Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Mittwoch

Foto: Pixabay
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Broadway startet am 14. September - New York öffnet weiter rasant

NEW YORK: Eineinhalb Jahr nach dem Corona-Lockdown sollen die Shows am New Yorker Broadway am 14. September wieder starten. Der Ticket-Verkauf für die Theaterstücke und Musicals beginne am Donnerstag, teilte New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo am Mittwoch mit. Die Säle könnten dann wie vor der Krise mit einer Kapazität von 100 Prozent genutzt werden. «Der Broadway ist ein wesentlicher Bestandteil der Identität und Wirtschaft unseres Staates und wir freuen uns, dass die Vorhänge wieder aufgehen werden», so Cuomo.

Schon am 19. Mai dürfen dabei Teile der Baseballstadien der Yankees und der Mets voll gefüllt sein - sofern die Besucher vollständig geimpft sind und Masken tragen. Cuomo kündigte zugleich einen Anreiz für Impf-Skeptiker an: Für alle Baseball-Fans gibt es ein kostenloses Ticket, wenn diese sich direkt beim Stadion impfen lassen.

New York hatte gemeinsam mit den Nachbar-Bundesstaaten Connecticut und New Jersey zuletzt weitreichende Lockerungen der geltenden Corona-Beschränkungen angekündigt. Am 19. Mai sollen auch Restaurants, Theater, Museen, Friseursalons, Vergnügungsparks und Fitnessstudios ohne Kapazitätsgrenzen öffnen dürfen.

Der Bundesstaat New York - und vor allem die darin gelegene gleichnamige Millionenmetropole - waren im vergangenen Frühjahr zum Epizentrum der Pandemie in den USA geworden. Inzwischen hat sich das Infektionsgeschehen allerdings stabilisiert, die Zahl der Neuinfektionen war zuletzt stetig gesunken und die Impfkampagne kommt rasch voran.


Tochter von Bruce Willis und Demi Moore hat sich verlobt

NEW YORK: Tallulah Willis (27), jüngste gemeinsame Tochter der Schauspieler Bruce Willis und Demi Moore, hat sich verlobt. Ihr Freund Dillon Buss habe um ihre Hand angehalten, teilte Willis per Instagram mit. «Mit absolut allermeister Sicherheit», schrieb sie zu einem Foto, dass Buss vor ihr auf den Knien zeigt. Kurz darauf veröffentlichte Willis auch ein Bild des Verlobungsrings an ihrem Finger.

Bruce Willis und Demi Moore waren zwischen 1987 und 2000 verheiratet und haben noch zwei ältere Töchter - Rumer (32) und Scout (29). Alle drei haben auch schon als Schauspielerinnen gearbeitet. Willis ist seit 2009 in zweiter Ehe mit Emma Heming Willis verheiratet, das Paar hat zwei gemeinsame Kinder.


Bruce Springsteen erhält Woody-Guthrie-Preis

NEW YORK: Der US-Musiker Bruce Springsteen (71) wird in diesem Jahr mit dem Woody-Guthrie-Preis ausgezeichnet. Springsteen verbinde sich über seine Songs seit Jahrzehnten mit «Menschen, die durch harte Zeiten gehen, und die guten Zeiten feiern», hieß es zur Begründung vom Woody Guthrie Center. Springsteens Musik sei ein «Soundtrack der Widerstandskraft, Stärke, des Herzens und der Freude». Der Preis soll dem Musiker am 13. Mai online übergeben werden.

Er fühle sich geehrt, sagte Springsteen. Guthrie sei einer seiner «wichtigsten Einflüsse und Inspirationen». Der Preis im Andenken an den US-Folkmusiker Guthrie (1912-1967) wird seit 2014 verliehen. Im vergangenen Jahr hatte ihn die US-Sängerin Joan Baez bekommen.


New Yorker Musikfestival Governors Ball soll stattfinden

NEW YORK: Mit Stars wie Billie Eilish, Post Malone und Megan Thee Stallion soll das New Yorker Musikfestival Governors Ball, das 2020 noch wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt werden musste, in diesem Jahr wieder stattfinden. Das zehnte Jubiläum des Festivals solle vom 24. bis zum 26. September in einem offenen Stadion im Stadtteil Queens über die Bühne gehen, teilten die Veranstalter am Dienstag mit. Normalerweise hatte das Spektakel meist im Juni in einem Park auf Randall's Island im East River stattgefunden.

Wie viele Menschen genau teilnehmen können und ob es Corona-Einschränkungen geben werde, sei noch unklar, hieß es. New York war im vergangenen Frühjahr zum Epizentrum der Pandemie in den USA geworden, inzwischen ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen aber deutlich gesunken und die Impfkampagne kommt rasch voran.


Agentur PA: Sänger und Jeans-Model Nick Kamen ist tot

LONDON: Der Sänger Nick Kamen («I Promised Myself») ist der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge tot. Der mit einer Jeans-Werbung berühmt gewordene Künstler sei im Alter von 59 Jahren nach langer Krankheit gestorben, meldete PA am Mittwoch unter Berufung auf einen Freund von Kamens Familie. Demnach starb er am Dienstagabend. In Sozialen Medien sprachen Prominente den Hinterbliebenen ihr Beileid aus. «R.I.P. dem hübschesten und süßesten Mann Nick Kamen», schrieb Sänger Boy George auf Instagram zu einem alten Foto von Kamen und sich.

Nick Kamen, geboren am 15. April 1962 in Harlow in der britischen Grafschaft Essex, wurde 1985 bekannt, als er in einem Werbespot für den US-Jeanshersteller Levi's zu sehen war. Darin zog er sich in einem Waschsalon bis auf die Unterhose aus. Anschließend begann Kamen eine Musikkarriere und veröffentlichte 1986 sein Debütalbum «Each Time You Break My Heart» - die gleichnamige Single, produziert von US-Popstar Madonna, stieg bis auf Platz fünf der britischen Charts. Erfolg feierte er dann noch mal 1990 mit seinem Hit «I Promised Myself», der in Deutschland bis auf Platz fünf schoss, in seiner Heimat aber nicht über Position 50 hinauskam.


Zu alt für Open-Air-Party: Mann scheitert vor BGH

KARLSRUHE: Ein Mann ist vor dem Bundesgerichtshof (BGH) mit seiner Diskriminierungsklage gegen Partyveranstalter gescheitert, die ihn wegen seines Alters abgewiesen hatten. Bei dem Open-Air-Event in München habe es sich nicht um eine Massenveranstaltung oder etwas Ähnliches im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) gehandelt, entschieden die Karlsruher Richter am Mittwoch. Der Vorsitzende Richter betonte, dass für die beiden Aspekte «Rasse» und «ethnische Herkunft» andere Maßstäbe gelten. Aus diesen Gründen dürfe generell niemand diskriminiert werden (Az.: VII ZR 78/20).

Kontrolleure hatten den damals 44 Jahre alten Mann im Sommer 2017 nicht auf ein Musikevent in München gelassen, weil er zu alt aussah. Der Abgewiesene forderte 1000 Euro Entschädigung wegen Diskriminierung. Vor dem Münchner Amtsgericht und dem Landgericht München I hatte er keinen Erfolg und ging in Revision vor dem BGH.

Die Veranstaltung sei aber nicht für ein allgemeines Publikum vorgesehen, sondern für Personen im Alter von 18 bis 28 Jahren gedacht gewesen, begründete auch der BGH seine Entscheidung. Anders als im öffentlichen Nahverkehr, bei größeren Konzerten, Kinovorführungen, Theater- oder Sportveranstaltungen spielten solche Eigenschaften bei «Party-Event-Veranstaltungen» eine Rolle.


Tüftler baut Würzburger Dom aus rund 2,5 Millionen Lego-Steinen

KITZINGEN: Ein wahres Kunstwerk aus geschätzten 2,5 Millionen Lego-Steinen hat ein 72-Jähriger in Kitzingen geschaffen: Ein halbes Jahr und rund zehn Stunden am Tag hatte er am Nachbau des Würzburger St.-Kilians-Dom getüftelt - selbst sonntags, wie Reinhold Dukat erzählte. Überschlagen wären das rund 1800 Arbeitsstunden. Hinzu kommt die Planung, die schon ein Jahr zuvor begonnen hatte. Dafür ist Dukat, der Kunstgeschichte im Master studiert, mehrfach vor Ort gefahren, inspizierte jede Ecke des Doms, prägte sich architektonische Merkmale ein, machte Fotos und baute das Kunstwerk zunächst «in der eigenen Fantasie» nach - bis der rund drei Meter lange und drei Meter breite Dom nach und nach entstand.


Olivia Jones über Drag-Anfänge: Meine Mutter hat sich geschämt

HAMBURG: Dragqueen Olivia Jones erinnert sich, dass ihre Mutter ihre Travestiekunst lange als Schande empfand. «Meine Mutter hat sich für mich geschämt. Sie parkte das Auto bewusst eine Straße von der Schule weg, wenn sie mich abholte», sagte die 51-Jährige der Zeitschrift «Bunte». «Einmal sagte sie in ihrer Verzweiflung zu mir, ich wäre Abschaum.» Erst nach mehreren Jahrzehnten hätten sich die Travestiekünstlerin und ihre Mutter versöhnt, so Jones. «Heute ist sie eine meiner besten Freundinnen. Und versteht mich. Ich habe ja nichts verbrochen damals.» Die Hamburger Dragqueen und Unternehmerin, die aus dem niedersächsischen Springe in der Region Hannover stammt, hatte im April ihre Biografie veröffentlicht.


Schauspielerin Luna Wedler schwärmt von Sophie Scholls Briefen

MÜNCHEN: Luna Wedler («Biohackers») hat für ihre Rolle als Sophie Scholl in der Instagram-Serie @ichbinsophiescholl Unmengen Briefe der Widerstandskämpferin gelesen - und ist begeistert. «Ein Riesengeschenk war für mich der Briefaustausch zwischen ihr und ihrem Verlobten Fritz Hartnagel. Das sind über 400 wunderschöne Briefe. Man kann dadurch regelrecht in ihren Kopf gucken», sagte die 21-jährige Schauspielerin der Deutschen Presse-Agentur in München. «Es ist sehr, sehr berührend.» Das Instagram-Projekt haben der Südwestrundfunk und der Bayerische Rundfunk anlässlich des 100. Geburtstages von Scholl am 9. Mai entwickelt. Die Studentin, ihr Bruder und andere aus der Widerstandsgruppe Weiße Rose waren wegen ihrer Kritik am Nazi-Regime hingerichtet worden. Die Serie schildert die letzten 10 Monate bis zur Ermordung der Geschwister am 22. Februar 1943.


Debüt für Linda Zervakis bei ProSieben: Interview mit Olaf Scholz

BERLIN: Für den Neuzugang Linda Zervakis hält ProSieben gleich als allererste Aufgabe einen prestigeträchtigen Live-Auftritt bereit. Die ehemalige «Tagesschau»-Sprecherin wird am nächsten Mittwoch zur besten Sendezeit den SPD-Spitzenkandidaten Olaf Scholz interviewen. Bei «ProSieben Spezial Live. Der Kanzlerkandidat im Interview» stellt sich der Vizekanzler den Fragen von Zervakis und Louis Klamroth. Es ist zugleich Zervakis' Bildschirmdebüt bei dem Privatsender. Ende April hatte die 45-Jährige zum letzten Mal für die ARD die zuschauerstärkste Nachrichtensendung moderiert. Wenige Tage später wurde der Coup von ProSioeben bekannt. Bis zum Herbst soll dort ihr Format «Zervakis & Opdenhövel. Live» auf Sendung gehen.


Offizieller EM-Song kommt von Martin Garrix, Bono und The Edge

BERLIN: Fußball-Stimmung durch irisch-niederländische Musikpower: Produzent Martin Garrix (24) steuert zusammen mit Bono und The Edge von U2 den offiziellen Song zur Fußball-EM bei. «We Are The People We've Been Waiting For» soll am 14. Mai erscheinen, gaben die Musiker am späten Dienstagabend auf Instagram bekannt. Der DJ aus dem Norden Hollands wurde 2013 mit seinem Dance-Track «Animals» bekannt und arbeitet seitdem mit Künstlern wie Dua Lipa («Scared To Be Lonely») oder Troye Sivan («There For You») zusammen. U2-Frontmann Bono (60) ist wie Garrix bekennender Fußball-Fan. Die Europameisterschaft startet am 11. Juni und findet in elf Ländern statt.


Auktion in London bietet Beatles-Erinnerungen aus Hamburger Zeit

LONDON/HAMBURG: Rund 60 Jahre nach dem Durchbruch der Beatles in Hamburg kommen in London mehrere Erinnerungsstücke der berühmten Band aus dieser Zeit unter den Hammer. Angeboten werden seit Mittwoch insgesamt 15 Teile, darunter Briefe und Fotos, wie das Auktionshaus Bonhams mitteilte.

Als mit Abstand wertvollstes Stück gilt ein mehrseitiger Visumsantrag von John Lennon inklusive mehrerer Unterschriften des 1980 ermordeten Musikers - er wird auf 140.000 bis 160.000 Euro geschätzt. Ebenfalls im Angebot: Briefe von Lennon und Paul McCartney an die Fotografin Astrid Kirchherr, die mit Schwarz-Weiß-Bildern der Band bekannt wurde und sich mit dem damaligen Mitglied Stuart Sutcliffe (1940 bis 1962) verlobte.

Die Zeit in der norddeutschen Stadt Hamburg gilt als äußerst bedeutsam für die Geschichte der britischen Band. Die Sammlung biete einen seltenen Einblick in diese Phase, sagte Katherine Schofield von Bonhams. «Als die Beatles in Hamburg ankamen, waren sie nur Jungen aus Liverpool, von denen die meisten England noch nie verlassen hatten. Als sie gingen, waren sie Männer», sagte Schofield. «Dass sie in Hamburg mehr als 500 Konzerte gespielt haben, hat sie zur größten Band aller Zeiten gemacht.»


Joe Jonas dankbar für Lockdown-Zeit mit Frau und Tochter

LOS ANGELES: Der US-Musiker Joe Jonas («Sucker») hat sich froh über seine längere Auszeit wegen der Corona-Pandemie gezeigt, die er mit seiner Frau und seiner Tochter verbringen konnte. «Ich bin immer unterwegs, ich bin immer in Bewegung und am Reisen und auf Touren», sagte der 31-Jährige am Dienstag (Ortszeit) in der Morgensendung «CBS This Morning». Durch die Pandemie sei er gezwungen gewesen, zu Hause zu bleiben. Jonas hat mit der Schauspielerin Sophie Turner (25, «Game of Thrones») die gemeinsame Tochter Willa.


Neuseelands Regierungschefin Jacinda Ardern heiratet im Sommer

WELLINGTON: Neuseelands Ministerpräsidentin Jacinda Ardern und ihr Verlobter Clarke Gayford haben einen Termin für ihre Hochzeit festgelegt. Das sagte die 40-Jährige jetzt im Sender Coast Radio, ohne aber das genaue Datum zu nennen. «Wir haben es noch niemandem gesagt, darum sollten wir wahrscheinlich erst einmal ein paar Einladungen verschicken», witzelte die beliebte Politikerin, die seit 2019 mit Gayford (44) verlobt ist. Ardern verriet lediglich, dass der große Tag im nächsten neuseeländischen Sommer (22. Dezember 2021 bis 21. März 2022) geplant sei. Medien im Land mutmaßten am Mittwoch, dass Töchterchen Neve ein Blumenmädchen sein könnte.


«Die beste Form meines Lebens»: Will Smith plant Fitness-Doku

LOS ANGELES: Nachdem Hollywoodstar Will Smith erst kürzlich seine untrainierte Corona-Figur auf Instagram präsentiert hat, will sich der Schauspieler nun in einer Youtube-Doku in Form bringen. «Ich liebe diesen Körper, aber ich möchte mich besser fühlen», schrieb der 52-Jährige am Dienstag auf Instagram neben ein Foto, das ihn in Unterhose zeigt. «Ich werde in die beste Form meines Lebens kommen!!!!!», schrieb der «Men in Black»-Star weiter. Sein Körper habe ihn durch eine ganze Pandemie getragen und durch unzählige Streifzüge in der Speisekammer. Am Vortag hatte Smith auf Instagram bereits ein anderes Bild von sich geteilt und dazugeschrieben: «Ich bin in der schlechtesten Form meines Lebens».


Pasquale Aleardi muss für ARD-Krimi sechs Kilometer sprinten

BERLIN: Schauspieler Pasquale Aleardi verbindet mit dem neuen Bretagne-Krimi an diesem Donnerstag einen der schlimmsten Muskelkater seines Lebens. Die Zuschauer sehen ihn auf einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd zu Fuß quer durch die Altstadt von Saint-Malo. «Der Muskelkater, den ich danach hatte, gehört definitiv zu den heftigsten, an die ich mich erinnern kann», sagte der 49-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Den Drehtag werde er so schnell nicht vergessen. «20 bis 30 Einstellungen, wobei jede davon drei bis vier Takes beinhaltete, in denen wir dann jeweils 50 Meter so schnell wie möglich gerannt sind. Wir reden also insgesamt von 3000 bis 6000 Meter Sprint.»


Horst Lichter hat keine Zeit für «Let's Dance»

KÖLN: Koch und Moderator Horst Lichter (59) schwingt gern das Tanzbein - hat aber leider keine Zeit für die RTL-Tanzshow «Let's Dance». «Ich werde tatsächlich seit sechs oder sieben Jahren gefragt, ob ich bei «Let's Dance» mitmachen möchte. Ich würde auch total gern, weil ich sehr gern tanze», sagte Lichter der Deutschen Presse-Agentur. Aber: Wenn er etwas mache, dann mache er es richtig. «Wenn ich da mitmachen will, brauche ich drei freie Monate. Ich habe aber keine drei Monate frei am Stück», sagte Lichter, der vor allem für seine extrem populäre Show «Bares für Rares» bei ZDF und ZDFneo bekannt ist. «Wir machen 240 tägliche Sendungen, vier Abendshows, meine Doku.»

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