Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Freitag

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Prinz Charles würdigt G7-Einsatz für den Klimaschutz

BODELVA: Prinz Charles hat den Einsatz der G7-Staats- und Regierungschefs für den Klimaschutz gewürdigt. Er spende ihrer Überzeugung Beifall, im Zuge der Corona-Pandemie eine grünere Zukunft aufzubauen, sagte der britische Thronfolger am Freitagabend bei einem Empfang zum G7-Gipfel. Der globale Gesundheitsnotstand habe gezeigt, wie eine tatsächlich grenzenlose Krise aussehe.

Der Kampf gegen die Corona-Krise biete ein deutliches Beispiel, wie erfolgreich die Welt sei, wenn sie gemeinsam handele, politischen Willen und unternehmerischen Einfallsreichtum vereine. Eine solche Zusammenarbeit sei auch gegen die Klimakrise nötig, sagte Charles, der sich seit Jahrzehnten für den Umweltschutz einsetzt.

An dem Empfang im Ökopark Eden Project, einem Botanischen Garten rund 56 Kilometer nordöstlich des Gipfelorts Carbis Bay, nahmen auch die Mutter von Charles, Königin Elizabeth II., sowie seine Gattin Herzogin Camilla und sein ältester Sohn Prinz William mit Ehefrau Herzogin Kate teil. Eingeladen waren auch mehrere Konzernchefs, die mit Charles in einer Initiative zur Finanzierung nachhaltiger Projekte zusammenarbeiten.


US-Autorin mit deutschen Wurzeln gewinnt Pulitzer-Preis

NEW YORK: Die Schriftstellerin Louise Erdrich (67), US-Amerikanerin mit deutschen und indigenen Wurzeln, ist für ihren jüngsten Roman «The Night Watchman» mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet worden. Erdrich setzte sich gegen die beiden anderen Finalisten Daniel Mason und Percival Everett in der Kategorie «Literatur» durch, wie die Organisatoren am Freitag in New York mitteilten.

Das Buch basiert auf dem Leben von Erdrichs Großvater, der als Nachtwächter arbeitete. Es sei ein «majestätisches, polyphones» Buch, urteilte die Jury.

Die bereits vielfach ausgezeichnete Erdrich, die im US-Bundesstaat Minnesota lebt, hat zahlreiche Romane, Gedichte und Kinderbücher veröffentlicht, von denen einige auch auf Deutsch übersetzt wurden, darunter «Liebeszauber», «Spuren» oder auch «Schattenfangen». Erdrichs Vater war Deutsch-Amerikaner, ihre Mutter gehörte den Indigenen der Ojibwe an.


Bestseller-Autorin Lucinda Riley gestorben

LONDON: Die Bestseller-Autorin Lucinda Riley ist tot. Das bestätigte ihre Familie auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in London am Freitag. In einer Mitteilung auf der Webseite des britischen Verlags Pan Macmillan hieß es, die in Nordirland geborene Schriftstellerin sei am Freitagmorgen im Kreis ihrer Familie nach einem mehrjährigen Krebsleiden gestorben. Medienberichten zufolge soll Riley Mitte fünfzig gewesen sein. Ihr genaues Alter war nicht bekannt.

«Lucinda berührte das Leben all derer, denen sie begegnete und die ihre Geschichten lasen. Sie versprühte Liebe und Freundlichkeit in allem, was sie tat und sie wird uns alle für immer inspirieren», hieß es in der Mitteilung im Namen der Familie.

Riley, die zunächst eine Schauspielkarriere eingeschlagen hatte, orientierte sich nach einer schweren Virus-Erkrankung im Alter von 23 Jahren um. Mit riesigem Erfolg: Nach Angaben ihres Verlags wurden weltweit insgesamt 30 Millionen Exemplare ihrer Bücher verkauft. In 25 Ländern schaffte sie es an die Spitze der Bestseller-Liste. Mit ihrem Roman «Die verschwundene Schwester» (Goldmann) stand sie zuletzt auch in Deutschland an der Spitze der «Focus»- und «Spiegel»-Belletristik-Bestsellerlisten.


Nur Trudeau trägt Maske - Ehepaar Johnson begrüßt die G7-Gäste

CARBIS BAY: Nur einer trug Maske: Am Strand von Carbis Bay haben der britische Premierminister Boris Johnson und seine Frau Carrie die Staats- und Regierungschefs zum G7-Gipfel begrüßt. Lediglich der kanadische Premierminister Justin Trudeau trug bei der kurzen Begegnung für die Kameras eine Corona-Schutzmaske - er zog sich die Mund-Nasen-Bedeckung auf, wenige Sekunden bevor er mit den Johnsons die Ellenbogen aneinander stieß. Alle anderen Politiker und ihre Partner erschienen maskenlos - hatten allerdings bei ihrer Ankunft auf dem Flughafen im nahe gelegenen Newquay alle ihren Mund-Nasen-Schutz auf.

Außer Trudeau kam lediglich der italienische Regierungschef Mario Draghi als Single. So wird Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem vermutlich letzten G7-Gipfel von Ehemann Joachim Sauer begleitet, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen brachte ihren Gatten Heiko mit. EU-Ratspräsident Charles Michel hatte mit dem Wind zu kämpfen, der ständig seine Jacke verwehte. Seine Partnerin Amélie Derbaudrenghien hatte sich offenbar auf wärmeres Wetter eingestellt und erschien als einzige mit einem ärmellosen Oberteil.

Auf dem traditionellen «Familienfoto» standen die Spitzenpolitiker bald darauf dann wieder ohne Begleitung - und ohne Masken - für die Kameras bereit.


Oranje-Kronprinzessin verzichtet vorerst auf Millionen-Zulage

DEN HAAG: Die niederländische Kronprinzessin Amalia (17) will während ihrer Studienzeit auf die jährliche staatliche Zulage von 1,6 Millionen Euro verzichten. Das teilte Ministerpräsident Mark Rutte am Freitag in Den Haag mit. «Ich finde es unangenehm, solange ich wenig als Gegenleistung bringen kann und andere Studenten es soviel schwerer haben, vor allem in dieser unsicheren Corona-Zeit», schrieb Amalia an den Premier.

Im Dezember wird Amalia 18 Jahre alt und hat dann Recht auf gut 300.000 Euro Jahreseinkommen und eine Unkostenvergütung von etwa 1,3 Millionen Euro - steuerfrei. Über dieses hohe Einkommen für eine Studentin bezahlt mit Steuergeldern hatten sich viele Niederländer empört. Und auch Abgeordnete hielten die Höhe der Zulage für unangemessen.

Amalia hatte am Donnerstag ihr Abitur bestanden. Was sie studieren will, ist noch nicht bekannt. Zunächst will die älteste Tochter von König Willem-Alexander (54) und seiner Frau Máxima (50) reisen und bei «sehr coolen Unternehmen» Praktika machen, wie sie kürzlich selbst sagte.


Herzogin Kate hofft auf baldiges Treffen mit Baby Lilibet

HAYLE: Herzogin Kate (39) freut sich auf ihre neu geborene Nichte Lilibet Diana. «Ich wünsche ihr alles Gute», sagte die Ehefrau von Queen-Enkel Prinz William (38) am Freitag beim Besuch einer Schule in der südwestenglischen Grafschaft Cornwall. «Ich kann es nicht abwarten, sie zu treffen.» Auch per Videotelefonat habe sie das jüngste Kind von Williams Bruder Prinz Harry (36) und dessen Ehefrau Herzogin Meghan (39) noch nicht gesehen. «Wir haben sie noch nicht gesehen. Ich hoffe, dass das bald sein wird.»

Lilibet Diana - benannt nach Queen Elizabeth II., die in der Familie Lilibet genannt wird, sowie Harrys 1997 tödlich verunglückter Mutter Prinzessin Diana - wurde vor einer Woche in Kalifornien geboren. Dort leben Harry und Meghan, seitdem sie vor gut einem Jahr ihre royalen Pflichten aufgegeben und dem Königshaus den Rücken gekehrt haben. Wegen Rassismusvorwürfen des Paares gegen den Palast und scharfer Kritik herrscht schlechte Stimmung innerhalb der Familie.


Ministerpräsident Weil wandert 75 Kilometer zum Geburtstag des Landes

HANNOVER: Zum 75. Geburtstag des Landes Niedersachsen will Ministerpräsident Stephan Weil das Bundesland erwandern - und dabei insgesamt 75 Kilometer zurücklegen. An fünf verschiedenen Tagen und fünf verschiedenen Orten seien jeweils über dreistündige Wanderungen geplant, die Strecken reichten von 14 bis 17 Kilometern, teilte die Staatskanzlei am Freitag in Hannover mit. Das erste Mal schnürt der SPD-Politiker (62) demnach am kommenden Montag (14. Juni) die Wanderschuhe für eine Tour zu den Rundlingsdörfern im Wendland.


Sachsen-Anhalts Ministerpräsident bringt zu Hause den Müll raus

WITTENBERG: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hilft zu Hause mit. «Den Müll bringt er zum Beispiel immer raus und kürzlich hat er die Garage aufgeräumt», sagte Haseloffs Frau Gabriele in einem Interview mit der «Mitteldeutschen Zeitung» über ihren Mann. Gemeinsam leben die beiden in der Lutherstadt Wittenberg. Der eher konservativ gekleidete Haseloff (67) lasse sich beim Thema Mode nicht von ihr reinreden, sagte sie. «Er spricht maximal die Krawatte mit mir ab.» Kleidungsvorschläge wolle er keine, so seine 67-jährige Frau. Da sei er eigen. «Wenn man ihn stylen würde wie einen Filmstar, da würde er sich nicht wohlfühlen und das würde man ihm auch sofort anmerken.»


(Foto Archiv; diese Meldung lief auch im Ressort Kultur)

LOS ANGELES: Hochkarätige Besetzung für die Familien-Dramedy «Sam & Kate»: Die beiden Oscar-Preisträger Sissy Spacek (71, «Nashville Lady») und Dustin Hoffman (83, «Rain Man») werden die Hauptrollen in dem Regiedebüt von US-Drehbuchautor Darren Le Gallo übernehmen. Er fühle sich wahrhaft geehrt, schrieb Le Gallo am Donnerstag auf Instagram über die einzigartige Besetzung. Denn neben den Hollywood-Veteranen spielen auch der Sohn von Hoffman, Jake Hoffman (40, «The Irishman»), und Spaceks Tochter Schuyler Fisk (38, «Nix wie raus aus Orange County») mit. Das Komödien-Drama ist in einer Kleinstadt im Herzen der USA angesiedelt, wie das Branchenblatt «Deadline.com» berichtete.


Frederick Lau: Finde Heulen befreiend

BERLIN: Schauspieler Frederick Lau (31) zeigt ein Herz für Gefühle. Im Interview mit dem «Playboy» (Juli) erzählte er, dass er gerne mal heult. «Ich mag das wirklich gerne und finde das befreiend. Das ist wie ein Reinigungsprozess, wie wenn ich schwimmen gehe oder in einen See tauche.» Im Zimmer seines Sohnes hänge ein Bild mit dem Spruch «Boys don't cry» (Jungs weinen nicht), auf dem das «don't» durchgestrichen sei, weil er das wichtig finde. «Ich glaube, wenn man das blockiert und wenn man denkt, dass das nicht zu einem gehört, dann ist das falsch. Große Gefühle sind wichtig!» Der Berliner Schauspieler («4 Blocks») ist ab dem 29. Juli im Kinofilm «Generation Beziehungsunfähig» zu sehen.


(Diese Meldung lief auch im Ressort Politik)

STOCKHOLM: Nach längerer Zeit im «Homeprotest» ist Greta Thunberg für ihren freitäglichen Klimastreik zurück an ihrem angestammten Protestort vor dem Parlament in Stockholm. Ausgestattet mit ihrem Schild mit der Aufschrift «Skolstrejk för klimatet» (Schulstreik fürs Klima) und Mund-Nasen-Schutz mit dem Logo von Fridays for Future traf sich die Klima- und Umweltaktivistin am Freitag mit einer Handvoll Mitstreitern vor dem Reichstag in der schwedischen Hauptstadt. Das zeigten Bilder, die die 18 Jahre alte Schülerin am Morgen auf Twitter und Instagram teilte.


Liebesgrüße aus Washington: Jill Biden und ihr Jacken-Statement

CARBIS BAY/WASHINGTON: Mode kann durchaus zur Verbreitung subtiler und weniger subtiler Botschaften dienen. Die amerikanische First Lady Jill Biden trug am Donnerstag bei einem Treffen mit ihrem Mann Joe Biden, dem britischen Premierminister Boris Johnson und dessen Ehefrau Carrie in Cornwall einen schwarzen Blazer mit der Aufschrift «Love» («Liebe») auf dem Rücken. Sie wählte die Jacke nach eigenen Angaben ganz bewusst. Von Reportern auf ihre Kleiderwahl angesprochen, sagte Jill Biden: «Wir bringen Liebe aus Amerika mit.» Mit Blick auf den am Freitag in Cornwall anstehenden G7-Gipfel sagte die First Lady: «Dies ist eine globale Konferenz, und wir versuchen, Einheit auf der Welt zu schaffen.» Es sei gerade wichtig, dass die Menschen ein Gefühl der Einheit und der Hoffnung verspürten nach dem Jahr der Pandemie.

Greta Thunberg protestiert erstmals wieder vor Parlament in Stockholm


Nicole Kidman über neue Rolle: «Bin außerhalb meiner Komfortzone»

LOS ANGELES: Ihre neue Rolle als amerikanische Comedy-Ikone Lucille Ball hat Schauspielerin Nicole Kidman vor einige Herausforderungen gestellt. «Ich bin im Moment weit außerhalb meiner Komfortzone, Chris. Ich befinde mich im freien Fall», sagte die 53-Jährige in einem gemeinsamen Gespräch mit ihrem Schauspielkollegen und US-Comedian Chris Rock. Dieses wurde im Rahmen der Serie «Actors on Actors» am Donnerstag (Ortszeit) vom Filmportal «Variety» veröffentlicht. Kidman sagte: «Ich wäre gerne lustig. Ich werde nie für lustige Rollen ausgewählt.»


Greta Thunberg protestiert erstmals wieder vor Parlament in Stockholm

STOCKHOLM: Nach längerer Zeit im «Homeprotest» ist Greta Thunberg für ihren freitäglichen Klimastreik zurück an ihrem angestammten Protestort vor dem Parlament in Stockholm. Ausgestattet mit ihrem Schild mit der Aufschrift «Skolstrejk för klimatet» (Schulstreik fürs Klima) und Mund-Nasen-Schutz mit dem Logo von Fridays for Future traf sich die Klima- und Umweltaktivistin am Freitag mit einer Handvoll Mitstreitern vor dem Reichstag in der schwedischen Hauptstadt. Das zeigten Bilder, die die 18 Jahre alte Schülerin am Morgen auf Twitter und Instagram teilte.

Vor dem Reichstag hatte die junge Schwedin im August 2018 begonnen, mit einem zunächst einsamen Protest mehr Klimaschutz von der Politik einzufordern. Daraus hatten sich innerhalb weniger Monate die Klimabewegung Fridays for Future und internationale Großproteste mit Hunderttausenden Teilnehmern entwickelt. Die Corona-Pandemie hat solche Massenproteste dann länger unmöglich gemacht.

Statt vor das Parlament zu ziehen, hatte Thunberg selbst an den vergangenen Freitagen meist Bilder von sich und ihrem Protestschild daheim online gestellt. Einmal hatte sie sich Ende März vor die Vertretung der EU-Kommission in Stockholm gesetzt, um gegen die gemeinsame Agrarpolitik der EU zu protestieren. Ende April veröffentlichte sie außerdem ein Bild von sich in einem abgeholzten Waldstück in Mittelschweden.


«Solar Power»: Sängerin Lorde ist zurück - und feiert den Sommer

WELLINGTON: Die neuseeländische Sängerin Lorde hat sich rund vier Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Studioalbums «Melodrama» mit einer sonnigen Single zurück gemeldet. Der am Freitag veröffentlichte Song «Solar Power» ist eine Hymne an den Sommer - und das, obwohl in Neuseeland gerade der Winter kommt. «Ich hasse den Winter, ich kann Kälte nicht aushalten, ich tendiere dazu, alle Pläne zu canceln», singt die 24-Jährige. Passend ist auch das Video, in dem Lorde an einem tropischen Strand in luftigem gelbem Outfit tanzt.


Wilde Sache: Literaturverfilmung «Fabian» bei der Berlinale

BERLIN: Weiter geht es bei der Sommerausgabe der Berlinale. Auf der Museumsinsel hat Dominik Grafs neuer Film seine Premiere vor Publikum gefeiert - der Regisseur hat sich mit «Fabian oder Der Gang vor die Hunde» eine Erzählung von Erich Kästner (1899-1974) vorgenommen. Die Hauptrollen spielen Tom Schilling («Oh Boy»), Saskia Rosendahl («Werk ohne Autor») und Albrecht Schuch («Systemsprenger»).

Auch Meret Becker («Tatort») taucht im Film auf - als freizügige Irene Moll, die später ein Männerbordell eröffnet. Am Donnerstagabend kletterte sie am roten Teppich kurzerhand vor den Fotografen auf eine Gerüstsäule. Regisseur Graf fehlte an dem Abend.

Die Handlung im Film folgt weitgehend der Vorlage. Germanist Jakob Fabian (Schilling) stolpert 1931 durch Berlin - vor allem durch das Nachtleben. Er verliebt sich in die angehende Schauspielerin Cornelia (Rosendahl) und erlebt etliche Schicksalsschläge. Im Hintergrund erstarkt währenddessen der Nationalsozialismus.

Graf bebildert die Geschichte mit Effekt und Ekel, mit wackeligen Kamerafahrten und Einblendungen historischer Aufnahmen. Der Film war einer von mehreren deutschen Beiträgen im Wettbewerb der Berlinale, ging bei den Auszeichnungen aber leer aus. Bereits im März hatte es einen digitalen Branchentreff der Berlinale gegeben, nun werden in Freiluftkinos Filmvorführungen fürs Publikum nachgeholt.


Rose Byrne spielt Politikerin Jacinda Ardern in «They Are Us»-Drama

LOS ANGELES: Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern (40) soll in dem geplanten Polit-Drama «They Are Us» von der australischen Schauspielerin Rose Byrne (41, «Brautalarm», «X-Men: Erste Entscheidung») dargestellt werden. Drehbuchautor und Regisseur Andrew Niccol thematisiert darin den Terrorangriff auf zwei Moscheen in Christchurch im März 2019 durch einen rassistischen Attentäter, bei dem 51 Menschen starben und Dutzende verletzt wurden. Arderns Büro ließ allerdings verlauten, dass die Regierungschefin in keiner Weise in den Film involviert sei. «Jacinda Ardern distanziert sich von dem Film», schrieb die Zeitung «New Zealand Herald» am Freitag.

Hollywood-Veteranen Dustin Hoffman und Sissy Spacek in «Sam & Kate»


Hollywood-Veteranen Dustin Hoffman und Sissy Spacek in «Sam & Kate»

LOS ANGELES: Hochkarätige Besetzung für die Familien-Dramedy «Sam & Kate»: Die beiden Oscar-Preisträger Sissy Spacek (71, «Nashville Lady») und Dustin Hoffman (83, «Rain Man») werden die Hauptrollen in dem Regiedebüt von US-Drehbuchautor Darren Le Gallo übernehmen. Er fühle sich wahrhaft geehrt, schrieb Le Gallo am Donnerstag auf Instagram über die einzigartige Besetzung. Denn neben den Hollywood-Veteranen spielen auch der Sohn von Hoffman, Jake Hoffman (40, «The Irishman»), und Spaceks Tochter Schuyler Fisk (38, «Nix wie raus aus Orange County») mit.

Das Komödien-Drama ist in einer Kleinstadt im Herzen der USA angesiedelt, wie das Branchenblatt «Deadline.com» berichtete. Dustin Hoffman spielt den kränkelnden Bill, der von seinem Sohn Sam (Jake Hoffman) betreut wird, der dafür in seine Heimatstadt zurückkehrt. Dort lernt er Kate (Fisk) kennen und verliebt sich, ebenso wie sein Vater für Kates Mutter Tina (Spacek) Gefühle entwickelt.

Le Gallo ist mit der Schauspielerin Amy Adams (46, «American Hustle», «Hillbilly Elegy») verheiratet. Adams ist bei dem Filmprojekt als ausführende Produzentin an Bord.

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