Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Montag

Foto: Pixabay
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Andrea Bocelli soll Lichter am Empire State Building anknipsen

NEW YORK: Der italienische Tenor Andrea Bocelli (64) darf in der kommenden Woche die Lichter am berühmten Empire State Building anknipsen. Der unter anderem mit dem Song «Time to Say Goodbye» berühmt gewordene Bocelli werde gemeinsam mit seiner Frau und zwei seiner Kinder am Montag das Hochhaus mitten in Manhattan besuchen und die Lichter an der Spitze anknipsen, teilten die Veranstalter mit.

Zu Ehren seiner Stiftung für Musikerziehung sollten die Lichter dann blau und weiß leuchten. Die Spitze des Wolkenkratzers in New York leuchtet fast jeden Abend in anderen Farben zur Würdigung etwa von Feiertagen oder Sportmannschaften.


Billie Eilish: Frauen an der Spitze «unglaublich für mich zu sehen»

LONDON: Für die Popikone Billie Eilish ist der Erfolg von Frauen in einer männlich dominierten Welt trotz ihrer eigenen kometenhaften Karriere keine Selbstverständlichkeit. Über Frauen auf etlichen Spitzenpositonen - etwa in den Charts - sagte die 20-jährige Amerikanerin der BBC: «Das ist völlig unglaublich für mich zu sehen, denn das ist nicht immer so gewesen.» Der Sender kürte Eilish am Dienstag zu einer der 100 einflussreichsten Frauen des Jahres 2022 - auch die ukrainische First Lady Olena Selenska steht auf der Liste.

Über sich selbst sagte Eilish, sie fühle sich oft am mächtigsten, wenn sie sich eher maskulin gebe. Lange Zeit habe sie damit gerungen, mittlerweile könne sie jedoch auch Kraft aus ihrer femininen Seite ziehen. Mit Blick auf verschärfte Abtreibungsgesetze in den USA sagte die Sängerin: «In manchen Bereichen bewegen wir uns rückwärts, da möchte ich mich am liebsten übergeben.»


Museen der Preußen-Stiftung bekommen mehr Kompetenz - Finanzen offen

BERLIN: Mit der geplanten Reform der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sollen die Museen und Einrichtungen des Verbundes deutlich gestärkt werden. Der Stiftungsrat von Deutschlands international wichtigster Kulturinstitution stimmte den grundlegenden Veränderungen einstimmig zu. Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) sprach am Montag in Berlin von einem «großen, wichtigen Schritt zu mehr Autonomie und Selbstständigkeit und damit besserer Handlungsfähigkeit».

Die von Bund und Ländern getragene Stiftung gilt als zu behäbig, ihre Museen international als nicht auf der Höhe ihrer Möglichkeiten. Zur Stiftung mit rund 2000 Mitarbeitern gehören etwa die Staatlichen Museen in Berlin, deren 15 Sammlungen mit 4,7 Millionen Objekten an 19 Standorten präsentiert werden. Einer Analyse des Wissenschaftsrates zufolge, dem wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremium in Deutschland, ergeben sich unklare Entscheidungsprozesse durch die Konstruktion.

Offen ist die weiter die Frage, wie die inhaltlichen Veränderungen finanziert werden können. Dazu sollen bis Sommer 2023 Vorschläge vorgelegt werden. Die Länderanteile sind seit 1996 gedeckelt. Alle Länder zusammen tragen rund 15 Prozent des Budgets, etwa 8 Prozent davon Berlin als Sitzland. Der Bund zahlt rund 86 Prozent. Ohne die Länder müsste der Bund nach zuletzt veröffentlichten Berechnungen etwa 50 Millionen Euro zusätzlich aufbringen.


Ex-Präsident Sarkozy kämpft in Berufungsprozess gegen Haftstrafe

PARIS: Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy muss sich seit Montag wegen Bestechung und unerlaubter Einflussnahme erneut vor Gericht verantworten. Der 67-Jährige hat Berufung gegen einen Schuldspruch vom März vergangenen Jahres eingelegt. Das Urteil lautete damals drei Jahre Haft, davon zwei auf Bewährung. Zum Auftakt vor dem Berufungsgericht beteuerte Sarkozy seine Unschuld. «Wo sind die Beweise? Es gibt keine Beweise. Ich verteidige hier meinen Stolz.» Der konservative Politiker war Staatschef zwischen 2007 und 2012.

Konkret geht es darum, dass Sarkozy 2014 über seinen langjährigen Anwalt Thierry Herzog versucht haben soll, von dem Juristen Gilbert Azibert Ermittlungsgeheimnisse in einer anderen Affäre zu erhalten, in die er verwickelt war. Damit habe er die Unabhängigkeit der Justiz gefährdet, argumentierte die Anklage. Auch Herzog und Azibert wurden in erster Instanz verurteilt und stehen nun ebenfalls erneut vor Gericht. Die Verhandlung ist bis zum 16. Dezember angesetzt.

Die Vorwürfe beruhen auf abgehörten Telefongesprächen des Politikers mit seinem Anwalt. Um die Rechtmäßigkeit dieser Abhöraktion gab es Streit. Ermittler fanden heraus, dass Sarkozy und Herzog für vertrauliche Gespräche Mobiltelefone nutzten, die der Ex-Präsident unter Pseudonym angeschafft hatte. Am Montag empörte sich Sarkozy, dass die Kommunikation zwischen Anwalt und Mandanten vertraulich und die Abhöraktion illegal gewesen sei. Insgesamt seien 3500 seiner Telefonate abgehört worden.


«Es ist ein schmutziges Spiel» - Prinz Harry erhebt schwere Vorwürfe

SANTA BARBARA: Das Royal-Drama nimmt Fahrt auf: In einem neuen Trailer für eine mit Spannung erwartete Netflix-Dokumentation wählt Prinz Harry drastische Worte für die Erfahrungen seiner Frau Meghan in der Royal Family. «Es ist ein schmutziges Spiel», sagt der 38-Jährige in dem am Montag von Netflix veröffentlichten Clip über den Umgang der britischen Medien mit Meghan nach ihrem Eintritt ins Königshaus. Dabei spielt Harry auch auf das tragische Schicksal seiner Mutter Prinzessin Diana an, die 1997 verfolgt von Paparazzi bei einem Autounfall in Paris ums Leben kam.

Er habe Angst gehabt, dass die Geschichte sich wiederhole, sagt der abtrünnige Royal, der mittlerweile mit seiner Familie in Kalifornien lebt, in dem rund einminütigen, mit dramatischer Musik unterlegten Trailer. Aufnahmen von Meghan und Diana, wie beide von Paparazzi-Horden verfolgt werden, werden darin einander gegenüber gestellt. Auch der Vorwurf, Rassismus habe bei Meghans Schicksal eine Rolle gespielt, kommt erneut zur Sprache, es ist sogar von einem «Krieg gegen Meghan» die Rede. Harrys Versprechen ans Publikum kommt ganz am Ende: «Niemand kennt die ganze Wahrheit. Wir kennen die ganze Wahrheit.»

Den ersten Teil der Dokumentation mit mehreren Episoden will der Streaming-Riese am 8. Dezember veröffentlichen, die Fortsetzung «Volume II» soll am 15. Dezember folgen.


(Die Meldung lief auch im Ressort Politik)

BERLIN: Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) scharf kritisiert und Schwäche bei der Leitung seines Ressorts vorgeworfen. «Ich gehe, ehrlich gesagt, nicht davon aus, dass Karl Lauterbach als Gesundheitsminister die ganze Legislaturperiode im Amt bleibt», sagte Kubicki der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten». «Die SPD ist doch selbst komplett genervt von Lauterbach. Wenn Sie sich bei Mitarbeitern seines Hauses umhören, ist die Frustration nicht mehr zu toppen. Die Leute fragen, welchen Twitterkanal sie denn nutzen müssten, um zu wissen, was der Minister will.» Kubicki fügte an: «Lauterbach verzettelt sich. Er kann das Haus nicht führen.»


Regisseur Edgar Reitz über ein besonderes Weihnachtsgeschenk

AUGSBURG: Filmemacher Edgar Reitz hat nach eigener Erinnerung durch ein Weihnachtsgeschenk das erste Mal mit dem Kino zu tun gehabt. «Was eine gewisse Rolle für mein späteres Leben spielte, war, dass ich als sechsjähriges Kind zu Weihnachten einen Filmprojektor geschenkt bekam. Ein Spielzeuggerät für den 35-Millimeter-Film, das ich bis heute besitze», sagte der 90-Jährige der «Augsburger Allgemeinen» (Montag). «Das ist für mich vielleicht die allerfrüheste Begegnung mit dem Kino oder mit der Technik des Kinos. Und dieses Geschenk begleitet mich durch das Leben.» Reitz ist unter anderem für die «Heimat»-Triologie bekannt, die in einem fiktiven Hunsrück-Dorf spielt. In der Region ist er selbst aufgewachsen, mittlerweile lebt der Regisseur in München.

Kritik an Lauterbach - Kubicki erwartet vorzeitiges Aus des Ministers


(Foto-Archiv - Die Meldung lief auch im Ressort Kultur)

LOS ANGELES: Der kanadische R&B-Star The Weeknd wirkt am Soundtrack für den Film «Avatar: The Way of Water» mit. Einen kleinen Vorgeschmack darauf teilte der 32-Jährige am Sonntag (Ortszeit) auf Instagram. Er postete eine kurze Musiksequenz, in der man einen Chor singen hört, und dazu das «Avatar»-Logo. Ebenfalls am Sonntag teilte «Avatar»-Produzent Jon Landau (62) auf Twitter ein Foto mit The Weeknd. «Wie die Na'vi sagen, «Zola'u nìprrte' soaiane Avatar». Willkommen in der Avatar-Familie», schrieb er dazu. Wie umfangreich die Beteiligung von Abel Tesfaye alias The Weeknd an dem Film ist, wurde zunächst nicht bekannt. Mit «Avatar - Aufbruch nach Pandora» (2009) schuf Regisseur James Cameron den finanziell erfolgreichsten Film der Geschichte. Die weltweiten Einnahmen lagen bei 2,8 Milliarden Dollar. 2017 begann Cameron mit der gleichzeitigen Arbeit an vier weiteren «Avatar»-Filmen. Der zweite Teil kommt Mitte Dezember ins Kino, gefolgt von weiteren Teilen 2024, 2026 und 2028.


(Foto-Archiv)

SANDRINGHAM: Der britische Popstar Robbie Williams will im kommenden Jahr in einer besonderen Show auf dem königlichen Anwesen Sandringham auftreten. Der 48-Jährige werde am 26. August Headliner eines großen Live-Konzerts auf dem Sandringham Estate sein, das in dieser Form zum ersten Mal dort stattfinden soll, wie der Veranstalter Heritage Live am Montag mitteilte. Der Auftritt soll Williams' einziges Einzelkonzert als Headliner im Jahr 2023 sein. Zwar finden auf dem königlichen Landsitz Sandringham in der ostenglischen Grafschaft Norfolk, wo die Royal Family traditionell ihr Weihnachtsfest verbringt, immer wieder Veranstaltungen für die Öffentlichkeit statt. Das große Live-Musik-Event markiert jedoch den Beginn einer neuen Ära. König Charles III. will die Monarchie verschlanken und Volksnähe zeigen.

Ofczarek spielt gerne die Bösen und Fiesen


(Foto-Archiv)

SANDRINGHAM: Der britische Popstar Robbie Williams will im kommenden Jahr in einer besonderen Show auf dem königlichen Anwesen Sandringham auftreten. Der 48-Jährige werde am 26. August Headliner eines großen Live-Konzerts auf dem Sandringham Estate sein, das in dieser Form zum ersten Mal dort stattfinden soll, wie der Veranstalter Heritage Live am Montag mitteilte. Der Auftritt soll Williams' einziges Einzelkonzert als Headliner im Jahr 2023 sein. Zwar finden auf dem königlichen Landsitz Sandringham in der ostenglischen Grafschaft Norfolk, wo die Royal Family traditionell ihr Weihnachtsfest verbringt, immer wieder Veranstaltungen für die Öffentlichkeit statt. Das große Live-Musik-Event markiert jedoch den Beginn einer neuen Ära. König Charles III. will die Monarchie verschlanken und Volksnähe zeigen.

Ofczarek spielt gerne die Bösen und Fiesen


George Clooney, U2 und Gladys Knight zu Gast im Weißen Haus

WASHINGTON: Promis im Weißen Haus: US-Präsident Joe Biden hat am Sonntag den Hollywood-Star George Clooney, die Rockband U2 und die Soulsängerin Gladys Knight in der Regierungszentrale in Washington empfangen. Die Künstler wurden am Sonntagabend (Ortszeit) im Beisein von Biden vom renommierten Kennedy Center in Washington für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Auch die Popsängerin Amy Grant und die Komponistin Tania Leon gehörten zu den Geehrten und waren vor der Verleihung zu Gast bei Biden im Weißen Haus.


Leute kompakt

Steinmeier zeichnet ehrenamtlich Engagierte aus

BERLIN: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dazu aufgerufen, das Problem der Obdachlosigkeit in Deutschland anzupacken. «Es ist mir seit langem ein Herzensanliegen, dass niemand in unserem Land ohne Dach über dem Kopf leben muss», sagte er am Montag in Berlin bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an 15 ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger, darunter der Sänger Frank Zander. Viele von ihnen unterstützten Menschen ohne Obdach. «Aber klar ist: Das Ehrenamt allein kann natürlich nicht alle Probleme lösen, deshalb ist auch die Politik in der Pflicht», sagte Steinmeier. Er nahm die Ordensverleihung am Internationalen Tag des Ehrenamts vor.


Robbie Williams tritt im Sommer auf königlichem Anwesen auf

SANDRINGHAM: Der britische Popstar Robbie Williams will im kommenden Jahr in einer besonderen Show auf dem königlichen Anwesen Sandringham auftreten. Der 48-Jährige werde am 26. August Headliner eines großen Live-Konzerts auf dem Sandringham Estate sein, das in dieser Form zum ersten Mal dort stattfinden soll, wie der Veranstalter Heritage Live am Montag mitteilte. Der Auftritt soll Williams' einziges Einzelkonzert als Headliner im Jahr 2023 sein. Weitere Künstlerinnen und Künstler, die an der Seite von Williams auftreten werden, sollen erst später bekanntgegeben werden.

Zwar finden auf dem königlichen Landsitz Sandringham in der ostenglischen Grafschaft Norfolk, wo die Royal Family traditionell ihr Weihnachtsfest verbringt, immer wieder Veranstaltungen für die Öffentlichkeit statt. Das große Live-Musik-Event markiert jedoch den Beginn einer neuen Ära. König Charles III. will die Monarchie verschlanken und Volksnähe zeigen.


Schauspieler Ofczarek spielt gerne die Bösen und Fiesen

BERLIN: Schauspieler Nicholas Ofczarek («Der Pass») verkörpert nach eigenen Worten gerne die fiesen und bösen Charaktere. «Sie sehen ja, ich selbst bin ein ganz harmloser Mensch. Privat bin ich ganz anders. Aber die interessanten Figuren sind doch immer die, die Probleme und Konflikte haben, die Grenzen überschreiten, auf der falschen Seite stehen. Das erzeugt Reibung, erzeugt Dramatik» sagte der Österreicher der «Berliner Morgenpost».

«Es wär' auch eher langweilig, mich in einer Heldenrolle zu sehen.» Er leide nicht darunter, dass er oft für solche Rollen angefragt werde. «Es ist auch keine Schublade», sagte Ofczarek. Der 51 Jahre alte Österreicher ist ab Donnerstag im Kinderfilm «Der Räuber Hotzenplotz» zu sehen.


«Leute, ich werde Mutter»: Schauspielerin Keke Palmer schwanger

LOS ANGELES: US-Schauspielerin Keke Palmer («Hustlers») erwartet ihr erstes Kind. Ihre Schwangerschaft gab die 29-Jährige in der Sendung «Saturday Night Live» bekannt, die sie am Samstag (Ortszeit) moderierte. Zu Beginn der Sendung öffnete Palmer ihren braunen Mantel und zeigte dem Publikum ihren Babybauch. Viele Fans hätten es ja schon vermutet, sagte sie. «Ich muss sagen, es ist schlimm, wenn Leute im Internet Gerüchte über dich verbreiten, aber es ist noch schlimmer, wenn sie stimmen. Ich habe so sehr versucht, es geheim zu halten, weil ich so viel zu tun hatte.» Die Schwangerschaft sei «der größte Segen» und sie sei sehr aufgeregt. «Leute, ich werde Mutter.»


The Weeknd steuert Musik für neuen «Avatar»-Film bei

LOS ANGELES: Der kanadische R&B-Star The Weeknd wirkt am Soundtrack für den Film «Avatar: The Way of Water» mit. Einen kleinen Vorgeschmack darauf teilte der 32-Jährige am Sonntag (Ortszeit) auf Instagram. Er postete eine kurze Musiksequenz, in der man einen Chor singen hört, und dazu das «Avatar»-Logo.

Ebenfalls am Sonntag teilte «Avatar»-Produzent Jon Landau (62) auf Twitter ein gemeinsames Foto mit The Weeknd. «Wie die Na'vi sagen, «Zola'u nìprrte' soaiane Avatar». Willkommen in der Avatar-Familie», schrieb er dazu. Wie umfangreich die Beteiligung von Abel Tesfaye alias The Weeknd an dem Film ist, wurde zunächst nicht bekannt.

Mit «Avatar - Aufbruch nach Pandora» (2009) schuf Regisseur James Cameron den finanziell erfolgreichsten Film der Geschichte. Die weltweiten Einnahmen lagen bei 2,8 Milliarden Dollar. 2017 begann Cameron mit der gleichzeitigen Arbeit an vier weiteren «Avatar»-Filmen. Der zweite Teil kommt Mitte Dezember in die Kinos, gefolgt von den weiteren Teilen 2024, 2026 und 2028.

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