Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Samstag

Foto: Pixabay
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Schwangere Hilary Duff nach Kontakt mit Corona-Fall in Quarantäne

LOS ANGELES: Die schwangere US-Schauspielerin Hilary Duff (33, «Lizzie McGuire», «Cinderella Story») hat sich wegen eines Corona-Falls in ihrem Umfeld in Quarantäne begeben. «Covid ausgesetzt» und «Quarantäne Tag 2», schrieb Duff am Samstag in einer Instagram-Story. Dazu postete sie ein Selfie mit ernstem Blick. Angaben zu einer möglichen Infektionsquelle machte sie nicht.

Duff stand in den letzten Wochen für die siebte Staffel der Serie «Younger» in New York vor der Kamera. Darin spielen unter anderem Sutton Foster, Debi Mazar und Nico Tortorella mit.

Duff ist seit 2019 mit dem Musiker Matthew Koma (33) verheiratet. Sie haben eine zweijährige Tochter namens Banks Violet. Im Oktober gaben sie bekannt, dass ein weiteres Kind unterwegs sei. Aus ihrer 2016 geschiedenen Ehe mit dem Hockey-Profi Mike Comrie hat Duff zudem Sohn Luca Cruz (8).


Menü für den Weltraum: Rehragout fliegt mit Astronaut Maurer ins All

ST. WENDEL/PERL/HOUSTON: Rehragout mit Speck-Rahmwirsing und vorweg eine saarländische Kartoffel-Riesling-Cremesuppe - dieses Menü fliegt mit Astronaut Matthias Maurer (50) aus dem Saarland Ende 2021 ins All. Koch Christian Heinsdorf von der Taverne Borg aus Perl (Landkreis Merzig-Wadern) hat sich mit diesem Vorschlag bei einem Online-Voting gegen seine Konkurrenten durchgesetzt, wie die Tourismus Zentrale Saarland im Saarländischen Rundfunk am Samstag bekanntgab. Rund 5000 Menschen hätten abgestimmt.

«Ich freue mich, dass wir der Heimat von Matthias Maurer mit diesem Wettbewerb mehr Sichtbarkeit geben konnten», sagte Jan Wörner, Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation Esa. Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) gratulierte Heinsdorf. «Wettbewerbe wie dieser bereichern, fordern und fördern die Gastronomen», teilte Rehlinger mit.

Zur Auswahl standen im Finale der Abstimmung noch ein Wildragout mit Quitten und Blutwurst auf Apfel-Meerrettich-Gemüse. Der aus dem saarländischen St. Wendel stammende Astronaut Matthias Maurer durfte bei dem Wettbewerb nicht mit aussuchen. Er werde «sich überraschen lassen müssen und das Menü erst auf der ISS kosten», hatte die europäische Raumfahrtorganisation Esa zuvor erklärt. Maurers Reise soll in Cape Canaveral (USA) starten.


«Göttin» und «zauberhaft» - Glückwünsche für Goldie Hawn mit 75

LOS ANGELES: Komödien-Star Goldie Hawn («Der Club der Teufelinnen») kann sich zu ihrem 75. Geburtstag über eine Flut von Glückwünschen freuen. Tochter Kate Hudson (41, «Almost Famous») schwärmte auf Instagram von Hawn als «Göttin», «Schmetterling-Mutter» und «leuchtender Stern». Dazu postete sie ein Schwarz-Weiß-Foto der sechsfachen Großmutter als junges Mädchen. Zahlreiche Stars schlossen sich den Glückwünschen an, darunter Kolleginnen wie Rita Wilson, Octavia Spencer und Naomi Campbell.

Amy Schumer, die in der Action-Komödie «Mädelstrip» (2017) die Tochter von Hawns Figur spielte, wünschte «Happy Birthday Mama». «Du bist einfach zauberhaft und ich liebe dich so sehr», schrieb sie zu einem Foto der beiden Schauspielerinnen.

Hawn, die am Samstag (21. November) 75 Jahre alt wurde, hatte zwei Tage zuvor mit ihrem langjährigen Partner Kurt Russell (69) in Los Angeles die Premiere des Netflix-Films «Christmas Chronicles 2» gefeiert. In dem Weihnachtsklamauk spielen sie das Ehepaar Mrs. Claus und Santa Claus.


Pete Townshend: Neue Who-Songs wären fast «im Abfalleimer gelandet»

MÜNCHEN: Pete Townshend (75), Songschreiber und Gitarrist der legendären britischen Rockband The Who, hat in seinem Roman «Das Zeitalter der Angst» schwierige Phasen der eigenen Kindheit verarbeitet. Er habe zwei Jahre bei seiner Großmutter verbracht, die massive psychische Probleme hatte, sagte der Musiker im Gespräch mit der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag). «Diese Erfahrungen waren die Basis für den Roman.»

Im vorigen Jahr hatte Townshend mit Sänger Roger Daltrey (76) das Album «Who» veröffentlicht. In dem Interview sprach er über die komplizierte Zusammenarbeit mit seinem Bandkollegen. «Für dieses Album hatte ich 15 bis 20 Songs geschrieben, aufgenommen und ihm geschickt. Und dann bekam ich fünf Monate keine Rückmeldung.» Alleine hätte er die Songs aber nicht veröffentlicht. «Die wären im Abfalleimer gelandet, weil ich total verunsichert war, was ich allein unter dem Who-Banner machen konnte.»

Abseits der Bühne treffe er Daltrey nicht, er bezeichne ihn auch nicht als Freund, «aber es gibt eine enorme Zuneigung füreinander», so Townshend. Live-Auftritte machten ihn nicht so glücklich wie andere Musiker: «Weil es mir nicht so viel gibt, live aufzutreten, ist es für mich viel wichtiger, ein neues Album zu machen.»

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