Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Freitag

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Britische Behörde bestätigt Beschwerde von Meghan über Moderator

LONDON: Nach dem Wirbel um Äußerungen des britischen Journalisten Piers Morgan hat die Medienaufsichtsbehörde Ofcom eine Beschwerde von Herzogin Meghan über den Moderator bestätigt. Man könne bestätigen, eine Beschwerde im Namen der Herzogin von Sussex erhalten zu haben, sagte ein Behördensprecher am Freitag der BBC. Insgesamt hatte die Ofcom nach dem Auftritt des Moderators mehr als 40.000 Beschwerden von Zuschauern bekommen.

Morgan hatte seinen Job als Moderator der Sendung «Good Morning Britain» beim Sender ITV in dieser Woche gekündigt, nachdem er Meghan scharf kritisiert und ihre Vorwürfe in Zweifel gezogen hatte. Zuvor war er einer der profiliertesten TV-Journalisten des Landes und für seine beißende Kritik an Politikern und Prominenten bekannt. Mehrfach hatte er sich auch an Meghan abgearbeitet. Nachdem er am Montag in seiner Live-Sendung Zweifel an dem Bericht Meghans über ihre Suizid-Gedanken während ihrer Zeit am Palast geäußert hatte und sich die Beschwerden häuften, hatte die Medienaufsicht eine Untersuchung angekündigt.


Norwegens König Harald nach OP auch über Ostern krankgeschrieben

OSLO: Nach seiner erfolgreichen Operation am Bein bekommt der norwegische König Harald (84) über die Ostertage Gelegenheit, sich von den Strapazen zu erholen. Der Monarch bleibt bis zum 11. April weiter krankgeschrieben, wie das norwegische Königshaus am Freitag mitteilte. Er erhole sich gut und setze die Behandlung und das Aufbautraining nach dem Eingriff weiter fort.

Harald war Ende Januar wegen eines Sehnenschadens oberhalb des rechten Knies operiert worden. Seitdem ist er krankgeschrieben und wird bei offiziellen Anlässen von seinem Sohn Kronprinz Haakon (47) vertreten.


(Die Meldung lief auch im Ressort Sport - Foto Archiv)

BUENOS AIRES: Die frühere argentinische Tennisspielerin Gabriela Sabatini (50) würde gerne Fußball-Superstar Lionel Messi (33) kennenlernen. «Ich würde gerne Messi treffen. Es ist das Größte, was es gibt. Er wird immer den Zuspruch aller haben wegen der Freude, die er uns ständig bereitet», sagte Sabatini der Nachrichtenagentur Telam bei einer Preisverleihung in Buenos Aires. «Es ist eine Freude, ihn spielen zu sehen.» Die langjährige Rivalin von Steffi Graf war laut Telam von Messi gebeten worden, den Konex-Preis für ihn entgegen zu nehmen, weil er wegen Verpflichtungen mit dem FC Barcelona und der Absage der WM-Qualifikationsspiele im März verhindert sei. «Es ist eine große Ehre, ich bewundere ihn sehr», wird Sabatini zitiert. «Das wäre ein guter Vorwand, ihm den Preis zu bringen und ihn zu treffen.»


Leute kompakt

Popstar The Weeknd will Grammys künftig boykottieren

BERLIN: Der kanadische R&B-Popstar The Weeknd hat angekündigt, die Verleihung der wichtigsten Musikpreise der Welt künftig zu boykottieren. «Aufgrund der geheimen Komitees werde ich meinem Label nicht mehr erlauben, meine Musik bei den Grammys einzureichen», teilte der Sänger und Rapper - bürgerlich Abel Makkonen Tesfaye (31) - der «New York Times» mit. Bei den Nominierungen für die diesjährigen Grammy-Preise war der Kanadier komplett leer ausgegangen - obwohl er mit «Blinding Lights» den international erfolgreichsten Song des vergangenen Jahres geliefert hatte. Der Synthiepop-Song stand in Dutzenden Ländern auf Platz eins der Charts und wurde allein bei Spotify mehr als 1,6 Milliarden Mal gestreamt. In den vergangenen Jahren hatte The Weeknd mehrere Grammys gewonnen, zuletzt 2018.


Pietro Lombardi dankt Mentor Bohlen: «Ich hab dich lieb, Dieter»

KÖLN: Sänger Pietro Lombardi (28) hat sich mit herzerwärmenden Worten bei dem scheidenden «Deutschland sucht den Superstar»-Juror Dieter Bohlen (67) bedankt. «Ich hab dich lieb, Dieter», schrieb der Musiker, der die Casting-Show unter Bohlens Jury-Regentschaft 2011 gewonnen hatte. Später stieg Lombardi selbst zum Juror auf. «Über 10 Jahre Freundschaft, über 10 Jahre ein Team!», jubelte der 28-Jährige in seinem Posting. «Ich danke dir von Herzen für alle die lustigen und schönen Momente, die wir erlebt haben. Es war mir eine Ehre!» Dazu stellte er ein Video mit gemeinsamen Momenten.

RTL hatte am Donnerstag verkündet, Bohlen nach fast 20 Jahren die Jury von «DSDS» verlassen werde. Nach dem Finale der aktuell noch laufenden Staffel am 3. April sei Schluss. Danach sollen andere das Kommando übernehmen.


Dieter Bohlen schwelgt in Erinnerungen

KÖLN: Musikproduzent Dieter Bohlen (67) hat mit Erinnerungen an zurückliegende Zeiten auf die Nachricht von seinem bevorstehenden Abschied aus der RTL-Show «Deutschland sucht den Superstar» reagiert. Am Freitag erschienen auf seinem Instagram-Kanal Presse-Fotos mit ihm aus der «DSDS»-Zeit - unter anderem von der allerersten Jury des Formats im Jahr 2002, in der er noch mit dem Produzenten Thomas M. Stein, der Musikjournalistin Shona Fraser und dem Moderator Thomas Bug saß. Ebenfalls zu sehen waren ehemalige Sieger der Show, etwa Mark Medlock (42), Pietro Lombardi (28) und Luca Hänni (26) - und eine Zusammenstellung seiner härtesten Sprüche («Das klang wirklich wie ein altes Raucherbein»). Die «Bild» hatte sie aufgelistet.

RTL hatte am Donnerstag verkündet, dass der Musikproduzent nach der aktuell noch laufenden Staffel nicht mehr in der Jury von «DSDS» sitzen wird. Bohlens letzte Show sei das Finale am 3. April. Danach soll es eine gänzlich neue Jury geben.


Produziert Dieter Bohlen den DSDS-Sieger? Das steht in den Sternen

KÖLN: Nach dem angekündigten Abgang von Dieter Bohlen aus der RTL-Castingshow «DSDS» ist unklar, ob der Pop-Titan den Gewinner der aktuellen Staffel noch einmal in die Charts lotsen darf. Auf die Frage, ob Bohlen als Musikproduzent des diesjährigen Siegers von «Deutschland sucht den Superstar» auftreten werde, erklärte ein RTL-Sprecher am Freitag, dass man dazu für den Moment noch nichts sagen könne. Der Sender werde «alles zu seiner Zeit kommunizieren».

Bohlen fungierte in der Vergangenheit als Produzent der meisten «DSDS»-Gewinner und brachte sie in die Musik-Charts. Auch das Sieger-Lied des 2020 gekürten «Superstars» Ramon Roselly stammte aus der Feder des 67-Jährigen. Die Verbindung von «DSDS» und Bohlen wird allerdings bald aufgelöst. RTL hat am Donnerstag verkündet, dass der Musikproduzent nach der aktuell noch laufenden Staffel nicht mehr in der Jury sitzen wird, in der er seit dem Start des Formats 2002 den Ton angegeben hatte. Bohlens letzte Show sei das Finale am 3. April.

Auch am Tag nach der Verkündung lieferte der bevorstehende Abgang den Zuschauern noch reichlich Gesprächsstoff. «Danke Dieter... für die wunderschönen Jahre», schrieb ein Fan auf Facebook. Andere hielten die RTL-Entscheidung für richtig: «Dieter hat seinen Zenit einfach überschritten, schon lange.»


Silberner Löwe der Biennale für Stuttgarter Musik-Ensemble

VENEDIG: Das Stuttgarter Musik-Ensemble Neue Vocalsolisten erhält einen Silbernen Löwen bei der italienischen Biennale di Venezia 2021. «Die sieben außergewöhnlichen Solisten Johanna Vargas, Susanne Leitz-Lorey, Truike van der Poel, Daniel Gloger, Martin Nagy, Guillermo Anzorena und Andreas Fischer haben ein Ensemble geformt, das ebenso ein Labor für Experimente der stimmlichen Dramaturgie ist», teilte die Biennale am Freitag in Venedig mit. Die Verleihung des Preises ist für den 20. September im Palast Ca' Giustinian in der Lagunen-Stadt geplant.

Einen Tag zuvor will das Ensemble ein Stück des US-amerikanischen Komponisten George Lewis und eines des Russen Sergej Newski aufführen - zwei Weltpremieren. Die Neuen Vocalsolisten Stuttgart verstehen sich nach eigener Aussage als «Forscher und Entdecker» auf der Suche nach neuen vokalen Ausdrucksformen. Sie arbeiten mit digitalen Medien und experimentieren unter anderem mit verschiedenen Genres.

Die Biennale di Venezia ist eine internationale Kunstausstellung und gilt als eine der ältesten weltweit. Der Silberne Löwe für die Stuttgarter Künstler richtet sich an junge, vielversprechende Musiker.


Druide empfiehlt Waldkräuter gegen Corona-Müdigkeit

BODENWERDER: Michel vom Berch, neuzeitlicher Druide, empfiehlt Rezepte mit Zutaten aus dem Wald gegen Corona-Müdigkeit. «Die ersten Kräuter, die jetzt kommen, sind wunderbar geeignet», sagte der 65-Jährige aus Bodenwerder im Weserbergland der Deutschen Presse-Agentur. So könne man mit gut gewaschenem Bärlauch und Giersch ein wunderbares Pesto mixen. Aus Fichten- und Tannenspitzen lasse sich außerdem leckeres Gelee kochen. «Die Wirkstoffe aus den jungen Pflanzen tun gut - wie eine Frühjahrskur», sagte der Mann mit dem langen weißen Bart, der nach eigener Auskunft jeden Tag im Wald unterwegs ist. Druide sei für ihn keine Rolle, sondern eine Berufung. Der frühere Polizist und Unternehmer bietet auch Zeremonien nach keltischer Tradition an, sie müssen wie seine Kräuterwanderungen derzeit coronabedingt ausfallen.

Gabriela Sabatini will Messi kennenlernen und vermisst Maradona


Kunst-Initiative zieht in Bayern vor Verfassungsgericht

MÜNCHEN: Die Initiative «Aufstehen für die Kunst» will wegen der Schließung von Theatern und Opernhäusern im Corona-Lockdown vor den Bayerischen Verfassungsgerichtshof ziehen. «Wir wollen Mitte der Woche eine Popularklage einreichen, weil wir grundsätzliche Klarheit wollen», sagte der Opernsänger Wolfgang Ablinger-Sperrhacke der Deutschen Presse-Agentur. «Die geplanten allgemeinen Öffnungsschritte zeigen zwar Perspektiven für die Theater auf, sind aus unserer Sicht aber immer noch verfassungswidrig, weil sie inzidenzabhängig sind und mit zahlreichen Auflagen versehen sind, die anderen Bereichen so nicht zugemutet werden.» Bereits Ende Februar hatte die Initiative, die unter anderem von der Stargeigerin Anne-Sophie Mutter, dem Dirigenten Kent Nagano, dem Opernsänger Rolando Villazón, den Schauspielern Senta Berger, Edgar Selge und Johanna Wokalek sowie Liedermacher Konstantin Wecker unterstützt wird, einen Eilantrag in Aussicht gestellt, den sie zu gegebener Zeit beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einreichen will.


Diekmanns musikalischer Humperdinck-Schatz soll nach Siegburg kommen

SIEGBURG: Ein vom ehemaligen «Bild»-Chefredakteur Kai Diekmann zutage geförderter musikalischer Schatz soll bald in Siegburg zu sehen sein. Der 56-Jährige wird am Dienstag (16. März) im örtlichen Stadtmuseum erwartet, wie ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte - «nicht als Berichterstatter, sondern als Leihgeber eines Exponats». Diekmann übergebe ein Poesiealbum der früh verstorbenen Schwester des Komponisten Engelbert Humperdinck (1854-1921), der vor 100 Jahren starb und in Siegburg geboren wurde. Humperdinck ist vor allem für «Hänsel und Gretel» bekannt, eine der meistgespielten Opern der Welt. In Diekmanns Poesiealbum ist nach Angaben der Stadt das Klavierstück mit dem Titel «Erinnerung» zu finden, das Humperdinck damals seiner Schwester widmete. Diekmann erwarb das Album bei einer Auktion - ihn und Humperdinck verbinden gewisse Lebenswege. 1906 lebte der Komponist vorübergehend in einem Haus auf Usedom, das nun Diekmann gehört.


Alf-Rolle war für Sprecher Tommi Piper Fluch und Segen zugleich

MÜNCHEN: Für Tommi Piper war seine wohl berühmteste Rolle als Synchronsprecher vom Außerirdischen Alf Fluch und Segen zugleich. Dem Hype folgte prompt eine Auftragsflaute, ein Zurück ins ernste Fach wollte sich nicht einstellen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Inzwischen hat er eine etwas andere Sicht darauf: «So langsam merke ich, dass ich damit Fernsehgeschichte geschrieben habe.» Das zeige sich auch daran, dass er noch heute, gut 30 Jahre nach der letzten «Alf»-Folge, auf diese Figur angesprochen werde. «Erst letzte Woche passiert, an der Supermarkt-Kasse», sagt er. Der beliebte Außerirdische mit der rüsselartigen Nase entwickelte sich in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre zum Quotenhit, nicht zuletzt wegen der launigen Synchronisation Pipers. Am 19. März feiert der Schauspieler, Synchronsprecher und Musiker in seiner bayerischen Wahlheimat Oberschleißheim bei München seinen 80. Geburtstag.


Kabarettist Volker Pispers ist nun Privatier

DÜSSELDORF: Der aus Funk und Fernsehen bekannte politische Kabarettist Volker Pispers (63) zieht sich nach eigenen Worten nach fünf Jahren Auftrittspause endgültig von der Bühne zurück. Er sei nicht krank, «sondern genieße es einfach, nicht mehr in der Öffentlichkeit zu stehen», schrieb der Düsseldorfer auf seiner Website. Sein Verlag bestätigte am Freitag der Deutschen Presse-Agentur: «Er ist jetzt Privatier.» Der in Mönchengladbach geborene Pispers war jahrelang eine feste Größe auf Bühnen im deutschsprachigen Raum sowie im Fernsehen, etwa bei Kabarettsendungen wie «Scheibenwischer» oder «Mitternachtsspitzen». Pispers distanzierte sich in der Abschiedsmitteilung «von allen Coronaleugnern, selbsternannten Querdenkern, AfD-Fans und rechten Extremisten». Diese Leute missbrauchten teils alte Texte, um ihn «in den asozialen Hetzwerken als vermeintlichen Kronzeugen für ihre kruden bis kranken Ansichten zu präsentieren», führte er aus.


Sasha singt in leerer Hamburger Arena für einen einzigen Fan

HAMBURG: Sänger Sasha (49) hat inmitten der leeren Hamburger Barclaycard-Arena ein exklusives Konzert für einen einzelnen Fan gegeben. Umgeben von Lagerfeuer- und Kerzenschein hat der Pop- und Rockmusiker am Donnerstagabend für die Sächsin Heike Hacker mehrere Lieder gespielt. «Es ist eine coole Aktion. Einen Fan einzuladen zu einem One-and-One-Campfire-Konzert in der großen Barclaycard-Arena - ich glaube, das hat es noch nie gegeben. Ich darf der erste sein und ich freue mich tierisch darüber», sagte Sasha kurz vor dem Konzert der Deutschen Presse-Agentur.


Leute kompakt

Popstar The Weeknd will Grammys künftig boykottieren

BERLIN: Der kanadische R&B-Popstar The Weeknd hat angekündigt, die Verleihung der wichtigsten Musikpreise der Welt künftig zu boykottieren. «Aufgrund der geheimen Komitees werde ich meinem Label nicht mehr erlauben, meine Musik bei den Grammys einzureichen», teilte der Sänger und Rapper - bürgerlich Abel Makkonen Tesfaye (31) - der «New York Times» mit. Bei den Nominierungen für die diesjährigen Grammy-Preise war der Kanadier komplett leer ausgegangen - obwohl er mit «Blinding Lights» den international erfolgreichsten Song des vergangenen Jahres geliefert hatte. Der Synthiepop-Song stand in Dutzenden Ländern auf Platz eins der Charts und wurde allein bei Spotify mehr als 1,6 Milliarden Mal gestreamt. In den vergangenen Jahren hatte The Weeknd mehrere Grammys gewonnen, zuletzt 2018.


Sara Netanjahu geht es nach Blinddarm-OP gut

JERUSALEM: Sara Netanjahu, Ehefrau des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, hat eine Blinddarm-Operation gut überstanden. Der 62-Jährigen sei im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem der Blinddarm entfernt worden, der Eingriff sei erfolgreich verlaufen, teilte das Büro des Regierungschefs am Freitag mit. Sara Netanjahu gehe es gut, sie erhole sich von der Operation. Der Ministerpräsident habe sie bis zum OP-Raum begleitet und sei nun bei ihr. Beide bedankten sich für die Genesungswünsche.


Matthew McConaughey erwägt Kandidatur für Gouverneursamt in Texas

BERLIN: Oscar-Preisträger Matthew McConaughey (51, «Dallas Buyers Club») befasst sich derzeit mit einer Kandidatur für das Amt des Gouverneurs seines US-Heimatstaates Texas. Dies sei eine «ernsthafte Überlegung», sagte der Schauspieler am Mittwoch (Ortszeit) als Gast im Podcast «The Balanced Voice». Aktuell denke er darüber nach, was er mit dem nächsten Kapitel seines Lebens anfangen wolle. «Ich denke, ich habe einiges zu lehren und zu teilen.» Er sei dankbar dafür, junge Menschen anleiten und ihnen etwas beibringen zu können, etwa durch seine Professur an der Universität von Texas, sagte McConaughey. Schon Ende vergangenen Jahres hatte der Schauspieler angedeutet, dass er sich einen Wechsel in die Politik durchaus vorstellen könne. Ob er als Demokrat, Republikaner oder unabhängiger Kandidat antreten würde, blieb bisher offen.

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