Neues aus der Promiwelt am Mittwoch

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Trump-Prozess: Jury zieht sich zu Beratungen über Urteil zurück

NEW YORK: Im ersten Strafprozess gegen einen ehemaligen US-Präsidenten haben sich die Geschworenen zur Beratung über das Urteil zurückgezogen. Im Verfahren gegen Donald Trump entließ Richter Juan Merchan die Jury am Mittwoch nach den obligatorischen Anweisungen an die zwölf New Yorker aus dem Gerichtssaal, wie mehrere anwesende Journalisten berichteten. Die Geschworenen müssen nun ein einstimmiges Urteil fällen. Normalerweise dauern diese Beratungen zwischen einigen Stunden und mehreren Tagen.

Im Falle eines Schuldspruchs wird Richter Merchan das Strafmaß an einem gesonderten Termin festlegen. Trump droht bei einer Verurteilung eine mehrjährige Freiheitsstrafe, die auch zur Bewährung ausgesetzt werden könnte, oder eine Geldstrafe. Der Republikaner hat auf nicht schuldig plädiert und könnte selbst im Falle eines Schuldspruchs bei der Präsidentenwahl im November antreten. Sollten die Geschworenen sich auch nach längerer Beratung nicht einigen können, wäre der Prozess geplatzt. Dann könnte er mit einer anderen Jury erneut aufgerollt werden.


Bestseller-Autorin Donna Leon hält wenig von Eintrittsgebühr in Venedig

ZÜRICH: Die Bestsellerautorin und Venedig-Kennerin Donna Leon (81) hält wenig von dem neuen System mit Eintrittsgebühren an bestimmten Tagen in Venedig. Damit will die Stadt die Zahl der Touristen besser lenken. «Fünf Euro, das wird kaum etwas ändern», sagte Leon der Deutschen Presse-Agentur. «Und die Behörden wollen doch auch gar nicht, dass es funktioniert: Sie wollen den Tourismus nicht stoppen. Sie wollen mit den Besuchern Geld machen.» Leon hat 30 Jahre in Venedig gelebt und dort ihre erfolgreiche Serie um Commissario Brunetti begonnen. Der neueste Band trägt den Titel «Feuerprobe» (Erscheinungsdatum: 29. Mai). 2007 floh Leon vor den immer größeren Touristenströmen in die Schweiz. Die Zahl der Touristen zu reduzieren sei eine unlösbare Aufgabe, meinte sie.

Bon Jovi: Sohn Jake und Millie Bobby Brown haben geheiratet

BERLIN: US-Rocker Jon Bon Jovi hat im Fernsehen über die Hochzeit seines Sohnes Jake Bongiovi (22) mit der britischen Schauspielerin Millie Bobby Brown (20) gesprochen. «Es war eine sehr kleine Familienhochzeit, und die Braut sah umwerfend aus, und Jake ist so glücklich, wie man sein kann», sagte der 62-Jährige in der BBC-Sendung «The One Show» auf die Frage nach Berichten über Hochzeit. Und weiter: «Es geht ihnen absolut fantastisch». Zuvor hatte das Berichte gegeben, dass sich das Paar am Wochenende das Ja-Wort gegeben habe. Brown und der Sohn des US-Musikers Jon Bon Jovi hatten ihre Verlobung im April vergangenen Jahres bekanntgegeben. Im März hatte «Stranger Things»-Star Matthew Modine (65) in der TV-Show «Access Hollywood» gesagt, dass er das Paar bei deren Hochzeit trauen werde.

Matthias Reim: «Ich bin ein sehr optimistischer Mensch»

DRESDEN: Sänger Matthias Reim will sich von schlechten Nachrichten zur Weltlage nicht verrückt machen lassen. «Das Leben verändert sich ständig. Die Zeiten waren auch früher schwer. In den 1980er Jahren lebten wir im Kalten Krieg und hatten an jeder Ecke Cruise Missiles stehen» sagte Reim im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Dresden. «Wir haben damit gelebt, es ausgeblendet und es als nicht so bedrohlich erachtet. Das war einfach so.» Im Rückblick hätten die Menschen immer die Tendenz, nur an das Schöne zurückzudenken. Reim zufolge werden in 20 Jahren vermutlich auch Ereignisse wie der Krieg in der Ukraine oder der Konflikt im Gaza-Streifen in der Erinnerung verblassen und den guten Erlebnissen der Menschen weichen. «Jede Zeit ist es wert, gelebt zu werden. Wir Menschen nehmen es hin und machen das Beste daraus. Deshalb mache ich mir eigentlich um die Zukunft der Menschheit keine Sorgen.» Vieles werde sich verändern, es werde wohl mehr Naturkatastrophen mit Hitze und Hochwasser geben. «Wir können das nicht mehr ändern, wir müssen damit leben lernen. Das Leben stellt uns vor Prüfungen. Ich bin ein sehr optimistischer Mensch.»

«Wolfs»-Trailer zeigt George Clooney und Brad Pitt schweigend im Auto

BERLIN: US-Hollywoodstars George Clooney (63) und Brad Pitt (60) sind in einem Trailer zum Film «Wolfs» von AppleTV+ erstmals seit 16 Jahren wieder gemeinsam vor der Kamera zu sehen. Der knapp 40-sekündige Trailer zeigt die beiden in einem Auto - Clooney fährt, Pitt sitzt auf dem Beifahrersitz. Ein Wort gewechselt wird nicht, Clooney schaut nur genervt drein. Laut einem Bericht des Männermagazins «GQ» soll die Action-Komödie im September erscheinen. Die beiden müssen demnach in dem Film zusammenarbeiten, um ein Verbrechen zu vertuschen. Regie führt «Spider-Man»-Regisseur Jon Watts. Die beiden Schauspieler begeisterten Kinozuschauer von 2001 bis 2007 gemeinsam mit der «Ocean's»-Trilogie. Im Jahr 2008 spielten sie gemeinsam in der dunklen Komödie «Burn After Reading» der Coen-Brüder.

Moritz Bleibtreu noch einmal Vater? «Kann mir das vorstellen»

BERLIN: Der Schauspieler und Regisseur Moritz Bleibtreu könnte sich vorstellen, noch einmal Vater zu werden. Danach gefragt, sagte der 52-Jährige der Zeitschrift «Bunte»: «Das werden wir sehen. Aber ich persönlich kann mir das auf jeden Fall vorstellen.» Familie im Allgemeinen sei «so ein riesengroßes Glück», sagte der Schauspieler auf eine weitere Frage. «Je mehr Zeit ich damit verbringe, einer vermeintlichen Karriere hinterherzulaufen, desto weniger Zeit habe ich für das, was mir privates Glück bereitet.» Bleibtreu ist seit 2022 mit seiner 20 Jahre jüngere Freundin Saskia de Tschaschell verheiratet. Vor dem neuen Glück hatte sich der Schauspieler von seiner Lebensgefährtin Annika getrennt, mit der er 2008 einen Sohn bekommen hatte.

«Clown»: Robert de Niro kritisiert erneut Trump

NEW YORK: Oscarpreisträger Robert De Niro hat in einer Rede vor dem Gerichtsgebäude des historischen Prozesses gegen Donald Trump erneut deutliche Worte gegen den ehemaligen Präsidenten gefunden. «Donald Trump möchte nicht nur die Stadt zerstören, sondern das Land. Und er könnte irgendwann die Welt zerstören», sagte der 80-Jährige am Dienstag in New York. Trump gehöre nicht in «meine Stadt», sagte De Niro weiter. «Ich weiß nicht, wo er hingehört, aber er gehört ganz sicher nicht hierher». Auch nannte er Trump «einen Clown». Mehrere Medien verbreiteten die Rede. Robert De Niro hatte schon in einem neuen Wahlwerbespot für Präsident Joe Biden, der in US-Medien die Runde macht, klare Worte für Donald Trump gefunden. «Wir wussten, dass er schon als Präsident außer Kontrolle war», sagt De Niro. «Dann verlor er 2020 die Wahl - und ihm riss komplett die Kette.»


Bon Jovi: Sohn Jake und Millie Bobby Brown haben geheiratet

BERLIN: Die «Stranger Things»-Schauspielerin Millie Bobby Brown und Rockstar-Sohn Jake Bongiovi haben sich das Ja-Wort gegeben. Jon Bon Jovi sprach in der BBC über die Trauung.

US-Rocker Jon Bon Jovi hat im Fernsehen über die Hochzeit seines Sohnes Jake Bongiovi (22) mit der britischen Schauspielerin Millie Bobby Brown (20) gesprochen. «Es war eine sehr kleine Familienhochzeit, und die Braut sah umwerfend aus, und Jake ist so glücklich, wie man sein kann», sagte der 62-Jährige in der BBC-Sendung «The One Show» auf die Frage nach Berichten über Hochzeit. Und weiter: «Es geht ihnen absolut fantastisch».

Zuvor hatte das Berichte gegeben, dass sich das Paar am Wochenende das Ja-Wort gegeben habe. Brown und der Sohn des US-Musikers John Bon Jovi hatten ihre Verlobung im April vergangenen Jahres bekanntgegeben. Im März hatte «Stranger Things»-Star Matthew Modine (65) in der TV-Show «Access Hollywood» gesagt, dass er das Paar bei deren Hochzeit trauen werde.

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