Neues aus der Promiwelt am Mittwoch

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Norwegischer König auf dem Weg der Besserung

FINSE: Der norwegische König Harald V. (87) liegt nach Auskunft seines Sohnes, Kronprinz Haakon (50) weiterhin in Malaysia in einem Krankenhaus. Bei einem Telefonat habe sein Vater in etwas besserer Verfassung gewirkt und sei in guter Stimmung gewesen, sagte Haakon am Mittwoch vor Reportern im norwegischen Finse. Das Königshaus teilte mit, dass der König auf dem Weg der Besserung seiner Infektion sei. Haralds Leibarzt sei in Malaysia im Krankenhaus eingetroffen und habe einen ähnlichen Eindruck vom Zustand des Königs.

Harald bleibe nun vermutlich noch für einige Tage im Krankenhaus, um sich zu erholen. Wann er wieder nach Hause zurückkehren könne, sei noch ungewiss, sagte Haakon.

Der König war während einer Urlaubsreise in Malaysia erkrankt und dort ins Krankenhaus gebracht worden. Das hatte das norwegische Königshaus am Dienstag bekannt gegeben. Der älteste Monarch Europas hat seit einiger Zeit immer wieder mit seiner Gesundheit zu kämpfen. Zuletzt hatte er im Winter eine Atemwegsinfektion.


Banner an Fassade der Volksbühne erinnert an Intendant Pollesch

BERLIN: Mit einem Banner an der Fassade gedenkt die Berliner Volksbühne ihres überraschend gestorbenen Intendanten René Pollesch.

Oberhalb des Portals mit dem Schriftzug des Theaters ist ein großes Banner mit dem Namen Pollesch in Großbuchstaben zu sehen. Der Intendant war am Montag den Angaben zufolge unerwartet im Alter von 61 Jahren gestorben. In der Theater- und Kulturszene gab es zahlreiche Reaktionen. Über eine Trauerfeier und gegebenenfalls Zeit und Ort gab es am Mittwoch noch keine Angaben vonseiten der Volksbühne.

Der deutsche Dramatiker und Regisseur war 2021 als Intendant an das Theater zurückgekehrt. Er kannte die Berliner Volksbühne wie kaum ein anderer, als er die Leitung des Hauses übernahm. Nach einem Vierteljahrhundert mit Intendant Frank Castorf gab es viel Protest gegen den Belgier Chris Dercon als Nachfolger, der seinen Posten auch bald wieder abgab. Nach einer Zwischenlösung mit Klaus Dörr übernahm dann Pollesch. Unter Castorf war Pollesch bereits viele Jahre zuvor an der Volksbühne gewesen.


Supermodel Elle Macpherson glaubt an die natürliche Schönheit (Foto-Archiv)

MÜNCHEN: Das Supermodel Elle Macpherson setzt beim Aussehen auf Natürlichkeit. «Ich glaube an natürliche Schönheit, Schönheit, die von innen kommt», sagte die Australierin am Dienstagabend bei den Best Brand Awards in München. MacPherson wurde in den 1980er-Jahren zum Star und bekam den Spitznamen «The Body». Sie gründete auch eine Marke für pflanzenbasierte Nahrungsergänzungsmittel. Ihr Geheimnis liege in einem «glücklichen Leben und guten Leben». Es komme darauf an, sein Licht in der Welt scheinen zu lassen und authentisch zu sein, sagte sie.


Neues aus der Promiwelt am Mittwoch

Schauspiel-Kollege drückt Hüller für Oscar-Verleihung die Daumen (Foto-Archiv)

PASEWALK/LOS ANGELES: Schauspieler Martin Brambach (56) hofft auf den großen Triumph seiner Kollegin Sandra Hüller (45) bei der diesjährigen Oscar-Verleihung. «Ich drücke ihr ganz fest die Daumen und gönne ihr das von ganzem Herzen», sagte Brambach am Rande von Dreharbeiten in Mecklenburg-Vorpommern für einen neuen Film der ARD-Komödie «McLenBurger». Hüller ist für ihre Rolle in dem Justizdrama «Anatomie eines Falls» als beste Hauptdarstellerin nominiert. Sie ist damit die erste deutsche Schauspielerin mit einer Oscar-Nominierung in dieser Kategorie seit den 1930er Jahren. Die diesjährige Oscar-Verleihung in Hollywood findet am 10. März statt.


Ehrenpreis für Schlöndorff - «Goldener Ochse» (Foto-Archiv)

SCHWERIN: Der Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff wird für seinen «herausragenden Beitrag zur Filmkunst» im Rahmen des 33. Filmkunstfestes MV mit dem Ehrenpreis «Goldener Ochse» ausgezeichnet. Das teilten die Organisatoren des Festivals am Mittwoch in Schwerin mit. Volker Schlöndorff habe fast sechs Jahrzehnte deutsche und internationale Filmgeschichte mitgeschrieben, sagte der künstlerische Leiter des Filmkunstfestes MV, Volker Kufahl. Man sei stolz, Schlöndorff auszeichnen zu dürfen. «In seinem umfangreichen filmischen Werk, von denen viele Filme inzwischen zu Klassikern geworden sind, zeigt sich ein den Werten der Aufklärung verpflichteter Humanist.» Den Preis werde Schlöndorff am 4. Mai aus den Händen von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) im Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin entgegennehmen.


Neues aus der Promiwelt am Mittwoch

Schauspieler Oliver Masucci hat vor großen Auftritten oft Albträume (Foto-Archiv)

HAMBURG: Der Schauspieler Oliver Masucci (55, «Dark», «Schachnovelle») stand schon als Zwölfjähriger auf der Bühne, und trotzdem bekommt der Bühnenprofi auch heute noch Albträume vor großen oder neuen Aufführungen. Das sei auch jetzt wieder so, vor seiner Gastrolle als Hogwarts-Lehrer Snape im Theaterstück «Harry Potter und das verwunschene Kind», sagte der in Stuttgart geborene Masucci der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Dort wird das Stück im Mehr!-Theater im Großmarkt zu sehen sein. «Seit etwa zwei Monaten habe ich Albträume, dass ich irgendwo unter den Katakomben des Großmarktes verloren gehe oder das Textbuch noch nicht gelernt habe und dann Leute kommen und sagen «Du musst jetzt raus!»» Das seien die typischen Albträume, die jeder Schauspieler habe. «Die kennen - glaube ich - alle, die Theater spielen. Auf die Bühne müssen und nicht wissen, was man machen muss. Das ist der absolute Horror.» Das habe er in den vergangenen Wochen bestimmt fünf- oder sechsmal geträumt. «Ich bin immer schweißgebadet aufgewacht.»


Neues aus der Promiwelt am Mittwoch

Ariana Grande enthüllt Trackliste für Album - ein Song mit Großmutter (Foto-Archiv)

LOS ANGELES: US-Popstar Ariana Grande hat rund anderthalb Wochen vor dem Erscheinen ihres neuen Albums die Trackliste für «Eternal Sunshine» bekannt gegeben. Die 30-Jährige enthüllte die dreizehn Titel am Dienstag (Ortszeit) in einem Instagram-Posting und lieferte gleich einen Überraschungsgast mit. Der Song «Ordinary Things (feat. Nonna)» verweist auf die Zusammenarbeit mit ihrer 98-jährigen Großmutter Marjorie Grande. Ihre Oma mütterlicher Seite ist italienischer Abstammung und wird von der Sängerin häufig «Nonna» genannt. Bei ihrem Auftritt bei den MTV Video Music Awards im Jahr 2018 hatte Grande ihre Großmutter und ihre Mutter Joan für das Finale ihres Songs «God is a Woman» auf die Bühne geholt. «Eternal Sunshine», Grandes siebtes Album, soll am 8. März auf den Markt kommen. Im Januar hatte die Grammy-Preisträgerin mit «Yes, And?» bereits einen neuen Song veröffentlicht. Weitere Titel sind «Bye», «Supernatural», «True Story» oder «The Boy Is Mine».


Brad Pitt erhält Verstärkung für Rennfahrerfilm (Foto-Archiv)

LOS ANGELES: Oscar-Preisträger Brad Pitt (60, «Once Upon a Time in Hollywood») erhält für seinen im Dreh befindlichen Rennfahrerfilm Verstärkung. Die britische Schauspielerin Sarah Niles (36), bekannt aus der preisgekrönten Comedy-Serie «Ted Lasso», ergänzt die Besetzung, wie Apple Studios am Dienstag (Ortszeit) bekannt gab. Zum Cast gehören unter anderem Javier Bardem, Tobias Menzies, Damson Idris und Kerry Condon. Regie führt Joseph Kosinski («Top Gun: Maverick»). Pitt und Kosinski sind gemeinsam mit Jerry Bruckheimer und dem siebenmaligen Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton auch als Produzenten an Bord. Der noch titellose Film dreht sich um einen Rennfahrer-Veteranen (Pitt), der aus dem Ruhestand zurückkehrt, um gemeinsam mit einem Nachwuchsfahrer (Idris) gegen die Formel-1-Elite anzutreten. «Top Gun: Maverick»-Autor Ehren Kruger liefert das Skript.


Bradley Cooper: Tochter war ein «Anker» in meinem Leben (Foto-aktuell)

LOS ANGELES: Hollywood-Star Bradley Cooper («A Star Is Born») hat eigenen Angaben zufolge durch seine Tochter Lea einen neuen Blick auf sein Leben bekommen. «Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob ich noch leben würde, wenn ich nicht Vater wäre», sagte der 49-Jährige im Podcast «Armchair Expert». Die sechsjährige gemeinsame Tochter mit Ex-Freundin Irina Shayk sei wie ein «Anker» in seinem Leben gewesen, führte Cooper aus. Der Schauspieler spricht seit Jahren offen über frühere Drogenprobleme. Durch Lea habe er verstanden, «dass es etwas Wichtigeres als dich selbst gibt», sagte er. Cooper gestand auch, dass er die ersten Monate nach Leas Geburt nicht hätte sagen können, «ob ich das Kind wirklich liebe». Er sei von Anfang an von seiner Tochter fasziniert gewesen und habe sich mit Begeisterung um sie gekümmert, erklärte er. «Aber würde ich mich opfern, wenn jemand mit einer Pistole reinkäme?» Erst einige Zeit später sei das «plötzlich keine Frage mehr» gewesen.


Meloni: Kindheitstraum war Sängerin

ROM: Italiens rechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hatte nach eigenen Worten eigentlich andere Pläne. «Ich wollte Sängerin werden, aber ich habe keine Stimme», scherzte die 47-Jährige am Dienstagabend bei einem Empfang mit der Vereinigung der Auslandskorrespondenten in Rom. «Ich wollte in der Volleyball-Nationalmannschaft spielen, aber ich bin ein Zwerg. Ich wollte Michael Jackson treffen, aber er ist zu früh gestorben.» Das Amt der Ministerpräsidentin hingegen habe nie zu ihren Kindheitsträumen gehört.

Sie sei auch nicht besonders gern im Amt, fügte Meloni später hinzu. «Gerade deshalb könnte ich länger bleiben als andere.» Sie habe viele schlechte Eigenschaften, aber Eitelkeit gehöre nicht dazu. Mit Blick auf Fotos, die sie manchmal grimmig zeigen, sagte sie: «Ich bin nicht dauernd verärgert. So ist mein Gesicht.» Die Vorsitzende der Rechtspartei Fratelli d'Italia (Brüder Italiens) führt seit Oktober 2022 eine Koalition mit zwei anderen Rechtsparteien. Damit ist sie schon länger im Amt als viele frühere italienische Regierungschefs.

Meloni erzählte auch, dass sie durch ihre Vorliebe für den US-Popstar Michael Jackson (1958-2009) Englisch gelernt habe. «Er hat mir Englisch beigebracht.» Später spielte bei dem Empfang in einem Luxushotel ein Geiger für sie «Billie Jean». Zahlreiche Journalisten nutzten die Gelegenheit, um ein Selfie mit der Ministerpräsidentin zu machen.


Bradley Cooper: Tochter war ein «Anker» in meinem Leben

LOS ANGELES: Der Hollywoodstar spricht über seine sechsjährige Tochter und sein Verhältnis zu ihr.

Hollywood-Star Bradley Cooper («A Star Is Born») hat eigenen Angaben zufolge durch seine Tochter Lea einen neuen Blick auf sein Leben bekommen. «Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob ich noch leben würde, wenn ich nicht Vater wäre», sagte der 49-Jährige im Podcast «Armchair Expert». Die sechsjährige gemeinsame Tochter mit Ex-Freundin Irina Shayk sei wie ein «Anker» in seinem Leben gewesen, führte Cooper aus. Der Schauspieler spricht seit Jahren offen über frühere Drogenprobleme. Durch Lea habe er verstanden, «dass es etwas Wichtigeres als dich selbst gibt», sagte er.

Cooper gestand auch, dass er die ersten Monate nach Leas Geburt nicht hätte sagen können, «ob ich das Kind wirklich liebe». Er sei von Anfang an von seiner Tochter fasziniert gewesen und habe sich mit Begeisterung um sie gekümmert, erklärte er. «Aber würde ich mich opfern, wenn jemand mit einer Pistole reinkäme?» Erst einige Zeit später sei das «plötzlich keine Frage mehr» gewesen.


Jamie Dornan: «Wäre drei Jungen im Haus nicht gewachsen» (Foto-Archiv)

LOS ANGELES: Hollywood-Schauspieler Jamie Dornan ist froh um seine drei Töchter. «Ich weiß nicht, wie ich als Vater von Söhnen wäre», sagte der 41-Jährige in der US-Talkshow «Today with Hoda & Jenna». «Ich bin nicht sicher, ob ich mit der Energie zurechtkäme. Ich bin sowieso jemand, der eine Menge Energie hat, ich bin oft ziemlich aufgedreht.» Er glaube, dass er und seine Frau «drei aufgedrehten Jungen im Haus nicht gewachsen» seien. Seine eher klischeehafte Sicht, wie sich Mädchen und Jungen typischerweise verhalten, führte er noch weiter aus. Das Leben mit drei Mädchen sei für ihn «das Beste», schwärmte Dornan. «Ich bin auch sensibel, und ich glaube, das ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn man ein Vater von Mädchen ist. Ich liebe es einfach, es ist verrückt.»


Pop-Sängerin Adele sagt Auftritte in Las Vegas wegen Krankheit ab (Foto-Archiv)

LAS VEGAS: Popstar Adele legt auf Anraten der Ärzte eine Pause ein. Sie müsse ihre Konzertreihe in Las Vegas unterbrechen, teilte die 35-jährige Britin am Dienstag (Ortszeit) in sozialen Medien mit. Sie sei schon am Ende ihrer letzten Auftritts-Serie krank gewesen und habe sich auch während einer Auszeit nicht völlig erholt. Leider sei ihre Stimme davon betroffen, führte Adele weiter aus. Sie werde ihre Fans «wie verrückt» vermissen und es tue ihr sehr leid, schrieb sie auf Instagram. Sämtliche für März geplanten Auftritte im Rahmen ihrer Konzertreihe im Caesars Palace Hotel in Las Vegas sagte die «Easy On Me»-Sängerin ab. Sie sollten später nachgeholt werden, hieß es. Im November 2022 hatte Adele ihre Show-Reihe «Weekends With Adele» in der Casino-Stadt im US-Staat Nevada begonnen. Zunächst waren 32 Konzerte bis März 2023 geplant, doch dann verlängerte die Sängerin um zwei weitere Konzertserien. Die letzte sollte in diesem Jahr bis Mitte Juni laufen.

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Leserkommentare

Vom 10. bis 21. April schließen wir über die Songkranfeiertage die Kommentarfunktion und wünschen allen Ihnen ein schönes Songkran-Festival.