Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Freitag

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Corona könnte millionenschweres Loch in die Kassen der Royals reißen

LONDON: Die Corona-Pandemie hinterlässt auch bei der königlichen Familie in Großbritannien deutliche finanzielle Spuren. Insgesamt könnten den Royals in den kommenden drei Jahren rund 35 Millionen Pfund (umgerechnet etwa 38,2 Millionen Euro) entgehen, wie aus dem jährlichen Finanzbericht des Sovereign Court hervorgeht, der am Freitag veröffentlicht wurde. Er bezieht sich auf das Jahr bis Ende März 2020, sodass die Auswirkungen der Pandemie bislang Schätzungen sind.

15 Millionen Pfund könnten Schätzungen zufolge corona-bedingt innerhalb von drei Jahren ausbleiben, weil Eintrittsgelder von Besuchern im Buckingham-Palast oder Schloss Windsor fehlen. Eine Lücke von weiteren 20 Millionen Pfund könnte es bei der Renovierung des Buckingham-Palastes geben, für den innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren insgesamt 369 Millionen Pfund veranschlagt wurden.

Die königliche Familie habe jedoch nicht die Absicht, die britischen Steuerzahler um weiteren Beiträge zu bitten, hieß es vom zuständigen Sprecher. Man werde eigene Maßnahmen ergreifen. So waren in den vergangenen Wochen bereits Stellenstreichungen beim Hofpersonal bekannt geworden.

In dem Bericht finden sich auch Informationen zum «Sovereign Grant» im zurückliegenden Geschäftsjahr. Dabei handelt es sich um eine Art Aufwandsentschädigung, die der britische Staat den Royals für ihre öffentlichen Aufgaben gewährt. Beispielsweise werden daraus Mitarbeiter bezahlt, Gebäude in Schuss gehalten und Reisen finanziert. In dem zurückliegenden Geschäftsjahr lag der Grant bei 82,4 Millionen Pfund (umgerechnet rund 90,1 Millionen Euro) und damit etwas höher als im Vorjahr.


«Held von Bern» Horst Eckel hält sich mit Box-Übungen fit

BRUCHMÜHLBACH-MIESAU: Der 54er-Weltmeister Horst Eckel hält sich in der Corona-Krise mit einem Personal Trainer und Boxen fit. Jamil Shanab aus Ludwigshafen kommt mindestens einmal die Woche zum letzten lebenden Fußballer aus der legendären Mannschaft, die 1954 das «Wunder von Bern» schaffte, nach Vogelbach in die Pfalz. «Er saß nur noch im Sessel, schlief länger, als ich das bei ihm überhaupt kenne», sagte Dagmar Eckel in einem SWR-Beitrag über ihren 88 Jahre alten Vater. «Kein Fußball! Kein Betzenberg! Das ganze soziale Umfeld hat ihm wahnsinnig gefehlt.» Der Fitnesscoach macht verschiedene Übungen mit Eckel, darunter boxt der Held des 1. FC Kaiserslautern auch im Sitzen mit Handschuhen gegen die Hände von Shanab.


Amma Asante führt Regie bei «Fräulein Smillas Gespür für Schnee»

LOS ANGELES/MÜNCHEN: Der Bestsellerroman «Fräulein Smillas Gespür für Schnee» des dänischen Autors Peter Hoeg wird als Drama-Serie verfilmt. Die Münchner Produktionsfirma Constantin Film holt dafür die britische Regisseurin Amma Asante («A Way of Life») an Bord. Sie freue sich, dieses Projekt bekanntzugeben, teilte Asante am Donnerstag auf Twitter mit. Constantin Film hatte den packenden Thriller mit dem englischen Titel «Smilla's Sense of Snow» schon 1997 unter der Regie des Dänen Bille August ins Kino gebracht. Julia Ormond verkörperte damals die eigensinnige Smilla Jaspersen, die auf eigene Faust den mysteriösen Tod eines Inuit-Jungen aufklären will. Dabei stößt sie auf ein Komplott, das sie zurück in ihre Heimat Grönland und in übernatürliche Welten führt.


Ufa sucht Hauptdarsteller für Wirecard-Verfilmung

MÜNCHEN: Die Bertelsmann-Tochter Ufa sucht noch Hauptdarsteller für ihre Verfilmung des Wirecard-Skandals. «Ich verfolge das Thema seit fast zwei Jahren, vor allem die beiden Männer an der Spitze haben mein Interesse geweckt: Jan Marsalek und Markus Braun», sagte Ufa-Chef Nico Hofmann der «Süddeutschen Zeitung». Die beiden Vorstände - der eine auf der Flucht (Marsalek), der andere in Untersuchungshaft (Braun) - seien psychologisch sehr unterschiedlich: «Das ist eine Steilvorlage für eine spannende Dramaturgie.» Offen sei, wer die Personen spielen wird.


Michael Wendler: Dieter Bohlen ist ein «ganz, ganz lieber Mensch»

KÖLN: Michael Wendler hatte als Neuzugang in der Jury von «Deutschland sucht den Superstar» anfangs Vorbehalte gegen Dieter Bohlen. «Dass der Mensch voller Vorurteile ist, das brauch ich nicht erwähnen. Die hat man mir gegenüber, die hab ich aber auch anderen Menschen gegenüber», sagte der Sänger (48) am Freitag in Köln. «Und als dann die Anfrage kam zu «DSDS», hab ich natürlich sofort an Dieter gedacht. Und dachte: Oh Gott, oh Gott, oh Gott, hoffentlich geht das gut. Hoffentlich mag ich ihn, hoffentlich mag er mich.» Er habe sich dann noch am Abend, bevor es mit der RTL-Show losging, mit Bohlen zum Abendessen getroffen. «Und dann ist mir echt ein Stein vom Herzen gefallen, weil er eben sehr freundlich und kompetent auf mich wirkte. Ich muss wirklich sagen, dass Dieter ein ganz, ganz lieber Mensch ist, den ich sehr mag und sehr schätze. Vor allen Dingen seine Kompetenz, die wir alle nicht erreichen, das muss man mal ganz klar sagen. Dieter hat eine Musikkompetenz, das ist echt unfassbar.»


Dieter Bohlen würde gern an den Mittelrhein ziehen

KÖLN: Dieter Bohlen (66) würde am liebsten an den romantischen Mittelrhein ziehen. Für die Kandidatensuche für die neue Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» ist der Juryvorsitzende auf einem von RTL gecharterten Kreuzfahrtschiff auf dem Rhein herumgeschippert, und das habe Spuren hinterlassen. «So'n schönes Gefühl hatte ich wirklich noch nie», schwärmte Bohlen am Freitag in Köln. «Ist ja fantastisch. Diese alten Gebäude zu sehen, diese Burgen, Schlösser, da dran vorbeizufahren, wo Thomas Gottschalk viel Geld in ein Schloss gesteckt hat und versenkt hat im Rhein. Man ist ja immer auch ein bisschen schadenfroh...» Gottschalk hatte bei Remagen in der Nähe von Bonn zeitweise das Schloss Marienfels besessen. Die Menschen, die am romantischen Mittelrhein zwischen den Weinbergen wohnten, müssten wirklich glücklich sein, sagte der bekennende «Landmensch» Bohlen. «Da war die Welt noch wirklich total in Ordnung.» Er habe zu seiner Frau gesagt: «Warum wohnen wir hier eigentlich nicht?»


US-Schauspielerin Mandy Moore erwartet ihr erstes Baby

LOS ANGELES: Die US-Sängerin und Schauspielerin Mandy Moore (36, «Midway») erwartet ihr erstes Kind. «Baby Boy Goldsmith kommt Anfang 2021», schrieb Moore am Donnerstag (Ortszeit) auf Instagram zu gemeinsamen Fotos mit ihrem Mann Taylor Goldsmith (35). Seit 2018 ist Moore mit dem US-Sänger verheiratet. Auf den Fotos legt Goldsmith seine Hand auf den Bauch seiner Frau. Moore hatte sich 2015 nach sechsjähriger Ehe von dem Musiker Ryan Adams («Heartbreaker») getrennt. Im vorigen Jahr wurde sie mit einem Stern auf Hollywoods «Walk of Fame» geehrt. Die Schauspielerin und Sängerin, die im Alter von 15 Jahren ihr Debütalbum «So Real» herausbrachte, ist in der TV-Serie «This Is Us - Das ist Leben» zu sehen.


Jan Hofer verlässt die «Tagesschau» - Jens Riewa neuer Chefsprecher

HAMBURG: Jan Hofer nimmt Abschied von der «Tagesschau». Ende des Jahres geht er als Chefsprecher von Deutschlands quotenstärkster Nachrichtensendung in den Ruhestand. Das teilte der Norddeutsche Rundfunk am Freitag mit. Seine Nachfolge soll Jens Riewa antreten. «Irgendwann muss ja mal Schluss sein, ich kann nicht ewig weitermachen», hatte Hofer im vergangenen Mai der «Bild am Sonntag» gesagt. Er mache seine Arbeit schon mindestens drei Jahre länger als es eigentlich geplant gewesen sei. Hofer ist laut NDR 68 Jahre alt. 1985 war er zum «Tagesschau»-Team in Hamburg gestoßen. Seit 2004 ist er dort Chefsprecher.


Norwegens König im Krankenhaus - Atemprobleme, aber kein Corona

OSLO: Der norwegische König Harald V. (83) ist krank. Er wurde am Freitagmorgen ins Reichskrankenhaus in Oslo eingeliefert, wie das Königshaus mitteilte. Der Monarch sei krankgeschrieben worden. Die Ursache dafür sei gewesen, dass Harald schwer atme, ergänzte der Hof später. Er werde deshalb untersucht. Eine Covid-19-Erkrankung könne man aber bereits ausschließen. Eigentlich stand für Freitag ein Treffen mit Ministerpräsidentin Erna Solberg und ihrem Kabinett auf Haralds Tagesordnung. Vertreten wurde er nun von seinem Sohn, Kronprinz Haakon (47). Bereits Anfang des Jahres hatte Harald ein paar Tage in dem Krankenhaus gelegen. Damals hatte er über Schwindelgefühle geklagt.


Norwegens König im Krankenhaus - Atemprobleme, aber kein Corona

OSLO: Der norwegische König Harald V. (83) ist krank. Er wurde am Freitagmorgen ins Reichskrankenhaus in Oslo eingeliefert, wie das Königshaus mitteilte. Der Monarch sei krankgeschrieben worden. Die Ursache dafür sei gewesen, dass Harald schwer atme, ergänzte der Hof später. Er werde deshalb untersucht. Eine Covid-19-Erkrankung könne man aber bereits ausschließen.

Eigentlich stand für Freitag ein Treffen mit Ministerpräsidentin Erna Solberg und ihrem Kabinett auf Haralds Tagesordnung. Vertreten wurde er nun von seinem Sohn, Kronprinz Haakon (47). Bereits Anfang des Jahres hatte Harald ein paar Tage in dem Krankenhaus gelegen. Damals hatte er über Schwindelgefühle geklagt.


Musiker Sting für Umwelt-Engagement geehrt

MONTE CARLO: Der britische Musiker Sting ist in Monaco für sein Umwelt-Engagement geehrt worden. Bei der vierten «Monte-Carlo-Gala für die Gesundheit der Erde» wurde der 68 Jahre alte Sänger am Donnerstag für seine Arbeit in der Rainforest Foundation ausgezeichnet, wie der «Hollywood Reporter» berichtete. Sting hatte die Stiftung Ende der 80er Jahre mit seiner Frau Trudie Styler (66) und weiteren Mitstreitern gegründet. In den Vorjahren hatten Robert Redford (2019), Orlando Bloom (2018) und Leonardo DiCaprio (2017) den Preis erhalten. Die Gala dient dem Einwerben von Spendengeldern. Mit den bisher gesammelten Geldern werden etwa Meeresschutzprogramme unterstützt.


Während Pandemie: Vin Diesel ist zum Sänger geworden

LOS ANGELES: Schauspieler Vin Diesel hat während der Corona-Pandemie ein Lied aufgenommen. «Ich bin gesegnet, dass ich in einem Jahr, in dem ich normalerweise an einem Filmset arbeiten würde - wie ihr wisst, ist das nicht möglich - ein anderes kreatives Ventil hatte», sagte der 53-jährige «Fast & Furious»-Schauspieler in der Youtube-Show von Sängerin Kelly Clarkson. Er habe eine weitere Art gefunden, sein Herz zu zeigen, sagte er weiter. Deswegen veröffentliche er nun sein erstes Lied «Feel like I Do». Der elektronische Song ist in Zusammenarbeit mit dem norwegischen DJ Kygo entstanden.


Selena Gomez zeigt ihre Transplantationsnarbe

LOS ANGELES: Schauspielerin und Sängerin Selena Gomez hat bei Instagram erstmals ihre Transplantationsnarbe gezeigt. «Als ich meine Nierentransplantation bekam, erinnere ich mich, dass es anfangs sehr schwierig war, meine Narbe zu zeigen», schrieb die 28 Jahre alte Gomez zu einem Foto, auf dem ihre Narbe zu sehen ist. Diese befindet sich am Oberschenkel, da nach der Transplantation eine Not-Operation durchgeführt wurde. Dabei wurde eine Vene aus Gomez' Bein entnommen, um die neue Niere zu befestigen. «Ich wollte nicht, dass sie auf Fotos zu sehen ist, also trug ich Dinge, die sie verdecken sollten. Jetzt fühle ich mich mehr denn je sicher in dem, wer ich bin und was ich durchgemacht habe (...) und ich bin stolz darauf.» Gomez leidet an der Autoimmunkrankheit Lupus, die ihre Nieren beeinträchtigt hatte. 2017 musste sie sich deswegen einer Nierentransplantation unterziehen.


Greta Thunberg demonstriert fürs Klima - mit Aufruf zum Abstandhalten

STOCKHOLM: Greta Thunberg hat sich am globalen Klimaprotesttag an diesem Freitag an bewährter Stelle postiert: Die Anführerin der weltweiten Klimaschutzbewegung Fridays for Future versammelte sich am Freitagmorgen gemeinsam mit einem guten Dutzend weiterer Demonstranten vor dem Parlament in Stockholm, um dort wie viele weitere Menschen in aller Welt für einen stärkeren Kampf gegen die Klimakrise zu protestieren. «Heute ist unser globaler Klimaaktionstag, und wir streiken an über 3100 Orten!», schrieb die 17-jährige Schwedin zu einem Foto von der Aktion.

In der Hand hielt Thunberg dabei neben ihrem berühmt gewordenen Protestschild mit der Aufschrift «Skolstrejk för klimatet» (Schulstreik fürs Klima) ein weiteres Schild, auf dem sie darauf hinwies, Abstand zu halten und sich - in Schweden - nicht mit mehr als 50 Teilnehmern zu versammeln. «In Schweden sind Versammlungen mit mehr als 50 Personen wegen Covid-19 nicht erlaubt, deshalb passen wir uns an», schrieb Thunberg dazu, die außerdem einen Mund-Nasen-Schutz mit dem Emblem von Fridays for Future trug. Parallel teilte sie am Morgen fleißig Eindrücke von Protestaktionen aus anderen Weltteilen, etwa Australien, Bangladesch und Japan.

Rund um die Erde wollten Klimaschützer am Freitag auf die Straße gegen, um für mehr Tempo im Kampf gegen die Klimakrise zu demonstrieren. Die Bewegung Fridays for Future hat trotz der Corona-Krise dazu aufgerufen, nachdem die Proteste monatelang hauptsächlich im Internet stattgefunden haben. Allein in Deutschland sind Fridays for Future zufolge mehr als 400 Aktionen und Demonstrationen geplant, darunter eine Mahnwache am Brandenburger Tor in Berlin.


Neu-Mutter Katy Perry bricht Lanze für arbeitende Mütter

LOS ANGELES: Popstar Katy Perry bricht eine Lanze für arbeitende Mütter. Vor wenigen Wochen brachte die 35 Jahre alte Sängerin ihre erste Tochter Daisy zur Welt - jetzt spricht sie über die Doppelrolle vieler Frauen: «Wenn eine Mutter schließlich wieder zur Arbeit geht (in was für einem Beruf auch immer), dann kommt sie nicht aus einer monatelangen «Auszeit» zurück, sondern aus einem Vollzeitjob - als Mutter», twitterte Perry. Dann fügte sie hinzu: «Ruft Eure Mutter an und sagt ihr, dass ihr sie liebt und schätzt und dass ihr euch für bezahlten Familienurlaub einsetzt.» Perry ist mit dem Hollywood-Schauspieler Orlando Bloom liiert.


Queen-Enkelin Eugenie erwartet ein Baby

LONDON: Die britische Prinzessin Eugenie und ihr Mann Jack Brooksbank bekommen ein Baby. Das Paar verkünde mit großer Freude, «früh im Jahr 2021 ein Baby zu erwarten», wie die königliche Familie am Freitag auf Twitter mitteilte. Auf Instagram teilte die Queen-Enkelin ein Foto von zwei Baby-Schuhen in Form von kleinen Bären. «Jack und ich sind so aufgeregt», schrieb die 30-Jährige dazu. Die britische Prinzessin ist die Tochter von Prinz Andrew und seiner Ex-Frau Sarah Ferguson (Fergie) und Enkelin der 94-jährigen Queen.


Pete Townshend: «Gitarrenspiel hat mich aus dem Käfig befreit»

OSNABRÜCK: Der Gitarrist Pete Townshend (75) hat durchs Gitarrespielen seine Kindesmisshandlungen verarbeiten können. «Das Gitarrenspiel hat mich aus dem Käfig befreit», sagte Townshend von der britischen Rockband The Who in einem Interview der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Freitag). Als Vierjähriger sei er für einige Jahre zu seiner Großmutter geschickt worden. «Ich war todtraurig, weil sie mich so schlimm behandelte.» Die rabiate Art der Großmutter habe ihn damals sehr geprägt. «Aus dem hübschen, fröhlichen Kind wurde ein verschlossener, ruinierter Junge, der fortan in einer Fantasiewelt lebte und keine Freunde mehr finden konnte.» Mit zwölf habe er dann die Liebe zum Gitarrespielen entdeckt.

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