Neues aus der Promiwelt am Dienstag

Foto: Pixabay/Gerd Altmann
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Auch Christoph Waltz und Ariana Grande als Helfer bei Oscar-Gala

Die Zahl der prominenten Helfer auf der Oscar-Bühne wächst weiter an. Auch Christoph Waltz und Ariana Grande sind am Sonntag als «Presenter» im Einsatz.

LOS ANGELES: Wenige Tage vor der Oscar-Gala hat die Filmakademie in Los Angeles am Dienstag (Ortszeit) weitere prominente Helfer angekündigt. Unter den 16 Promis sind Oscar-Preisträger Christoph Waltz, Hollywood-Veteran Steven Spielberg und Sängerin Ariana Grande. Auch die Schauspielerinnen Emily Blunt, America Ferrera, Sally Field, Charlize Theron und Kollegen wie Ryan Gosling und Ben Kingsley sollen als «Presenter» auf der Bühne stehen.

Die Oscar-Akademie hatte zuvor schon eine Reihe Stars, darunter Dwayne Johnson, Michael Keaton, Jennifer Lawrence, Rita Moreno, Al Pacino, Zendaya, Nicolas Cage, Michelle Pfeiffer und Jamie Lee Curtis als Helfer für die Trophäen-Show am 10. März benannt. Sie helfen unter anderem mit, Preise bei der Gala zu verteilen. Gastgeber der 96. Academy Awards ist der Komiker und Moderator Jimmy Kimmel.


Habeck betont besondere Verpflichtung Deutschlands gegenüber Israel

KÖLN: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die besondere Verpflichtung Deutschlands gegenüber Israel betont. «Das ist unsere Geschichte und unsere Aufgabe und unsere Verantwortung», sagte Habeck am Dienstagabend zur Eröffnung des Literaturfestivals Lit.Cologne in Köln.

Habeck berichtete von einem Besuch in der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Während er dort gewesen sei, sei dort auch eine Gruppe junger israelischer Soldaten gewesen. «Das Bild - die Geschichte der Ermordung und der Versuch des Auslöschens eines ganzen Volkes und der Verteidigung des Staates Israel - ist verschmolzen sozusagen für mich in den jungen israelischen Soldaten vor Yad Vashem. Deswegen gibt es eine speziell deutsche Verantwortung - und die ist auch anders als die dänische oder die französische Verantwortung -, die Existenz Israels und damit einen sicheren Ort für Jüdinnen und Juden auf der Welt zu gewähren und verteidigen. Das ist meine Staatsräson.»

Die Verantwortung, im Nahen Osten zu einer Zwei-Staaten-Lösung zu kommen, Terrorismus nicht zu unterstützen, humanitäre Hilfe zu leisten, habe die gesamte Weltgemeinschaft einschließlich der Bundesrepublik in gleicher Weise. Es gebe eine Verantwortung für die ganze Region dort. «Das ist ja unsere Nachbarschaft», sagte Habeck. Darüber hinaus habe Deutschland aber eben eine spezifische Verantwortung für die Sicherung des Staates Israels, die sich aus der deutschen Geschichte ergebe.

Habeck diskutierte bei der Veranstaltung mit dem Publizisten Michel Friedman über Antisemitismus in Deutschland. Friedman wandte sich dagegen, AfD-Wähler als Protestwähler zu entschuldigen. «Diese Partei hat ein Programm: die Demokratie zu zerstören», sagte Friedman. «Sie verlacht die Politik, sie verlacht den Journalismus, sie möchte den Rechtsstaat abschaffen. Sie mag Minderheiten nicht, sie hetzt gegen Minderheiten.» Wer beschließe, dieser Partei seine Stimme zu geben, sei dafür dann auch voll verantwortlich. Ob die Motivation Protest sei, spiele im Ergebnis keine Rolle.


Taylor Swift ruft Fans am «Super Tuesday» zum Wählen auf

WASHINGTON: Der «Super Tuesday» gilt als wichtige Etappe im US-Vorwahlkampf. Das verdeutlicht auch Megastar Taylor Swift mit einem Appell bei Instagram.

Zum «Super Tuesday» in den USA hat Pop-Ikone Taylor Swift einen Wahlaufruf gestartet. «Ich wollte Euch daran erinnern, für die Menschen zu stimmen, die Euch am meisten repräsentieren», schrieb die 34-Jährige am Dienstag in einer Instagram-Story. «Wenn Ihr bislang nicht geplant habt, wählen zu gehen, tut es heute.»

An diesem Dienstag halten die Republikaner und Demokraten in mehr als einem Dutzend US-Bundesstaaten parteiinterne Vorwahlen ab - auch in Tennessee, wo Swift seit langer Zeit einen Wohnsitz hat. In den Abstimmungen geht es um die Frage, wer jeweils bei der Präsidentenwahl Anfang November als Kandidat ins Rennen gehen soll. Für die Demokraten möchte Amtsinhaber Joe Biden erneut kandidieren und hat innerhalb der Partei keine ernst zu nehmende Konkurrenz. Bei den Republikanern ist der frühere Präsident Donald Trump der klare Favorit.

«Ganz gleich, ob Ihr in Tennessee oder anderswo in den USA lebt, informiert Euch über Eure Wahllokale und -zeiten», schrieb Swift weiter und fügte einen Link zu einer überparteilichen Website bei, die Informationen zu US-Wahlen bietet. Die Sängerin hat bei ihren Fans einen enormen Einfluss und auf Instagram rund 280 Millionen Follower. Zuletzt nahmen in rechten Kreisen Verschwörungstheorien über Swift Fahrt auf, weil sie sich vor der Präsidentenwahl 2020 hinter Biden gestellt und seitdem ihre Fans wiederholt dazu aufgefordert hatte, wählen zu gehen.


Verleumdungsprozess gegen Filmemacher Polanski gestartet

PARIS: Wegen des Vorwurfs der Verleumdung eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers muss sich der umstrittene Regisseur Roman Polanski vor Gericht verantworten. In Paris begann am Dienstag ein Prozess gegen den 90 Jahre alten Filmemacher, der sich um den Missbrauchsvorwurf der britischen Schauspielerin Charlotte Lewis und ein Interview dreht, das Polanski der Illustrierten «Paris Match» Ende 2019 gegeben hat.

Lewis hatte Polanski 2010 beschuldigt, sie in den 1980er-Jahren sexuell missbraucht zu haben. Sie sei zu dem Zeitpunkt 16 Jahre alt gewesen. Polanski wies die Vorwürfe zurück. In dem Interview der «Paris Match» Ende 2019 verwies der Regisseur zudem auf Aussagen der Schauspielerin, die die Vorwürfe seiner Meinung nach infrage stellten. In einem anderen interview habe Lewis gesagt, sie wisse nicht, mit wie vielen Männern sie als 14-Jährige gegen Geld Sex gehabt habe, und dass sie von Polanski fasziniert gewesen sei und seine Liebhaberin habe werden wollen. «Die grundlegende Eigenschaft eines guten Lügners ist ein ausgezeichnetes Gedächtnis», sagte Polanski dem Blatt. «Charlotte Lewis wird immer in der Liste meiner Anklägerinnen aufgeführt, ohne je auf diese Widersprüche hinzuweisen.» Lewis hatte zu dem von Polanski zitiertem Interview gesagt, zahlreiche ihr zugeschriebene Zitate seien nicht exakt.

Lewis sagte der Zeitung «Le Parisien», dass bereits 2010 eine Verleumdungskampagne gegen sie losgetreten worden sei. Jeden Tag habe sie darunter gelitten. Eine Verurteilung Polanskis sei eine Art der Gerechtigkeit.


Ein erster Termin von Kate nach Erholung von Operation bekannt gegeben

LONDON: Nach Spekulationen um den Gesundheitszustand von Prinzessin Kate nach ihrer Unterleibsoperation hat die britische Regierung einen ersten Termin der künftigen Königin bekannt gegeben. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William werde am 8. Juni die Proben zur Geburtstagsparade des Königs abnehmen, zitierten britische Medien aus einer Veröffentlichung des Verteidigungsministeriums in London am Dienstag.

«Trooping the Colour» findet in diesem Jahr am 15. Juni statt - in Anwesenheit von König Charles III., der zurzeit wegen einer nicht näher genannten Krebserkrankung behandelt wird. Das Staatsoberhaupt hat im November Geburtstag. Charles hält aber an der Tradition fest, die Parade in einer Jahreszeit auszurichten, wenn mit besserem Wetter gerechnet werden kann.

Kate war Mitte Januar zu einer geplanten Operation ins Krankenhaus gekommen. Mittlerweile erholt sie sich zu Hause. Sie werde bis nach Ostern keine Termine wahrnehmen, hatte der Palast angekündigt. Zuletzt waren trotzdem in sozialen Netzen wilde Gerüchte und Verschwörungstheorien aufgetaucht. Am Montag war die Schwiegertochter von König Charles III. dann erstmals seit Weihnachten in der Öffentlichkeit gesehen worden, als sie mit ihrer Mutter im Auto fuhr.

Charles traf sich am Dienstag persönlich mit Finanzminister Jeremy Hunt. Das Treffen des Monarchen und Schatzkanzlers findet traditionell am Vortag der Haushaltsvorstellung im Parlament statt, die für diesen Mittwoch geplant ist.


Zum Tag des Buches: Eine Nacht in der Bibliothek von St. Paul's

LONDON: Eine einmalige Nacht in der «Geheimen Bibliothek» von St. Paul's können zwei glückliche Bücherfreunde gewinnen. Die berühmte Londoner Kathedrale bietet die Übernachtung für zwei Personen inklusive Abendessen in der Nähe und ein Frühstück an. Der Preis: symbolische 7 Pfund (8,18 Euro) in Anlehnung an den 7. März, den Tag des Buches in Großbritannien. Es gewinnt, wer zu einem bestimmten Termin als Erstes den Buchungslink anklickt.

Nach Angaben der Organisatoren wird es das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg sein, dass jemand offiziell in der Kirche übernachtet. Damals schliefen Freiwillige der Organisation St Paul's Watch dort, um im Falle von Bombentreffern das Gebäude rasch zu löschen und wertvolle Gegenstände zu beschützen.

Die Gewinner dürfen die Kathedrale durch die sogenannte Dean's door - die «Tür des Dekans» - betreten und die Wendeltreppe hinaufsteigen, die der englische Architekt Christopher Wren vor mehr als 300 Jahren entworfen hat. Am Treppenende befindet sich die Bibliothek mit mehr als 22.000 Büchern. Empfangen werden die Gäste vom Dekan und erhalten auch eine Privatführung. Zum Abschluss wird die Kuppel bestiegen.


Neues aus der Promiwelt am Dienstag

Forderungen nach Entschuldigung von Charles wegen Sklaverei nehmen zu (Foto-Archiv)

LONDON: Karibische Staaten erhöhen den Druck auf König Charles III., sich wegen der Verbindungen der britischen Krone mit der Sklaverei zu entschuldigen. «Der König hat nicht nur Gelegenheit, sich zu entschuldigen, sondern auch die Zeit, die Architektur des Wandels und die Architektur der Verhandlungen zu schaffen, um Dinge voranzubringen», sagte der Vizevorsitzende der Caricom Reparations Commission, Eric Phillips, dem britischen TV-Sender Sky News. Charles ist Staatsoberhaupt mehrerer britischer Ex-Kolonien in der Karibik, die dem Staatenbund Commonwealth angehören. In mehreren Ländern wie Jamaika sowie Antigua und Barbuda nahmen aber zuletzt Forderungen zu, die Monarchie abzuschaffen und die Republik einzuführen.


Vermutlich kein Prozess in Italien gegen Regisseur Paul Haggis (Foto-Archiv)

BRINDISI: Der kanadische Regisseur und Drehbuch-Autor Paul Haggis («L.A. Crash») wird sich nach Missbrauchsvorwürfen in Italien aller Voraussicht nach nicht vor Gericht verantworten müssen. Die Staatsanwaltschaft der süditalienischen Stadt Brindisi beantragte, das Verfahren gegen den 70-jährigen Oscar-Preisträger einzustellen. Die Behörde bestätigte am Dienstag entsprechende Medienberichte. Haggis war im Juni 2022 unter dem Vorwurf festgenommen worden, während eines Filmfestivals in der Region Apulien eine 30 Jahre alte Britin tagelang in einem Hotel sexuell genötigt zu haben. Nach einigen Tagen kam er wieder frei. Haggis wies von Beginn an alle Vorwürfe zurück. In den USA war der Kanadier wegen der Vergewaltigung einer Presseagentin vorvergangenes Jahr zu zehn Millionen Dollar Geldstrafe und Schadenersatz verurteilt worden.


Volksmusik-Duo Marianne & Michael kündigt eigene Zeitschrift an (Foto-Archiv)

VATERSTETTEN: Das Volksmusik-Paar Marianne (71) und Michael Hartl (74), derzeit auf Abschiedstournee unterwegs, beschreitet neue Wege: Die beiden gestalten eine neue Zeitschrift unter dem Titel «Marianne & Michael - Die Illustrierte» mit. Sie wird von der VNR Group in Bonn/Bad Godesberg herausgegeben und soll nach Angaben des Verlags erstmals am 19. März am Kiosk zu haben sein. «M & M machen weiter - aber in einer anderen Form», sagte Marianne Hartl der Deutschen Presse-Agentur. Themen der Zeitschrift seien vor allem Gesundheit, Ernährung, Sport und Lebensfreude bis ins hohe Alter. Der Erscheinungstermin sei ein zufälliges und zugleich besonderes Geburtstagsgeschenk an ihren Mann, der am 18. März seinen 75 Geburtstag feiert, sagte Marianne Hartl.


Neues aus der Promiwelt am Dienstag

«Die Passion»: Stefanie Hertel und Mola Adebisi spielen Jesus-Jünger (Foto-Archiv)

KASSEL/KÖLN: Beim Jesus-Musical «Die Passion» werden dieses Jahr Volksmusik-Star Stefanie Hertel und TV-Moderator Mola Adebisi zu einer sehr illustren Jünger-Schar gehören. Das teilte der Fernsehsender RTL als Ausrichter am Dienstag in Köln mit. Als Apostel mit dabei sind auch Popsänger Joey Heindle, Schlagersänger Vincent Gross, Profitänzer Zsolt Sándor Cseke, Sängerin Linda Teodosiu, Model Larissa Marolt, RTL-Moderatorin Bella Lesnik, Schauspielerin Lisa Küppers sowie Zirkus-Artist René Casselly. Mit Mola Adebisi, Joey Heindle und Larissa Marolt haben gleich mehrere der Mitwirkenden Erfahrung aus der RTL-Dschungelshow «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!». Wie bereits bekannt war, wird Judas von Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht verkörpert und Petrus von Schauspieler Timur Ülker, womit die zwölf Apostel komplett sind. Als Jesus wird Moderator und Musiker Ben Blümel zu sehen sein.


Lindsay Lohan: Vergesse, wie das Leben vor meinem Baby war (Foto-Archiv)

LOS ANGELES: US-Schauspielerin Lindsay Lohan ist nach eigenen Angaben derzeit vollkommen eingenommen von ihrem siebeneinhalb Monate alten Sohn Luai. «Er ist quasi meine Welt», erzählte die 37-Jährige in der «Tonight Show» von Jimmy Fallon. «Man vergisst, wie das Leben war, bevor man ein Baby bekam. Und das Baby sorgt dafür, dass das so ist.» Die Schauspielerin hatte im März 2023 öffentlich gemacht, dass sie und ihr Ehemann Bader Shammas ein Kind erwarten. Im Juli gab sie die Geburt ihres Sohnes bekannt.


Sofi Oksanen seziert «Putins Krieg gegen die Frauen»

KÖLN: Die finnisch-estnische Erfolgsautorin Sofi Oksanen («Fegefeuer») zeichnete sich schon immer durch ihr politisches Engagement aus.

Sie warnte bereits vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, als das viele noch als Angstmacherei abtaten. In ihrem neuen Buch, einem politischen Essay, bezeichnet die 47-Jährige Putins Krieg als Geschlechterkrieg. Die darin systematisch gegen Frauen ausgeübte Gewalt sei eine taktische Waffe, um den Widerstand der Ukrainer und Ukrainerinnen zu brechen, schreibt sie. Oksanens eigene Familiengeschichte hat sie für dieses Thema sensibilisiert, denn ihre Großtante wurde zu Beginn der sowjetischen Besatzung Estlands vergewaltigt und blieb fortan stumm. Die Muster damaliger Kriegsführung sieht Oksanen heute nahtlos weitergeführt. In ihrem Buch wirft sie auch einen Blick auf die russischen Frauen, die sie zum Teil als Opfer eines patriarchal-autoritären Staates erkennt, aber auch als Komplizinnen eines exzessiven gewalttätigen Nationalismus. Ein beklemmendes, aber auch profundes und sehr klarsichtiges Buch.


Léa Seydoux findet Hollywood zu hart gegen Frauen

LONDON: Schauspielerin Léa Seydoux («Dune: Part Two») hat den Umgang der US-Filmindustrie mit Frauen kritisiert. Hollywood sei hart gegen Frauen, in Europa sei es für sie viel einfacher, sagte die 38-jährige Französin der Zeitschrift «Harper's Bazaar UK» (Donnerstag). «In Amerika muss man sich anpassen. Ich möchte mich nicht an das System anpassen - ich möchte, dass sich das System an mich anpasst», sagte sie. «Ich versuche nicht, beliebt zu sein. Ich versuche nur, Spaß zu haben.»

In den USA gehe es nur ums Geld, und das führe dazu, die eigene Freiheit zu verlieren. «Für Frauen ist es schwer, älter zu werden. Ich möchte keine Angst davor haben, nicht begehrenswert zu sein oder meinen Vertrag zu verlieren», sagte Seydoux. «Ich fühle mich nicht wohl dabei, wenn man alle Erwartungen erfüllen muss.» In Europa habe sie mehr Freiheiten. So habe sie etwa noch nie einen Film wegen der Bezahlung gemacht. Vielmehr müssten Filme sie intellektuell stimulieren.


Lindsay Lohan: Vergesse, wie das Leben vor meinem Baby war

LOS ANGELES: Die Schauspielerin hatte im März 2023 öffentlich gemacht, dass sie und ihr Ehemann Bader Shammas ein Kind erwarten. Im Juli gab sie die Geburt ihres Sohnes Luai bekannt.

US-Schauspielerin Lindsay Lohan ist nach eigenen Angaben derzeit vollkommen eingenommen von ihrem siebeneinhalb Monate alten Sohn Luai. «Er ist quasi meine Welt», erzählte die 37-Jährige in der «Tonight Show» von Jimmy Fallon. «Man vergisst, wie das Leben war, bevor man ein Baby bekam. Und das Baby sorgt dafür, dass das so ist.»

Die Schauspielerin hatte im März 2023 öffentlich gemacht, dass sie und ihr Ehemann Bader Shammas ein Kind erwarten. Im Juli gab sie die Geburt ihres Sohnes bekannt.

Lohan hatte schon als Kind für Filme wie «Ein Zwilling kommt selten allein» vor der Kamera gestanden und wurde Anfang der 2000er mit Hit-Komödien wie «Freaky Friday» und «Girls Club - Vorsicht bissig!» zum Weltstar. Nachdem sie jahrelang nur kleinere Auftritte hatte, freuten sich ihre Fans auf ihre Netflix-Komödie «Falling for Christmas» Ende 2022. Am 15. März erscheint bei Netflix ihre neue Liebeskomödie «Irish Wish».


Jamie Foxx: Will «auf meine Art» erzählen, was letztes Jahr los war (Foto-aktuell)

LOS ANGELES: Hollywood-Star Jamie Foxx will Details zu seinem medizinischen Notfall im vergangenen April verraten. «Aber ich muss es auf meine Art tun», zitierte das US-Magazin «Variety» den 56-Jährigen am Sonntag (Ortszeit) bei einer Veranstaltung der African American Film Critics Association - einer Vereinigung afroamerikanischer Filmkritiker - in Los Angeles. Der Oscar-Preisträger («Ray») musste im April vergangenen Jahres nach Angaben seiner Familie wegen «medizinischer Komplikationen» in einer Klinik behandelt werden. Woran er litt, haben Foxx und seine Familie bisher nicht bekannt gegeben. Im Juli hatte er seinen Fans in einem emotionalen Video erklärt, dass er «durch die Hölle gegangen» sei.


Onkel von Prinzessin Kate macht beim britischen Promi-Big-Brother mit (Foto-Handout)

LONDON: Der Onkel von Prinzessin Kate will mit seinem Einzug in die britische TV-Show «Celebrity Big Brother» sein öffentliches Image aufbessern. «Wir alle wollen gemocht werden», sagte Gary Goldsmith in einem Videoclip, den der Sender ITV am späten Montagabend veröffentlichte. Die Teilnahme in der Show sei eine großartige Möglichkeit sein «echtes Ich» zu zeigen: «das lustige, fürsorgliche und extreme «Ich», nicht den Bösewicht, als der ich oft in der Presse dargestellt werde», sagte der 58-Jährige. Er ist der jüngere Bruder von Kates Mutter Carole Middleton. Goldsmith ist als Unternehmer, Kommentator und Podcaster bekannt. 2017 musste er eine Strafe zahlen und bestimmte Auflagen erfüllen, nachdem er eingeräumt hatte, dass er betrunken seine Frau attackiert habe, wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete.

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Leserkommentare

Vom 10. bis 21. April schließen wir über die Songkranfeiertage die Kommentarfunktion und wünschen allen Ihnen ein schönes Songkran-Festival.