Neues aus der Promiwelt am Dienstag

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Céline Dion bei Premiere von Doku «I Am: Céline Dion» gefeiert

LOS ANGELES/NEW YORK: Die Sängerin Céline Dion (56), die an einer seltenen Autoimmunerkrankung leidet, ist am Montagabend (Ortszeit) bei der New Yorker Premiere der Dokumentation «I Am: Céline Dion» gefeiert worden. Zu dem Event erschien die Sängerin an der Seite ihres ältesten Sohnes René-Charles Angélil (23). In einer Ansprache dankte die dreifache Mutter sichtlich gerührt ihren Fans für deren Unterstützung. «Dies ist ein Liebesbrief für jeden von euch», sagte Dion unter Tränen über das Filmprojekt. Sie hoffe darauf, bald wieder auf der Bühne zu stehen. Die gebürtige Kanadierin hatte im Dezember 2022 bekannt gemacht, dass bei ihr das sogenannte Stiff-Person-Syndrom, eine seltene neurologische Erkrankung, diagnostiziert worden sei. Die Krankheit könne überall im Körper zu Muskelkrämpfen führen. Der Streaminganbieter Prime Video bringt den Film am 25. Juni heraus.

Modeschöpfer Glööckler: Pink-lila EM-Trikot ist «durchaus mutig»

STUTTGART: Modeschöpfer Harald Glööckler (59) bezeichnet das pink-lila Trikot der Fußball-Nationalmannschaft als «durchaus mutig». «Die Farben und der Schnitt gefallen mir gut», sagte Glööckler der Deutschen Presse-Agentur. «Es sorgt auf jeden Fall für Aufmerksamkeit.» Dass das Trikot allerdings sinnbildlich für ein insgesamt modebewusstes Deutschland stehen könnte, soweit wolle er nicht gehen. «Es ist aber wichtig, neue Wege zu gehen. Alles ist im Wandel», meinte der Designer. Die deutsche Mannschaft spielte zum EM-Auftakt gegen Schottland (5:1) in weißen Trikots und tritt nun am Mittwoch (19.6.) gegen Ungarn in Stuttgart in pink-lila an. Die neuen Trikots waren im März vorgestellt worden. Das Auswärtstrikot, über das in den sozialen Medien vielfach diskutiert wurde, entwickelte sich laut Ausrüster Adidas in den folgenden Wochen zum «Bestseller».

Schauspieler Ian McKellen stürzt in London von Bühne

LONDON: Der Schauspieler Ian McKellen (85) ist in London von einer Theaterbühne gestürzt und ins Krankenhaus gebracht worden. Er habe in einer Kampfszene offenbar den Halt verloren, meldete die britische Nachrichtenagentur PA in der Nacht zum Dienstag. Nach Einschätzung des Krankenhausteams werde er sich aber schnell und vollständig erholen, habe das Theater mitgeteilt. «Ian ist guter Dinge.» McKellen spielte in den «Herr der Ringe»-Filmen den Zauberer Gandalf und war zum Beispiel in der Marvel-Comic-Reihe «X-Men» zu sehen. Seine besondere Leidenschaft gilt dem Theater und dem Schriftsteller William Shakespeare. Im Londoner West End spielt er derzeit Falstaff in «Player Kings» am Noel Coward Theatre. Die Produktion habe beschlossen, die Aufführung am Dienstag abzusagen, damit McKellen sich ausruhen könne, zitierte PA aus einer Mitteilung des Theaters.

Whoopi Goldberg griff im Halbschlaf zum Katzenfutter

LOS ANGELES: US-Schauspielerin Whoopi Goldberg («Sister Act») hat eigenen Angaben zufolge nach ihrem Besuch im Vatikan im Halbschlaf versehentlich Katzenfutter gegessen. «Vielleicht hatte ich mehr Jetlag als ich dachte», erklärte die 68-Jährige, die am vergangenen Freitag mit anderen Comedians wie Michael Mittermeier und Annette Frier eine Audienz bei Papst Franziskus hatte, in der Talkshow «The View». Sie sei in der Nacht aufgewacht und habe Lust auf Salzstangen gehabt, die sie neben ihrem Bett stehen habe. Dorthin habe ihre Tochter allerdings auch Katzenfutter gestellt, «damit die Katze, wenn sie Leckerlis haben wollte, hinaufsteigen und welche holen konnte», erzählte Goldberg weiter. Sie habe zu ihren Snacks gegriffen, «stecke sie in den Mund, kaue und denke: Vielleicht sind sie ein bisschen abgestanden», berichtete die Oscar-Preisträgerin. Sie habe erst noch weitere vermeintliche Salz-Snacks in ihren Mund geschoben. «Dann dachte ich: «Warum schmecken die so schlecht?»» Erst dann habe sie in ihrer Hand die Katzensnacks erkannt.

Bill Kaulitz: Vor Auftritten mache ich mich völlig irre

MAGDEBURG/LOS ANGELES: Tokio-Hotel-Sänger Bill Kaulitz ist auch nach vielen Jahren auf der Bühne nervös vor seinen Auftritten. «Naja, es wird ein kleines bisschen schlimmer, weil die Aufregung bei mir im Alter zunimmt», sagte der 34-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Er habe das Gefühl, sein Nervenkostüm werden immer dünner. Die Band des Sängers wurde vor fast 20 Jahren mit dem Song «Durch den Monsun» bekannt. Früher sei Aufregung für Kaulitz kein Problem gewesen, sagte er. «Als Kind konntest du mich vor eine Million Leute hinstellen. Das war mir alles scheißegal. Jetzt hat man irgendwie mehr zu verlieren», so der Sänger.

«Vorsichtig mit Schulen»: Dennis Schröder Fan von Homeschooling

BRAUNSCHWEIG: Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder setzt bei der Erziehung seiner Kinder auf die Bildung daheim. «Wir sind sehr vorsichtig mit Schulen. Beim Homeschooling kann man besser kontrollieren, was den Kindern beigebracht wird», sagte der 30 Jahre alte Spieler des NBA-Teams Brooklyn Nets der «Braunschweiger Zeitung» (Dienstag). Der gebürtige Braunschweiger ist Vater von drei Kindern. «In der Schule ist es immer gut, wenn man diszipliniert ist, auf die Lehrer hört. Aber viele Sachen, die man braucht, um erfolgreich zu sein, werden in der Schule oft nicht so individualisiert unterrichtet», meinte Schröder. «Ich finde, dass man schon Kindern beibringen sollte, wie man erfolgreich im Leben sein und mit seiner Familie in Frieden leben kann.» In den Vereinigten Staaten ist Homeschooling erlaubt und verbreitet. Aber für später überlegt Schröder, der im vergangenen Jahr mit dem deutschen Nationalteam die WM gewann, in New York nach einer internationalen Schule zu suchen.

Ariana Grande erzählte jungen Fans von Faszination für Serienkiller

LOS ANGELES: US-Sängerin Ariana Grande hat eigenen Worten zufolge vor langer Zeit einmal jungen Fans erzählt, dass sie gerne mit Serienmörder Jeffrey Dahmer zu Abend gegessen hätte. Sie habe früher Interesse an True Crime gehabt und sei darum «vernarrt in Serienmörder» gewesen, berichtet die 30-Jährige in dem Podcast «Podcrushed». Als sie als Teenager als Darstellerin der Kinder-Serie «Sam & Cat» bekanntgeworden war, habe sie eine Fragerunde mit einer «jüngeren Gruppe» gehabt. «Und sie waren mit Eltern da und jemand sagte: «Wenn du mit jemandem zu Abend essen könntest, egal ob lebendig oder tot, wer wäre es?»» Sie habe noch die anwesenden Eltern gefragt, ob sie die «richtige Antwort» geben dürfe, schilderte Grande. «Und ich sagte: «Ich meine, Jeffrey Dahmer ist ziemlich faszinierend. Ich glaube, ich hätte ihn gerne getroffen.»» Serienmörder Dahmer hatte einst nach seiner Festnahme gestanden, 17 junge Männer zwischen 1978 und 1991 ermordet zu haben.

75. Geburtstag: Patricia Riekel und die beste Zeit ihres Lebens

MÜNCHEN: Wer hat was mit wem, wer hat sich getrennt, wer sorgt für einen Skandal und wer hatte den großen Auftritt? Neuigkeiten aus der Welt der Schönen und Reichen lieferten früher Illustrierte und Boulevard-Zeitungen. Heute informieren Stars und Sternchen ihre Fans selbst, über Plattformen wie Instagram oder Tiktok. Für Patricia Riekel, langjährige Chefredakteurin des Magazins «Bunte», «eine Art persönliche Hofberichterstattung». «Das sind Image-Kampagnen, die eigentlich als Werbung gekennzeichnet werden müssten», sagt die Münchnerin der Deutschen Presse-Agentur anlässlich ihres 75. Geburtstages am Mittwoch. «Die sozialen Medien haben den Boulevard-Journalismus verändert, die Print-Auflagen kennen nur noch einen Trend: abwärts», konstatiert Riekel, die als Königin der Klatschpresse galt. Doch wer hinter die Hochglanz-Fassaden der Posts blicken will, kommt ihrer Ansicht nach um gut recherchierte Berichte nicht herum.

US-Musikmanager Scooter Braun tritt ab

LOS ANGELES: Musikmogul Scooter Braun (42), der frühere Manager von Stars wie Justin Bieber, Ariana Grande und Demi Lovato, verabschiedet sich nach 23 Jahren aus dem Managementgeschäft. Der erfolgreiche, aber auch umstrittene Manager gab seine berufliche Entscheidung am Montag in einem langen Instagram-Eintrag bekannt. Als 19-Jähriger habe er seine Karriere begonnen und sich nie träumen lassen, an dem Werdegang einiger der «außergewöhnlich talentiertesten» Menschen der Welt mitzuwirken. Er sei in diesen Jahren rund um die Uhr für seine Klienten da gewesen, doch dies sei jetzt beendet. Er werde weiter als Geschäftsführer des Unterhaltungsriesen Hybe America tätig sein und sich nun vor allem um seine drei Kinder kümmern, schrieb Braun.

Katy Perry bringt neue Musik raus - sexy Werbung

LOS ANGELES: US-Popstar Katy Perry (39) meldet sich nach mehrjähriger Pause mit neuer Musik zurück. Die gebürtige Kalifornierin kündigte am Montag (Ortszeit) auf Instagram eine Single mit dem Titel «Woman's World» an, die am 11. Juli erscheinen soll. Einen Tag später soll das zugehörige Video herauskommen. Perry posiert auf einem Foto in einem knappen weißen Bikini-Top und einer schwarzen Beinverkleidung im Stil einer Rüstung. Dabei zeigt sie eine wilde Haarmähne und viel nackte Haut vor. Die Sängerin stellte auch ein kurzes Video von dem Song dazu.

Arved Fuchs setzt Expeditionsreihe «Ocean Change» fort

KIEL: Der Polarforscher und Autor Arved Fuchs ist zu einer weiteren Etappe seiner Expeditionsreihe «Ocean Change» aufgebrochen. Mit seiner Crew verließ er am Dienstag an Bord des Segelschiffs «Dagmar Aaen» den Kieler Hafen. Ziel der diesjährigen Etappe sind die Norwegensee sowie die Bäreninsel zwischen Nordkap und Spitzbergen in der Barentsee. Die Expeditionsreihe sei ihm ein Herzensanliegen, sagte der 71-Jährige unmittelbar vor der Abfahrt. Die Veränderungen in den Ozeanen seien keine Bagatelle. «Es hat gravierende Auswirkungen, durch den Klimawandel werden die Meere immer wärmer, die Gletscher in Grönland schmelzen ab, sie verändern auch die Chemie des Meeres durch den Süßwassereintrag.» Das 2015 von Fuchs gegründete Projekt «Ocean Change» setzt sich mit den Veränderungen in den Ozeanen sowie deren Auswirkungen auf das Klima und die Küstenlandschaften auseinander.


Ariana Grande erzählte jungen Fans von Faszination für Serienkiller

LOS ANGELES: Grande wurde schon als Teenager durch eine Kinderserie zum Star. Heute findet sie, dass sie damals bei einer Fragerunde mit jungen Fans etwas zu offenherzig ein spezielles Interesse teilte.

US-Sängerin Ariana Grande hat eigenen Worten zufolge vor langer Zeit einmal jungen Fans erzählt, dass sie gerne mit Serienmörder Jeffrey Dahmer zu Abend gegessen hätte. Sie habe früher Interesse an True Crime gehabt und sei darum «vernarrt in Serienmörder» gewesen, berichtet die 30-Jährige in dem Podcast «Podcrushed». Als sie als Teenager als Darstellerin der Kinder-Serie «Sam & Cat» bekanntgeworden war, habe sie eine Fragerunde mit einer «jüngeren Gruppe» gehabt. «Und sie waren mit Eltern da und jemand sagte: «Wenn du mit jemandem zu Abend essen könntest, egal ob lebendig oder tot, wer wäre es?»»

Sie habe noch die anwesenden Eltern gefragt, ob sie die «richtige Antwort» geben dürfe, schilderte Grande. «Und ich sagte: «Ich meine, Jeffrey Dahmer ist ziemlich faszinierend. Ich glaube, ich hätte ihn gerne getroffen.»» Serienmörder Dahmer hatte einst nach seiner Festnahme gestanden, 17 junge Männer zwischen 1978 und 1991 ermordet zu haben. Wie Grande nun erzählt, erklärte sie ihren jungen Zuhörern damals, Fragen an den im Jahr 1994 gestorbenen Serienkiller zu haben. Die Eltern ihrer Fans hätten auf ihre Offenheit zu dem Thema jedoch wenig begeistert reagiert.

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