Österreichischer Basejumper hängt in den Felsen fest

Foto: The Nation
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PHATTHALUNG: Starke Winde haben am Sonntag in der südlichen Provinz einen österreichischen Basejumper auf eine steile Felswand gedrückt. Dort verfing sich der Fallschirm.

Medien berichteten, der 28-Jährige und seine Frau hätten am Morgen den 250 Meter hohen Berg Khao Ok Thalu in Khuha Sawan erklommen. Beim Fallschirmsprung wurde der Österreicher gegen einen Felsen gedrückt. Der Fallschirm verfing sich an einem Felsen, und der Basejumper baumelte 175 Meter über dem Boden. Er rettete sich auf einen Felsvorsprung. Polizei und Rettungskräfte konnten den Mann nicht erreichen. Am Abend gelang es dem Kletterer Santhiti Rompothong, die fast senkrechte Klippe hinunterzusteigen und den Springer zu befreien. Der Österreicher und mehrere Freunde führten am Samstag zum Tag der Kinder in der südlichen Provinz Sprünge vor. Ihm gelang der Sprung vom Berg Khao Ok Thalu zweimal ohne Zwischenfall. Fallschirmspringen von Gebäuden, Brücken und Felsen, das Basejumpen, zählt zu den gefährlichsten Sportarten.

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Oliver Harms 15.01.20 08:46
Richtig Herr Thoenis
Hirnlose Selbstüberschätzung auf Kosten der Rettungskräfte.
Wolf Pattayafreak 15.01.20 06:54
Der Fallschirm ist ein Rettungsgerät für Notfälle!
Und sollte es auch bleiben. Und wenn Jemand meint damit Sport zu treiben und kommt in eine Notsituation, sollte man ihn nach erfolgter Rettung einsperren bis die Rettung und alle damit zusammenhängenden Kosten voll beglichen sind incl. einer sehr hohen Leistungsprämie für denjenigen der sich dafür in Gefahr begeben musste. Denn meistens ist bei den Typen ohne starken Zwang nichts zu holen.
Thomas Thoenes 14.01.20 16:09
Sollen sie alle machen was sie wollen.
Aber schlimm und unverantwortlich ist, das andere Menschen wieder mal ihr Leben riskieren müssen um einen dieser "taffen" Typen zu retten. Hoffentlich setzen sie ihm die gesamte Rettungsaktion inkl. erhöhtem Todesrisiko in Rechnung.
Siegfried Bickel 14.01.20 15:08
"Ein sehr geistreicher Kommentarschreiber"(Bildlich betrachtet)
Joachim Graul 14.01.20 12:00
Jumper
jetzt hat er den "Kick" den er wollte - wer sich in Gefahr begibt der kommt darin um. Ergo kein bisschen Mitleid