Neues aus der Raumfahrt am Samstag

Eine SpaceX Falcon 9-Rakete, Raumschiff Crew Dragon, ist in einer Falschfarben-Infrarotbelichtung zu sehen, als sie von der NASA-Station gestartet ist. Foto: epa/Bill Ingalls
Eine SpaceX Falcon 9-Rakete, Raumschiff Crew Dragon, ist in einer Falschfarben-Infrarotbelichtung zu sehen, als sie von der NASA-Station gestartet ist. Foto: epa/Bill Ingalls

«Cygnus»-Frachter von Raumstation ISS abgedockt

WASHINGTON: Der private Raumfrachter «Cygnus» ist nach drei Monaten an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) von dort wieder abgekoppelt worden. Laut US-Weltraumbehörde Nasa wurde das Abdocken am Samstag von Ingenieuren auf der Erde ausgelöst und auf der ISS federführend vom deutschen Astronauten Matthias Maurer überwacht. Der Frachter hatte fast 4000 Kilogramm Lebensmittel, Materialien für wissenschaftliche Experimente und Ersatzteile zur ISS gebracht. «Cygnus» wurde vor dem Abdocken mit Abfällen von der Raumstation beladen.

Im August war der unbemannte «Cygnus» mit einer «Antares»-Rakete von einem Weltraumbahnhof im US-Bundesstaat Virginia abgehoben. Die vom US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtunternehmen Northrop Grumman gebaute Kapsel soll laut Nasa am 15. Dezember in die Erdumlaufbahn eintreten und dort verglühen.

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