Pauschale Reisewarnung für gut 160 Länder nur noch bis Ende September

Touristen gehen mit ihren Rollkoffern durch die Stadt. Die pauschale Reisewarnung für fast alle gut 160 Länder außerhalb der EU und des grenzkontrollfreien Schengen-Raums wird am 30. September enden. Foto: Clara Margais/dpa
Touristen gehen mit ihren Rollkoffern durch die Stadt. Die pauschale Reisewarnung für fast alle gut 160 Länder außerhalb der EU und des grenzkontrollfreien Schengen-Raums wird am 30. September enden. Foto: Clara Margais/dpa

BERLIN: Die pauschale Reisewarnung für fast alle gut 160 Länder außerhalb der EU und des grenzkontrollfreien Schengen-Raums wird am 30.

September enden. Vom 1. Oktober an soll es nach einem Beschluss des Bundeskabinetts dann auf die Lage in den einzelnen Staaten zugeschnittene Bewertungen geben, wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Regierungskreisen erfuhr.

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Thomas Sylten 14.09.20 11:22
@Uli Reuter: Der "Gorilla-Beitrag" ging an Sie -
auch wenn ich natürlich verstanden habe dass Sie in Wahrheit nichts lieber als in den Isaan wollen, und mein "Vorschlag" deshalb auch eher augenzwinkernd gemeint war: Wir wünschen uns ja alle eine baldige Wiederherstellung der "normalen" Verhältnisse. In diesem Sinne "Viel Glück" und Gruß grad aus Khukhan.
Thomas Sylten 14.09.20 11:07
Das ist zwar löblich, aber doch zu kurz gedacht:
Tatsächlich wären die Gorillas längst vollständig ausgerottet (im Klartext: aufgegessen), würden sie nicht durch den durch sie ausgelösten Tourismus deutlich mehr Einnahmen generieren.

Leider funktioniert unsere Welt so -
und tatsächlich besteht die Gefahr, dass sie jetzt bei ausbleibenden Einnahmen während der Coronakrise wieder verstärkt gewildert werden, sogar von den zu ihrem Schutz engagierten Rangern, weil die Löhne ausbleiben, aber die Familien ernährt werden müssen.

Aber im Prinzip habe ich immer wie Sie gedacht und diese Zusammenhänge erst vor relativ kurzer Zeit schaudernd begriffen..
Uli Reuter 14.09.20 05:07
@Thomas Sylten: Davon halte ich gar nichts, denn ich bin davon überzeugt, dass es den Gorillas viel besser geht, wenn man sie in Ruhe lässt als wenn irgendwelche selbsternannten Naturfreunde und Umweltschützer sich daran bereichern, Touristengruppen in ihre Reviere führen.
Thomas Sylten 13.09.20 13:07
@Uli Reuter: Was hält "Onkel Mango" denn statt Isaan von einem zünftigen (aber sehr bequemen) Gorilla-Trekking in Uganda ? Mir sind da grad ein paar Corona-Paniker abgesprungen - dabei ist es in Uganda zurzeit sicherer als in Europa, zumal in Savanne und Dschungel;
vor allem aber: dort freut man sich über Gäste..!! :)
Uli Reuter 10.09.20 12:39
Am 1. Oktober
Startet dann also wohl nicht nur für mich die Suche nach dem Land, in dem ich mein Urlaubsbudget ausgeben werde. Eigentlich war das ja fest für Thailand verplant. Ich bezweifle aber, dass Thailand bis dahin einen akzeptablen Plan für eine 4-wöchige Reise in den Isaan entwickelt.
Da ich als Arbeitnehmer meinen Urlaub nicht beliebig verschieben kann, bleibt mir wohl nur meine Hotelbuchung zu stornieren, meinem thailändischen Fahrer zu sagen, dass er auf ein sicher geglaubtes Monatseinkommen verzichten muss und meinen Freunden mitzuteilen, dass wir uns frühestens 2022 wiedersehen werden. Und die werden ihren Kindern erklären müssen, dass Lung Mamuang nächstes Jahr kein Spielzeug und keine Schokolade bringt.