Neues aus der Promiwelt am Donnerstag

Foto: Pixabay
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Matthias Schweighöfer und Simon Verhoeven: Warum KI nicht alles kann

BERLIN: Schauspieler Matthias Schweighöfer und Regisseur Simon Verhoeven glauben daran, dass auch in Zukunft menschliche Fehler in der Filmbranche mehr Potenzial bieten als perfekte Produkte einer Künstlichen Intelligenz. «Diese kleinen Fehler werden die Hits werden», sagte Matthias Schweighöfer (42) im Interview der Deutschen Presse-Agentur anlässlich des Filmstarts von «Girl You Know It's True» am 21. Dezember.

Verhoeven stimmte dem zu und verwies auf eine Schwäche von KI. «Ich habe das Gefühl, dass eben wirklich dieser letzte menschliche Funke, dieser Fehler oder diese Eigenheit der Charaktere, die Persönlichkeit von Autorinnen und Autoren immer fehlen werden», sagte der 51-Jährige. Es sei zwar bereits möglich, ganze Drehbuchszenen mit Künstlicher Intelligenz zu schreiben, doch das sei ausbaufähig, es mangele an menschlicher Intuition.

Auch wenn es möglich sei, Filme ohne echte Schauspieler zu drehen, werde das die Branche nicht komplett verändern, sagte der Regisseur. «Die Leute werden trotzdem echte Menschen sehen wollen.» Künstliche Intelligenz könne aber unterstützend wirken, beispielsweise bei visuellen Effekten. Auch mit Stimmen werde in dem Zusammenhang schon experimentiert. «Ich habe deine Stimme zu Hause. Ich kann alles mit deiner Stimme machen», sagte Verhoeven lachend zu Schweighöfer.

Verhoevens Film «Girl You Know It's True» erzählt von dem einstigen Erfolgsduo Milli Vanilli - und einem der wohl größten Betrugsskandale der Musikgeschichte. Als Anfang der 1990er Jahre bekannt wurde, dass Robert «Rob» Pilatus und Fabrice «Fab» Morvan ihre Hits wie «I'm Gonna Miss You» nie selbst gesungen, sondern die Lippen nur zu den Stimmen anderer bewegt hatten, ging ein Aufschrei durch die Musikwelt. Schweighöfer spielt in dem Film den Produzenten der beiden, Frank Farian.


Klage auf Personenschutz: Harry besorgt um Sicherheit der Kinder

LONDON: In einem Rechtsstreit mit dem britischen Innenministerium hat Prinz Harry geltend gemacht, seine Kinder seien in Großbritannien nicht ausreichend geschützt. Seine Anwältin habe ein entsprechendes Statement vor Gericht in London vorgetragen, meldete die Nachrichtenagentur PA am Donnerstag. Darin habe Harry mitgeteilt, das Vereinigte Königreich sei sein Zuhause. Er wolle, dass sich seine Kinder dort genauso zu Hause fühlten wie in den USA, wo sie derzeit lebten. «Das kann nicht passieren, wenn es nicht möglich ist, sie zu schützen, wenn sie auf britischem Boden sind.»

Die Anhörung hatte am Dienstag begonnen. Im Kern geht es darum, ob Harry ein Anrecht auf dieselben Sicherheitsvorkehrungen hat wie der Rest der königlichen Familie, wenn er in seine alte Heimat reist. Der 39-Jährige nahm nicht persönlich an dem Gerichtstermin teil. Harry ist der jüngere Sohn von König Charles III..

Harrys Anwältin hatte dem zuständigen Komitee vorgeworfen, es habe seine Entscheidung, dem Fünften der britischen Thronfolge einen geringeren Schutz zu gewähren, auf Grundlage einer unzureichenden Sicherheitsanalyse getroffen. Hingegen hatte der Vertreter des Innenministeriums betont, Harry erhalte maßgeschneiderte Vorkehrungen. Ein Großteil der Verhandlung fand hinter geschlossenen Türen statt, weil vertrauliche Informationen zur Sprache kamen. Mit einer Entscheidung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt gerechnet.

Harry hatte sich mit seiner Frau Herzogin Meghan aus dem britischen Königshaus zurückgezogen. Als ein Grund galt der Umgang der Boulevardpresse mit Meghan. Er könne seine Frau nicht in Gefahr bringen, hieß es PA zufolge in Harrys Stellungnahme. Seine Anwältin habe auch betont, Harry akzeptiere nicht, dass es seine Wahl gewesen sei, kein voll arbeitendes Mitglied der Königsfamilie mehr zu sein. Sie hätten es bedauert, dass er und seine Frau sich gezwungen gesehen hätten, von der Aufgabe zurückzutreten, meldete PA.


Literaturnobelpreisträger Fosse: «Schreiben kann Leben retten»

STOCKHOLM: Der diesjährige Literaturnobelpreisträger Jon Fosse meint, dass Schreiben Leben retten kann. Das sagte der norwegische Autor, Lyriker und Dramatiker bei seiner Nobelvorlesung am Donnerstag in Stockholm. «In meinem Werk gibt es viele Suizide», sagte Fosse in seiner Rede im Börshuset, dem Sitz der Schwedischen Akademie und setzte fort: «Ich fürchtete, dass ich damit zu einer Legitimierung von Suizid beigetragen haben könnte.» Deshalb habe es ihn sehr berührt, als ihm Leser schrieben, dass seine Worte deren Leben gerettet hätten, erklärte der 64-Jährige.

«In gewisser Weise wusste ich schon immer, dass Schreiben Leben retten kann - vielleicht hat es sogar mein eigenes Leben gerettet», sagte Fosse in seiner Vorlesung. «Und wenn das, was ich schreibe, auch helfen kann, die Leben anderer Menschen zu retten, dann würde mich das glücklicher machen als alles andere.»

Die Schwedische Akademie hatte im Oktober bekanntgegeben, dass Fosse die wichtigste Literaturauszeichnung der Welt für seine innovativen Theaterstücke und seine Prosa bekommen soll. Feierlich überreicht wird der mit elf Millionen Kronen (circa 950.000 Euro) dotierte Preis am 10. Dezember, dem Todestag des Preisstifters Alfred Nobel (1833-1896).


Musikproduzent Rick Rubin im Mai bei Hamburger Digitalmesse OMR

HAMBURG: Die Hamburger Digitalmesse OMR hat ihrer Rednerliste weitere bekannte Namen hinzugefügt. So wird nun auch der Musikproduzent Rick Rubin aus seinem beruflichen Alltag erzählen, wie die Veranstalter am Donnerstag in Hamburg mitteilten. Der 60-Jährige, der beispielsweise mit Musikern wie Jay-Z, Johnny Cash und Adele mehrfach Grammys gewonnen hat, kennt sich bestens aus mit dem Übergang vom traditionellen Tonträgergeschäft in die digitale Welt. Auf der Messe sind vor allem Macher und Entscheider von nationalen und internationalen Digital-, Medien- und Marketingunternehmen unterwegs. Das zweitägige OMR-Festival gilt in der Hinsicht als eine der größten Messen in Europa und beginnt am 7. Mai 2024.


Dunja Hayali erhält Radio Regenbogen Award

RUST: Die Journalistin und TV-Moderatorin Dunja Hayali soll im April mit einem Radio Regenbogen Award ausgezeichnet werden. Die 49-Jährige sei «die Stimme der Vielseitigkeit und des Engagements im deutschen Fernsehen», teilte Radio Regenbogen am Donnerstag in Rust nördlich von Freiburg mit. Zu den weiteren Preisträgern gehören der Geiger David Garrett, der Sänger James Arthur («Say You Won't Let Go»), der Kabarettist Torsten Sträter und die deutsche Band Fury in the Slaughterhouse («Won't Forget These Days»). Die Komikerin und Schauspielerin Mirja Boes wird die Preisverleihung am 19. April im Europa-Park moderieren, wie der private Radiosender aus Baden-Württemberg berichtete.


«Das Supertalent»: Victoria Swarovski und «Knossi» moderieren

KÖLN: Victoria Swarovski und Jens «Knossi» Knossalla werden als Moderatorenteam die neue Staffel der RTL-Show «Das Supertalent» begleiten. Das teilte der Privatsender am Donnerstag mit. Swarovski kennt «Das «Supertalent» aus der Nähe, sie saß 2016 in der-Jury: «Knossi und ich hatten schon eine tolle Zeit bei «Let's Dance», umso schöner wird es, gemeinsam mit ihm und natürlich auch mit Dieter, Bruce, Anna und Ekat auf viele spannende Talente zu treffen.» Die Jury der nächsten Staffel hatte RTL bereits im August verkündet. Neu in der 16. Staffel: Mancher Kandidat erfährt erst in der Show, dass er Teil vom «Supertalent»-Wettbewerb sein wird. Einen Starttermin des neuen Durchgangs nannte RTL noch nicht.


Mittelfinger gezeigt: BBC-Nachrichtensprecherin entschuldigt sich

LONDON: Eine Nachrichtensprecherin der BBC hat sich dafür entschuldigt, vor laufender Kamera kurzzeitig einen Mittelfinger gezeigt zu haben. «Es war ein privater Scherz mit dem Team und es tut mir leid, dass das auf Sendung gegangen ist», teilte Maryam Moshiri der Nachrichtenagentur PA zufolge am Donnerstag beim Kurznachrichtendienst X mit. Es sei nie ihre Absicht gewesen, dass so etwas passiert. Mehrere Medien berichteten über den Fauxpas und veröffentlichten ein Video.

In einem Ausschnitt ist zu sehen, wie die Moderatorin kurz ihren Mittelfinger in die Kamera hält, ihn schnell runter nimmt und sagt: «Live from London - this is BBC news». Danach berichtete sie über Ex-Regierungschef Boris Johnson, der sich vor einer Kommission für seine Politik in der Corona-Pandemie verantworten muss.

In einer Stellungnahme bei X, aus der etwa die Zeitungen «Times» und «Guardian zitierten, sprach Moshiri von einem blöden Scherz. Während die Regie den Countdown von zehn runtergezählt habe, habe sie so getan, als würde sie auch runterzählen. Als sie bei der Nummer eins angelangt sei, habe sie ihren Finger umgedreht und nicht mitbekommen, dass das im Bild zu sehen sei. «Es tut mir leid, wenn ich damit jemanden beleidigt oder verärgert habe.»


Popsänger Olly Murs wird Vater - Freudige Ankündigung auf Instagram

LONDON: Der britische Popsänger Olly Murs (39, «Heart Skips a Beat») und seine Ehefrau Amelia Murs erwarten ihr erstes Kind. «Baby Murs kommt 2024», verkündete das Paar am Mittwochabend in einem gemeinsamen Beitrag auf Instagram. Auf dem Bild dazu zeigt der Sänger auf den Bauch seiner Frau und hält ein Ultraschallbild in der Hand. Dazu posteten sie drei Emojis: eine Milchflasche, ein Baby mit Schnuller und ein Herz. Murs ist mit Hits wie «Troublemaker» und «Heart Skips A Beat» bekannt geworden. Begonnen hatte seine musikalische Karriere 2009 in der britischen TV-Castingshow «The X Factor». Ihm folgen mehr als 4,6 Millionen Menschen auf Instagram.


Ulrich Matthes: Depression ist großes Thema unserer Gesellschaft

BERLIN: Schauspieler Ulrich Matthes war es bei seinem Weihnachtsfilm «Winterwalzer» ein Anliegen, das Thema Depression angemessen darzustellen. «Es war mir wichtig, - und ich hatte den Regisseur Ingo Rasper da an meiner Seite - das Thema Depression ernst zu nehmen. Es ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Die Psychotherapie-Praxen sind voll», sagte der 64-Jährige («Das Boot») im dpa-Interview über seine Hauptrolle. «Ich bin bislang davon verschont geblieben, bis auf drei, vier Monate während Corona. Da hat es mich dann auch mal irgendwie niedergebeutelt. Die Theater waren zu und das ganze öffentliche Leben auch. Zum Glück bin ich grundsätzlich seelisch stabil.»


Belgisches Königspaar in Dresden - Schwerpunkt Mikroelektronik

DRESDEN: Das belgische Königspaar ist zum Abschluss seines Deutschland-Besuches nach Dresden gekommen und hat sich zunächst über die hiesige Halbleiterindustrie informiert. Bei einer Besichtigung des Unternehmens X-Fab würdigte der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) die Rolle Belgiens für die europäische Chipproduktion. Am Nachmittag wollte das belgische Königspaar noch die Gemäldegalerie Alte Meister und die Frauenkirche besichtigen. Danach war ein Bummel über den Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche geplant. Begleitet wurden König Philippe und seine Frau unter anderem von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.


Leute kompakt

Scholz und Ernst feiern Silberhochzeit in Verhandlungspause (Die Meldung lief im Ressort Politik - Foto Archiv)

BERLIN: Mitten in den zähen Hausverhandlungen und unmittelbar vor einem schwierigen SPD-Parteitag gibt es für Bundeskanzler Olaf Scholz am Donnerstag einen ziemlich wichtigen privaten Termin: Der Regierungschef feiert am Abend silberne Hochzeit mit seiner Frau Britta Ernst in «sehr privatem Kreis», wie die dpa am Donnerstag aus dem Umfeld des Kanzlers erfuhr. Die beiden sind nun genau 25 Jahre verheiratet. Zugute kommt dem Paar, dass es am Donnerstag eine Pause in den Marathon-Verhandlungen über das 17-Milliarden-Loch im Bundeshaushalt 2024 gibt, weil Finanzminister Christian Lindner (FDP) zu einem EU-Treffen nach Brüssel fliegt. «Die Liebe zu meiner Frau ist das Wichtigste in meinem Leben», hatte der Kanzler schon im Februar der «Bild am Sonntag» mit Blick auf das Jubiläum verraten.


Star-Outfits von «ikonischen Frauen» werden versteigert

LOS ANGELES: Elegante Roben und Kostüme, die von Stars wie Audrey Hepburn, Grace Kelly, Sarah Jessica Parker, Elizabeth Taylor, Cher oder Prinzessin Diana getragen wurden, kommen in Hollywood unter den Hammer. Die Versteigerung der Designer-Outfits von «ikonischen Frauen» soll am 11. Januar in Los Angeles stattfinden, gab das Auktionshaus Julien's am Mittwoch (Ortszeit) bekannt.

Zu den Highlights gehört ein schwarz-weißes Cocktailkleid von Prinzessin Diana. Das von Modeschöpferin Catherine Walker entworfene Kleid könnte nach Schätzungen bis zu 200.000 Dollar (circa 185.500 Euro) einbringen. Ein grünes Givenchy-Kostüm, das Hollywood-Star Grace Kelly 1961 bei einem Empfang mit US-Präsident John F. Kennedy trug, wird mit bis zu 80.000 Dollar (circa 74.201 Euro) veranschlagt.

Ein Tüll-Minikleid von «Sex and the City»-Star Sarah Jessica Parker wird auf mindestens 8000 Dollar (circa 7420 Euro) geschätzt. Eine Yves Saint Laurent-Kreation, die Audrey Hepburn 1970 zur Taufe ihres Sohnes Luca trug, könnte bis zu 20.000 Dollar (circa 18.550 Euro) einbringen. Eine von Dolce & Gabbana entworfene Glitzerhose, in der Cher im Jahr 2000 zu einer Oscar-Party erschien, wird mit bis zu 5000 Dollar (circa 4637 Euro) veranschlagt. Versteigert werden laut Mitteilung auch Stücke von Kim Kardashian, Nicole Kidman, Joan Collins, Donna Summer, Whitney Houston und Lady Gaga.


Julia Roberts macht «das ganze Programm» zur Unterstützung der Kinder

LOS ANGELES: Hollywood-Schauspielerin Julia Roberts unterstützt nach eigenen Angaben auch modisch ihre nun studierenden Zwillinge. «Zwei von meinen drei Kindern sind auf dem College», sagte die 56-jährige Oscar-Preisträgerin («Erin Brockovich») in der «Tonight Show» von Jimmy Fallon. Auf die Frage des Moderators, ob sie Phinnaeus' und Hazels College unterstütze, indem sie die Sport-Teams der Schule anfeuere und zu Spielen komme, beteuerte Roberts: «Das ist mein ganzes Leben.» Sie führte aus: «Ich trage die Farben, ich mache das ganze Programm.» Roberts ist ab Freitag in dem Katastrophen-Thriller «Leave the World Behind» auf Netflix zu sehen.


Jolie und Berry freundeten sich bei Gesprächen über Ex-Partner an

LOS ANGELES: Die Oscar-Preisträgerin Halle Berry (57, «Monster's Ball») hat sich nach eigenen Angaben mit Schauspielerin Angelina Jolie (48, «Durchgeknallt») bei Gesprächen über zerbrochene Beziehungen angefreundet. «Wir hatten einen holprigen Start, und ich denke, das wird uns in unserer gemeinsamen Zeit auf dem Bildschirm zugutekommen», sagte Berry dem Branchen-Magazin «Variety» über die Zusammenarbeit mit Jolie für den Actionfilm «Maude v Maude». «Wir haben viel über Scheidungen und Verflossene geredet», führte Berry aus. Die Hollywood-Schauspielerinnen waren im vergangenen Jahrzehnt wegen Auseinandersetzungen mit ihren Ex-Partnern vor Gericht.


Tate McRae sieht beim Erfolg in sozialen Medien auch Tücken

BERLIN: Die kanadische Newcomerin Tate McRae (20), die im September mit «Greedy» einen weltweiten Hit feierte, sieht ihren Erfolg auf Social-Media-Plattformen zwiegespalten. «Es ist zwar einfacher, eine große Fangemeinde in sozialen Medien aufzubauen, weil du sehr schnell viral gehen kannst auf Tiktok», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. «Dadurch ist es aber auch härter, als echte Künstlerin ernst genommen zu werden. Denn es wird jeden Tag so viel Musik veröffentlicht.»

Die Tochter einer deutschen Tanzlehrerin will sich weiterhin in sozialen Medien mit ihren Fans verbinden. «Aber ich fokussiere mich auf meine Kunst und meine Marke, denn darum geht es am Ende.»

Die 20-Jährige bringt an diesem Freitag ihr zweites Album «Think Later» raus und geht im Frühjahr auf Welttournee, die sie im April und Mai auch nach Deutschland und Österreich führt.


Silvesterfeier am New Yorker Times Square mit Anka und Flo Rida

NEW YORK: Bei der berühmten Silvesterfeier am New Yorker Times Square sollen in diesem Jahr unter anderem die Musiker Flo Rida (44, «Low») und Paul Anka (82, «My Way») auftreten. Durch den Abend führen werde unter anderem der Schauspieler Jonathan Bennett, teilten die Veranstalter am Mittwoch mit. Die Silvesterfeier auf dem Times Square mitten in Manhattan gehört mit Musik, Show und Konfetti zu den größten und berühmtesten der Welt. Zehntausende Menschen verfolgen sie vor Ort, Millionen via Fernseher und Livestream. Das Großereignis hat seinen Ursprung in der Eröffnung eines neuen Verlagshauses der «New York Times» im Jahr 1904. Die Zeitung feierte diesen Anlass damals mit einem Silvester-Feuerwerk.

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