Rudolf Lippert
Ich widerspreche den Lügen, die Sie mir in den Mund legen, was jeder nachlesen kann, und bleibe bei meiner Meinung!
Mike Dong 23.06.19 05:34
@Herr Siam Fan
Es ist empfohlen bei jedem Tierbiss gegen Tollwut zu impfen. Dies ist in Thailand von der Gesundheitsbehörde erst kürzlich wieder verkündet worden. Da Ihnen ja Hunde wichtiger als Kinder zu sein scheinen, wundert es mich natürlich nicht, daß sie eine Impfung Ihrem Kind vorenthalten hätten, und damit sein Leben unnötig riskiert hätten. Ich haben mit diesen Hunden und deren "Herrchen" jedenfalls nichts am Hut.
Siam Fan 22.06.19 15:41
@Mike Dong: "insinuieren"
Sorry hat etwas länger gedauert, das mußte ich erst nachschauen. 5555 und ich dachte, das ist ein deutschsprachiges Forum. Wo kommt denn jetzt die Tollwut-Impfung her? Ich dachte, das wäre ein aktueller Fall!? Jetzt wurde das Kind schon 5mal gegen Tollwut geimpft. Diese 8.000TB hätte ich auch nicht bezahlt, da es bis jetzt keine Anzeichen für Tollwut gab. Oder wurden die Hunde geimpft. Herr Mike Dong, Sie fälschen die Story, deswegen brauchen die Hunde ja Fürsprecher. Der Pitbull ist grundsätzlich ein Hund wie jeder anderer, nur "etwas" selbstbewußter. Er ist sich auch seiner großen Beißkraft bewußt, die er gezielt einsetzt, um sich Respekt zu verschaffen. Hat er diesen, ist er der friedlichste Hund der Welt. Keiner würde auf die Idee kommen einen Arbeitselefanten aufzuhetzen. Macht man das beim Pitbull nicht, tut der auch nichts. Ihre Geschichte mit dem Farang und den 2Tieren ist nicht glaubhaft. Sie haben ganz sicher keine Menschen verfolgt! Das wollen Sie aber hier insinuieren. Wenn sie das bei Hunden gemacht haben, die sie angegangen sind, ist das Natur.
Rudolf Lippert 22.06.19 15:39
Siam Fan
Was erzählen Sie denn da? Pauschale Verurteilung des Hundes? Sie sind sich sicher sie seien entweder angekettet oder hinter einer Schaufensterscheibe? Ist bei Ihnen Märchenstunde? Plaudern Sie aus dem Nähkästchen, oder kennen Sie die Situation vor Ort? Ein Pitbull hat nicht unbeaufsichtigt und unangeleint herumzulaufen. Basta. Auch bei guter Erziehung ist und bleibt es letztlich ein Tier, und zwar ein gefährliches. Ihr Kommentar ist nicht für die erste Reihe geschrieben, sondern für Hinterbänkler. Sorry, da fehlt mir jedes Verständnis. Mike Dong hat es klar gesagt, es wundert einen, dass Sie (noch ?) nicht sagen, die Kinder hätten zuerst gebissen. Eine tiefe Wunde am Mund bei einem K i n d, die mit 17 Stichen genäht wird, wird keine Bagatelle sein. Man kann nur hoffen, dass das ohne Narben verheilen wird. Ein Bekannter von mir wurde hier im Ort von einem Hund in die Hand gebissen (2 Zähne, kleine Wunde). Mit 4.500 bis 5.000 Baht (lokales Thai Krankenhaus) war er dabei plus Weiterbehandlung der Wunde. ICH würde Ihnen niemals raten sich mit einem Kampfhund "anzufreunden" dessen Herrchen Sie nicht sind. Das ist lebensgefährlicher Leichtsinn, vielleicht auch falsch verstandenes Gutmenschentum. Manch ein Herrchen war selbst schon in Grenzbereichen mit seinem Kampfhund unterwegs.