Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Mittwoch

Foto: Pixabay
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Magazin kürt Peruanerin zur besten Köchin der Welt

LIMA/LONDON: Die Peruanerin Pía León ist von dem Fachmagazin «Restaurant Magazine» zur besten Köchin der Welt gewählt worden. In ihrem Restaurant Kjolle bringt sie Zutaten aus den verschiedenen Ökosystemen Perus gemeinsam auf den Teller: Früchte aus dem Amazonasgebiet, Kartoffeln aus dem Andenhochland sowie Fisch und Meeresfrüchte aus dem Pazifik. «Wir spielen viel mit Farben, aber pflegen gleichzeitig einen einfachen Stil. Keines unserer Gerichte hat mehr als vier Zutaten», sagte die 34-Jährige nach der Bekanntgabe am Mittwoch. «Aber es ist alles sehr durchdacht. Du isst nicht nur gut, sondern lernst auch etwas und nimmst etwas mit.» So kommen in ihrem Restaurant Tartar vom Rind mit Kakao-Samen, Fisch mit Amarant und Baumrinde aus dem Amazonas und Tintenfisch mit Linsen und Kapern auf den Tisch.

León führt in Lima das Restaurant Kjolle, zuvor hat sie mit ihrem Ehemann Virgilio Martínez das Central in der peruanischen Hauptstadt zu einem der besten Restaurants der Welt gemacht. Das Paar hat mittlerweile ein wahres Gastronomie-Imperium mit mehreren Restaurants und Bars sowie einer eigenen Forschungsabteilung für die Suche nach neuen Zutaten aufgebaut.

León wurde bereits 2018 als beste Köchin Lateinamerikas ausgezeichnet. Im Jahr darauf stieg ihr Restaurant Kjolle auf Platz 21 in die Liste der 50 besten Restaurants Lateinamerikas ein. «Ich gebe zu: Ich bin sehr ehrgeizig und taff», sagt sie. «Wenn ich weiß, dass ich etwas gut kann, hänge ich mich voll rein.»


40 mal 40 Minuten: Meghan startet zum Geburtstag Mentoring-Programm

SANTA BARBARA: Zu ihrem 40. Geburtstag hat Herzogin Meghan ein Mentoring-Programm ins Leben gerufen. «Beim Nachdenken über meine 40. Runde um die Sonne habe ich mich gefragt: Was wäre, wenn wir alle 40 Minuten aufbringen würden, um jemand anderem zu helfen oder jemanden in Not zu betreuen? Und was wäre, wenn wir unsere Freunde bitten würden, das Gleiche zu tun?», schrieb Meghan am Mittwoch in einem Beitrag auf der Internetseite der mit Prinz Harry gemeinsam gegründeten Organisation «Archewell».

Sie habe 40 Freunde, Aktivisten, Athleten, und Künstler gebeten, 40 Minuten ihrer Zeit zu investieren und damit Frauen zu helfen, wieder in die Arbeitswelt einzutreten. Millionen Frauen - darunter mehr als zwei Millionen in den USA - hätten durch die Corona-Pandemie ihre Jobs verloren. Für sie sei es oft schwieriger als für Männer, wieder ihren Platz im Arbeitsmarkt zu finden. Außerdem schulterten viele von ihnen den Großteil der unbezahlten Arbeit. Auf der «Archewell»-Seite können Freiwillige sich als Mentoren oder Mentorinnen eintragen und angeben, wie sie ihre 40 Minuten investieren möchten.


«Love for Sale»: Tony Bennett und Lady Gaga kündigen zweites Album an

NEW YORK/LOS ANGELES: Tony Bennett und die Popdiva Lady Gaga (35) haben am 95. Geburtstag des legendären Sängers ein zweites gemeinsames Album angekündigt. «Love For Sale» soll am 1. Oktober erscheinen, schrieb Lady Gaga am Dienstag auf Twitter. Dazu verlinkte sie eine Kostprobe des Songs «I Get A Kick Out Of You». Die Sängerin erinnerte an das erste Album des Duos, «Cheek To Cheek», von 2014. Bennett habe sie damals bei der Veröffentlichung gefragt, ob sie eine weitere gemeinsame Platte mit Songs von Cole Porter aufnehmen wollte. «Es ist immer eine Ehre mit meinem Freund Tony zu singen, natürlich habe ich diese Einladung angenommen», erklärte Lady Gaga.


Ex-Boxer Axel Schulz sucht nach Trennung eine neue «feste Verbindung»

BERLIN: Der ehemalige Profiboxer Axel Schulz sucht eine neue Freundin und hat nach eigenen Worten auch schon eine Frau kennengelernt. «Wir sind in der Kennenlernphase, aber es ist nicht total fest. Ich suche eine feste Verbindung. Rumludern ist nicht mein Ding», sagte er im Interview des Magazins «Bunte». Der 52-Jährige hatte vergangene Woche via Facebook mitgeteilt, dass er und seine Ehefrau Patricia sich bereits «vor vielen Monaten» getrennt hätten. Ihr wünsche er auch eine neue Liebe, sagte Schulz zu «Bunte». Scheiden lassen wolle er sich trotz Trennung nicht: «Ich bin selbst Scheidungskind. Und der zweite Mann meiner Mutter war ätzend, ein Vollidiot.» Axel und Patricia Schulz hatten 2006 in Florida geheiratet und lebten mit ihren beiden Töchtern in Frankfurt (Oder).


Bastian Pastewka glänzt als Showmaster - und verliert den Job

BERLIN: Komiker Bastian Pastewka hat seinen neuen Job als Showmaster schon in der ersten Sendung wieder verspielt, kann sich aber über eine gute Quote und viel Lob freuen. Die Sängerin Shirin David knöpfte Pastewka bei dem ProSieben-Quiz «Wer stiehlt mir die Show?» am Dienstagabend letztlich die Gastgeber-Rolle ab und ist nun in der nächsten Woche Chefin vom Ganzen. Das Finale wurde am Ende durch die Frage «Wer malte 1888 ein Dutzend Sonnenblumen in einer Vase?» entschieden. Shirin David lag mit «Van Gogh» richtig. Bei dem Format muss der Showmaster seinen Job gegen vier Kandidaten verteidigen. In sozialen Medien fand Pastewka einhellig Lob für seine Moderation.


Klatschkolumnist Graeter: «Das süße Leben wurde stillgelegt»

MÜNCHEN: Klatschkolumnist Michael Graeter, Vorbild für Boulevardreporter Baby Schimmerlos in der Kultserie «Kir Royal», trauert dem süßen Leben in seiner Heimat München hinterher. «Es ist ein sehr gebremstes Dorf geworden. Es war in den 60er, 70er und 80er Jahren mal sexy», sagte der 80-Jährige der «Augsburger Allgemeinen». Die Stadt werde von Leuten regiert, «die mit Mistgabeln den Schmelz dieser Stadt herausstechen». Auch mit der Politik der Corona-Maßnahmen geht er hart ins Gericht. «Man kann sagen: Das süße Leben wurde still gelegt. Wenn (Franz Josef) Strauß noch am Leben wäre, hätte es nie so einen Lockdown gegeben.» Graeter diente als «König der Klatschreporter» Regisseur Helmut Dietl als Vorbild für die Fernsehserie «Kir Royal».


Scheuer findet in altem Strauß-Auto dessen Handschuhe

MÜNCHEN/HAMBURG: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, nicht nur von Amts wegen ein Auto-Experte, hat im Handschuhfach des ehemaligen Wagens von CSU-Ikone Franz Josef Strauß dessen Handschuhe gefunden. Scheuer hatte den BMW 325ix, der einst Strauß gehörte, gekauft. Die Handschuhe habe er nie anprobiert. «Sie wissen ja, wie das mit Fußstapfen und Handschuhen ist», sagte der Minister aus Niederbayern der Wochenzeitung «Die Zeit». Die Handschuhe hätten zusammen mit einer Christopherus-Plakette und einem Satz Straßenkarten im Handschuhfach des Cabrios gelegen, das er bereits vor Jahren gekauft hatte. «Ich habe sie erstmal im Handschuhfach liegen lassen», sagte Scheuer. Alte Autos gehören zu den Hobbys des CSU-Politikers.


Modelegende Armani über Merkel: «Fand ihren Stil immer interessant»

HAMBURG: Italiens Modeschöpfer Giorgio Armani kann dem Kleidungsstil von Bundeskanzlerin Angela Merkel durchaus etwas abgewinnen. «Ich fand ihren Stil immer interessant, ihre maßgeschneiderten Jacketts mit dazu passenden Hosen», sagte der 87-Jährige dem «Zeitmagazin». Dieser Stil strahle ruhige Selbstsicherheit aus und gebe einer Frau die Möglichkeit, auf Augenhöhe mit anzugtragenden Männern in Wettbewerb zu treten, erklärte die Modelegende aus Piacenza. Für das Magazin zeichnete Armani auch einen eigenen Mode-Entwurf für Angela Merkel. Die Kanzlerin trägt in seiner Version einen schwarzen Anzug mit breiten, aufgesetzten Schultern und einer weichen Marlene-Hose.


Leute kompakt

Queen gratuliert Herzogin Meghan zum 40. Geburtstag

LONDON: Die britische Königin Elizabeth II. hat Herzogin Meghan zum 40. Geburtstag gratuliert. Zusammen mit Glückwünschen veröffentlichte das Königshaus auf seinem Twitter-Account am Mittwoch mehrere Fotos, auf denen die Herzogin von Sussex unter anderem mit der Queen zu sehen ist. Auch Harrys Bruder William und seine Frau Kate gratulierten ihrer Schwägerin auf Twitter - mit einem Foto, auf dem diese mit einer Hawaii-Kette um den Hals am Strand zu sehen ist. Das Verhältnis von Meghan und Prinz Harry zur königlichen Familie gilt seit dem Rückzug des Paares in die USA im vergangenen Jahr als belastet. Herbe Vorwürfe des Rassismus und der mangelnden Unterstützung, die die beiden in einem vielbeachteten Fernsehinterview erhoben hatten, verschärften die Spannungen.


Schriftstellervereinigung unterstützt belarusische Freiheitsbewegung

DARMSTADT: Rund ein Jahr nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen in Belarus setzt die Schriftstellervereinigung PEN ein Zeichen der Solidarität mit der Friedensbewegung in dem Land. Die vom PEN-Zentrum Deutschland neugegründete «Stiftung für die Freiheit des Wortes» unterstütze die Publikation von Aufzeichnungen, Gedichten und Texten der Freiheitsbewegung mit dem Titel «Stimmen der Hoffnung», teilte das PEN-Zentrum am Mittwoch in Darmstadt mit. Die zweisprachige Ausgabe des Buches erscheine am 9. August. Je zwei Euro pro verkauften Exemplar würden an gemeinnützige belarusische Organisationen gehen.

«Mit aufrichtiger Bewunderung erklärt sich das deutsche PEN-Zentrum erneut mit allen Mitgliedern der Demokratiebewegung solidarisch und fordert ein sofortiges Ende der Repressionen in Belarus sowie die Freilassung aller inhaftierten politischen Gefangenen», teilte PEN-Vizepräsident Ralf Nestmeyer mit. Die Schriftstellervereinigung tritt für die Freiheit des Wortes ein. PEN steht für Poets, Essayists, Novelists.

Der belarussische Machtapparat von Alexander Lukaschenko geht immer wieder hart gegen Kritiker und Andersdenkende vor. Zuletzt hatte es Razzien gegen unabhängige Medien und Nichtregierungsorganisationen gegeben, bei denen mehrere Menschen festgenommen wurden. Die EU erkennt den immer wieder als «letzten Diktator Europas» kritisierten Lukaschenko seit der weithin als gefälscht geltenden Präsidentenwahl vor rund einem Jahr nicht mehr als Staatsoberhaupt an. Bei Protesten in den Monaten nach der Wahl gab es mehrere Tote, Hunderte Verletzte und Tausende Festnahmen.


Barbie wird Impfstoff-Entwicklerin: Neue Figur ehrt Sarah Gilbert

OXFORD: Sogar Barbie ist im Zeitalter der Pandemie angekommen: Der Spielzeug-Hersteller Mattel hat eine neue Puppe zu Ehren der Impfstoff-Entwicklerin Sarah Gilbert aus Oxford entwickelt. Sie habe das erst «sehr komisch» gefunden, sagte die Forscherin, die maßgeblich den Astrazeneca-Impfstoff mitentwickelt hat, der britischen Nachrichtenagentur PA. «Ich wünsche mir, dass meine Puppe Kinder auf Berufe aufmerksam macht, die sie vorher nicht kannten, wie Immunologin», sagte die 59-Jährige. Es sei ihr ein großes Anliegen, gerade auch Mädchen für naturwissenschaftliche Berufe und die Wissenschaft zu begeistern. Die Barbie von Professorin Sarah Gilbert hat wie ihr Vorbild lange rote Haare und trägt einen schwarze Hosenanzug und eine Brille.


Nicole Ari Parker über den Schwarzwald: «Wie in einem Märchenbuch»

BERLIN/FREIBURG: US-Schauspielerin Nicole Ari Parker (50) verbringt nach eigenen Worten gerne Zeit im Schwarzwald. «Für mich ist es hier, als wäre ich in einem Märchenbuch», sagte sie im Interview der Zeitschrift «Bunte». «Ich bin ein Stadtkind, das an der Ostküste von Amerika aufgewachsen ist, und kenne es nicht, dass kleine Kinder einfach allein zur Schule gehen.» Die Region hat sie durch ihren Ehemann, den deutschen Schauspieler Boris Kodjoe (48), kennengelernt, wie dieser im Gespräch mit «Bunte» erzählte: «Als ich Nicole vor 18 Jahren das erste Mal in meine Heimat, den Schwarzwald, brachte, wollte sie nie wieder weg.» Parker wurde als Darstellerin in dem Drama «Boogie Nights» (1997) bekannt. 2022 ist sie in der HBO-Serie «And Just Like That», einer Neuauflage von «Sex and the City», zu sehen.


Kathy Griffin: Krebs-Operation ist «gut verlaufen»

NEW YORK: US-Komikerin Kathy Griffin (60) hat sich nach ihrer Krebs-Operation bei ihren Fans für die Unterstützung bedankt. «Ich bin so dankbar für all die Liebe, die ihr mir schickt», schrieb sie am Dienstag (Ortszeit) auf Instagram. «Die Operation gestern ist gut verlaufen. Puh.» Einen Tag zuvor hatte Griffin bekanntgegeben, dass bei ihr Lungenkrebs diagnostiziert wurde und ihr ein Teil ihres linken Lungenflügels entfernt werden müsse. «Ja, ich habe Lungenkrebs, obwohl ich nie geraucht habe», erklärte sie. Griffin arbeitet unter anderem als Komikerin, Schauspielerin, Produzentin und Synchronsprecherin.


Jennifer Aniston ist Corona-Impfung wichtig

LOS ANGELES: US-Schauspielerin Jennifer Aniston möchte sich nicht mit Menschen umgeben, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen. «Es gibt immer noch eine große Gruppe von Leuten, die Impfgegner sind oder nicht auf die Fakten hören wollen. Das ist wirklich schade», sagte sie im Interview des Magazins «InStyle». Sie habe gerade einige Menschen in ihrer «wöchentlichen Routine» verloren, die sich einer Impfung verweigert oder nicht preisgegeben hätten, ob sie geimpft seien - das sei bedauerlich gewesen. «Ich glaube, es ist unsere moralische und berufliche Verpflichtung, andere zu informieren, da wir nicht isoliert bleiben und jeden Tag getestet werden», erklärte die 52-Jährige. Ob es sich bei den genannten Personen um Freunde, Kollegen oder Mitglieder ihres Teams handelt, sagte die Schauspielerin nicht.


Obama feiert 60. Geburtstag - Party fällt nun kleiner aus

WASHINGTON: Der frühere US-Präsident Barack Obama ist 60 Jahre alt geworden. Der Demokrat feierte am Mittwoch seinen runden Geburtstag. Obamas Ehefrau Michelle gratulierte ihrem Mann mit einer Twitter-Botschaft. Unter all seinen Leistungen steche heraus, dass Obama ein liebender Vater für die beiden gemeinsamen Töchter sei, schrieb sie. «Danke, dass du dich nie von der Last der Welt daran hast hindern lassen, ein wunderbarer Ehemann und Vater zu sein.»

In den vergangenen Tagen hatten Berichte über eine geplante Geburtstagsfeier am Wochenende mit angeblich Hunderten geladenen Gästen wegen steigender Corona-Zahlen in den USA für Aufsehen gesorgt. Eine Sprecherin Obamas teilte am Mittwoch mit, die Feier im Freien sei vor Monaten geplant worden, unter Berücksichtigung aller offiziellen Covid-Vorgaben. Angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante in der vergangenen Woche hätten die Obamas nun jedoch entschieden, das Fest deutlich kleiner ausfallen zu lassen und nur mit Familienmitgliedern und engen Freunden zu feiern.

US-Medien hatten zuvor berichtet, Obama habe am Wochenende eine große Feier mit Hunderten Gästen auf der Insel Martha's Vineyard veranstalten wollen. Auch das Weiße Haus war daraufhin mit Nachfragen konfrontiert gewesen, ob Obama mit einem großen Fest in Zeiten wieder zunehmender Corona-Infektionen in den USA nicht ein falsches Signal aussenden würde.

Obama war von 2009 bis 2017 Präsident der Vereinigten Staaten. Der amtierende Präsident Joe Biden war während Obamas Amtszeit dessen Stellvertreter.


Hollywoods «Traumfrau» Bo Derek hat zum zweiten Mal geheiratet

LOS ANGELES: Hollywoods frühere «Traumfrau» Bo Derek (64), die in den 1970er Jahren durch die Sexkomödie «Zehn - Die Traumfrau» bekannt wurde, hat zum zweiten Mal geheiratet. Ihr langjähriger Partner, Schauspieler John Corbett (60, «My Big Fat Greek Wedding - Hochzeit auf Griechisch») gab dies am Dienstag in der US-Talkshow «The Talk» bekannt - gut ein halbes Jahr nach der heimlichen Hochzeit. Sie hätten das damals unter Verschluss gehalten, nur engste Freunde und Familie seien eingeweiht gewesen, sagte Corbett in der Show. Zum ersten Mal würden sie nun öffentlich davon erzählen. Nach 20 gemeinsamen Jahren hätten sie um Weihnachten herum geheiratet, um dem Pandemie-Jahr 2020 wenigstens «eine nette Sache» abzugewinnen, witzelte der Schauspieler. Dereks Sprecherteam bestätigte die Angaben laut der US-Zeitschrift «People».


Stars bekommen bei Met-Gala diesmal veganes Menü vorgesetzt

NEW YORK: Bei der diesjährigen Gala des New Yorker Metropolitan Museums sollen die Stars ein von zehn Köchen kreiertes veganes Menü vorgesetzt bekommen. «Nach zwei schwierigen Jahren für die Restaurant-Industrie wird das die Geschichten einer Gruppe dynamischer Köche erzählen und ein aufregendes Menü von köstlichen pflanzenbasierten Gerichten präsentieren», sagte Star-Koch Marcus Samuelsson, der die zehn Köche auswählte. Die teilnehmenden Köche sind Fariyal Abdullahi, Nasim Alikhani, Emma Bengtsson, Lazarus Lynch, Junghyun Park, Erik Ramirez, Thomas Raquel, Sophia Roe, Simone Tong und Fabian von Hauske, wie das Museum mitteilte.

Die Gala, die eigentlich jedes Jahr am ersten Montag im Mai stattfindet, war in diesem und im vergangenen Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt worden, und soll nun am 13. September nachgeholt werden. Teilnehmen sollen unter anderem Schauspieler Timothée Chalamet, Sängerin Billie Eilish, Dichterin Amanda Gorman und Tennis-Profi Naomi Osaka. Oberste Gastgeberin ist erneut Anna Wintour, Chefin der US-Modezeitschrift «Vogue».

Die «Met Ball»-Gala, die oft als «Party des Jahres» bezeichnet wird, ist eine alljährliche Spendenveranstaltung für das Kostüm-Institut des Metropolitan Museums. Die auf mehrere Millionen Dollar geschätzten Einnahmen des Fests bilden das Jahresbudget des Instituts, das in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag feiert und inzwischen nach Wintour benannt ist.

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