Neues aus der Promiwelt am Dienstag

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Emilia Clarke über Ängste nach Gehirnverletzung: «Werde ich gefeuert?»

BERLIN: «Game of Thrones»-Star Emilia Clarke hat in einem Interview über die Folgen ihrer Gehirnverletzung gesprochen. «Alle Unsicherheiten, mit denen man auf die Arbeit geht, vervierfachen sich über Nacht», sagte die 37-Jährige der Zeitung «Big Issue». Eine Angst, die sie hatte: «Oh mein Gott, werde ich gefeuert werden? Werde ich gefeuert, weil sie denken, dass ich nicht in der Lage bin, den Job zu erledigen?», sagte die britische Schauspielerin weiter. Auch habe sie nach der Verletzung eine «tiefe Einsamkeit» gespürt. Die Erkrankung habe ihr aber auch «Superkräfte» gegeben. Clarke spielte in der Fantasy-Saga «Game of Thrones» (2011-2019) die Drachenkönigin Daenerys Targaryen. Nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel 2011 wurde bei ihr ein Aneurysma im Kopf entdeckt - eine mit Blut gefüllte Aussackung einer Arterie.

Nina Chuba arbeitet an Album - «Es braucht so lange, wie es braucht»

HAMBURG: Mit «Wildberry Lillet» holte sich die Musikerin Nina Chuba vor zwei Jahren ihre erste Nummer- eins-Platzierung in den Single-Charts. Das erste Studioalbum («Glas») der Hamburgerin schlug genauso erfolgreich ein. Nun arbeitet sie an Album Nummer zwei und will sich dafür viel Zeit lassen. «Ein Datum habe ich noch nicht. Ich habe einen groben Zeitraum, aber ich möchte jetzt noch gar nicht so richtig was rausgeben, weil ich mich selber nicht unter Druck setzen möchte», sagte die 25-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. «Mein Album braucht so lange, wie es braucht. Ich möchte, dass es gut wird. Und wenn es dadurch etwas länger dauert, dann ist es so.» Deshalb will die Wahl-Berlinerin erst einmal einzelne Songs veröffentlichen. «Und dann irgendwann nächstes Jahr wird das Album erscheinen.»

Tom Kaulitz: Bei der Europameisterschaft «geht was»

BERLIN: Tokio-Hotel-Gitarrist Tom Kaulitz hofft auf einen Sieg Deutschlands bei der anstehenden Europameisterschaft. «Ich glaube, wenn wir so eine Euphorie entwickeln in der Mannschaft, im Land, mit allen Menschen zusammen, dass wir da sehr, sehr weit kommen können - gerade weil es die Heim-EM ist», sagte der in Magdeburg aufgewachsene Musiker im Interview der Deutschen Presse-Agentur. «Sehr gute Chancen» habe die Nationalelf, wegen ihres «tollen» Trainers und des «sehr guten» Kaders, sagte Kaulitz, der mit Model Heidi Klum verheiratet ist und mittlerweile seit einigen Jahren in Hollywood lebt. «Die ersten Spiele werden wahnsinnig wichtig sein, also, dass wir da gut performen.» Wie viele andere habe auch er das Gefühl, «dass da was geht». Einen konkreten Tipp hat Kaulitz für das vom 14. Juni bis 14. Juli laufende Turnier auch in petto: «Ich würde sagen, mindestens Halbfinale, wenn nicht Finale. Und dann ist alles offen. Da lege ich mich nicht fest. Wenn Finale, dann geht alles», sagte der 34-Jährige und lachte.

Billie Eilish spricht über Erfahrung mit Ghosting

LONDON: US-Megastar Billie Eilish (22) hat eigenen Angaben zufolge Erfahrungen mit Ghosting gemacht. Das Wort kommt vom Englischen «ghost» (Geist) und bedeutet, dass jemand plötzlich einseitig den Kontakt abbricht, ohne das Gegenüber vorzuwarnen und überhaupt darüber in Kenntnis zu setzen. «Ich hab ein verrücktes Ghosting erlebt. Das ist im Dezember passiert», erzählt die Sängerin («What Was I Made For») in dem BBC-Podcast «Miss Me?» mit der britischen Sängerin Lily Allen. Es sei jemand gewesen, den sie seit Jahren gekannt habe. Sie hätten Pläne gemacht, aber derjenige sei dann einfach nicht zum geplanten Treffen erschienen. Sie habe nie wieder von ihm gehört. «Ich konnte es nicht glauben», sagte die zweifache Oscar-Gewinnerin. Später habe sie gesehen, dass derjenige mit jemandem zusammen war. «Ich hasse Feiglinge wirklich», sagte Eilish.

«ZDF-Morgenmagazin»-Moderatorin Harriet von Waldenfels wechselt zum NDR

HAMBURG: Die «ZDF-Morgenmagazin»-Moderatorin Harriet von Waldenfels wechselt zum Norddeutschen Rundfunk. Das teilte der NDR mit. Seit 2019 war die 39-Jährige beim Zweiten tätig gewesen, als Moderatorin und Reporterin des «ZDF-Morgenmagazins» und Reporterin des «ZDF-Mittagsmagazins». Sie ist in Hamburg aufgewachsen und lebt laut NDR seit einigen Jahren mit ihrer Familie wieder in ihrer Heimatstadt. Von September an verstärkt sie das Moderationsteam in der 19.30-Ausgabe des «Hamburg Journals» um Julia-Niharika Sen, Ulf Ansorge und Jens Riewa.


Mark Sealy wird künstlerischer Leiter der Triennale der Photographie

Alle drei Jahre gibt es in Hamburg das Fotofestival Triennale der Photographie. Unter einem Thema, konzeptioniert von einer wechselnden künstlerischen Leitung, sind zahlreiche Ausstellungen zu sehen.

Hamburg (dpa/lno) - Mark Sealy wird künstlerischer Leiter der 9. Triennale der Photographie vom 4. Juni bis 30. September 2026 in Hamburg. Der in London ansässige Kurator konnte mit seinem Konzeptvorschlag «Love, Alliance and Infinity in the Face of the Other» überzeugen und übernimmt die Verantwortung für das Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm des international renommierten Fotofestivals, teilte die Hamburger Kulturbehörde am Dienstag mit. Bereits im Sommer 2025 werde ein internationales Symposium den Auftakt des Festivals bilden und einen ersten inhaltlichen Einblick in das Ausstellungsprogramm bieten.

«Mit Mark Sealy haben wir einen renommierten Kurator und Autor gewonnen, dessen jahrzehntelanger Einsatz für soziale Gerechtigkeit und politische Veränderung wegweisend ist», sagte Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen. Sealy habe sich vor allem für die Dekolonisierung des westlichen Blicks und die Förderung marginalisierter Stimmen in der internationalen Fotografie eingesetzt. Als Direktor von Autograph ABP (Association of Black Photographers) ist Sealy seit 1991 verantwortlich für die Initiierung und Durchführung zahlreicher Ausstellungen, Residenzprojekte und Publikationen.


Emilia Clarke über Ängste nach Gehirnverletzung: «Werde ich gefeuert?»

BERLIN: Nach den Dreharbeiten der ersten Staffel der Erfolgsserie «Game of Thrones» wurde bei Clarke ein Aneurysma im Kopf entdeckt. In einem Interview spricht die Drachenkönigin über ihre Gefühle danach.

«Game of Thrones»-Star Emilia Clarke hat in einem Interview über die Folgen ihrer Gehirnverletzung gesprochen. «Alle Unsicherheiten, mit denen man auf die Arbeit geht, vervierfachen sich über Nacht», sagte die 37-Jährige der Zeitung «Big Issue». Eine Angst, die sie hatte: «Oh mein Gott, werde ich gefeuert werden? Werde ich gefeuert, weil sie denken, dass ich nicht in der Lage bin, den Job zu erledigen?», sagte die britische Schauspielerin weiter. Auch habe sie nach der Verletzung eine «tiefe Einsamkeit» gespürt. Die Erkrankung habe ihr aber auch «Superkräfte» gegeben.

Clarke spielte in der Fantasy-Saga «Game of Thrones» (2011-2019) die Drachenkönigin Daenerys Targaryen. Nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel 2011 wurde bei ihr ein Aneurysma im Kopf entdeckt - eine mit Blut gefüllte Aussackung einer Arterie. Über ihre gesundheitlichen Probleme und die zwei lebensrettenden Hirnoperationen hatte sie im März 2019 öffentlich gesprochen. Im Februar 2024 wurden sie und ihre Mutter Jennifer Clarke für ihr Engagement für Menschen mit Gehirnverletzungen von Prinz William ausgezeichnet.

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