Neues aus der Promiwelt am Dienstag

Foto: Pixabay
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Mit McCartney bei den Wings: Musiker Denny Laine ist tot

LONDON: Er war Frontmann der britischen Rockband Moody Blues und spielte an der Seite von Ex-Beatle Paul McCartney bei den Wings. Nun ist der Gitarrist Denny Laine tot. Der Musiker sei nach langer Lungenkrankheit im Alter von 79 Jahren gestorben, zitierte die BBC am Dienstagabend aus einer Stellungnahme von Laines Ehefrau Elizabeth Hines. «Ich war an seiner Seite und hielt seine Hand, während ich sein liebstes Weihnachtslied spielte», sagte sie demnach.

Geboren 1944 in Birmingham, gründete Laine in den 1960er Jahren die Moody Blues, die sofort mit ihrem Album «Go Now» an die Spitze der britischen Charts schossen. Er verließ die Band bereits 1966 wieder und versuchte sich an einer Solokarriere, bevor er sich 1971 den neu gegründeten Wings um McCartney und dessen Ehefrau Linda anschloss. In den zehn Jahren bei der Band schrieb er unter anderem den Hit «Mull of Kintyre» mit. «Ich stand mehr im Schatten, aber das störte mich nicht», sagte Laine vor einigen Monaten in einem Interview.


«Anne Will»-Nachfolge: «Caren Miosga»-Talk startet am 21. Januar

BERLIN: Ex-«Tagesthemen»-Moderatorin Caren Miosga (54) präsentiert am 21. Januar 2024 zum ersten Mal ihren neuen ARD-Polit-Talk als Nachfolgesendung von «Anne Will». Das Format heißt «Caren Miosga» und wird sonntagabends um 21.45 Uhr im Ersten ausgestrahlt, wie der federführende Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Dienstag in Hamburg mitteilte. Der Sendeplatz ist bedeutend, weil direkt davor der «Tatort»-Krimi läuft, der Millionen Zuschauer anzieht. «Anne Will» lief auch nach dem «Tatort». Miosga wurde mit diesen Worten zitiert: «Mein Team und ich freuen uns auf diese Aufgabe. Wir möchten das politische Gespräch auf unsere Art neu gestalten.»


Leute kompakt

Helge Schneider über KI, Musik und überflüssige Grammatik (Die Meldung lief im Ressort Kultur - Foto - Aktuell)

MÜNCHEN: Der Künstler und Musiker Helge Schneider will sich auf gar keinen Fall von einer Künstlichen Intelligenz vertreten lassen. «Ich finde es spooky. Ich finde es komisch. Aber noch schlimmer wäre, solche Avatare auf die Bühne zu schicken wie bei Abba», sagte der Musiker und Komponist am Dienstag in München in Anspielung auf die schwedische Popband, die in ihrer Konzertshow «Abba Voyage» virtuell auf der Bühne steht. Schneider versprach: Bei seinen Konzerten bleibe alles live und echt, seine Band bestehe ausschließlich aus lebenden Menschen.


Berlin und Rom einig: Diskobolos-Statue bleibt in Italien

ROM: Deutschland und Italien haben Querelen um eine bekannte Marmorstatue eines Diskuswerfers aus der Antike für beendet erklärt. Der Kulturminister der italienischen Rechts-Regierung, Gennaro Sangiuliano, gab am Dienstag nach einem Treffen mit dem deutschen Botschafter Hans-Dieter Lucas bekannt, dass der sogenannte Diskobolos Lancellotti als Eigentum des italienischen Staats im Nationalmuseum von Rom bleiben werde. Von deutscher Seite wurde bestätigt, dass die Bundesregierung keine Ansprüche auf Rückgabe geltend mache.

Bei dem Werk handelt es sich um die 1,55 Meter hohe Marmorkopie einer Bronzestatue des altgriechischen Erzgießers Myron, die im 18. Jahrhundert in Rom ausgegraben wurde und dann einer Familie Lancellotti gehörte. Bei einem Besuch im faschistischen Partnerland Italien fand Hitler großen Gefallen daran. Auf Befehl von Diktator Benito Mussolini wurde sie 1938 an Nazi-Deutschland verkauft und dann in der Glyptothek in München ausgestellt. Nach dem Krieg ging sie 1948 als «Raubkunst» wieder zurück an Italien. Der Sockel befindet sich allerdings immer noch in der Glyptothek.

Das Nationalmuseum in Rom hätte nun auch gern den Sockel zurück. Auf eine entsprechende Aufforderung antwortete der Leiter der Glyptothek, Florian Knauß, in einem Brief jedoch mit der Bemerkung, dass es sich um kein Geschenk Mussolinis an Hitler gehandelt habe, sondern um einen rechtmäßigen Kauf. Kulturminister Sangiuliano erklärte dazu nach dem Treffen mit dem Botschafter: «Mir wurde mitgeteilt, dass die Berliner Regierung keine Restitution fordert.» Offen ist weiterhin, was nun mit dem Sockel geschieht.


Steinmeier empfängt belgisches Königspaar am Schloss Bellevue

BERLIN: Das belgische Königspaar ist zu Beginn seines Staatsbesuchs in Berlin offiziell von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit militärischen Ehren empfangen worden. Für das traditionelle Ritual mit militärischer Ehrenformation kamen König Philippe (63) und Königin Mathilde (50) am Dienstag zum Schloss Bellevue, dem Amtssitz des 67 Jahre alten Bundespräsidenten. Steinmeier wurde von seiner Frau Elke Büdenbender (61) begleitet. Der Monarch und seine Frau hörten die Hymnen beider Länder. Am Schloss wurde das Königspaar auch von Schülern einer Berliner Schule begrüßt.


Belgisches Königspaar in Berlin vom Bundespräsidenten empfangen

BERLIN: Das belgische Königspaar ist zu Beginn seines Staatsbesuchs in Berlin offiziell vom deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier mit militärischen Ehren empfangen worden.

Für das traditionelle Ritual mit militärischer Ehrenformation kamen König Philippe (63) und Königin Mathilde (50) am Dienstag zum Schloss Bellevue, dem Amtssitz des deutschen Staatsoberhaupts. Steinmeier (67) wurde von seiner Frau Elke Büdenbender (61) begleitet. Der Monarch und seine Frau hörten die Hymnen beider Länder. Am Schloss wurde das Königspaar auch von Schülern einer Berliner Schule begrüßt.

Anschließend trugen sich Philippe und Mathilde in das Gästebuch ein. Sie waren am Dienstagvormittag am Flughafen BER angekommen und übernachten während ihres Aufenthalts in Berlin im Hotel Adlon am Brandenburger Tor. Die dreitägige Deutschlandreise endet am Donnerstag in Dresden. Am Dienstagabend gibt der Bundespräsident ein Staatsbankett zu Ehren des königlichen Besuchs.


Marianne und Michael: Goldene Jahre ohne Terminstress

MÜNCHEN: Marianne Hartl vom Volksmusik-Duo Marianne und Michael freut sich schon auf die Zeit nach dem Abschied von der Bühne im Frühjahr. «Unsere goldenen Jahre wollen wir nicht mehr für die Karriere opfern», sagte die 70-Jährige der «Bild»-Zeitung am Dienstag. «Wir wollen leben! Ich werde 71, Michael 75. Um uns herum sterben viele Freunde und Kollegen. Viele gehen viel zu spät in Rente. Das stimmt uns nachdenklich.» Aber es gebe ein Leben nach der Show: «Für uns bricht jetzt die schönste Dekade an. Befreit von Mustern und vollen Terminkalendern.» Seine Abschiedstour startet das erfolgreiche Paar aus einem Münchner Vorort am 15. Februar 2024 in Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern.


Klage von Harry auf mehr persönlichen Schutz in London vor Gericht

LONDON: Ein Streit zwischen Prinz Harry und dem britischen Innenministerium um angemessenen persönlichen Schutz ist vor Gericht gelandet. Am Dienstag begann in London eine Anhörung, die auf zweieinhalb Tage angesetzt ist. Der jüngere Sohn von König Charles III., der mit seiner Familie in den USA lebt, nahm nicht persönlich an dem Gerichtstermin teil. Im Kern geht es darum, ob der 39-Jährige ein Anrecht auf dieselben Sicherheitsvorkehrungen hat wie der Rest der königlichen Familie, wenn er in seine alte Heimat reist. Mit einer Entscheidung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt gerechnet.


Model Adriana Lima ist so glücklich wie noch nie

MÜNCHEN: Model Adriana Lima schenkt den jüngsten Online-Kritiken über ihr Aussehen keine Beachtung. «Ehrlich gesagt, bin ich so glücklich wie noch nie und fühle mich wunderbar in meiner Haut», sagte die 42-Jährige am Montagabend beim Mon Chéri Barbara Tag in München. «Wenn man in der Öffentlichkeit steht, hat man automatisch einen großen Druck, auf eine bestimmte Weise auszusehen.» In jüngster Zeit habe sie aber eine Veränderung in der Mode- und Entertainmentbranche bemerkt: «Es werden verschiedene Kulturen, unterschiedliche Körperformen und Frauen in allen Phasen ihres Lebens akzeptiert. Das ist sehr ermutigend», sagte Lima bei der Spendengala.


Schauspielerin Kelly Rutherford liebt soziale Medien

MÜNCHEN: Die Schauspielerin Kelly Rutherford («Gossip Girl») hat ein ambivalentes Verhältnis zu sozialen Medien. Es sei zwar Zeitverschwendung, aber sie liebe es, sich damit abzulenken, sagte die 55-Jährige auf dem Mon Chéri Barbara Day in München. Am liebsten nutzt Rutherford Instagram: «Alle Kinder sind auf TikTok - das ist mir im Moment zu viel», sagte sie. Die «Gossip Girl»-Darstellerin ist auch an der Bildungsplattform «Whyzzer» beteiligt. Ziel sei, Nutzer mit Experten zu vernetzen: «Wenn man auf all diesen anderen Social-Media-Plattformen ist, will man einfach etwas Nährendes. Und wenn man was lernen will, dann kann man es direkt von den Profis auf dem Gebiet tun», sagte sie auf der Spendengala.


Gottschalk über Versprecher bei seinem letzten «Wetten, dass..?»

OFFENBURG: TV-Urgestein Thomas Gottschalk (73) ist ein weiteres Stück von seiner Fundamentalkritik an Influencern abgerückt. «Ich habe wirklich überhaupt nichts gegen Influencer. Die arbeiten wirklich hart für ihre Kohle. Arbeiten bedeutet, dass sie 20 Stunden am Tag in das kleine Gerät reinarbeiten», sagte Gottschalk in seinem gemeinsamen Podcast mit Mike Krüger, «Die Supernasen» (Dienstag). Gottschalk, der Ende November in Offenburg seine letzte «Wetten, dass..?»-Show moderiert hat, äußerte sich auch zu Versprechern, als er die Namen seiner Gäste Matthias Schweighöfer und Bastian Schweinsteiger durcheinanderbrachte. «Natürlich weiß ich, dass der Bastian Schweinsteiger heißt, habe ich Schweighöfer gesagt?», so Gottschalk. «Du bist vorher dauernd auf einer Probe unterwegs, sagst es vorher Tausend Mal richtig: Schweinsteiger und Schweighöfer.»


Reality-Sternchen Yeliz Koc hat bei «Promi Big Brother» gewonnen

KÖLN: Reality-Sternchen Yeliz Koc hat bei der Sat.1-Show «Promi Big Brother» gewonnen. Die 30-jährige «Bachelor»-Kandidatin setzte sich am Montagabend live im Finale der Überwachungsshow durch. Ihr letzter Konkurrent war Influencer Marco Strecker (21) gewesen. Die Siegerin konnte minutenlang vor Tränen und Aufregung kaum sprechen. «Ich danke Euch von ganzem Herzen», sagte sie. «Ich konnte Euch zeigen, wer ich wirklich bin.» Es sei «wie ein Traum für mich». Die 30-Jährige erhielt zuletzt 51,31 Prozent der Zuschauerstimmen. 1,51 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer (7,0 Prozent) verfolgten das Spektakel ab 20.15 Uhr.


Foxx meldet sich mit Auftritt zurück: «Hart, wenn es fast vorbei ist»

LOS ANGELES: Hollywood-Star Jamie Foxx hat bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seinem medizinischen Notfall im April von einer beängstigenden Zeit berichtet. «Was ich durchgemacht habe, würde ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen, denn es ist hart, wenn es fast vorbei ist», sagte der 55-Jährige am Montagabend bei den Celebration of Black Cinema Awards der Critics Choice Association in Los Angeles. Der Oscar-Preisträger («Ray») musste Mitte April nach Angaben seiner Familie wegen «medizinischer Komplikationen» in einer Klinik behandelt werden. An was er litt, sagte er auch am Montagabend nicht. Im Juli hatte er seinen Fans in einem emotionalen Video erklärt, dass er «durch die Hölle gegangen» sei.


Ein Priester gegen die Gestapo: «In meines Vaters Haus»

MÜNCHEN: Rom im Jahr 1943: Die ewige Stadt ist von den Deutschen besetzt, ein brutaler Gestapo-Chef führt ein Schreckensregiment. Für Juden und geflüchtete Kriegsgefangene gibt es nur noch einen Schutzraum: die neutrale Vatikanstadt. In dieser Situation wird ein furchtloser irischer Priester zum stillen Helden. Monsignore Hugh O'Flaherty ist der Anführer einer konspirativen Gruppe, die sich nach außen hin als musikbegeisterter Chor tarnt, in Wahrheit jedoch unter Lebensgefahr untergetauchten Flüchtlingen hilft. Kurz vor Weihnachten steht eine wichtige Aktion an, die auf gar keinen Fall schiefgehen darf. Es brechen dramatische Tage an.

«In meines Vaters Haus» von Joseph O'Connor geht auf eine wahre Geschichte zurück. Hugh O'Flaherty hat es tatsächlich gegeben. Der Autor macht aus dieser historischen Person eine faszinierende Romanfigur, einen Priester mit sehr irdischen Zügen, ein Menschenfreund, der mit seinen außergewöhnlichen Führungsqualitäten zum mutigen Gegenspieler der Gestapo wird. Auch die anderen Figuren und das ganze Setting sind meisterhaft gezeichnet. Die an Dramatik kaum zu überbietende Geschichte hätte allerdings eine noch etwas stringentere Erzählweise vertragen.


Mit Binoche verfilmt, jetzt auf Deutsch: Roman von Camille Laurens

MÜNCHEN: Claire, eine 48-jährige geschiedene Literaturprofessorin, ist in eine Affäre mit dem viel jüngeren Jo verstrickt. Als dieser sich ihr entzieht, versucht sie auf Umwegen, an Informationen über ihn zu gelangen. Im Internet kontaktiert sie Jos Freund Chris. Auch der Fotograf ist deutlich jünger als sie und so versteckt sie sich hinter dem falschen Facebook-Profil einer 24-jährigen Praktikantin. Bald entspinnt sich ein reger Chataustausch. Doch als Chris sie persönlich treffen will, droht Claires kunstvoll konstruiertes Kartenhaus zusammenzubrechen.

Camille Laurens Roman «So wie du willst» wurde in Frankreich bereits 2016 veröffentlicht und mit Juliette Binoche in der Hauptrolle verfilmt, erscheint aber erst jetzt in deutscher Sprache. Laurens spürt hier einmal mehr den unfairen gesellschaftlichen Bedingungen nach, denen sich Frauen in ihrem Leben ausgesetzt sehen. In dem Fall geht es um die ungleichen Maßstäbe, die an ältere Männer beziehungsweise Frauen gelegt werden, die nach einem Sexpartner suchen. Frauen seien wie Konservendosen mit raschem Verfallsdatum, heißt es an einer Stelle. Der Roman ist kunstvoll konstruiert, aber in seiner Bitternis nicht leicht zu verdauen.


«Das Boot»-Star Heinz Hoenig erster Kandidat fürs Dschungelcamp 2024

KÖLN: Schauspieler Heinz Hoenig steht als erster Kandidat für das RTL-Dschungelcamp 2024 fest. «Das ist eine Herausforderung und da bin ich scharf drauf», erklärte der 72-Jährige im Interview des Kölner Privatsenders am Dienstag. Für Hoenig, der in Filmen wie «Das Boot» (1981) und «Der König von St. Pauli» (1998) mitgespielt hat, hat sich der Blick auf die Teilnahme an der RTL-Sendung «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» mit der Zeit geändert: «Früher war Dschungelcamp ungefähr das Aus, das war unter uns so», sagte der Schauspieler. «Das hat sich aber nicht nur gelegt, das hat sich eigentlich ins Gegenteil verwandelt», findet er.


Müller-Westernhagen: In der Welt nur radikale Positionen

BERLIN: Der Musiker Marius Müller-Westernhagen beklagt verhärtete Positionen bei der Suche nach Lösungen im Nahost-Konflikt. «Die ganze Diskussion ist nicht sehr differenziert, Seiten werden nicht gehört», sagte der Sänger der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. «Das große Problem in der Welt ist im Augenblick, dass du nur radikale Positionen hast, Positionen, die wie eine Mauer dastehen.» Das habe nichts mit Politik zu tun, bei der Kompromisse gefunden werden müssten.

Müller-Westernhagen («Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz», «Zeitgeist»), der an diesem Mittwoch (6. Dezember) 75 Jahre alt wird, hatte 2018 während der Antisemitismus-Debatte um die damalige Echoverleihung alle seiner sieben Auszeichnungen aus Protest zurückzugeben.

Mit Blick auf Israel und die Palästinensischen Gebiete sagte er nun: «Wie können beide Parteien miteinander leben? Das ist für mich Diplomatie. Das ist für mich Politik. Und das ist für mich auch Demokratie.» Vieles habe nichts mit Antisemitismus zu tun. «Es hat für mich zu tun mit einem unglaublich komplexen Problem im Nahen Osten, was ja schon ewig lange währt. Und wo viele Chancen verpasst wurden.»

In all den Jahren der Geschichte des Konflikts sei Hass erzogen worden. Aus Sicht des Musikers wäre es ein Fehler, die israelische Regierung gleichzusetzen mit Juden, das Gleiche gelte für Hamas und die Palästinenser. «Ich glaube fest, dass die Mehrheit auf beiden Seiten in Ruhe leben will, Frieden haben will», sagte Müller-Westernhagen.


Experte: Neues Royals-Buch vertieft Kluft zwischen Harry und Charles

LONDON: Die Kluft zwischen Herzogin Meghan und Prinz Harry sowie der königlichen Familie in Großbritannien ist nach Ansicht eines Experten durch das neueste Buch über die Royals noch viel tiefer geworden. Der jüngere Sohn von König Charles III. und seine Ehefrau Meghan hätten sich nicht von «Endgame»-Autor Omid Scobie distanziert, sagte der Verfassungsrechtler Craig Prescott der dpa in London. «Damit haben sie ihre Position sehr deutlich gemacht», sagte der Royals-Experte von der Universität Royal Holloway.

Scobies Buch «Endgame» über die Royal Family sorgt seit Tagen in Großbritannien für Schlagzeilen. Die niederländische Version war kurzfristig aus dem Verkauf genommen worden, weil darin die Namen zweier Royals veröffentlicht waren, denen Harry und Meghan vorwarfen, über die Hautfarbe ihrer damals noch ungeborenen Kinder spekuliert zu haben. Übereinstimmenden Berichten britischer Medien zufolge handelt es sich bei den Genannten um König Charles III. und Prinzessin Kate.

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