Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Mittwoch

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Ex-James Bond Pierce Brosnan gegen Plastikmüllverschiffung

GENF: Der irische Schauspieler und Ex-James Bond Pierce Brosnan (69) macht sich zusammen mit seinem Sohn Paris (21) für Umweltschutz stark.

Die beiden werben per Video dafür, Plastikabfälle sicher zu entsorgen. «Plastik besteht ewig, es ist an der Zeit, clevere Wege zu finden, es zu managen», sagt Brosnan. Das Video gehört zu einer Öffentlichkeitskampagne der Basel, Rotterdam und Stockholm-Umweltkonventionen. Die Unterzeichner, darunter Deutschland, haben den Export von Plastikmüll in Länder verboten, die das Material nicht ordnungsgemäß entsorgen können. Die USA gehören nicht zu den Unterzeichnern. Brosnan, der auch US-Bürger ist, und sein Sohn fordern die Zuschauer in Ländern, die noch nicht unterzeichnet haben, auf, ihren Regierungen Druck zu machen. Brosnan Junior sieht in dem Video von Weitem wie eine jüngere Version seines Vaters aus.


Wettlesen um Bachmann-Preis startet mit neuem Format

KLAGENFURT: 14 Autorinnen und Autoren kämpfen ab Donnerstag um den prestigeträchtigen Ingeborg-Bachmann-Preis. Das jährliche deutschsprachige Wettlesen findet nach zwei virtuellen Ausgaben erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder mit Teilnehmern und Publikum vor Ort im österreichischen Klagenfurt statt. Die Veranstaltung wird dennoch anders ablaufen als früher.

Nach der Eröffnungsrede der Autorin Anna Baar und der Auslosung der Lesereihenfolge am Mittwochabend präsentieren die Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von Donnerstag bis Samstag ihre Texte auf einer Freiluftbühne, und nicht wie sonst direkt vor der Jury. Die sitzt diesmal ohne Autorinnen und Autoren in einem TV-Studio.

Am Sonntag werden der mit 25.000 Euro dotierte Hauptpreis und weitere Preise nach einem neuen Punktesystem vergeben, das die bisherige öffentliche Abstimmung unter den Jurymitgliedern ersetzt. Voriges Jahr gewann die aus dem Iran stammende und in Graz lebende Nava Ebrahimi den Ingeborg-Bachmann-Preis.


Leute kompakt

Michael J. Fox und Diane Warren bekommen Ehren-Oscars

(Foto - Archiv, die Meldung lief auch im Ressort Kultur)

LOS ANGELES: Der Schauspieler Michael J. Fox (61), die Regisseure Euzhan Palcy (64) und Peter Weir (77) und die Musikerin Diane Warren (65) sollen im November mit Ehren-Oscars ausgezeichnet werden. Die «Governors Awards» sollen bei einer Gala am 19. November in Los Angeles verliehen werden, teilte die Oscar-Academy mit. Die vier Geehrten hätten «unauslöschliche Beiträge zum Kino und zur Welt insgesamt» geleistet. Für die Ehren-Oscars gibt es keine Jury, sondern die Akademie sucht Menschen aus, deren Wirken eine «tiefgreifende Bedeutung» für Film und Gesellschaft hat.

Harald Glööckler präsentiert Strandkorb auf Usedom


(Foto - Archiv, die Meldung lief auch im Ressort Kultur)

LONDON: Die britische Sängerin Kate Bush hat sich erstaunt über ihren späten und überraschenden Charts-Erfolg gezeigt. Ihr im Jahr 1985 veröffentlichter Song «Running Up That Hill» spielt in der Netflix-Serie «Stranger Things» eine tragende Rolle und stürmt seit dem Erscheinen der aktuellen Staffel die Charts. «Es ist unglaublich», sagte Bush am Mittwoch in einem Interview mit der BBC. «Es ist eine großartige Serie. Ich habe mir schon gedacht, dass der Song etwas Aufmerksamkeit bekommen wird. Aber so etwas hätte ich mir niemals vorstellen können.» Der britischen Official Charts Company im Vereinigten Königreich zufolge stellte die 63-Jährige einen Rekord auf für die Dauer, die ein Song seit seiner Veröffentlichung bis zum Erreichen der Top-Platzierung in den UK-Charts benötigte - 37 Jahre. In Deutschland und auch in den USA stand das Lied zuletzt auf Platz vier. «Es ist auch etwas schockierend», sagte die sehr zurückgezogen lebende Bush. «Die Welt ist verrückt geworden.»

Thekla Carola Wied beim Fernsehfestival in Monte-Carlo ausgezeichnet


Elton: Ich hätte Heinz Erhardt gern persönlich kennengelernt

(Foto - Archiv)

BERLIN: Entertainer Elton ist ein Bewunderer von Heinz Erhardt und Stefan Raab. «Es gibt niemanden, dem ich nacheifern oder den ich gar kopieren möchte», sagte der 51-Jährige der dpa zum Start seiner ProSieben-Show «Blamieren oder Kassieren XL» als eigene Sendung. «Aber es gibt natürlich viele Künstler, die ich bewundere. Allen voran Heinz Erhardt, den ich zu gerne persönlich kennengelernt hätte und den ich immer gerne zitiere. Aber ganz klar auch meinen Entdecker und Freund Stefan Raab, ohne den ich heute nicht wäre, wo ich bin. Er ist ohne Zweifel einer der ganz Großen. Und das sage ich nicht nur, weil ich mir sicher bin, dass er dieses Interview lesen wird.» «Blamieren oder Kassieren» läuft seit dieser Woche immer mittwochs ab 21.25 Uhr auf ProSieben. Zuschauer kennen das Quiz für Schnelldenker als Kolumne aus früheren Ausgaben der Comedysendung «TV total».

Kate Bush nach Charts-Erfolg: «Die Welt ist verrückt geworden»


Ehrengast Spanien baut interaktiven Pavillon auf der Buchmesse

FRANKFURT/MAIN: Ehrengast Spanien will auf der Frankfurter Buchmesse (19. bis 23. Oktober) einen interaktiven Pavillon bauen. «Dank künstlicher Intelligenz füllen sich die Wände wie die Seiten eines überdimensionalen Buches mit Worten und Textfragmenten, die an den Messetagen hier zu hören sind», kündigten die Organisatoren des Gastland-Auftritts am Mittwoch in Frankfurt an. Poppige Farben und viel Licht sollen das Motto des Gastlandauftritts, «Sprühende Kreativität», sinnlich erlebbar machen.

Spanien sei einer der größten Buchmärkte der Welt mit einer jungen Leserschaft und einer lebendigen Verlagslandschaft, sagte Buchmessen-Direktor Juergen Boos. Rund 200 Autorinnen und Autoren sollen nach Frankfurt reisen, darunter Irene Vallejo und Antonio Muñoz Molina, die als Festredner die Buchmesse eröffnen. Bis zum Messebeginn werden rund 400 Titel neu ins Deutsche übersetzt, wie Projektleiterin Elvira Marco ankündigte.

Die Delegation spiegle die sprachliche Vielfalt des Landes wider: neben dem klassischen Spanisch schreibt rund ein Viertel der Gäste in einer der drei anderen offiziellen Landessprachen Katalanisch, Galicisch und Baskisch. «Wir zeigen ein kreatives, dynamisches Spanien, das neue Themen in den Fokus rückt», sagte Marco: vom Wandel der Geschlechterrollen über urbanes Leben und Landflucht bis zum Klimawandel. Spanien war bereits 1991 Gastland in Frankfurt.

Außerhalb der Buchmesse will sich Spanien schon ab dem Sommer mit einem umfangreichen Kulturprogramm in Deutschland präsentieren. So sollen etwa in Frankfurt und Berlin Reproduktionen von Meisterwerken aus dem Kunstmuseum Prado zu sehen sein. Insgesamt sind rund 200 Kulturveranstaltungen geplant.


Kate Bush nach Charts-Erfolg: «Die Welt ist verrückt geworden»

LONDON: Die britische Sängerin Kate Bush hat sich erstaunt über ihren späten und überraschenden Charts-Erfolg gezeigt. Ihr im Jahr 1985 veröffentlichter Song «Running Up That Hill» spielt in der Netflix-Serie «Stranger Things» eine tragende Rolle und stürmt seit dem Erscheinen der aktuellen Staffel die Charts. «Es ist unglaublich», sagte Bush am Mittwoch in einem Interview mit der BBC. «Es ist eine großartige Serie. Ich habe mir schon gedacht, dass der Song etwas Aufmerksamkeit bekommen wird. Aber so etwas hätte ich mir niemals vorstellen können.»

Der britischen Official Charts Company im Vereinigten Königreich zufolge stellte die 63-Jährige einen Rekord auf für die Dauer, die ein Song seit seiner Veröffentlichung bis zum Erreichen der Top-Platzierung in den UK-Charts benötigte - 37 Jahre. In Deutschland und auch in den USA stand das Lied zuletzt auf Platz vier.

«Es ist auch etwas schockierend», sagte die sehr zurückgezogen lebende Bush. «Die Welt ist verrückt geworden.» Sie sei aber gerührt, wie besonders der Song in die Serie «Stranger Things» eingebaut worden sei und dass er für eine der Hauptcharaktere eine wichtige Rolle, «eine Art Talisman», spiele. Außerdem freue sie sich, dass ihre Musik nun «ein völlig neues Publikum» erreiche. Es würden nun Menschen ihren Song hören, die noch nie von ihr gehört hätten.


Elton: Ich hätte Heinz Erhardt gern persönlich kennengelernt

BERLIN: Entertainer Elton ist ein Bewunderer von Heinz Erhardt und Stefan Raab. «Es gibt niemanden, dem ich nacheifern oder den ich gar kopieren möchte», sagte der 51-Jährige der dpa zum Start seiner ProSieben-Show «Blamieren oder Kassieren XL» als eigene Sendung. «Aber es gibt natürlich viele Künstler, die ich bewundere. Allen voran Heinz Erhardt, den ich zu gerne persönlich kennengelernt hätte und den ich immer gerne zitiere. Aber ganz klar auch meinen Entdecker und Freund Stefan Raab, ohne den ich heute nicht wäre, wo ich bin. Er ist ohne Zweifel einer der ganz Großen. Und das sage ich nicht nur, weil ich mir sicher bin, dass er dieses Interview lesen wird.»

«Blamieren oder Kassieren» läuft seit dieser Woche immer mittwochs ab 21.25 Uhr auf ProSieben, während «Zervakis & Opdenhövel. Live.» Sommerpause macht. Zuschauer kennen das Quiz für Schnelldenker als Kolumne aus früheren Ausgaben der Comedysendung «TV total».

ProSieben-Mann Elton zog dazu immer einen roten Samtanzug an. Dieses Markenzeichen wird bleiben, so der Quizmaster: «Natürlich gibt es kein «Blamieren oder Kassieren» ohne den roten Anzug. Er ist neben dem genialen Konzept - es werden Fragen gestellt und die Kandidaten müssen antworten - vermutlich einer der Hauptgründe, warum die Leute dieses Quiz so lieben. Privat trage ich den Anzug nicht, da es sich um ein Einzelstück handelt.» Für den Alltag wäre er daher zu schade.

Elton ist Quiz-Profi und kennt beide Seiten. Er sitzt beim ARD-Quiz «Wer weiß denn sowas?» selbst im Rateteam. Was ihm mehr Spaß macht? «Es hat beides Vorteile. Wenn man die Fragen nur beantworten muss, kann man es sich auf seinem Sitz gemütlich machen und muss nicht mal was vorbereiten. Das ist natürlich ziemlich angenehm. Allerdings besteht auch immer die Gefahr, sich zu blamieren.» Dieses Risiko bestehe für ihn als Quizmaster eher nicht, so Elton. «Da muss ich eigentlich nur die Fragen richtig vorlesen und dabei gut aussehen. Also übe ich das Lesen vorher fleißig und der Rest ergibt sich von alleine.»


(Foto - aktuell und Video - Rohmaterial)

HERINGSDORF: An ein maritimes Kulturgut hat sich der Modeschöpfer Harald Glööckler gewagt - am Mittwoch stellte er in Ahlbeck auf Usedom den ersten von ihm gestalteten Strandkorb vor. «Ich bin darauf gekommen, weil ich gedacht hab, eigentlich müsste man einen pompösen Strandkorb machen», sagte der 57-Jährige am Mittwoch bei der Vorstellung des Prototyps. Denn in der heutigen Zeit solle immer alles billig sein. Während des Corona-Lockdowns sei der Homeoffice-Aspekt hinzugekommen. Entsprechend könne man in dem Strandkorb arbeiten oder sogar schlafen. Der Glööckler-Strandkorb werde auf Bestellung für 30.000 Euro angefertigt, hieß es. Es seien goldene Beschläge verbaut und Stoffe mit Gold bestickt worden.

Elton: Ich hätte Heinz Erhardt gern persönlich kennengelernt


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BERLIN: Entertainer Elton ist ein Bewunderer von Heinz Erhardt und Stefan Raab. «Es gibt niemanden, dem ich nacheifern oder den ich gar kopieren möchte», sagte der 51-Jährige der dpa zum Start seiner ProSieben-Show «Blamieren oder Kassieren XL» als eigene Sendung. «Aber es gibt natürlich viele Künstler, die ich bewundere. Allen voran Heinz Erhardt, den ich zu gerne persönlich kennengelernt hätte und den ich immer gerne zitiere. Aber ganz klar auch meinen Entdecker und Freund Stefan Raab, ohne den ich heute nicht wäre, wo ich bin. Er ist ohne Zweifel einer der ganz Großen. Und das sage ich nicht nur, weil ich mir sicher bin, dass er dieses Interview lesen wird.» «Blamieren oder Kassieren» läuft seit dieser Woche immer mittwochs ab 21.25 Uhr auf ProSieben. Zuschauer kennen das Quiz für Schnelldenker als Kolumne aus früheren Ausgaben der Comedysendung «TV total».

Kate Bush nach Charts-Erfolg: «Die Welt ist verrückt geworden»


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LOS ANGELES: Reality-Star Kim Kardashian wollte nach eigenen Worten ihre Kinder nicht überstürzt mit ihrem neuen Freund bekannt machen. «Ich habe mich mit einigen Therapeuten beraten und mit Freunden, die das selbst erlebt haben», sagte die 41-Jährige, die im März ihre Beziehung zum Comedian Pete Davidson (28) öffentlich gemacht hatte, in der «Today»-Show des US-Senders NBC. Außerdem habe sie sich mit ihrer Schwester Kourtney besprochen, die selbst vom Vater ihrer drei Kinder getrennt ist und im Mai den Musiker Travis Barker standesamtlich geheiratet hatte. «Ich wollte auf jeden Fall sechs Monate warten», erklärte Kardashian. Sie denke aber, dass so eine Situation für alle unterschiedlich sei: «Du musst einfach machen, was sich richtig anfühlt, und dabei so respektvoll und vorsichtig wie möglich sein.» Die Unternehmerin hatte im Februar 2021 nach siebenjähriger Ehe die Scheidung vom Rapper Kanye West eingereicht. Die beiden haben vier gemeinsame Kinder.

Thomas Gottschalk vermisst «Raum für Spontaneität» in der Comedy


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LOS ANGELES: Reality-Star Kim Kardashian wollte nach eigenen Worten ihre Kinder nicht überstürzt mit ihrem neuen Freund bekannt machen. «Ich habe mich mit einigen Therapeuten beraten und mit Freunden, die das selbst erlebt haben», sagte die 41-Jährige, die im März ihre Beziehung zum Comedian Pete Davidson (28) öffentlich gemacht hatte, in der «Today»-Show des US-Senders NBC. Außerdem habe sie sich mit ihrer Schwester Kourtney besprochen, die selbst vom Vater ihrer drei Kinder getrennt ist und im Mai den Musiker Travis Barker standesamtlich geheiratet hatte. «Ich wollte auf jeden Fall sechs Monate warten», erklärte Kardashian. Sie denke aber, dass so eine Situation für alle unterschiedlich sei: «Du musst einfach machen, was sich richtig anfühlt, und dabei so respektvoll und vorsichtig wie möglich sein.» Die Unternehmerin hatte im Februar 2021 nach siebenjähriger Ehe die Scheidung vom Rapper Kanye West eingereicht. Die beiden haben vier gemeinsame Kinder.

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Harald Schmidt ist beim Reisen «ein deutscher Voll-Spießer»

(Foto - Archiv)

KÖLN: TV-Moderator Harald Schmidt (64) hat auf Reisen gelernt, dass er «ein deutscher Voll-Spießer» ist. «Ich bin nur eine Millisekunde davon entfernt zu fragen: Haben Sie auch Schnitzel?», sagte der Entertainer dem Magazin «Stern». Er sei nicht der Typ, der in Wahrheit in New York zu Hause sei - er sei der klassische deutsche «Touri». Seinen privaten Sommerurlaub mit Familie verbringt Schmidt diesmal auf einem Segelboot rund um Sizilien. «Ich bin gespannt, ob es dieses Jahr in den Buchten auch wieder so voll ist. Viele Oligarchen-Yachten sind ja eingefroren.» Zwar habe er mit dem «Traumschiff» die Welt bereist, doch mit zunehmendem Alter erkenne er immer deutlicher: «Ich brauche Deutschland, Schweiz oder Österreich. Room-Service, perfektes Internet.»

Kim Kardashian: Wollte Kindern behutsam neuen Freund vorstellen


Harald Schmidt ist beim Reisen «ein deutscher Voll-Spießer»

KÖLN: TV-Moderator Harald Schmidt (64) hat auf Reisen gelernt, dass er «ein deutscher Voll-Spießer» ist. «Ich bin nur eine Millisekunde davon entfernt zu fragen: Haben Sie auch Schnitzel?», sagte der Entertainer dem Magazin «Stern». Er sei nicht der Typ, der in Wahrheit in New York zu Hause sei - er sei der klassische deutsche «Touri».

Seinen privaten Sommerurlaub mit Familie verbringt Schmidt diesmal auf einem Segelboot rund um Sizilien. «Ich bin gespannt, ob es dieses Jahr in den Buchten auch wieder so voll ist. Viele Oligarchen-Yachten sind ja eingefroren.»

Zwar habe er mit dem «Traumschiff» die Welt bereist, doch mit zunehmendem Alter erkenne er immer deutlicher: «Ich brauche Deutschland, Schweiz oder Österreich. Room-Service, perfektes Internet.»

Seine Heimatstadt Köln sei für ihn exotischer als weit entfernte Erdteile. «Exotik ist für mich: Busfahren in Köln», sagte er. «Wenn Sie eine halbe Stunde fahren, kommen Sie durch drei verschiedene Viertel mit unterschiedlichen sozialen Strukturen. Das finde ich interessant.»


Kim Kardashian: Wollte Kindern behutsam neuen Freund vorstellen

LOS ANGELES: Reality-Star Kim Kardashian wollte nach eigenen Worten ihre Kinder nicht überstürzt mit ihrem neuen Freund bekannt machen. «Ich habe mich mit einigen Therapeuten beraten und mit Freunden, die das selbst erlebt haben», sagte die 41-Jährige, die im März ihre Beziehung zum Comedian Pete Davidson (28) öffentlich gemacht hatte, in der «Today»-Show des US-Senders NBC. Außerdem habe sie sich mit ihrer Schwester Kourtney besprochen, die selbst vom Vater ihrer drei Kinder getrennt ist und im Mai den Musiker Travis Barker standesamtlich geheiratet hatte.

«Ich wollte auf jeden Fall sechs Monate warten», erklärte Kardashian. Sie denke aber, dass so eine Situation für alle unterschiedlich sei: «Unterschiedliche Dinge funktionieren für unterschiedliche Menschen und du musst einfach machen, was sich richtig anfühlt, und dabei so respektvoll und vorsichtig wie möglich sein.»

Die Unternehmerin hatte im Februar 2021 nach siebenjähriger Ehe die Scheidung vom Rapper Kanye West eingereicht. Die beiden haben vier gemeinsame Kinder.


Rock'n'Roll-Altstar Peter Kraus singt Jazz und Swing auf Deutsch

MÜNCHEN: Der deutsch-österreichische Rock'n'Roll-Altstar Peter Kraus singt jetzt Jazz und Swing. Für sein neues Album «Idole» hat er unter anderem Lieder von Frank Sinatra, Nat King Cole und Sammy Davis jr. ausgewählt - allesamt Künstler, die ihn in seiner Kindheit und Jugend geprägt haben, wie der 83-Jährige der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Eingespielt hat Kraus die Songs mit Co-Stars wie Helge Schneider, Till Brönner, Annett Louisan und Götz Alsmann. Das Album erscheint am 24. Juni. Anfang 2023 will Peter Kraus «Idole» dann bei Konzerten präsentieren - es ist seine sechste Abschiedstournee. Darüber schmunzelt Kraus selbst. Während der Corona-Pandemie sei die Idee gewachsen, das neue Album aufzunehmen und doch noch eine Tournee zu starten. «Ich habe festgestellt: Ich brauche ein Ziel.» Ob es tatsächlich seine letzte Konzertreise ist, wollte er offen lassen.

Bei seinen Auftritten hofft Kraus auch auf junges Publikum. Die meisten Besucher seien natürlich älter, «aber es verirren sich auch jüngere», sagt er lachend. Die wollten gerne Livemusik hören und auch wissen: «Was macht der Typ eigentlich, der bei der Mutti oder bei der Oma als Poster im Schlafzimmer hing?»

Der gebürtige Münchner Kraus lebt abwechselnd in einem kleinen Dorf am Luganer See (Schweiz) und auf einem Bauernhof mit Weinberg in der Steiermark (Österreich). Seine Karriere als Musiker startete er in den 1960er Jahren. Im Herbst 2021 sorgte er für Schlagzeilen, als er an der ProSieben-Show «The Masked Singer» teilnahm.

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