Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Mittwoch

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Grabstätte der Queen in Windsor ab 29. September für Besucher frei

WINDSOR: Die Grabstätte von Queen Elizabeth II. auf Schloss Windsor ist vom 29. September an für Besucherinnen und Besucher zugänglich. Dann öffnet die royale Residenz westlich von London nach der königlichen Trauerzeit und dem Staatsbegräbnis wieder ihre Türen für die Öffentlichkeit. Die Queen war am 8. September gestorben und am Montagabend in einer privaten Zeremonie an der Seite ihres Ehemanns Prinz Philip in einer kleinen Seitenkapelle der St.-Georges-Kapelle auf dem Schlossgelände beigesetzt worden.

In dieser König-George-VI.-Gedenkkapelle wurde mittlerweile eine neue Grabplatte eingesetzt, wie der Palast mitteilte. Die Inschrift umfasse nun die Namen und Lebensdaten der Queen, ihrer Eltern und ihres Ehemanns. Dazu prangt das Zeichen des Hosenbandordens auf dem Stein, in dem alle vier Royals Mitglieder waren.


Eddy Murphy trifft auf frühere «Beverly Hills Cop»-Stars

LOS ANGELES: Star-Komiker Eddie Murphy (61) wird bei der geplanten Fortsetzung der Polizisten-Komödien-Reihe «Beverly Hills Cop» auf frühere Kollegen treffen. Die Schauspieler Judge Reinhold, John Ashton, Paul Reiser und Bronson Pinchot werden neben Murphy in «Beverly Hills Cop: Axel Foley» mitspielen, gab der Streamingdienst Netflix am Mittwoch (Ortszeit) bekannt. Sie waren bereits 1984 in dem Original-Hit an Bord. Die Produktion der Fortsetzung unter der Regie von Mark Molloy ist jetzt angelaufen.

Bereits im August hatte Netflix als Neuzugänge Joseph Gordon-Levitt («Snowden») und Taylour Paige («Ma Rainey's Black Bottom») angekündigt. Das Drehbuch stammt von Will Beall («Zack Snyder's Justice League», «Aquaman»). Murphy soll in seiner Paraderolle als schnoddriger Polizist Axel Foley aus Detroit, der im kalifornischen Beverly Hills Fälle löst, zurückkehren.

Die ersten drei Filme unter der Regie von Martin Brest (1984), Tony Scott (1987) und John Landis (1994) spielten weltweit mehr als 735 Millionen Dollar ein. Der Original-Streifen «Beverly Hills Cop - Ich lös' den Fall auf jeden Fall» war einer der erfolgreichsten Blockbuster der 1980er Jahre. Murphy war zuletzt in «Der Prinz aus Zamunda 2» (2021) zu sehen, einer Fortsetzung der Hit-Komödie «Der Prinz aus Zamunda» (englischer Titel «Coming to America» von 1988).


Neumeier sagt Bolschoi-Gastspiel bei Hamburger Ballett-Tagen ab

HAMBURG: Hamburgs Ballettintendant John Neumeier (83) hat das geplante Gastspiel vom Ballett des russischen Bolschoi-Theaters bei den 48. Hamburger Ballett-Tagen abgesagt. Stattdessen zeige das Hamburg Ballett am 27. und 28. Juni Neumeiers Ballett «Nijinsky» mit Gaststar Olga Smirnowa, teilte das Hamburg Ballett am Mittwoch mit. «Angesichts der anhaltenden politischen Eiszeit mit Russland habe ich entschieden, auf das Gastspiel des Bolschoi-Theaters in Hamburg zu verzichten und es durch einen Meilenstein meiner 50-jährigen Direktion zu ersetzen: Nijinsky», sagte Neumeier laut Mitteilung.

Die russische Ballerina Olga Smirnowa verkörpere «die weltoffene Seele dieses traditionsreichen russischen Hauses». «Ich habe sie daher eingeladen, die weibliche Hauptrolle des Balletts, Romola Nijinska, in den beiden Ersatzvorstellungen mit meiner Compagnie als Rollendebüt zu tanzen», sagte Neumeier. Smirnowa war von 2011 bis 2022 am Bolschoi-Theater in Moskau. Im März, kurz nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, verließ sie Russland. Seither ist sie am niederländischen Nationalballett in Amsterdam.

Hamburgs Ballettchef feiert in dieser Saison sein 50-jähriges Dienstjubiläum als Ballettdirektor und Chefchoreograf der Compagnie. Krönender Abschluss seiner letzten Spielzeit sind die vierwöchigen Ballett-Tage vom 11. Juni bis zum 9. Juli 2023.


Nach Missbrauch-Affäre: Linda de Mol dachte an Karriere-Ende

HILVERSUM: Die niederländische TV-Starmoderatorin Linda de Mol (58) hat nach der Missbrauch-Affäre ihres Ex-Partners ernsthaft erwogen, ihre Karriere zu beenden. «Ich hab mich gefragt - und das tu ich immer noch - ob ich nicht ganz mit meiner Arbeit stoppen muss», schrieb de Mol in der neuesten Ausgabe ihrer Zeitschrift «Linda» (Mittwoch). Durch den Skandal sei sie in einem «Albtraum» gelandet, es sei «die schwerste Zeit meines Lebens» gewesen, schrieb die Moderatorin, die in Deutschland mit der TV-Show «Traumhochzeit» bekannt wurde. «Es fühlte sich an, als ob ich von hinten einen Schlag mit einem Baseballschläger bekommen hatte.»

Im Januar war bekannt geworden, dass Dutzende junge Frauen Opfer von sexuellen Übergriffen bei der Casting-Show «The Voice of Holland» wurden. Prominente Musiker, darunter der damalige Lebenspartner von de Mol, hatten die Frauen belästigt oder zum Sex gedrängt. Ein Rapper wird der Vergewaltigung beschuldigt. Die Castingshow wurde abgesetzt. Es ist die bisher größte #MeToo-Affäre in den niederländischen Medien.

De Mols Ex-Partner, der langjährige Bandleader Jeroen Rietbergen, hatte den Machtmissbrauch zugegeben. Linda de Mol hatte daraufhin die Beziehung abgebrochen.

Nun wiederholte sie, dass sie nichts von den Übergriffen gewusst habe, «und das schwör ich auf meine beiden Kinder». Dennoch sei sie Opfer von einem Shit-Storm in den Medien und sozialen Netzwerken geworden. Man habe sie mitverantwortlich gemacht. In dieser schweren Zeit habe sie auch professionelle Hilfe gesucht. Anfang September war die Niederländerin erstmals wieder öffentlich aufgetreten.


Rita Ora schwärmt von Freund Taika Waititi - und deutet Hochzeit an

LONDON: Popsängerin Rita Ora hat von ihrem Freund Taika Waititi geschwärmt, Berichte über eine Hochzeit aber erneut nicht bestätigt. «Er ist so witzig und liebenswert», sagte die 31-jährige Britin im Podcast «Greatest Night Ever» der Schauspielerin Jamie Winstone. «Ich bin sehr verliebt», sagte Ora und sang dann: «Ich bin verliebt, ich bin verliebt, Amen!»

Ora und der 47 Jahre alte neuseeländische Regisseur sind seit rund anderthalb Jahren ein Paar. Medien zufolge sollen sie im August in London in einer privaten Zeremonie geheiratet haben. Das bestätigte die Sängerin nicht, sondern machte nur eine kleine Andeutung. Als ihre Freundin Winstone mit Bezug auf den Titel des Podcasts sagte: «Es könnte eine weitere großartigste Nacht aller Zeiten geben». Darauf antwortete Ora: «Oh, ich hoffe es!»

Die Sängerin betonte, sie liebe die Liebe. «Ich habe schon immer so sehr daran geglaubt», sagte sie. «Ich hatte immer das Gefühl, dass ich immer das Märchen wollte.» Das habe sie schon geliebt, als sie aufwuchs, sagte sie. «Meine Eltern sind seit mehr als 30 Jahren zusammen, deshalb ging es für mich immer um Liebe und darum, einen Partner zu finden und all dies, deshalb bin ich wirklich froh, dass ich das gemacht habe.»


Ottolenghi: Meide privat eigene Gerichte und könnte kein Veganer sein

HAMBURG: Der Kochbuch-Bestsellerautor Yotam Ottolenghi (53), der die orientalische Küche in Europa in den letzten Jahren mit zum Trend machte, meidet zu Hause eher jene Gerichte, für die er mit seinem Namen steht: «Wenn ich abends nach Hause komme und den ganzen Tag Ottolenghi-Gerichte probiert habe, möchte ich meistens etwas Simples essen: Reis mit Butter. Käse mit schwarzem Pfeffer», sagt der israelisch-britische Starkoch im neuen «Zeit Magazin» (39/2022, Donnerstag). Vegan zu leben, kann er sich übrigens nicht vorstellen: «Ich kann ohne Probleme auf Fleisch verzichten, aber auf Käse? Er bringt Gerichten so viel, hat so viele verschiedene Geschmacksebenen. Auf Eier zu verzichten, fände ich auch schwierig.»

Ottolenghi erläutert, warum er seine eigenen Gerichte privat eher meide: «Ich glaube, man kann nur eine bestimmte Menge Geschmack an einem Tag vertragen, man braucht eine Balance. Meine Söhne mögen auch gar nicht so gerne Ottolenghi-Essen. Sie haben wie die meisten Kinder einen einfacheren Geschmack.» Im Alltag koche zudem sein Mann Karl. «Er macht oft Tacos mit Gemüse, Avocado und Koriander. Oder asiatische Nudeln mit Gemüse, nicht zu intensiv. Ich bin für das Frühstück zuständig und mache für die Kinder Käse-Ei-Omelett oder weichgekochte Eier, dazu Gurke, Oliven und Brot, wie in meiner eigenen Kindheit in Israel.»

Ottolenghi galt lange als Spezialist für vegetarische Gerichte, obwohl er selbst kein Vegetarier ist. Die Menschen müssten selbst wissen, was für sie gut sei, sagt er: «Darauf hinzuweisen, was sie essen oder nicht essen sollen, führt nur zu Groll.» Er sehe das pragmatisch. «Es ist einfach nicht mein Stil, Leute bekehren zu wollen. Und ich glaube, dass es ineffektiv ist. Wir müssen Menschen eine gute Alternative zum Fleisch bieten - und die gibt es ja! Ich würde lieber sagen: Schaut her, was man mit diesen Gemüsen Wunderbares kochen kann. Das ist eine Win-win-Situation.»


Greta Thunberg wird Botschafterin von Wohltätigkeitsstiftung

STOCKHOLM: Die junge Klimaaktivistin Greta Thunberg wird Botschafterin einer schwedischen Wohltätigkeitsstiftung, die Kindern mit schweren Erkrankungen Wünsche erfüllt. Die 19-Jährige engagiere sich bereits seit längerem für die Stiftung Min Stora Dag (Mein großer Tag), gehe nun aber den nächsten Schritt und werde offizielle Botschafterin, teilte die Organisation am Mittwoch mit.

Sie fühle sich sehr geehrt und sei sehr froh darüber, sagte Thunberg in einem Video der Stiftung. «Das bedeutet mir sehr viel, weil ich es für wichtig halte, ein Licht auf den Kampf zu werfen, den viele Kinder und Jugendliche mit Krankheiten und Diagnosen jeden Tag im Stillen ausfechten.» Betroffene Kinder bräuchten mehr als bloß Medikamente, um gesund zu werden.

Thunberg hat Asperger, eine Form von Autismus, die sie selbst als Stärke bezeichnet. Die im Jahr 2000 gegründete Stiftung Min Stora Dag erfüllt schwerkranken Kindern Wünsche und schafft ihnen freudige Erlebnisse. Ihren Angaben zufolge kämpfen 200.000 Kinder und Jugendliche in Schweden mit einer schweren Erkrankung oder Diagnose. Schirmherrin ist seit vielen Jahren Prinzessin Madeleine, die jüngere Schwester der schwedischen Kronprinzessin Victoria.


Helene Fischer kann sich Auftritt mit Conchita Wurst vorstellen

KÖLN: Helene Fischer (38) ist nicht abgeneigt, mit Dragqueen Conchita Wurst auf der Bühne zu stehen. «Ich bin sehr offen», antwortete die Sängerin («Atemlos durch die Nacht») am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Köln auf eine entsprechende Frage. «Natürlich würde ich gerne mit ihr spielen. Es ist noch keine offizielle Einladung, da müssen wir noch schauen, was noch kommen kann. Aber ich bin auf jeden Fall nicht abgeneigt.» Wurst, hinter der der Österreicher Tom Neuwirth (33) steckt, hatte zuvor gesagt, sie würde gern mal mit der deutschen Schlagersängerin zusammen auftreten.

Conchita Wurst sei eine sehr interessante Person, sagte Fischer, «also nicht nur als Künstlerin oder Künstler-Figur, sondern ich finde gerade wie sie oder wie der Künstler Conchita, sage ich jetzt mal, Dinge sieht und auch nach außen transportiert, finde ich sehr interessant, und man merkt auch den Intellekt dahinter, das ist jetzt nicht nur eine Kunstfigur die sich gedacht hat: «Ok, ich starte jetzt mal etwas ganz Verrücktes.»»


Gericht in Deutschland lässt Anklage gegen Gil Ofarim zu

LEIPZIG: Das Landgericht Leipzig hat in Deutschland die Anklage gegen den Musiker Gil Ofarim wegen falscher Verdächtigung und Verleumdung zugelassen und das Hauptverfahren eröffnet.

Der Musiker hatte vor einem Jahr in einem viralen Video Antisemitismus-Vorwürfe gegen ein Leipziger Hotel erhoben. Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft Leipzig (Sachsen) hat sich der Vorfall aber nicht so zugetragen.

Wie das Gericht am Mittwoch mitteilte, soll der Prozess gegen den Künstler am 24. Oktober beginnen. Für das Verfahren hat das Landgericht sieben Verhandlungstage bis Ende November angesetzt. Bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens gilt für Ofarim die Unschuldsvermutung. Eine Stellungnahme seines Anwalts lag zunächst nicht vor.


Dänische Königin nach Queen-Trauerfeier positiv auf Corona getestet

KOPENHAGEN: Die dänische Königin Margrethe II. (82) ist nach ihrer Teilnahme an der Trauerfeier für die britische Queen Elizabeth II. positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie halte sich nun auf Schloss Fredensborg gut 30 Kilometer nördlich von Kopenhagen auf, teilte das dänische Königshaus am Mittwoch mit. Ihre Aktivitäten in dieser Woche seien entsprechend abgesagt worden. Eine für Freitagabend geplante Veranstaltung mit Regierungs-, Parlaments- und Europaparlamentsvertretern auf Schloss Christiansborg - Sitz des dänischen Parlaments - werde nun mit Kronprinz Frederik und Kronprinzessin Mary als Gastgebern abgehalten.

Margrethe gilt seit dem Tod der britischen Königin als die nunmehr am längsten amtierende Monarchin der Erde. Sie hatte bei einem Trauergottesdienst für die Queen in der Westminster Abbey in London neben ihrem Sohn Frederik und dem Königspaar aus Schweden in Reihe eins der ausländischen Royals gesessen. Ihr direkt gegenüber saß auf der anderen Seite des Sargs der neue britische König Charles III.


Oscar-Gewinner Menken bewundert Film-Komponist John Williams

WIEN: Der achtfache Oscar-Gewinner und Komponist diverser Disney-Filmsoundtracks Alan Menken ist ein Bewunderer des Kollegen John Williams. «Ich bin ein großer Fan von ihm», sagte Menken am Mittwoch bei einem Pressetermin im Vorfeld der Musik-Gala «Hollywood in Vienna». Er denke dabei nicht zuletzt an die von Williams komponierten Soundtracks zu «E.T. der Außerirdische» und an «Schindlers Liste». Grundsätzlich sei die Musik zu einem Film von großer Bedeutung. Sie könne einen schwachen Film zu einem gewissen Maß retten. «Und sie kann ihm auch schaden.»

Menken, der unter anderem die Filmmusik zu den Disney-Filmen «Die Schöne und das Biest», «Arielle, die Meerjungfrau» und «Pocahontas» geschaffen hat, erhält bei der Gala den Max-Steiner-Award der Stadt Wien. Es sei eine sehr große Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten, sagte Menken, der neben den Oscars auch elf Grammys und sieben Golden Globes in seiner Karriere bekommen hat.

Der Preis erinnert an den Wiener Komponisten Max Steiner, der in den 1920er Jahren die wesentlichen Techniken der Filmvertonung erfand und mit «King Kong» den ersten großorchestralen Soundtrack der Filmgeschichte schrieb. Zu den bisherigen Preisträgern zählen die Film-Komponisten Hans Zimmer, Randy Newmann, James Horner und James Newton Howard.


(Foto - aktuell)

HAMBURG: Ulrich Wickert (79) ist zurück an seinem alten Arbeitsplatz in den «Tagesthemen» - allerdings nur zu einem einmaligen Besuch. Am Dienstagabend verlas der frühere «Tagesthemen»-Moderator in der ARD-Nachrichtensendung die Info, dass Moderatorin Caren Miosga (53) nun länger als er selbst am Stück die Sendung präsentiert und damit dienstälteste Moderatorin ist. Wickert hatte 15 Jahre und zwei Monate lang die «Tagesthemen», die in Hamburg beim Gemeinschaftsunternehmen ARD-aktuell produziert werden, präsentiert. Im Ohr dürfte er vielen sicher noch mit seinem Abschiedsgruß zu jeder Sendung sein - er wünschte stets eine «geruhsame Nacht». 2006 hörte Wickert bei den «Tagesthemen» auf.


(Foto - Handout; diese Meldung lief unter kul)

BERLIN: Schauspieler Fabian Hinrichs hat genaue Vorstellungen von einer guten Beziehung zwischen Vater und Kind. «Eine gelungene Eltern-Kind-Beziehung ist immer in Bewegung», sagte der 48 Jahre alte Vater von zwei Kindern in einem ARD-Interview zum Fernsehfilm «Meine Tochter, Kreta und ich» (Freitag, 20.15 Uhr, Das Erste). «Zum einen sind da die Bedürfnisse des Kindes, zum anderen die der Eltern, zuletzt die Bedürfnisse der Gruppe, der Familie.» In «Meine Tochter, Kreta und ich» spielt Hinrichs die Hauptrolle des Volker, geschiedener Vater der pubertierenden Tochter Daphne.

Ulrich Wickert liest Meldung in den «Tagesthemen» vor


(Foto - Archiv; diese Meldung lief unter kul)

LOS ANGELES: Mit so vielen Zuschauern hatte sie wohl nicht gerechnet: Hollywoodstar Margot Robbie waren die öffentlichen Dreharbeiten des «Barbie»-Films nach eigenen Worten äußert unangenehm. «Ich kann dir nicht sagen, wie furchtbar peinlich das für uns beide war», sagte die 32-Jährige dem Moderator Jimmy Fallon. Der zeigte in seiner «Tonight Show» ein Foto, auf dem Robbie und «Ken»-Darsteller Ryan Gosling in knalligen Rollschuh-Outfits zu sehen sind. «Ich dachte: «Das hier ist der demütigendste Moment meines Lebens».» Robbie spielt die Hauptrolle in dem Spielfilm um die weltberühmte Puppe, hinter der Kamera steht Regisseurin Greta Gerwig (38, «Little Women», «Lady Bird»).

Fabian Hinrichs: Gute Eltern-Kind-Beziehung ist immer in Bewegung


(Foto - Archiv)

LOS ANGELES: Maroon 5-Frontmann Adam Levine hat auf Instagram Gerüchten über eine angebliche Affäre widersprochen. «Ich hatte keine Affäre, dennoch habe ich während einer bedauerlichen Phase meines Lebens eine Grenze überschritten», schrieb der 43-Jährige. «In bestimmten Fällen wurde es unangemessen», erklärte er. Es sei ein Fehler gewesen, «mit irgendjemand anderem als meiner Frau in einem flirtenden Ton zu sprechen». Levine reagierte mit seinem Instagram-Post auf ein Tiktok-Video, in dem eine Frau behauptet hatte, eine Affäre mit ihm gehabt zu haben. Der Sänger und das Model sind seit acht Jahren verheiratet und erwarten ihr drittes Kind.

Felix Jaehn will in seiner Auszeit zelten und gärtnern


(Foto - Archiv)

LOS ANGELES: Maroon 5-Frontmann Adam Levine hat auf Instagram Gerüchten über eine angebliche Affäre widersprochen. «Ich hatte keine Affäre, dennoch habe ich während einer bedauerlichen Phase meines Lebens eine Grenze überschritten», schrieb der 43-Jährige. «In bestimmten Fällen wurde es unangemessen», erklärte er. Es sei ein Fehler gewesen, «mit irgendjemand anderem als meiner Frau in einem flirtenden Ton zu sprechen». Levine reagierte mit seinem Instagram-Post auf ein Tiktok-Video, in dem eine Frau behauptet hatte, eine Affäre mit ihm gehabt zu haben. Der Sänger und das Model sind seit acht Jahren verheiratet und erwarten ihr drittes Kind.

Felix Jaehn will in seiner Auszeit zelten und gärtnern


(Foto - Archiv; diese Meldung lief bei kul)

ZÜRICH: Donna Leon, die Erfolgsautorin und Schöpferin der Brunetti-Krimis aus Venedig, wird 80, aber vom Feiern will sie nichts wissen. «Ich mache mir nichts aus Geburtstagen», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Sie habe ihren Ehrentag in der Vergangenheit sogar öfter schon mal ganz vergessen. Leon lebt in einem kleinen Dorf in der Schweiz, an der Grenze zu Italien, nachdem sie wegen der vielen Touristen vor Jahren aus Venedig weggezogen war. «Ich bin eigentlich kein sehr geselliger Mensch», sagte sie. «Mit vier, fünf Leuten zusammensitzen, das gefällt mir, aber ein riesiges Fest, nein. Das kann ich mal machen, für ein, zwei Stunden, aber eigentlich ist das nichts für mich.»

Sänger Adam Levine: «Ich hatte keine Affäre»


Hasselhoff: Vieles aus «Knight Rider» ist wahrgeworden

(Foto - Handout)

LOS ANGELES: Der amerikanische Schauspieler David Hasselhoff (70) lobt 40 Jahre nach der Erstausstrahlung der Actionserie «Knight Rider» die damals visionären Ideen der Macher. «Das Unfassbare ist, dass Vieles wahrgeworden ist: GPS, Autos, die von alleine fahren und einparken», sagte Hasselhoff der Deutschen Presse-Agentur. «Ich kann fragen, wo das nächste Café ist und mein Auto sagt es mir. Wir können mit unseren Uhren reden. Das ist unglaublich.» In der Serie, die erstmals am 26. September 1982 im US-Fernsehen lief, gehen Ermittler Michael Knight (Hasselhoff) und sein mit künstlicher Intelligenz ausgestatteter Sportwagen K.I.T.T. auf Verbrecherjagd. «Es fühlt sich an wie gestern. Ich kann mich noch an fast alles erinnern», sagte Hasselhoff zum anstehenden Jubiläum.

Donna Leon ist ein Partymuffel - auch beim runden Geburtstag


«Telegraph»: Frankreich als erstes Auslandsziel von König Charles

LONDON: Frankreich soll einem Bericht der Londoner Zeitung «Telegraph» zufolge Ziel des ersten Staatsbesuchs von König Charles III. sein. Das britische Außenministerium sei sehr daran interessiert, die diplomatische Macht der Monarchie zu nutzen, um nach dem Brexit Brücken zu den wichtigsten europäischen Nachbarn zu bauen, schrieb das Blatt am Mittwoch. Die Reise, die bereits im kommenden Monat stattfinden dürfte, führe daher möglicherweise auch nach Deutschland, hieß es weiter. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte Charles am Rande der Trauerfeierlichkeiten für Queen Elizabeth II. zu einem Besuch eingeladen.

Der «Telegraph» berichtete, dass Charles sich sehr gut mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron verstanden habe. Zudem könne der König dann das Augenmerk auf das als Grüne Mauer bekannte Baumpflanzprojekt in Afrika richten, das den Klimawandel bekämpfen soll und sowohl von Charles als auch von Macron unterstützt wird.

Üblicherweise besucht ein neuer Monarch als erstes ein Commonwealth-Mitglied, in dem er Staatsoberhaupt ist. Das letzte Wort über royale Reisen hat das Außenministerium in London.


Felix Jaehn will in seiner Auszeit zelten und gärtnern

BERLIN: DJ Felix Jaehn (28) hat sich am Dienstagabend nach einem Auftritt auf Ibiza in eine achtmonatige Auszeit verabschiedet. «Es war schon nach dem Abi ein Traum von mir, mal nach Südamerika zu reisen und zu backpacken. Ich habe noch nicht genau entschieden, wohin ich fahre, aber es reizen mich viele Länder: Chile, Peru, Guatemala, Costa Rica, Mexiko», sagte Jaehn der Deutschen Presse-Agentur. Er wolle dabei in Hostels schlafen oder zelten.

Vor der Reise will der in Mecklenburg-Vorpommern lebende Musikproduzent noch etwas gärtnern. «Ich bin dabei, meinen Garten zu transformieren, baue die Gemüsebeete aus und habe langfristig die Vision, einen richtig paradiesischen, kleinen Hofgarten aufzubauen.»

Der Musiker landete 2015 mit einem Remix des Songs «Cheerleader» seinen ersten Hit und gehört zu den bekanntesten deutschen DJs. Am vergangenen Freitag veröffentlichte er seine neue Single «Call It Love» mit dem US-Sänger Ray Dalton.

In seiner Auszeit möchte Jaehn zwar Musik rausbringen, aber nicht mehr auflegen und in der Öffentlichkeit stehen. «Ich versuche auch im Alltag immer, mir kleine Inseln zu suchen, lebe deshalb auch noch auf dem Dorf, meditiere, mache Yoga und alles Mögliche, was mich zu mir bringt und erdet. Das braucht es auf jeden Fall, damit ich bei mir bleibe und mich nicht verliere in all den Eindrücken von außen.»


Sänger Adam Levine: «Ich hatte keine Affäre»

LOS ANGELES: Maroon 5-Frontmann Adam Levine hat auf Instagram Gerüchten über eine angebliche Affäre widersprochen. «Ich hatte keine Affäre, dennoch habe ich während einer bedauerlichen Phase meines Lebens eine Grenze überschritten», schrieb der 43-Jährige am Dienstag. «In bestimmten Fällen wurde es unangemessen», erklärte er.

Es sei ein Fehler gewesen, «mit irgendjemand anderem als meiner Frau in einem flirtenden Ton zu sprechen». Levine reagierte mit seinem Instagram-Post auf ein Tiktok-Video, in dem eine Frau behauptet hatte, eine Affäre mit ihm gehabt zu haben.

Derzeit versuche er, die Dinge mit seiner Ehefrau Behati Prinsloo in Ordnung zu bringen, erklärte Levine. «Meine Frau und meine Familie sind alles, was mir in dieser Welt wichtig ist. Dass ich so naiv und dumm genug war, das Einzige, was in meinem Leben wirklich zählt, aufs Spiel zu setzen, war für mich der größte Fehler, den ich je machen konnte.»

Der Sänger und das Model sind seit acht Jahren verheiratet und erwarten ihr drittes gemeinsames Kind.


Donna Leon ist ein Partymuffel - auch bei rundem Geburtstag

ZÜRICH: Donna Leon, die Erfolgsautorin und Schöpferin der Brunetti-Krimis aus Venedig, wird 80, aber vom Feiern will sie nichts wissen.

«Ich mache mir nichts aus Geburtstagen», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Sie habe ihren Ehrentag in der Vergangenheit sogar öfter schon mal ganz vergessen. Leon lebt in einem kleinen Dorf in der Schweiz, an der Grenze zu Italien, nachdem sie wegen der vielen Touristen vor Jahren aus Venedig weggezogen war. «Ich bin eigentlich kein sehr geselliger Mensch», sagte sie. «Mit vier, fünf Leuten zusammensitzen, das gefällt mir, aber ein riesiges Fest, nein. Das kann ich mal machen, für ein, zwei Stunden, aber eigentlich ist das nichts für mich.».


Margot Robbie fand öffentlichen «Barbie»-Dreh «furchtbar peinlich»

LOS ANGELES: Mit so vielen Zuschauern hatte sie wohl nicht gerechnet: Hollywoodstar Margot Robbie waren die öffentlichen Dreharbeiten des «Barbie»-Films nach eigenen Worten äußert unangenehm. «Ich kann dir nicht sagen, wie furchtbar peinlich das für uns beide war», sagte die 32-Jährige dem Moderator Jimmy Fallon. Der zeigte in seiner Tonight Show ein Foto, auf dem Robbie und «Ken»-Darsteller Ryan Gosling in knalligen Rollschuh-Outfits zu sehen sind. «Ich dachte: «Das hier ist der demütigendste Moment meines Lebens».»

Sie sei darauf eingestellt gewesen, dass sie bei den Szenen, die sie an öffentlichen Orten aufnehmen, die Aufmerksamkeit einiger Menschen auf sich ziehen würden, erklärte die Australierin. «Aber nicht in dieser Form. Es war wie verrückt. Da waren Hunderte Menschen.» Die Fotos der beiden hatten auch im Internet für großes Aufsehen gesorgt.

Robbie spielt die Hauptrolle in dem Spielfilm um die weltberühmte Puppe, hinter der Kamera steht Regisseurin Greta Gerwig (38, «Little Women», «Lady Bird»). Neben Gosling sind außerdem Stars wie America Ferrera, Kate McKinnon, Simu Liu und Will Ferrell an Bord. Der Film soll im Sommer 2023 erscheinen.


Hasselhoff: Vieles aus «Knight Rider» ist wahrgeworden

LOS ANGELES: Autos, die allein fahren und einparken oder Reden mit der Armbanduhr: David Hasselhoff lobt die «Knight Rider»-Visionen aus den 80ern.

Der amerikanische Schauspieler David Hasselhoff (70) lobt 40 Jahre nach der Erstausstrahlung der Actionserie «Knight Rider» die damals visionären Ideen der Macher. «Das Unfassbare ist, dass vieles wahrgeworden ist: GPS, Autos, die von alleine fahren und einparken», sagte Hasselhoff der Deutschen Presse-Agentur. «Ich kann fragen, wo das nächste Café ist und mein Auto sagt es mir. Wir können mit unseren Uhren reden. Das ist unglaublich.»

In der Serie, die erstmals am 26. September 1982 im US-Fernsehen lief, gehen Ermittler Michael Knight (Hasselhoff) und sein mit künstlicher Intelligenz ausgestatteter Sportwagen K.I.T.T. auf Verbrecherjagd. «Es fühlt sich an wie gestern. Ich kann mich noch an fast alles erinnern», sagte Hasselhoff zum anstehenden Jubiläum.

Die 90 Folgen der 80er-Jahre-Serie sind ab dem 1. Oktober beim Streamingdienst RTL+ abrufbar. Beim Anbieter Amazon Prime sind die Episoden kostenpflichtig erhältlich.


Norman Reedus erhält Stern auf Hollywoods «Walk of Fame»

LOS ANGELES: «The Walking Dead»-Star Norman Reedus (53) soll auf Hollywoods «Walk of Fame» mit einer Sternenplakette verewigt werden. Das gaben die Betreiber der Touristenmeile in Los Angeles am Dienstag (Ortszeit) bekannt. Am 27. September soll der US-Schauspieler, Partner der deutschen Hollywood-Schauspielerin Diane Kruger (46), seinen Stern enthüllen - es wird die 2734. Plakette auf dem berühmten Bürgersteig sein.

Als Gastredner ist der mexikanische Regisseur Guillermo del Toro eingeladen, der zusammen mit Reedus an dem populären Videospiel «Death Stranding» mitwirkt. Auch der Maskenbildner und Produzent Greg Nicotero soll eine Rede halten - er mischt mit Reedus bei «The Walking Dead» mit, unter anderem als Spezialeffektekünstler, Produzent, Schauspieler und Regisseur.

Reedus spielt in der Horrorserie «The Walking Dead» seit 2010 die Rolle des Zombie-Jägers Daryl Dixon. Sein Stern werde in der Nähe der Plakette von US-Gruselmeister George A. Romero liegen, teilten die Veranstalter mit. Der im Juli 2017 gestorbene Regisseur von Zombie-Klassikern wie «Die Nacht der lebenden Toten» (1968) und «Zombie» (1978) hatte drei Monate nach seinem Tod eine Sternenplakette erhalten.

Reedus, auch aus Filmen wie «Die Lincoln Verschwörung», «Air» und «Triple 9» bekannt, hatte im Mai seinen ersten Roman («The Ravaged») veröffentlicht. Zusammen mit der im niedersächsischen Algermissen aufgewachsenen Kruger («Inglourious Basterds», «Aus dem Nichts») hat er eine kleine Tochter, die 2018 geboren wurde. Die Schauspielerin, gebürtig Diane Heidkrüger, feierte 2004 mit dem Film «Troja» ihren internationalen Durchbruch.

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