Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Montag

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«The Devil Went Down to Georgia»: Country-Sänger Daniels gestorben

NEW YORK: Der Country-Sänger Charlie Daniels, der vor allem mit seinem Song «The Devil Went Down to Georgia» berühmt wurde, ist tot.

Daniels sei am Montag im Alter von 83 Jahren nach einem Schlaganfall gestorben, berichteten US-Medien übereinstimmend unter Berufung auf seinen Sprecher. Der 1936 im US-Bundesstaat North Carolina geborene Daniels hatte seine Karriere in den 60er Jahren als Gitarrenspieler begonnen und unter anderem für Bob Dylan und Leonard Cohen als Musiker gearbeitet. Später gründete er seine eigene Band und landete 1979 den Riesenhit «The Devil Went Down to Georgia». Daniels war verheiratet und hatte einen Sohn.


Epstein-Skandal: Ex-Partnerin wohl Freitag wieder vor Gericht

NEW YORK: Im Skandal um den wegen Sexualverbrechen verurteilten und inzwischen gestorbenen US-Unternehmer Jeffrey Epstein könnte dessen festgenommene Ex-Partnerin am Freitag wieder vor Gericht erscheinen müssen. Staatsanwaltschaft und Verteidigung baten um einen Anhörungstermin am Freitag, wie aus einem Brief an Richterin Alison Nathan in New York hervorging. Eine Bestätigung des Termins gab es zunächst nicht.

Ghislaine Maxwell war am Donnerstag im nordöstlichen US-Bundesstaat New Hampshire wegen mutmaßlicher Beihilfe festgenommen worden. Am Montag wurde sie in ein Gefängnis im New Yorker Stadtteil Brooklyn verlegt, wie die zuständige Behörde mitteilte. Die 58-Jährige habe zu Epsteins «engsten Verbündeten» gehört und eine «entscheidende Rolle» bei seinen Machenschaften gespielt, hieß es von der New Yorker Staatsanwaltschaft. Maxwell hatte zuvor jedes Wissen über Epsteins Taten und jede Beteiligung daran zurückgewiesen.


Büchner-Preisträger 2020 wird von Akademie verkündet

DARMSTADT: Wer wird Nachfolger des Schweizer Schriftstellers und Dramatikers Lukas Bärfuss? Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gibt an diesem Dienstag (9.30 Uhr) in Darmstadt den Träger des Georg-Büchner-Preises 2020 bekannt.

Die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung gilt als wichtigster literarischer Preis in Deutschland. Die Akademie vergibt die Auszeichnung seit 1951 an Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die in deutscher Sprache schreiben. Zu den Preisträgern gehören Max Frisch (1958), Günter Grass (1965), Heinrich Böll (1967) und Christa Wolf (1980).


Prozessauftakt: US-Schauspieler Johnny Depp gegen britischen Verlag

LONDON: Der US-Schauspieler Johnny Depp (57) und seine Ex-Frau Amber Heard werden am Dienstag zum Auftakt eines Prozesses in London erwartet. Depp klagt gegen den Verlag der Boulevardzeitung «The Sun» wegen eines Artikels, in dem behauptet wurde, er habe Heard (34) körperlich misshandelt. Der Schauspieler («Pirates of the Caribbean») bestreitet das. Das Verfahren soll drei Wochen dauern.

Depp und Heard hatten sich bei den Dreharbeiten zu «The Rum Diary» kennen gelernt. Das Paar hatte sich 2016 nach 15 Monaten Ehe getrennt und danach einen monatelangen Rosenkrieg ausgetragen. Im Prozess sollen auch Depps frühere Partnerinnen Vanessa Paradis und Winona Ryder als Zeuginnen aussagen; sie werden per Video zugeschaltet.

Auch in den USA hat Depp wegen der Vorwürfe eine Verleumdungsklage eingereicht. Er klagt dort aber direkt gegen seine Ex-Frau. Die hatte in einem Artikel der «Washington Post» über ihre Gewalterfahrungen berichtet - allerdings ohne Depp beim Namen zu nennen.


Broadway-Star verliert Kampf gegen Covid-19

LOS ANGELES: Nach einem monatelangen Kampf gegen die Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus ist der Broadway-Schauspieler Nick Cordero am Sonntag im Alter von 41 Jahren in Los Angeles gestorben. «Ich kann es nicht glauben und es schmerzt überall», schrieb seine Frau Amanda Kloots in einem Posting auf Instagram. Ihm war seit der Diagnose der Erkrankung an Covid-19 Ende März unter anderem das rechte Bein abgenommen worden und er hatte auf die Transplantation von zwei Lungen gehofft, 95 Tage lang lag er im Krankenhaus, wie seine Frau öffentlich machte. Prominente wie Zack Braff («Scrubs», «Garden State»), Viola Davis («Fences») und Lin-Manuel Miranda («Hamilton») drückten in emotionalen Tweets ihr Beileid aus.

Der in Kanada geborene Cordero spielte unter anderem in «Rock of Ages» und «Waitress», für seine Rolle in «Bullets over Broadway» war er 2014 für den Theaterpreis Tony nominiert. Er hinterlässt einen einjährigen Sohn. Eine seit April laufende Spendensammlung für die Familie kam bis Montagvormittag (Ortszeit) auf fast 800.000 Dollar.


Berliner Museum erhält Sammlung von Christa und Gerhard Wolf

BERLIN: Die Kunstsammlung der Schriftstellerin Christa Wolf («Kassandra») und ihres Ehemannes Gerhard Wolf wird künftig durch das Stadtmuseum Berlin der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dazu wurde am Montag die Christa-und-Gerhard-Wolf-Kunststiftung gegründet, wie das Museum mitteilte. Die Sammlung aus Grafiken, Gemälden und Plastiken umfasst etwa 50 Werke überwiegend ostdeutscher Künstlerinnen und Künstler, «die sich in ihrer Kunst dezidiert mit den literarischen Werken von Christa und Gerhard Wolf auseinander gesetzt haben».

Das Ehepaar habe über Jahrzehnte teils enge Freundschaften mit bildenden Künstlerinnen und Künstlern aufgebaut und einige von ihnen entscheidend gefördert und begleitet, hieß es. «Dabei inspirierte besonders das literarische Wirken von Christa Wolf (1929-2011) immer wieder auch zu Werken der bildenden Kunst.» Der 91 Jahre alte Gerhard Wolf habe mit seinem essayistischen und editorischen Schaffen zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern Öffentlichkeit verschafft und zu ihrer Wahrnehmbarkeit in der DDR beigetragen.

«Für die Arbeit des Stadtmuseums Berlin bedeutet diese Bestandserweiterung einen wertvollen Zuwachs für die Sammlung - vor allem im Bereich der nonkonformistischen DDR-Kunst», sagte der Museumsdirektor Paul Spies.


(Foto - Archiv)

MÜLLHEIM: Der Kabarettist Gerhard Polt (78) erhält dieses Jahr den mit 225 Litern Wein verbundenen Markgräfler Gutedelpreis. Der aus Bayern stammende Polt werde als scharfer Beobachter und warmherziger Humanist gewürdigt, teilte die Gutedelgesellschaft in Müllheim bei Freiburg am Montag mit. Er überzeuge als einzigartiger Künstler durch unverbogene Klarheit, souveräne Haltung ohne überhebliche Attitüde sowie durch Gelassenheit und Zuversicht, dabei komme er ohne Zynismus und anbiedernde Kumpanei aus. Im vorigen Jahr hatte der Liedermacher Wolf Biermann den Preis erhalten, davor unter anderem die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, der frühere EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der Kabarettist Dieter Hildebrandt und die Literaturkritikerin Elke Heidenreich.

Der Dalai Lama bittet um Gebete, damit er 108 oder älter wird


(Die Meldung lief auch im Ressort Politik)

MÜNCHEN: Die katholische Kirche muss aus Sicht des Münchner Kardinals Reinhard Marx noch viel lernen. «Es ist auch wichtig, dass wir von der Welt lernen. Das ist für manche - früher und auch heute - fremd, dass die Kirche auch zu lernen hat», sagte der Erzbischof von München und Freising im Interview mit dem Deutschlandfunk. «Und nicht nur aus sich selber, aus ihren eigenen Texten, aus ihrer eigenen Tradition, sondern dass sie lernen muss auch aus der Geschichte der Menschen, zum Beispiel den Freiheitsbewegungen oder eben auch aus wissenschaftlichen Erkenntnissen.» Darum sei der Reformprozess, den die Kirche in Deutschland eingeschlagen habe, der Synodale Weg, so wichtig. «Sich nicht anzupassen an den Zeitgeist, was immer das sein mag, aber die Zeichen der Zeit zu lesen im Licht des Evangeliums», sagte Marx, der bis Anfang März Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) war.


(Foto - aktuell; die Meldung lief auch im Ressort Politik)

NEU DELHI: Der Dalai Lama hat am Montag seinen 85. Geburtstag gefeiert und seinen Anhängern vorgeschlagen, ein gewisses Mantra Tausend Mal zu rezitieren. «Mit dieser Übung werdet ihr Wurzeln der Tugend schaffen, die ihr mir widmen könnt - dem Gesandten der Gottheit Avalokiteshvara - damit ich etwa 108 oder 110 Jahre leben werde», sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter in einer Videobotschaft von seiner Bleibe im Exil in der nordindischen Stadt Dharamsala. Er wirbt für die Rechte der Tibeter und will für sie im Dialog mit China kulturelle und religiöse Freiheiten innerhalb der Volksrepublik erreichen. Für seinen Einsatz wurde er mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Die chinesischen Behörden sehen ihn als Separatisten, der Chinas absoluten Anspruch auf die Gebirgsprovinz Tibet gefährdet, und verbieten ihm die Heimkehr.

Kardinal Marx: «Die Kirche muss lernen» #


(Foto - Archiv)

MÜLLHEIM: Der Kabarettist Gerhard Polt (78) erhält dieses Jahr den mit 225 Litern Wein verbundenen Markgräfler Gutedelpreis. Der aus Bayern stammende Polt werde als scharfer Beobachter und warmherziger Humanist gewürdigt, teilte die Gutedelgesellschaft in Müllheim bei Freiburg am Montag mit. Er überzeuge als einzigartiger Künstler durch unverbogene Klarheit, souveräne Haltung ohne überhebliche Attitüde sowie durch Gelassenheit und Zuversicht, dabei komme er ohne Zynismus und anbiedernde Kumpanei aus. Im vorigen Jahr hatte der Liedermacher Wolf Biermann den Preis erhalten, davor unter anderem die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, der frühere EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der Kabarettist Dieter Hildebrandt und die Literaturkritikerin Elke Heidenreich.

Der Dalai Lama bittet um Gebete, damit er 108 oder älter wird


Ulrike Folkerts half in Corona-Zeit auf dem Bauernhof aus

LUDWIGSHAFEN: «Tatort»-Schauspielerin Ulrike Folkerts (59) hat der Corona-Zeit auch Gutes abgewinnen können. «Ich war auf dem Land in Brandenburg, ich war in der Natur, ich habe geschrieben.» Zudem half sie auf einem Bauernhof aus, wie die in Berlin lebende Schauspielerin der Deutschen Presse-Agentur berichtete. «Das war super. Hühner füttern, Eier sammeln, Ziegenstall säubern und die Tiere auf die Weide bringen.» Zum Glück habe sie keine Existenzprobleme wie andere in ihrem Umfeld. «Ich habe die Situation genutzt und sehr viel Zeit mit meiner Freundin verbracht.» Folkerts steht seit mehr als 30 Jahren als «Tatort»-Kommissarin vor der Kamera.


Gerhard Polt erhält badischen Weinpreis - und 225 Liter Gutedel

MÜLLHEIM: Der Kabarettist Gerhard Polt (78) erhält dieses Jahr den mit 225 Litern Wein verbundenen Markgräfler Gutedelpreis. Der aus Bayern stammende Polt werde als scharfer Beobachter und warmherziger Humanist gewürdigt, teilte die Gutedelgesellschaft in Müllheim bei Freiburg am Montag mit. Er überzeuge als einzigartiger Künstler durch unverbogene Klarheit, souveräne Haltung ohne überhebliche Attitüde sowie durch Gelassenheit und Zuversicht, dabei komme er ohne Zynismus und anbiedernde Kumpanei aus.

Polt soll den Preis am 11. Dezember in Neuenburg am Rhein erhalten. Der Gutedelpreis wird seit 1995 jährlich von der Markgräfler Gutedelgesellschaft vergeben, einem gemeinnützigen Verein zur Kulturförderung. Er hat seinen Namen vom Gutedel, dem im Markgräflerland südlich von Freiburg meistangebauten Wein. Im vorigen Jahr hatte der Liedermacher Wolf Biermann den Preis erhalten, davor unter anderem die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, der frühere EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der Kabarettist Dieter Hildebrandt und die Literaturkritikerin Elke Heidenreich.


Ulrike Folkerts half in Corona-Zeit auf dem Bauernhof aus

LUDWIGSHAFEN: «Tatort»-Schauspielerin Ulrike Folkerts (59) hat der Corona-Zeit auch Gutes abgewinnen können. «Ich war auf dem Land in Brandenburg, ich war in der Natur, ich habe geschrieben.» Zudem half sie auf einem Bauernhof aus, wie die in Berlin lebende Schauspielerin der Deutschen Presse-Agentur berichtete. «Das war super. Hühner füttern, Eier sammeln, Ziegenstall säubern und die Tiere auf die Weide bringen.» Zum Glück habe sie keine Existenzprobleme wie andere in ihrem Umfeld. «Ich habe die Situation genutzt und sehr viel Zeit mit meiner Freundin verbracht.»

Folkerts steht seit mehr als 30 Jahren als «Tatort»-Kommissarin vor der Kamera. Sie spielt die Ludwigshafener Ermittlerin Lena Odenthal. Aktuell wird unter Corona-Bedingungen eine neue Folge gedreht. Es gebe extra einen Hygienebeauftragten, «der ist mit einem 1,50 Meter langen Stab am Set und erinnert uns an die Sicherheitsabstände, die wir einhalten müssen.» Das ganze Team müsse Masken tragen, auch die Schauspieler - «bis unmittelbar bevor die Klappe geschlagen wird».


«Dark»-Produzent: «Die Zeit ist eine andere»

MÜNCHEN: Der Produzent der Streamingserie «Dark», Quirin Berg, sieht heute andere Ansprüche an Filmemacher als früher. «Eichinger und Dietl habe ich beide erlebt, zwei absolute Unikate», sagte der Münchner Film- und Serienproduzent über die gestorbenen Filmemacher Bernd Eichinger und Helmut Dietl in einem Interview auf sueddeutsche.de. «Es gibt solche starken Charaktere durchaus noch immer. Aber die Zeit ist eine andere, und die Verhaltensregeln sind es auch.» Als Produzent müsse man immer schauen, ob eine Zusammenarbeit gut funktioniert. «Aber da darf es auch mal knirschen.»

Filmproduzent Nico Hofmann erwartet «gesellschaftlichen Reset»


Der Dalai Lama bittet um Gebete, damit er 108 oder älter wird

NEU DELHI: Der Dalai Lama hat am Montag seinen 85. Geburtstag gefeiert und seinen Anhängern vorgeschlagen, ein gewisses Mantra Tausend Mal zu rezitieren. «Mit dieser Übung werdet ihr Wurzeln der Tugend schaffen, die ihr mir widmen könnt - dem Gesandten der Gottheit Avalokiteshvara - damit ich etwa 108 oder 110 Jahre leben werde», sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter in einer Videobotschaft von seiner Bleibe im Exil in der nordindischen Stadt Dharamsala. Er wirbt für die Rechte der Tibeter und will für sie im Dialog mit China kulturelle und religiöse Freiheiten innerhalb der Volksrepublik erreichen. Für seinen Einsatz wurde er mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Die chinesischen Behörden sehen ihn als Separatisten, der Chinas absoluten Anspruch auf die Gebirgsprovinz Tibet gefährdet, und verbieten ihm die Heimkehr.

Die Geburtstagsfeierlichkeiten verliefen coronabedingt weitgehend online. Zum Geburtstag veröffentlichte der Dalai Lama ein Album - mit Mantras, Lehren und Musik. Er sagte: «Der Sinn meines Lebens ist es, so sehr zu dienen, wie ich kann. Musik kann Menschen auf eine Art helfen, wie ich das nicht kann.»

Einige Würdenträger gratulierten per Videobotschaft. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier etwa sagte: «Wir wünschen, dass Du gesund bleibst und das Beste für die Zukunft.» Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) forderte die Bundesregierung in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk auf, sich stärker für die Menschenrechte in Tibet einzusetzen. «Für mich ist heute mit seinem Geburtstag tatsächlich auch die Forderung zu verknüpfen, dass endlich versucht wird, Druck auszuüben auch im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft auf China», sagte sie.


Umfangreiches Rettungspaket für britische Theater und Museen

LONDON: Mit einem großen Rettungspaket in Höhe von 1,57 Milliarden Pfund (1,74 Milliarden Euro) will die britische Regierung Kultureinrichtungen in der Corona-Krise vor dem Kollaps bewahren. Das Geld kommt unter anderem Theatern, Galerien, Museen und Veranstaltungsorten für Musik-Events im Land zugute. Auch unabhängige Kinos und Kulturerbe-Stätten sollen von den Maßnahmen profitieren.

Zuvor hatten die Einrichtungen wochenlang eindringlich um Unterstützung gebeten, weil sie einen Zusammenbruch befürchteten. Viele Kulturschaffende zeigten sich nun positiv überrascht über die Höhe der Unterstützung. Neben Zuschüssen gibt es auch Darlehen.

Premier Boris Johnson bezeichnete in einer Mitteilung der Regierung vom Sonntagabend die Kulturbranche als «das schlagende Herz» Großbritanniens. Kulturminister Oliver Dowden erklärte: «Unsere Kunst und Kultur sind die Seele der Nation (...) Sie sind der Dreh- und Angelpunkt unserer weltbesten und schnell wachsenden Kreativbranche.»


Elton John mit eigener Gedenkmünze gewürdigt

BERLIN: Pop-Ikone Elton John ist für seine Leistungen als Musiker mit einer eigenen Gedenkmünze gewürdigt worden. «Elton John ist zweifellos eine britische Musiklegende», schrieb die Münzprägeanstalt «The Royal Mint» auf ihrer Internetseite. Die Münze zeigt eine runde Brille in Form einer Musiknote, einen Strohhut und eine Fliege. Fans und Sammler können die Münzen in verschiedenen Größen und Ausführungen kaufen, darunter auch eine Goldmünze im Wert von 100 Pfund. «The Royal Mint» möchte in diesem Jahr die wichtigsten Musiker des Landes feiern. Auch die Band Queen um Sänger Freddie Mercury erhielt eine Münze.

Gerhard Polt erhält badischen Weinpreis - und 225 Liter Gutedel

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