Neues aus der Raumfahrt am Donnerstag

Das Raumschiff «Starship» von SpaceX startet von der Starbase in Boca Chica. Foto: Eric Gay/Ap/dpa
Das Raumschiff «Starship» von SpaceX startet von der Starbase in Boca Chica. Foto: Eric Gay/Ap/dpa

Zweiter «Starship»-Test doch erst am Samstag

BROWNSVILLE: Der zweite Test des größten jemals gebauten Raketensystems der Raumfahrtgeschichte soll nun doch erst am Samstag stattfinden. Es müsse noch eine Antriebseinheit an einer Steuerfläche ausgetauscht werden, schrieb Elon Musk am Donnerstag beim ihm gehörenden Kurznachrichtendienst X, früher Twitter. «Deswegen ist der Start auf Samstag verschoben». Um 14.00 Uhr MEZ solle sich am Samstag ein 20-minütiges Startfenster öffnen, teilte SpaceX kurz darauf mit. Zuvor war der zweite Startversuch für Freitag ab 14.00 Uhr MEZ angekündigt gewesen.

Das «Starship» war Mitte April erstmals zu einem unbemannten Teststart aufgebrochen - und vier Minuten später taumelnd explodiert und zerbrochen. Milliardär Musk, dessen Raumfahrtfirma SpaceX das Raketensystem «Starship» entwickelt und gebaut hat, sah darin allerdings keinen Rückschlag, sondern einen «aufregenden Teststart». Ein nächster Teststart mit einem weiteren «Starship» solle so bald wie möglich folgen, hatte Musk stets betont.

Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA hatte den Vorfall untersucht und als Bedingung für einen solchen nächsten Teststart zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen angemahnt. SpaceX teilte mit, zahlreiche Verbesserungen und Veränderungen umgesetzt zu haben. Die FAA gab nun grünes Licht.

Das «Starship» - bestehend aus dem rund 70 Meter langen Booster «Super Heavy» und der rund 50 Meter langen ebenfalls «Starship» genannten oberen Stufe - soll bemannte Missionen zu Mond und Mars ermöglichen. Das System ist so konstruiert, dass Raumschiff und Rakete nach der Rückkehr auf die Erde wiederverwendet werden können. Das insgesamt rund 120 Meter lange System soll künftig weit über 100 Tonnen Ladung transportieren können. Mit dem «Starship» will die Nasa Astronauten auf den Mond bringen. SpaceX hofft, eines Tages bis zum Mars zu kommen.


Zweiter «Starship»-Test doch erst am Samstag

BROWNSVILLE: Der zweite Test des größten jemals gebauten Raketensystems der Raumfahrtgeschichte soll nun doch erst am Samstag stattfinden. Es müsse noch eine Antriebseinheit an einer Steuerfläche ausgetauscht werden, schrieb Elon Musk am Donnerstag beim ihm gehörenden Kurznachrichtendienst X, früher Twitter. «Deswegen ist der Start auf Samstag verschoben». Weitere Details etwa zur Uhrzeit wurden zunächst nicht mitgeteilt. Zuvor war der zweite Startversuch für Freitag ab 14.00 Uhr MEZ angekündigt gewesen.

Das «Starship» war Mitte April erstmals zu einem unbemannten Teststart aufgebrochen - und vier Minuten später taumelnd explodiert und zerbrochen. Milliardär Musk, dessen Raumfahrtfirma SpaceX das Raketensystem «Starship» entwickelt und gebaut hat, sah darin allerdings keinen Rückschlag, sondern einen «aufregenden Teststart». Ein nächster Teststart solle so bald wie möglich folgen, hatte Musk stets betont.

Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA hatte den Vorfall untersucht und als Bedingung für einen solchen nächsten Teststart zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen angemahnt. SpaceX teilte mit, zahlreiche Verbesserungen und Veränderungen umgesetzt zu haben. Die FAA gab nun grünes Licht.

Das «Starship» - bestehend aus dem rund 70 Meter langen Booster «Super Heavy» und der rund 50 Meter langen ebenfalls «Starship» genannten oberen Stufe - soll bemannte Missionen zu Mond und Mars ermöglichen. Das System ist so konstruiert, dass Raumschiff und Rakete nach der Rückkehr auf die Erde wiederverwendet werden können. Das insgesamt rund 120 Meter lange System soll künftig weit über 100 Tonnen Ladung transportieren können. Mit dem «Starship» will die Nasa Astronauten auf den Mond bringen. SpaceX hofft, eines Tages bis zum Mars zu kommen.


Nach Explosion: Zweiter «Starship»-Test geplant

BROWNSVILLE: Rund ein halbes Jahr nachdem das größte jemals gebaute Raketensystem der Raumfahrtgeschichte bei einem Testflug explodiert ist, soll nun der nächste Versuch gestartet werden. Der zweite Teststart war ursprünglich für Freitag angesetzt gewesen, wurde dann aber auf Samstag verschoben, weil Elon Musk zufolge zuvor noch eine Antriebseinheit an einer Steuerfläche ausgetauscht werden müsse.

Das «Starship» war Mitte April erstmals zu einem unbemannten Teststart aufgebrochen - und vier Minuten später taumelnd explodiert und zerbrochen. Die US-Flugaufsichtsbehörde FAA hatte den Vorfall untersucht und als Bedingung für einen weiteren Start zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen angemahnt. SpaceX teilte mit, Verbesserungen und Veränderungen umgesetzt zu haben. Die FAA gab nun grünes Licht.

Das «Starship» soll bemannte Missionen zu Mond und Mars ermöglichen. Es besteht aus dem rund 70 Meter langen Booster «Super Heavy» und der rund 50 Meter langen ebenfalls «Starship» genannten oberen Stufe. Das System ist so konstruiert, dass Raumschiff und Rakete nach der Rückkehr auf die Erde wiederverwendet werden können. Das insgesamt rund 120 Meter lange System soll künftig weit über 100 Tonnen Ladung transportieren können. Mit dem «Starship» will die Nasa Astronauten auf den Mond bringen. SpaceX hofft, eines Tages bis zum Mars zu kommen.

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