Corona-Krise lässt Österreichs Wirtschaft einbrechen

Aufgrund der Coronavirus-Krise meldet Maredo Insolvenz an. Foto: epa/Sascha Steinbach
Aufgrund der Coronavirus-Krise meldet Maredo Insolvenz an. Foto: epa/Sascha Steinbach

WIEN: Österreichs Wirtschaft ist durch den Lockdown in der Corona-Krise nach Berechnung von Ökonomen um 12,8 Prozent geschrumpft.

Die Rezession im zweiten Quartal habe ein historisches Ausmaß gehabt, teilte das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) am Donnerstag in Wien mit. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zogen laut Wifo einen massiven Ausfall der Konsumnachfrage mit sich. Das spiegele sich in Wertschöpfungseinbußen in Tourismus, Verkehr, Handel, persönliche Dienstleistungen sowie Kunst, Unterhaltung und Erholung wider. Im Gleichklang mit dem internationalen Umfeld sei auch die heimische Industrie sowie die Exportnachfrage eingebrochen.

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Hans-Gerd Englich 31.07.20 11:52
Corona laesst Wirtschft einbrechen
Na, wer haette das gedach?
Nicht wie "ueblch' wird in Wirtschaften einhebrochen - NEIN die Wirtschaft bricht ein - oh Gott, wer haette das gedacht?
Waere es da nicht besser gewesen man haette nichts unternommen.....?
Mein Gott ja, das ist logisch und nicht von Pappe, aber tausende unnoetige Tote waeten viel schlimmer (HUMANISMUS, Sie erinnern sich?)
Mit dem staendigen Gejammer ueber Verluste will man anscheinend die Bevoelkerung kirre machen. Aengstliche sind besser zu steuern und zu verfuehren!
Wenn wir einen Wirtschaftseinbruch von dieser Groessenordnung nicht verkraften koennten, haetten wir (die Unternehmen) seit Kriegsende ALLES falsch gemacht.
Dann muss man eben ueber eine Zeit mal wieder hart zupacken unf fie Karre ansvhieben.
Hat noch nie jemandenm geschadet.
Menschenleben vor Profit!!!