Panda starb an Herzversagen

Foto: The Nation
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CHIANG MAI: Das am 16. September im Zoo von Chiang Mai im Alter von 19 Jahren gestorbene Pandamännchen Chuang Chuang ist an Herzversagen gestorben.

Das hat die Obduktion ergeben. Die China Wildlife Conservation Association hatte Experten nach Thailand geschickt, um die Todesursache zu untersuchen. „Die chinesischen Experten fanden keine Anzeichen von Mangelernährung, keine äußeren Wunden oder Fremdkörpern in der Luftröhre", heißt es beim Zoo. Thailand wird die chinesische Regierung für den Tod von Chuang Chuang im Einklang mit der Vereinbarung zwischen der thailändischen Zoological Park Organization und der China Wildlife Conservation Association so bald wie möglich entschädigen. Der Zoo wird sich weiterhin um das Weibchen Lin Hui kümmern und sich in China um ein Pandamännchen bemühen.

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Siam Fan 09.10.19 21:36
Win-Win-Win nur für China!?
Muß auch TH noch so was wie "Miete" zahlen? Bären sind wie Tiger, EINZELGÄNGER!!! Aus meiner Sicht, sind genau diese Tierarten, weltweit am Meisten bedroht. Bei den Tigern will keiner mehr die geschlechtsreifen Tiere geschenkt haben, wenn er sie nicht schlachten darf. Bei den Panda machen die Chinesen das große Geschäft!?? Wie bei Tigern haben auch erwachsene Bären Streß ohne Ende, wenn sie einen geschlechtsreifen Artgenossen sehen, richen, hören. Zwei Bärinnen gehen noch. Aber Bärin und Bär, und Bär und Bär, sind Streß ohne Ende. Diese CWSA sollte sich darüber bewußt sein, und somit froh sein, für jeden, der ein Tier abseits durchfüttert. Hundezüchter machen oft das Angebot, sie geben zwei Zuchtwelpen ab, die dann gepflegt und gefüttert werden müssen. Sind die beiden im zuchtfähigen Alter, sucht der Züchter für sich das beste Tier aus. Das Zweiter bleibt beim Pfleger. Ich glaube ansonsten, mit Bärenweibchen, die so einem Stress ausgesetzt sind, klappt die Züchterei überhaupt nicht. Da ist dann nur nur künstliche Befruchtung angesagt.