Grenze wird wegen Migranten verstärkt überwacht

Archivfoto: epa/ERWIN SCHERIAU
Archivfoto: epa/ERWIN SCHERIAU

WIEN: Österreich verstärkt die Überwachung seiner Grenze. Grund sei, dass wieder mehr Migrantinnen und Migranten ins Land kämen, sagten Innenminister Karl Nehammer und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner am Samstag bei einer Pressekonferenz. Zunächst sollen demnach etwa 400 Soldaten zusätzlich an die Grenze geschickt werden.

«Wir erleben, dass Aufgriffszahlen an der österreichischen Grenze wieder steigen», sagte Nehammer. Besonders betroffen sei die Grenze zu Ungarn. In diesem Jahr seien bereits 200 Schlepper festgenommen worden. «Ziel ist es, Migrationsbewegungen zu kontrollieren», sagte Tanner.

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Bernd Wendland 25.07.21 17:40
Danke, Österreich! Denn die deutschen Grenzer müssen jeden Einwanderer ohne jegliche Überprüfung ins Land lassen, egal ob er sich ausweisen kann oder Dreck am Stecken hat. Aber das äußern die Beamten nur hinter vorgehaltener Hand, da keiner riskiert, ein Disziplinarverfahren an den Hals zu bekommen, strafversetzt oder nicht mehr befördert zu werden. Man habe schließlich eine eigene Familie. Auch die Medien schweigen sich unterwürfig aus. Soviel zur neuen deutschen, betreuten Meinungsfreiheit. Muttis Erbe wird noch lange nachwirken, insbesondere falls die grüne Sekte bei der nächsten Wahl auf Bundesebene an die Macht kommt.