Neues aus der Promiwelt am Freitag

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Maffays letzte große Tour: Kann mir nicht vorstellen, keine Musik zu machen

ROSTOCK: Nur noch einmal tourt der Sänger und Gitarrist Peter Maffay mit seiner Band und Special Guests im großen Stil durch Deutschland. Dann ist Schluss mit den Tourneen, aber nicht mit der Musik. «Ich kann mir nicht vorstellen, keine Musik mehr zu machen», sagte der 74-Jährige der Deutschen Presse-Agentur vor dem Tourneeauftakt in Rostock. «Ich werde auch weiter auf der Bühne stehen, etwa bei Festivals oder anderen Events, aber nicht mehr im Rahmen solch großer Tourneen.» Mit 20 Nummer-eins-Alben gehört Maffay zu den erfolgreichsten deutschen Musikern. Zu seinen Hits zählen «Über sieben Brücken musst du gehn», «Eiszeit» und «Sonne in der Nacht». Der in Rumänien als Peter Alexander Makkay geborene Sänger zog im Alter von 14 Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland. 1970 stürmte er mit «Du» erstmals in die Charts.

Fynn Kliemann und Olli Schulz haben ihr Hausboot verkauft

HAMBURG: YouTuber Fynn Kliemann (36) und Sänger Olli Schulz (50) haben nach Angaben Kliemanns ihr Hamburger Hausboot verkauft. «Es ist so weit: Olli und ich ziehen aus. Aber wir übergeben in gute Hände», sagt Kliemann in einem Video, das er auf Instagram gepostet hat. In dem Video sieht man, wie Kliemann Tonstudio-Equipment und andere Gegenstände wie die Trophäe für sein Nummer-eins-Album einpackt. 2018 hatten Kliemann und Schulz das Hausboot von Schlagerbarde Gunter Gabriel (1942-2017) gekauft, restauriert und die Arbeiten bei Netflix dokumentiert. Es sollte ein «Rückzugsort für Kreative» werden. Sie bauten ein Tonstudio und Übernachtungsmöglichkeiten ein. Doch der Plan ging nicht auf: Erst kam Corona, dann der Maskenskandal um Fynn Kliemann und außerdem eigne sich der Liegeplatz in Rothenburgsort nicht für Veranstaltungen, sagte Olli Schulz der «Zeit». Das Hausboot werde «von jemandem total tollen übernommen», schrieb Kliemann. Die Käufer sind demnach der Radrennfahrer Rick Zabel und seine Ehefrau Leonie Zabel.

«Sad Affleck»-Memes: Ben Affleck erklärt seinen Gesichtsausdruck

LOS ANGELES: Im Internet sind die «Sad Affleck»-Memes des traurigen oder wütenden Ben Affleck seit Jahren Kult: Jetzt hat der Hollywoodstar einmal mehr erklärt, warum er auf (Paparazzi-)Fotos oft so guckt. «Ich bin etwas schüchtern, ich mag nicht viel Aufmerksamkeit. Deshalb sehen mich die Leute und fragen sich: «Warum ist dieser Typ immer so sauer?»», sagte Affleck im Interview mit Oscar-Preisträger Kevin Hart in der US-Show «Hart to Heart» des Streamingdienstes Peacock - und lieferte direkt eine Antwort: «Weil jemand seine Kamera in mein Gesicht hält und ich denke: «Okay, jetzt geht's los.»» Memes sind in den sozialen Medien verbreitete Bilder mit oft humoristischen Kommentaren. Die Reaktionen auf seine Gesichtszüge würden seiner Meinung nach wahrscheinlich nicht widerspiegeln, wie er sich gerade fühle. «Die Leute projizieren etwas auf mich, was ich gar nicht empfinde.» Er habe ein «ruhendes, hartes Gesicht», sagte Affleck.

Nazi-Jägerin Klarsfeld will unter Umständen für Le Pens Partei stimmen

PARIS: Die als Nazi-Jägerin bekanntgewordene Beate Klarsfeld will unter Umständen das rechtsnationale Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen wählen. «Ich würde nie freiwillig Le Pens Partei wählen, ich bin Anhängerin der Politik der Mitte von [Präsident Emmanuel] Macron», sagte die Deutsche mit französischer Staatsbürgerschaft der «Berliner Zeitung». Wenn es allerdings in der zweiten Wahlrunde zu einem Duell zwischen dem rechten RN und der Linkspartei La France Insoumise käme, würde sie wohl für Le Pen stimmen. Ihr Mann Serge hatte sich zuvor ähnlich geäußert. Als Begründung führte die 85-Jährige unter anderem einen grassierenden Antisemitismus in der französischen Linken an. «Die Partei, die am meisten Israel und die Juden hasst, ist La France Insoumise, das Bündnis von Jean-Luc Mélenchon. (...) Man kann doch keine Partei wählen, die Israel hasst.» Bei der anstehenden ersten Wahlrunde werde sie aber wie gewohnt für Macrons Partei stimmen.

Rutte will auch als Nato-Chef weiter an Schule unterrichten

DEN HAAG: Der niederländische Regierungschef Mark Rutte will auch in seiner neuen Funktion als Nato-Chef weiterhin an einer Schule in Den Haag unterrichten. Er wolle prüfen, ob das «auf irgendeine Weise» möglich sei, sagte Rutte am Freitag Reportern in Den Haag. Der rechtsliberale Politiker soll demnächst zum Nato-Generalsekretär ernannt werden und am 1. Oktober dem Norweger Jens Stoltenberg nachfolgen. Rutte war knapp 14 Jahre Premier der Niederlande. Der studierte Historiker hatte aber weiterhin einmal in der Woche Gesellschaftskunde an einer Hauptschule in Den Haag unterrichtet. Er wird zwar nach Brüssel in die Amtswohnung des Nato-Chefs ziehen. Doch am Wochenende wolle er nach Den Haag zurückkommen, sagte er. Im Sommer 2023 war seine Mitte-Rechts-Koalition geplatzt und Rutte hatte seinen Abschied aus der Politik angekündigt. Er hatte damals gesagt, dass er auch gerne Vollzeit als Lehrer arbeiten wolle. Doch er war unter anderem von den USA mehrfach gefragt worden, für den Posten als Nato-Chef zu kandidieren.

Merz fliegt Eurofighter - «Der hat die ganze Zeit Gas gegeben»

LAAGE: Mit einem Grinsen und sehr geschmeidig - so entstieg Friedrich Merz nach einem rund einstündigen Flug dem Eurofighter auf dem Luftwaffenstützpunkt Laage bei Rostock. «Das ist schon eine ganz andere Dimension der Fortbewegung», sagte der 68-Jährige am Donnerstagabend. «Schönes Abenteuer. Es hat Spaß gemacht.» Merz, der selbst Hobby-Pilot ist, flog sogar streckenweise selbst. Das Sagen und Kommando hatte im Front-Cockpit der Kommandeur Waffenschule der Luftwaffe, Oberstleutnant Dirk Pingel. Beide hatten über das stetig eingeschaltete Mikrofon («Hot Mic») Dauerkontakt. Pingel war mit seinem «Co-Piloten» zufrieden. «Der hat die ganze Zeit Gas gegeben», sagte er schmunzelnd. «Wir haben die Schallmauer durchbrochen.» Die Maschine flog Richtung Berlin. «Wir haben es bis auf 1,3 Mach geschafft.» Merz bedankte sich auch bei den Soldaten. «Das sind fantastisch ausgebildete Piloten. Respekt.» Am Flughafen Laage werden die Eurofighter-Piloten ausgebildet. Vor rund zwei Monaten war auch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg dort mit einem Eurofighter geflogen.

«Liebe die Vorstellung»: Kevin Costner möchte sich wieder verlieben

LOS ANGELES: Ein gutes Jahr nach Bekanntgabe der Trennung von seiner früheren Ehefrau würde sich Hollywoodstar Kevin Costner («Der mit dem Wolf tanzt») eigenen Angaben zufolge gerne wieder verlieben. «Ich liebe die Vorstellung dieser Möglichkeit», erklärte der 69-Jährige dem US-Magazin «People». «Ich werde nicht zulassen, dass mein Herz durch irgendetwas verhärtet wird.» Der Oscar-Preisträger und seine damalige Ehefrau Christine Baumgartner hatten laut «People»-Bericht im Mai vergangenen Jahres nach 18 Jahren Ehe ihre Scheidung eingereicht. Vergangenen Februar wurde die Scheidung demnach amtlich. Costner, der mit Baumgartner zwei gemeinsame Söhne und eine Tochter hat, führte aus, dass mit dem Verliebtsein «so ein gutes Gefühl» verbunden sei. «Ich glaube, jeder wäre gerne verliebt.»

Sachsen-Anhalt trocken: TV-Improkomödie mit Charly Hübner erst im Kino

MAGDEBURG: Eine in der Altmark gedrehte Improvisationskomödie mit Charly Hübner in der Hauptrolle kommt vor ihrer TV-Ausstrahlung kurz ins Kino. «Die ARD-Impro-Komödie «Micha denkt groß» startet am 22. August 2024 im Kino und schon kurze Zeit später im Herbst in der ARD», teilte eine PR-Agentur im Auftrag von MDR und ARD Degeto Film mit. Auch Jördis Triebel, Natalia Rudziewicz und Peter Kurth spielen mit. Regie führten im vergangenen Jahr Lars Jessen und Jan Georg Schütte. Die beiden haben schon zuvor mit Hübner Improvisationsfilme gedreht, die den Schauspielerinnen und Schauspielern ungewöhnlich viel Freiraum lassen. Dazu zählen «Das Begräbnis» und «Für immer Sommer 90».


«Liebe die Vorstellung»: Kevin Costner möchte sich wieder verlieben

LOS ANGELES: Der Oscar-Preisträger gab vergangenes Jahr das Ende seiner Ehe nach 18 Jahren bekannt. Nun hofft er, bald wieder dieses «gute Gefühl» des Verliebtseins erleben zu können.

Ein gutes Jahr nach Bekanntgabe der Trennung von seiner früheren Ehefrau würde sich Hollywoodstar Kevin Costner («Der mit dem Wolf tanzt») eigenen Angaben zufolge gerne wieder verlieben. «Ich liebe die Vorstellung dieser Möglichkeit», erklärte der 69-Jährige dem US-Magazin «People». «Ich werde nicht zulassen, dass mein Herz durch irgendetwas verhärtet wird.»

Der Oscar-Preisträger und seine damalige Ehefrau Christine Baumgartner hatten laut «People»-Bericht im Mai vergangenen Jahres nach 18 Jahren Ehe ihre Scheidung eingereicht. Vergangenen Februar wurde die Scheidung demnach amtlich. Costner, der mit Baumgartner zwei gemeinsame Söhne und eine Tochter hat, führte aus, dass mit dem Verliebtsein «so ein gutes Gefühl» verbunden sei. «Ich glaube, jeder wäre gerne verliebt.» Am 28. Juni kommt Costners neuer Western «Horizon» in den USA in die Kinos.

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