Neues aus der Promiwelt am Freitag

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Scarlett Johansson gibt Regiedebüt - wählt Besetzung für Film aus

LOS ANGELES: US-Schauspielerin Scarlett Johansson (39, «Black Widow») will für ihr geplantes Regiedebüt eine Reihe bekannter Darsteller an Bord holen. Neben June Squibb («Nebraska») sollen auch der Brite Chiwetel Ejiofor («12 Years a Slave», «Baby to Go»), Jessica Hecht («Fair Game - Nichts ist gefährlicher als die Wahrheit») und Erin Kellyman («Solo - A Star Wars Story») in «Eleanor the Great» mitspielen, wie das Branchenblatt «Variety» am Freitag (Ortszeit) berichtete. Der Film dreht sich um eine 90-Jährige namens Eleanor Morgenstein (Squibb), die nach einem Todesfall ihr jahrzehntelanges Leben in Florida aufgibt und alleine nach New York zurückzieht.

Die 94-jährige Squibb, die 2014 für ihre Nebenrolle in dem Roadmovie «Nebraska» für einen Oscar nominiert war, spielte zuletzt in dem Comedy-Actiondrama «Thelma» eine Großmutter, die sich an einem Betrüger rächt.

Johansson war als Hauptdarstellerin in «Marriage Story» und als Nebendarstellerin in «Jojo Rabbit» schon zweimal für einen Oscar nominiert. Zuletzt spielte sie unter der Regie von Wes Anderson in «Asteroid City» und in dem Regiedebüt «North Star» der Britin Kristin Scott Thomas mit. Über den Drehbeginn von «Eleanor the Great» wurde zunächst nichts bekannt.


Plädoyer für Flüchtlinge zum Ende der Berlinale

BERLIN: Gegen Ende der Berlinale hat der US-amerikanische Regisseur und Aktivist Brandt Andersen mit seinem Film «The Stranger's Case» (englisch: Das Los des Fremden) ein Plädoyer für Flüchtlinge abgeliefert. «Wenn die Menschen heute ihre Herzen öffnen können für Amira, dann haben wir es nicht nur erreicht, uns für Flüchtlinge einzusetzen, sondern für jedes menschliche Wesen auf dieser Welt», sagte Schauspielerin Yasmine Al Massri, die im Film die in Syrien arbeitende Ärztin Amira darstellt. «Dieser Film dreht sich darum, das Wort «Fremde» zu streichen und als Gemeinschaft zusammenzufinden.»

Andersen verknüpft im Film ein Plädoyer für Flüchtlingen in einem Stück von William Shakespeare mit der Gegenwart des Bürgerkriegs im syrischen Aleppo. Durch den Verlauf der Geschichte werden fünf Familien auf vier Kontinenten miteinander verbunden.

Unter Beifall des Teams nutzte Al Massri, US-Amerikanerin mit palästinensischen Wurzeln, die Pressekonferenz zum Film für die Forderung nach einem Waffenstillstand im Gaza-Krieg. Dazu trug sie ein Palästinensertuch als Kopf- und Halsschmuck sowie Sticker mit der palästinensischen Fahne und der Aufschrift «Choose Love» (englisch: Wähle Liebe). Bei anderen aus dem Filmteam war ein Sticker mit einem Stück Wassermelone zu sehen. Die Farben der Frucht mit rotem Inneren, schwarzen Kernen, grün-weißer Schale entsprechen den Farben der palästinensischen Fahne.


Auszeichnungen der Berlinale werden verliehen

BERLIN: Bei den Filmfestspielen in Berlin werden am Samstagabend (18.30 Uhr) die Auszeichnungen verliehen.

Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Lupita Nyong'o leitet in diesem Jahr die Internationale Jury. Insgesamt 20 Filme sind im Rennen um den Goldenen Bären. Mit dieser Auszeichnung wird der beste Film im Wettbewerb geehrt. Vergeben werden auch mehrere Silberne Bären, beispielsweise für die beste Regie und die beste Schauspielleistung. Im vergangenen Jahr hatte der Dokumentarfilm «Sur l'Adamant» von Nicolas Philibert den Goldenen Bären gewonnen. Die diesjährige Berlinale endet am Sonntag (25. Februar).


Londoner Museum sucht Fan von Taylor Swift

LONDON: Ein britisches Museum will einen «Swiftie» engagieren, um die Fankultur zu dem US-Superstar besser zu verstehen.

Ein Londoner Museum ist auf der Suche nach einem Superfan von Musikerin Taylor Swift. Das Victoria and Albert Museum (V&A) sucht jemanden, der beratend dabei helfen kann, Swifts Fankultur besser zu verstehen. Die künftige Beraterin oder der künftige Berater solle sich mit Kultur und Kunsthandwerk rund um die Musikerin auskennen, meldete die britische Nachrichtenagentur PA am Freitag.

Die US-Amerikanerin (34) zählt zu den erfolgreichsten Musikerinnen der Welt. Ihre Fans werden auch «Swifties» genannt. Das Museum postete bei Instagram einen Link zur Anzeige. Demnach gilt, dass Bewerbungen aus Großbritannien kommen sollen und von Menschen, die mindestens 18 Jahre alt sind.

Das Museum im Stadtteil Kensington zählt zu den bekanntesten Ausstellungshäusern in London. Gesucht werden Fans zu mehreren Themen, darunter Emojis und Drag. Sie sollen helfen, mehr über die Sammlung und aktuelle kulturelle Trends zu erfahren, die Museen in Zukunft beeinflussen könnten, hieß es im Stellenprofil.


Celentano protestiert gegen schlechte Luft in Mailand

MAILAND: Aus Protest gegen die schlechte Qualität der Luft in seiner Heimatstadt Mailand hat der Altmeister des Italo-Pop, Adriano Celentano, ein Lied von 1972 aus der Schublade geholt. Der 86-Jährige postete am Freitag auf seinem Instagram-Konto ohne weiteren Kommentar den Text von «Un albero di trenta piani» («Ein Baum von 30 Stockwerken»), in dem er sich damals schon über die schlechte Luft beschwerte. Darin heißt es an einer Stelle: «Autsch, ich kann nicht mehr atmen. Ich fühle, wie ich ein wenig ersticke. Ich spüre, wie mir der Atem stockt.»

Die Millionenmetropole gehört in Italien zu den Städten mit der schlechtesten Luftqualität, auch in diesen Tagen wieder. Celentano, der 1938 am Stadtrand von Mailand geboren wurde, hat sich im Lauf seiner Karriere immer wieder in Texten und Kommentaren mit dem Thema Umweltschutz befasst. Sein bekanntester Song handelt von einem Sommernachmittag unter azurblauem Himmel: «Azzurro».


Mythos und Provokation: Ausstellung zu 60 Jahre Pirelli Kalender

HAMBURG: Einst stand er für Hochglanz-Erotik, jetzt zeigt eine Ausstellung mehr als 200 Bildmotive des Pirelli Kalenders. Die Initiatoren sehen in ihm einen Spiegel der Gesellschaft.

Cindy Crawford, Naomi Campbell, Kate Moss, Jennifer Lopez, Penélope Cruz oder Sophia Loren: Berühmte Models und Schauspielerinnen standen schon für den legendären Kalender vor der Kamera.

Zum 60. Jubiläum des Pirelli Kalenders zeigt die Ernst Barlach Gesellschaft im norddeutschen Hamburg von Sonntag an bis zum 28. April in der Barlach Halle K eine Ausstellung mit mehr als 200 Bildmotiven renommierter Fotografen und Fotografinnen wie Bert Stern, Sarah Moon, Emma Summerton, Richard Avedon, Peter Lindbergh, Karl Lagerfeld und Helmut Newton. Der italienische Reifenhersteller Pirelli vergibt seit dem Jahr 1964 die künstlerische Umsetzung des Pirelli Kalenders jährlich an namhafte Fotografinnen und Fotografen. Die Kalender waren nie käuflich zu erwerben, sondern wurden immer nur an ausgewählte Freunde des Unternehmens verschenkt.

«Einst ein Synonym für ästhetisch inszenierte Hochglanz-Erotik, hat der Pirelli Kalender in den vergangenen Jahrzehnten eine bemerkenswerte Metamorphose durchlebt. So steht er heute für die geschichtliche Wandlung der Geschlechterrollen, der Sexualmoral, des Geschmacks und des Schönheitsideals», sagte der Vorsitzende der Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg, Jürgen Doppelstein, am Freitag. Der Kalender sei «ein Spiegel der zeitgenössischen Gesellschaft, er ist Mythos und kulturelles Phänomen».


James Hong an seinem 95. Geburtstag in Hollywood verewigt

LOS ANGELES: Der Schauspieler James Hong («Everything Everywhere All at Once») hat am Donnerstag (Ortszeit) ein eigenes Hollywood-Denkmal erhalten. Im feuchten Zement vor dem TCL Chinese Theatre in der kalifornischen Filmmetropole wurde der Star mit Hand- und Schuhabdrücken und seinem Namen verewigt. Die Zeremonie fand an seinem 95. Geburtstag statt. Ein weiterer Anlass für die werbeträchtige Feier auf dem Vorplatz des historischen Kinos war der baldige Filmstart der Animationskomödie «Kung Fu Panda 4», in der Hong der Figur Mr. Ping seine Stimme leiht.


Justin Timberlake kommt im Sommer für vier Konzerte nach Deutschland

BERLIN: US-Popsänger Justin Timberlake spielt im Sommer vier Konzerte in Deutschland. Während seiner «The Forget Tomorrow World Tour» tritt der 43-Jährige in Berlin (30.7.), München (21.8.), Köln (25.8.) und Hamburg (4.9.) auf, wie der Veranstalter Live Nation am Freitag mitteilte. Die fünfte Tour des mehrfachen Grammy-Gewinners («Cry Me a River», «What Goes Around... Comes Around»), der einst mit der Boygroup N'Sync bekannt geworden war, soll am 29. April im kanadischen Vancouver starten und am 16. Dezember in Indianapolis (USA) enden. Tickets für die Termine in Deutschland gehen am Mittwoch, 28. Februar, in den Vorverkauf.


Australiens Premier geht unter die Swifties - Unwetter verzögert Show

SYDNEY: Halb Australien scheint wegen der gigantischen «The Eras Tour» von Pop-Superstar Taylor Swift gerade völlig aus dem Häuschen zu sein. Jetzt hat sich auch Premierminister Anthony Albanese (60) als Swiftie - also als Fan - gezeigt. Der Politiker sagte australischen Medien, dass er eine Konzertkarte für eine der vier ausverkauften Megashows im Sydney Accor Stadium erstanden habe. Gegenüber dem Sender FoxFM räumte er ein, dass er bei dem Event in seinem Heimatland wohl einmal nicht die berühmteste Person vor Ort sein werde. «Sydney ist, genau wie Melbourne letzte Woche, wegen Tay Tay total in Ekstase», sagte er. «Tay Tay» ist einer der vielen Spitznamen Swifts.


Guido Maria Kretschmer war nach Tod seiner Mutter «so lost wie nie»

HAMBURG: Der Tod seiner Eltern, die 2023 innerhalb weniger Monate starben, hat den Modedesigner Guido Maria Kretschmer im vergangenen Jahr aus der Bahn geworfen. «Als meine Mutter dann starb, da war alles weg. Da war ich so lost, wie in meinem ganzen Leben noch nie nie nie», sagte der 58-Jährige in der NDR-Sendung «deep und deutlich». Er habe seine Eltern sehr geschätzt und immer gerne Zeit mit ihnen verbracht. «Ich hatte ein extrem harmonisches Leben mit meinen Eltern. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir Dissonanzen hatten. Sie haben mich sehr schnell frei werden lassen.»


Ex-IS-Anhängerin wurde britische Staatsbürgerschaft zu Recht entzogen

LONDON: Eine frühere Anhängerin der Terrormiliz IS hat ein Berufungsverfahren wegen des Verlusts ihrer britischen Staatsbürgerschaft verloren. Das Berufungsgericht in London entschied am Freitag, dass die zuständige Berufungskommission des Innenministeriums den Antrag der heute 24 Jahre alten Shamima Begum zu Recht abgelehnt habe.

Die in Großbritannien geborene Frau war im Alter von 15 Jahren nach Syrien gereist und heiratete einen IS-Kämpfer. Sie verlor drei Kinder. 2019 wurde sie in einem Flüchtlingslager in Nordsyrien gefunden, in dem sie noch immer lebt. Kurz danach widerrief das Innenministerium ihre Staatsbürgerschaft mit Verweis auf die nationale Sicherheit.

Mehrere Klagen Begums dagegen wurden abgewiesen. In dem neuen Urteil betonte Richterin Sue Carr: «Frau Begum mag durchaus von anderen beeinflusst und manipuliert worden sein, aber sie hat eine kalkulierte Entscheidung getroffen, nach Syrien zu reisen und sich dem IS anzuschließen.» Deshalb sei das Gericht zu der Schlussfolgerung gekommen, dass es nicht rechtswidrig gewesen sei, die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Es wird erwartet, dass Begum gegen das Urteil vorgehen wird.

Ihre Anwältin Samantha Knights hatte geltend gemacht, die britische Regierung habe ihre gesetzlichen Pflichten gegenüber einem mutmaßlichen Opfer von Menschenhandel vernachlässigt. Anwalt James Eadie betonte hingegen für das Innenministerium, der «Schlüsselpunkt» des Falls sei die nationale Sicherheit.


«James Bond» und «Doctor Who»: Schauspielerin Pamela Salem gestorben

LONDON: Die britische Schauspielerin Pamela Salem, die vor allem für ihre Rolle als Miss Moneypenny in dem James-Bond-Film «Sag niemals nie» («Never say never again») bekannt war, ist tot. Sie sei bereits am Mittwoch im Alter von 80 Jahren gestorben, teilte die Produktionsfirma Big Finish Productions mit, für die Salem als Hörspiel-Sprecherin gearbeitet hatte. Noch 2020 hatte sie an der Hörspielreihe «Doctor Who: The Fourth Doctor Adventures» mitgewirkt.

Nach einer Karriere am Theater übernahm Salem in den 1970er Jahren Gastrollen in zahlreichen TV-Serien und war in einigen Filmen zu sehen. 1978 spielte sie an der Seite von Sean Connery in dem Krimi «Der große Eisenbahnraub» mit. 1983 übernahm sie auf Empfehlung Connerys bei dessen 007-Comeback in «Sag niemals nie» einmalig die Rolle der Moneypenny. Das Remake des James-Bond-Films «Feuerball» zählt nicht zur langjährigen 007-Reihe der Produktionsfirma EON und lief 1983 in Konkurrenz zu «Octopussy» mit Roger Moore.

Im Fernsehen war Salem, die in den 90er Jahren in die USA übersiedelte, in zahlreichen bekannten Serien zu sehen, darunter die britische Seifenoper «Eastenders» sowie die US-Serienerfolge «Magnum: PI», «Emergency Room» und «The West Wing: Im Zentrum der Macht». Unter Science-Fiction-Fans war Pamela Salem nicht nur wegen verschiedener Rollen bei «Doctor Who» beliebt, sondern auch aufgrund ihrer Auftritte in den Sci-Fi-Serien «Into the Labyrinth», «Die dreibeinigen Herrscher» und «Blake's».


Zendaya lobt Tom Hollands «wunderbares Charisma»

LOS ANGELES: Hollywood-Schauspielerin Zendaya (27) lobt ihren Freund Tom Holland (27) für dessen Geschick im Umgang mit fremden Menschen. «Ich bin eher schüchtern und etwas ruhig», sagte die Schauspielerin, die ab 2017 neben Holland in den «Spider-Man»-Filmen mitspielte, dem Medienportal «Buzzfeed». «Es dauert daher etwas länger, bis ich Menschen gegenüber auftaue.» Ihr Freund habe hingegen ein «wunderbares Charisma», sagte sie.


BERLIN: Der Popstar tritt auf seiner Welttournee auch in Deutschland auf.

US-Popsänger Justin Timberlake spielt im Sommer vier Konzerte in Deutschland. Während seiner «The Forget Tomorrow World Tour» tritt der 43-Jährige in Berlin (30.7.), München (21.8.), Köln (25.8.) und Hamburg (4.9.) auf, wie der Veranstalter Live Nation am Freitag mitteilte. Die fünfte Tour des mehrfachen Grammy-Gewinners («Cry Me a River», «What Goes Around... Comes Around»), der einst mit der Boygroup N'Sync bekannt geworden war, soll am 29. April im kanadischen Vancouver starten und am 16. Dezember in Indianapolis (USA) enden. Tickets für die Termine in Deutschland gehen am Mittwoch, 28. Februar, in den Vorverkauf. Timberlakes neues Album «Everything I Thought It Was» erscheint am 15. März.


«Vier Monate für zwei Minuten Film»: Timothée Chalamet zu «Dune»-Dreh

HAMBURG: Hollywoodstar Timothée Chalamet hat Einblick in die aufwendigen Dreharbeiten für den Sci-Fi-Blockbuster «Dune: Part Two» gegeben. «Es war etwas sehr Emotionales», sagte der 28-Jährige dem Magazin «Cinema». Der ambitionierteste Moment sei eine Szene gewesen, in der seine Hauptfigur auf einem Sandwurm reitet - einer monströsen Kreatur, die im Film eine große Rolle spielt. «Wir benötigten vier Monate nur für eine zweiminütige Sequenz im Film», sagte der US-amerikanisch-französische Schauspieler. Der zweite Teil von «Dune» kommt am 29. Februar in die deutschen Kinos.


Medien: Tom Cruise und Alejandro González Iñárritu erwägen Filmprojekt

LOS ANGELES: Hollywood-Star Tom Cruise (61) und der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu (60) könnten sich auf ein gemeinsames Filmprojekt einlassen. Oscar-Preisträger Iñárritu möchte den Schauspieler als Hauptdarsteller für seinen nächsten englischsprachigen Spielfilm vor die Kamera holen, wie mehrere US-Branchenblätter am Donnerstag (Ortszeit) übereinstimmend berichteten. Laut «Deadline.com» verhandeln Warner Bros. und die Firma Legendary Entertainment über die gemeinsame Produktion. Über den Inhalt des Films wurde zunächst nichts bekannt. Iñárritu sei zusammen mit anderen Autoren auch für das Skript zuständig, berichteten «Variety» und «Hollywood Reporter». Für den Mexikaner wäre es der erste englischsprachige Film seit seinem Erfolg mit «The Revenant - Der Rückkehrer».

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Leserkommentare

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