Nicht mehr Touristen als im Vorjahr

Foto: The Nation
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CHIANG MAI: Die Zahl der thailändischen und ausländischen Touristen, die Chiang Mai seit dem 1. Januar besuchten, ist gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben; hingegen ist die Zahl der Hotels von 2.200 im Jahr 2017 auf 4.000 gestiegen mit 10.000 weiteren Zimmern auf jetzt 60.000.

Das berichtet La-Iad Bungsrithong, Präsident der Northern Thai Hotel Association. Bei den meisten neuen Hotels handele es sich um kleine Unterkünfte in der Altstadt und an der Nimmanhemin Road sowie um Online-Plattformen wie Airbnb.

In diesem Jahr werden voraussichtlich elf Millionen thailändische und ausländische Touristen nach Chiang Mai kommen. Dies würde einem Anstieg von 4 Prozent gegenüber 10,5 Millionen im Vorjahr entsprechen. 60 Prozent werden Ausländer sein. Touristen aus dem chinesischen Festland machten bisher 30 Prozent der ausländischen Besucher in der Provinz aus. Der Rest entfällt auf Urlauber aus asiatischen Ländern, Europa und den Vereinigten Staaten.

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Thomas Thoenes 14.11.19 14:28
@Norbert Schettler
jo jetzt wo du es sagst. Haan nicht Hahn. Aber Rechtschreibung war noch nie mein Ding. Gut es es Google Autokorrektur gibt aber auch die wusste in dem Fall wohl nicht welchen Ort ich meinte.
Norbert Schettler 13.11.19 14:37
@Thomas Thoenes
Verfehlt zwar das Thema, als alter Wuppertaler sollten Sie aber wissen, Haan ist der Vorort, Hahn glaube ich bei Frankfurt. Die Kirmes dort war allerdings immer ein Highlight.
Thomas Thoenes 13.11.19 11:40
@Heiko Bleckwehl
das war sicherlich sehr gut für alle ortsansässigen Betriebe und Menschen die vom Tourismus leben und sei ihnen mehr als gegönnt. Nur macht 1 Tag oder selbst ein mehrtägiges Großereignis nicht die Flaute weg. In Hahn einem kleinen Vorort von Wuppertal ist einmal im Jahr Kirmes für eine Woche. Dann ist da auch kein Durchkommen mehr. Das macht Hahn aber weder zu einer Touristenmetropole noch ist es erwähnenswert in der Städtebilanz. Chiang Mai wird von der TAT beworben als wäre es der Eiffelturm, das Kolosseum, der Kölner Dom oder das Empire State Building. Nur das an diesen Orten 365 Tage im Jahr kein Durchkommen ist.
Heiko Bleckwehl 12.11.19 22:08
Also, gestern
war in Chiang Mai die Hölle los. Zum Laternenfest war in weiten Teilen der Stadt kein Durchkommen mehr. Die Atemluft war im Grunde keine mehr. Zehntausende PKW fuhren einigermaßen sinnlos neben zehntausenden Menschen her. Eine Gasmaske war (eigentlich) Pflicht.
Thomas Thoenes 12.11.19 22:06
@Ingo Kerp
das wird sicherlich die Strategie der TAT sein. Im Minutentakt irgendwelche fiktiven Zahlen in die Medien setzen bis die Menschen es leid sind diese zu lesen geschweige denn zu interpretieren. Die Menschen die hier vom Tourismus leben haben ihre eigenen roten Zahlen mit denen sie kämpfen müssen und der Rest hat garantiert das Interesse verloren.