Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Donnerstag

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Grünen-Politikerin Claudia Roth wird Kulturstaatsministerin

BERLIN: Die Grünen-Politikerin Claudia Roth wird neue Kulturstaatsministerin. Das geht aus einem Schreiben von Bundesgeschäftsführer Michael Kellner an Parteimitglieder vom Donnerstagabend hervor. Die frühere langjährige Parteivorsitzende Roth ist seit 2013 Vizepräsidentin des Bundestages. Neben der Kultur ist Roth künftig mit der im Kanzleramt angesiedelten Position auch für die Medienpolitik auf Bundesebene zuständig. Die 66-Jährige wird damit Nachfolgerin von Monika Grütters (CDU).

Kultur- und Medienpolitik liegt in Deutschland eigentlich in der Kompetenz der Länder. Die unter dem damaligen SPD-Kanzler Gerhard Schröder beim Bund eingerichtete Institution existiert seit 1999.

Unter Grütters sind Macht und Einfluss des Amtes auch gegenüber den Ländern enorm ausgeweitet worden. Der Etat stiegt zuletzt um 155 Millionen auf gut 2,1 Milliarden Euro in diesem Jahr. Auch die umfassenden Corona-Hilfen liefen im Kulturbereich weitgehend über das Haus.


Ozzy Osbourne verschiebt Abschiedstour erneut

LONDON: Der britische Kultrocker Ozzy Osbourne («Crazy Train») hat seine gemeinsame Europe-Tournee mit der Heavy-Metal-Band Judas Priest um ein weiteres Jahr verschoben. Die Konzerte seiner Abschiedstournee, darunter fünf Auftritte in Deutschland, sollen nun im Mai und Juni 2023 nachgeholt werden. Als Grund nannte der frühere Black-Sabbath-Frontmann die coronabedingte Unsicherheit bei Zuschauerkapazitäten und Reisefreiheit in Europa.

Ursprünglich hatte die europäische Etappe seiner «No More Tours 2» betitelten Tournee schon Anfang 2019 stattfinden sollen. Wegen einer Lungenentzündung hatte Osbourne sie zunächst auf Frühjahr 2020 verschoben, wegen der Coronavirus-Pandemie dann zwei weitere Male.

«Ich möchte euch allen und Judas Priest für eure anhaltende Geduld und Unterstützung danken», teilte der 72 Jahre alte Sänger mit. Die Tour will Ozzy Osbourne trotz einer zwischenzeitlich bei ihm diagnostizierten Parkinson-Erkrankung zu Ende bringen.


Privatleute trotzen mit Weihnachtshäusern der Corona-Krise

BALZHAUSEN/OBERHAUSEN: Corona zum Trotz erstrahlen vielerorts in ganz Deutschland auch dieses Jahr wieder sogenannte Weihnachtshäuser. Ob Delmenhorst im Norden, Balzhausen im Süden, Oberhausen im Westen oder Merseburg im Osten - dort und in etlichen weiteren Orten haben Privatleute ihre Wohnhäuser und Gärten aufwendig geschmückt. «Es ist ein gewisses Hobby. Wir haben selber keine Kinder und machen das für die Öffentlichkeit», erzählt Josef Glogger aus Balzhausen in Bayern. 35.000 bis 40.000 LEDs beleuchten bei ihm Haus, Garten und eine dort aufgebaute Krippe. Dirk van Acken aus Oberhausen im Ruhrgebiet verfällt gemeinsam mit seiner Frau jeden Spätherbst, wenn das Fest langsam näher rückt, in einen Dekotaumel. Er schmückt sein Haus nicht nur von außen: Schneemänner, Nussknacker, Rentiere, unzählige Figuren und Weihnachtsnippes aller Art räumen die beiden aus ihrer übervollen Garage in ihre 94-Quadratmeter-Wohnung. Das Haus von Familie Borchart in Delmenhorst bei Bremen ist inzwischen weit über Niedersachsen hinaus bekannt. «Es gibt nichts, was nicht beleuchtet ist», sagt Sven Borchart, der das Haus gemeinsam mit seiner Frau Martina Borchart und dem erwachsenen Sohn dekoriert hat.


Zwei Eismacher aus Deutschland wollen Eis-Weltmeister werden

RASTATT/WERNIGERODE: Die eine setzt auf Ziegenjoghurt, der andere vegan auf Avocado - eine Eismacherin aus Sachsen-Anhalt und ein Eismacher aus Baden-Württemberg kämpfen demnächst im italienischen Bologna um den Titel für das weltbeste Eis. Claudia Trotta, die in Wernigerode ein Eiscafé betreibt, hat dafür die sahnige Eisschöpfung «Edelweiß Ziegenjoghurt» erdacht, verfeinert mit Soßen aus Mandarine, Heidelbeere und Schokolade. Der 42 Jahre alte Eisdielenbesitzer Giuseppe Cimino aus Rastatt tritt mit einem sommerlich-fruchtigen Physalis-Avocado-Sorbet an. Zuvor hatte er 2018 die Deutsche Meisterschaft in Berlin gewonnen und sich damit für die Eis-WM qualifiziert. Der 50-jährigen Trotta gelang dies 2019. Die Konkurrenz auf dem internationalen Wettbewerb, der am 1. und 2. Dezember stattfindet, ist groß: Insgesamt wetteifern dort nach Angaben der Veranstalter 33 Eismacher aus 18 Ländern um den Titel.


AC Mailand: Märchenhafter Abend für Messias

MADRID/MAILAND: Vom Amateur-Kicker zum entscheidenden Champions-League-Torschützen: Der Brasilianer Junior Messias vom italienischen Erstligisten AC Mailand hat am Mittwochabend sein erstes Tor in der Königsklasse erzielt. Mit seinem Kopfball zur 1:0-Führung (87.) sicherte der 30-Jährige in der Auswärtspartie gegen den spanischen Club Atlético Madrid den Rossoneri fast in letzter Minute drei Punkte. Trainer Stefano Pioli hatte ihm das Vertrauen gegeben und ihn in der zweiten Halbzeit eingewechselt. Es war Messias' erster Champions-League-Einsatz für Milan. Messias stammt der «Gazzetta dello Sport» zufolge aus schwierigen Verhältnissen in Brasilien. Mit 20 Jahren sei er nach Turin gekommen, wo er sich als Angestellter durgeschlagen habe. Noch vor wenigen Jahren kickte der Linksfuß in der Amateur-Liga.


Kult-Moderator Jörg Draeger: So kam der Zonk in mein Leben

KÖLN: Moderator Jörg Draeger (76) ist mit der Gameshow «Geh aufs Ganze!» berühmt geworden - und mit ihm der Zonk, den Kandidaten bekommen, wenn sie sich verzockt haben. Nun hat Draeger Einblicke in die Natur des feuerroten Trostpreises mit der Ratten-Nase gegeben. «Es ist im weitesten Sinne ein Tier. Aber eigentlich ist er das schönste Nichts der Welt», erklärte Draeger der Deutschen Presse-Agentur. Eine Niete sei der Zonk aber nicht. «Damals hatten wir ja zuerst die Nieten von den Amerikanern in der Show übernommen: 100 Meter ausgedienter Jägerzaun oder 1000 ausgebrannte Glühbirnen», berichtete er von den Anfängen der Gameshow, die von der US-Sendung «Let's make a Deal» abstammt. Das habe aber nicht funktioniert. So kam es zum Zonk. «Irgendwann war ich mit dem damaligen Junior-Produzenten auf der Spielwarenmesse in Nürnberg, auf der wir eine graue Maus sahen. Und da ging der Gedankengang los, der am Ende zu diesem Fabelwesen führte», sagte Draeger. «Geh aufs Ganze!» lief zwischen 1992 und 1997 in Sat.1 und von 1999 bis 2003 bei Kabel eins. Am Freitag (26. November, 20.15 Uhr) wird die Show in Sat.1 neu aufgelegt - mit Draeger und dem Zonk.


Kameras geschluckt: Joko & Klaas zeigen Bilder aus dem Magen

UNTERFÖHRING: Die Entertainer Joko Winterscheidt (42) und Klaas Heufer-Umlauf (38) haben auf ProSieben ungewöhnliche Bilder gezeigt - aus dem Körperinneren. Am Mittwochabend war zur besten Sendezeit ab 20.15 Uhr im TV-Programm zu sehen, wie sie jeweils eine kleine Kamera schluckten. Danach wurden Bilder aus Körpern präsentiert. Die beiden Entertainer schluckten unter anderem einen Würfel, Kügelchen und Lego-Teile, die dann kurz danach auf Kameraaufnahmen zu sehen waren. Auf Twitter schrieben die beiden: «Wir sind mit den 15 Minuten #JKLive zwar irgendwo falsch abgebogen, aber die message ist klar: Geht zur Vorsorge!» In dem Tweet waren auch Infos des Bundes zur Gesundheitsvorsorge verlinkt. Die 15 Minuten frei verfügbare Sendezeit hatten sich die Entertainer am Vortag in einer Show gegen den Privatsender ProSieben mit Sitz in Unterföhring bei München erspielt. Der Sender hat keinen Einfluss auf das, was Joko & Klaas mit der freien Zeit machen.


Harald Lesch als «Hutträger des Jahres 2021» ausgezeichnet

MÜNCHEN: Fernsehmoderator Harald Lesch (61, «Leschs Kosmos») ist «Hutträger des Jahres 2021». Dem Astrophysiker und Wissenschaftsjournalisten wurde in München die Auszeichnung in Form eines goldenen Hutes verliehen, wie die Gemeinschaft Deutscher Hutfachgeschäfte (GDH) am Donnerstag mitteilte. «Ich gehe gerne wohl behütet durchs Leben», sagte Lesch demnach während der Verleihung. «Wenn ich für «Terra X» irgendwo auf der Welt für Filmaufnahmen unterwegs bin, bin ich heilfroh, wenn mein Schädel, der nur am Rande behaart ist, von einem schönen Hut gut und sicher vor UV-Strahlen bedeckt ist.» Außerdem fühle er sich mit einer Kopfbedeckung einfach wohl. Lesch folgt als Preisträger auf bekannte Hutliebhaber wie Horst Lichter, Johannes Oerding und Massimo Sinató. Die Auszeichnung wird anlässlich des Internationalen Tags des Hutes am 25. November vergeben.


«Total bescheuert» - Was Moritz Bleibtreu über Statussymbole sagt

STUTTGART: Schauspieler Moritz Bleibtreu (50) hat nach eigenen Worten früher viel Wert auf Statussymbole gelegt. Von seiner ersten Gage habe er sich eine Luxusuhr gekauft, erzählte er im Interview des Wochenendmagazins von «Stuttgarter Nachrichten» und «Stuttgarter Zeitung» (Samstagsausgabe). «Süß. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe. Total bescheuert», sagt er heute. «Ich habe mir ein Statussymbol aus einer Welt geholt, von der ich geglaubt habe, dass ich die nie erreichen werde. Das war wichtig.» Bleibtreu wuchs bei seiner alleinerziehenden Mutter, der Schauspielerin Monica Bleibtreu (1944-2009), im Hamburger Stadtteil St. Georg auf. «Und für die Jungs aus meinem Viertel waren Turnschuhe das, was erschwinglich war als Statussymbol», sagte er in dem Interview. Bleibtreu ist ab 30. November beim Streamingdienst RTL+ in der neuen Serie «Faking Hitler» zu sehen.


Bushido zeigt erstes Familienfoto mit Drillings-Töchtern

BERLIN: Knapp zwei Wochen nach der Geburt hat Rapper Bushido das erste Familienfoto mit Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (40) und ihren neugeborenen Drillingen geteilt. «Vor 13 Tagen seid ihr drei kleinen Menschen auf die Welt gekommen», schrieb der 43-Jährige am Mittwoch auf Instagram. Auf dem dazu veröffentlichten Bild sitzt das Paar nebeneinander auf einem Sofa; Ferchichi hält eines, Bushido zwei der kleinen Mädchen im Arm. «Hinter uns liegen Monate voller Angst und Sorgen um euch. Vor uns liegen hoffentlich viele Jahre voller Glück und Gesundheit mit euch», schrieb der Rapper weiter. Seine Frau teilte unterdessen in einer Instagram-Story mit, dass sie ihr drittes Baby am Mittwoch aus dem Krankenhaus nach Hause holen durften. Die drei Mädchen waren in der 36. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen. Bushido - mit bürgerlichem Namen Anis Mohamed Ferchichi - und seine Frau haben bereits vier gemeinsame Kinder, darunter Zwillinge. Anna-Maria Ferchichi, jüngere Schwester von Sängerin Sarah Connor (41), hat außerdem einen Sohn aus erster Ehe.


Kostüme aus Kindheit der Queen auf Schloss Windsor ausgestellt

WINDSOR: Auf Schloss Windsor sind in diesem Winter erstmals Kostüme zu sehen, die von Queen Elizabeth II. und ihrer Schwester Prinzessin Margaret bei Theateraufführungen während des Zweiten Weltkriegs getragen wurden. Die inzwischen 95 Jahre alte Queen und ihre 2002 im Alter von 71 Jahren gestorbene Schwester verbrachten damals viel Zeit in Windsor, um den deutschen Luftangriffen auf London zu entgehen. Um Geld für eine Wohltätigkeitsorganisation zu sammeln, die Frontsoldaten mit warmen Decken versorgte, spielten die jugendlichen Prinzessinnen in mehreren als «Pantomimes» bezeichneten Weihnachtstheatern mit, wie die Stiftung Royal Collection Trust am Donnerstag mitteilte. Die Ausstellung läuft noch bis zum 31. Januar.


William über Arbeit als Rettungspilot: Vorfälle mit Kindern belastend

LONDON: Prinz William (39) hat bei seiner früheren Tätigkeit als Rettungspilot Vorfälle mit Kindern als sehr belastend empfunden. «Jeder Einsatz mit dem Rettungshubschrauber, bei dem Kinder betroffen waren, hat mir stark zugesetzt (...)», sagte der Zweite in der britischen Thronfolge bei einem Symposium zur psychischen Gesundheit von Rettungskräften in London, wie die Nachrichtenagentur PA am Donnerstag meldete. Er habe einige der Ereignisse durch Gespräche anschließend verarbeitet. Ganz losgelassen hätten sie ihn aber nicht, fuhr William fort. Er hatte seinen Job als Rettungspilot im Jahr 2017 aufgegeben. Er wolle sich ganz auf seine Aufgabe als künftiger Thronfolger konzentrieren, hieß es damals.


U2, Bruce Springsteen, Elton John: Instrumente für den guten Zweck

LOS ANGELES: Eine Gitarre von Bruce Springsteen oder ein Keyboard von Elton John: Für eine Benefizauktion in Los Angeles haben viele Musik-Stars ihre Instrumente gespendet. Die Auktion mit dem Titel «Guitar Icons» findet am 11. Dezember statt, wie das Auktionshaus Van Eaton Galleries mitteilte. Organisiert wird sie von U2-Gitarrist David Howell Evans («The Edge») und Produzent Bob Ezrin, der Erlös geht an deren Wohltätigkeitsorganisation «Music Rising». Zuvor hatte das Musikmagazin «Rolling Stone» berichtet. Einige der 50 angebotenen Objekte wurden von U2-Mitgliedern gespendet. Fans und Sammler können aber auch Instrumente von Paul McCartney, Lou Reed, Dave Grohl, Rush, Radiohead, Pearl Jam, Tom Morello oder Green Day ersteigern. Die Organisation «Music Rising» wurde 2005 gegründet und unterstützte zunächst Musiker und Musikschulen in den US-Südstaaten, die ihre Instrumente durch Hurricane Katrina verloren hatten. Aktuell setzt sich «Music Rising» vor allem für Betroffene der Corona-Pandemie ein.


(Foto - Archiv, lief auch im Ressort Sport)

LONDON: Die Fans des englischen Fußballclubs Tottenham Hotspur durften sich über eine ganz besondere Version einer Vereinshymne freuen. In einem kurzen Video, das der Tabellensiebte der Premier League am Montag auf Instagram veröffentlichte, sang Superstar Adele das bei Spurs-Anhängern beliebte «Glory, Glory, Tottenham Hotspur», das regelmäßig im Stadion zu hören ist. Dazu gestikulierte die 33 Jahre alte Sängerin («Hello») engagiert. Die Britin lebt zwar mittlerweile in Los Angeles. Sie stammt aber ursprünglich aus dem Londoner Stadtteil Tottenham und zeigt bei jeder Gelegenheit, dass sie nach wie vor eine Anhängerin des Fußballvereins ist. Ihre Version von «Glory, Glory, Tottenham Hotspur», das auf der amerikanischen Bürgerkriegshymne «The Battle Hymn Of The Republic» basiert, hatte Adele schon vor einem Monat für ein Youtube-Feature der Modezeitschrift «Vogue» gesungen.


(Foto - Handout)

PARIS: Abhilfe bei schlechter Laune: Der Roboter Cimon soll dem deutschen Astronauten Matthias Maurer auf der Internationalen Raumstation ISS Gesellschaft leisten. «Wenn er sich mal schlecht fühlt, dann wird Matthias sagen: «Heitere mich ein bisschen auf, erzähl mir einen Witz oder erzähl mir was Lustiges», und dann wird irgendwas kommen», sagte der Chef der Europäischen Weltraumagentur Esa, Josef Aschbacher, der Deutschen Presse-Agentur in Paris. Das Assistenzsystem Cimon ist ein frei fliegender, medizinballgroßer Roboter mit Sprachsteuerung und einem Display. Cimon ist bereits auf der ISS und soll die Astronauten bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen - und etwas Unterhaltung bieten. Bereits Maurers deutscher Vorgänger auf der Raumstation, Alexander Gerst, konnte auf Cimons Hilfe im All zählen.

Superstar und Fußballfan Adele singt Hymne für Tottenham Hotspur


(Foto - Archiv)

BERLIN: Oscar-Preisträger Eddie Redmayne bereut nach eigenen Worten seinen Auftritt als Transfrau im Drama «The Danish Girl». Auf die Frage, ob er die Rolle heute nochmal spielen würde, antwortete er in «The Sunday Times»: «Nein, ich würde das jetzt nicht mehr machen. Ich habe den Film mit den besten Absichten gedreht, aber ich denke, es war ein Fehler», sagte der 39-jährige Brite. «The Danish Girl» (2015) von Regisseur Tom Hooper erzählt die Geschichte der Künstlerin Lili Elbe. Als Einar Wegener geboren, steht sie für ihre Frau, die Künstlerin Gerda, Modell und merkt, dass sie als Frau leben will. Redmayne spielte Wegener, Alicia Vikander gewann für ihre Rolle als Gerda einen Oscar. Doch der Film wurde dafür kritisiert, dass ein Mann, der sich mit seinem bei der Geburt zugeschriebenen Geschlecht identifiziert, einen Transmenschen spielte. Redmayne führte die Debatten über das Casting bei Filmen auf mangelnde Repräsentanz zurück.

Solides Bildschirm-Comeback für Hape Kerkeling


(Foto - Archiv)

BERLIN: Oscar-Preisträger Eddie Redmayne bereut nach eigenen Worten seinen Auftritt als Transfrau im Drama «The Danish Girl». Auf die Frage, ob er die Rolle heute nochmal spielen würde, antwortete er in «The Sunday Times»: «Nein, ich würde das jetzt nicht mehr machen. Ich habe den Film mit den besten Absichten gedreht, aber ich denke, es war ein Fehler», sagte der 39-jährige Brite. «The Danish Girl» (2015) von Regisseur Tom Hooper erzählt die Geschichte der Künstlerin Lili Elbe. Als Einar Wegener geboren, steht sie für ihre Frau, die Künstlerin Gerda, Modell und merkt, dass sie als Frau leben will. Redmayne spielte Wegener, Alicia Vikander gewann für ihre Rolle als Gerda einen Oscar. Doch der Film wurde dafür kritisiert, dass ein Mann, der sich mit seinem bei der Geburt zugeschriebenen Geschlecht identifiziert, einen Transmenschen spielte. Redmayne führte die Debatten über das Casting bei Filmen auf mangelnde Repräsentanz zurück.

Solides Bildschirm-Comeback für Hape Kerkeling


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BERLIN: Oscar-Preisträger Eddie Redmayne bereut nach eigenen Worten seinen Auftritt als Transfrau im Drama «The Danish Girl». Auf die Frage, ob er die Rolle heute nochmal spielen würde, antwortete er in «The Sunday Times»: «Nein, ich würde das jetzt nicht mehr machen. Ich habe den Film mit den besten Absichten gedreht, aber ich denke, es war ein Fehler», sagte der 39-jährige Brite. «The Danish Girl» (2015) von Regisseur Tom Hooper erzählt die Geschichte der Künstlerin Lili Elbe. Als Einar Wegener geboren, steht sie für ihre Frau, die Künstlerin Gerda, Modell und merkt, dass sie als Frau leben will. Redmayne spielte Wegener, Alicia Vikander gewann für ihre Rolle als Gerda einen Oscar. Doch der Film wurde dafür kritisiert, dass ein Mann, der sich mit seinem bei der Geburt zugeschriebenen Geschlecht identifiziert, einen Transmenschen spielte. Redmayne führte die Debatten über das Casting bei Filmen auf mangelnde Repräsentanz zurück.

Solides Bildschirm-Comeback für Hape Kerkeling


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BERLIN: Oscar-Preisträger Eddie Redmayne bereut nach eigenen Worten seinen Auftritt als Transfrau im Drama «The Danish Girl». Auf die Frage, ob er die Rolle heute nochmal spielen würde, antwortete er in «The Sunday Times»: «Nein, ich würde das jetzt nicht mehr machen. Ich habe den Film mit den besten Absichten gedreht, aber ich denke, es war ein Fehler», sagte der 39-jährige Brite. «The Danish Girl» (2015) von Regisseur Tom Hooper erzählt die Geschichte der Künstlerin Lili Elbe. Als Einar Wegener geboren, steht sie für ihre Frau, die Künstlerin Gerda, Modell und merkt, dass sie als Frau leben will. Redmayne spielte Wegener, Alicia Vikander gewann für ihre Rolle als Gerda einen Oscar. Doch der Film wurde dafür kritisiert, dass ein Mann, der sich mit seinem bei der Geburt zugeschriebenen Geschlecht identifiziert, einen Transmenschen spielte. Redmayne führte die Debatten über das Casting bei Filmen auf mangelnde Repräsentanz zurück.

Solides Bildschirm-Comeback für Hape Kerkeling


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BERLIN: Oscar-Preisträger Eddie Redmayne bereut nach eigenen Worten seinen Auftritt als Transfrau im Drama «The Danish Girl». Auf die Frage, ob er die Rolle heute nochmal spielen würde, antwortete er in «The Sunday Times»: «Nein, ich würde das jetzt nicht mehr machen. Ich habe den Film mit den besten Absichten gedreht, aber ich denke, es war ein Fehler», sagte der 39-jährige Brite. «The Danish Girl» (2015) von Regisseur Tom Hooper erzählt die Geschichte der Künstlerin Lili Elbe. Als Einar Wegener geboren, steht sie für ihre Frau, die Künstlerin Gerda, Modell und merkt, dass sie als Frau leben will. Redmayne spielte Wegener, Alicia Vikander gewann für ihre Rolle als Gerda einen Oscar. Doch der Film wurde dafür kritisiert, dass ein Mann, der sich mit seinem bei der Geburt zugeschriebenen Geschlecht identifiziert, einen Transmenschen spielte. Redmayne führte die Debatten über das Casting bei Filmen auf mangelnde Repräsentanz zurück.

Solides Bildschirm-Comeback für Hape Kerkeling


Potter-Autorin Rowling klagt über Morddrohungen in Gender-Debatte

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EDINBURGH: Die Autorin der «Harry Potter»-Reihe, J.K. Rowling, erhält nach eigenen Angaben wegen ihrer umstrittenen Äußerungen in der Gender-Debatte unzählige Morddrohungen. «Ich habe inzwischen so viele Morddrohungen erhalten, dass ich das Haus damit tapezieren könnte», schrieb die 56-Jährige am Montag in einer Reihe von Tweets. Die Schriftstellerin hatte sich in der Vergangenheit immer wieder gegen die gesellschaftliche und rechtliche Gleichstellung von Transfrauen mit Frauen ausgesprochen, die bereits mit weiblichen Geschlechtsorganen geboren wurden. Das brachte ihr viel Kritik ein. Besorgnis habe bei ihr nun ein auf Twitter geteiltes Foto ausgelöst, auf dem sich drei Schauspieler aus Protest gegen ihre Position an ihrer Privatadresse im schottischen Edinburgh zeigten, so die Autorin. Die Autorin bedankte sich bei Twitter-Nutzern, die den Post gemeldet hatten, und bei der Polizei.

Eddie Redmayne bereut «The Danish Girl»-Rolle: «Es war ein Fehler»


Eddie Redmayne bereut «The Danish Girl»-Rolle: «Es war ein Fehler»

BERLIN: Oscar-Preisträger Eddie Redmayne bereut nach eigenen Worten seinen Auftritt als Transfrau im Drama «The Danish Girl». Auf die Frage, ob er die Rolle heute nochmal spielen würde, antwortete er in «The Sunday Times»: «Nein, ich würde das jetzt nicht mehr machen. Ich habe den Film mit den besten Absichten gedreht, aber ich denke, es war ein Fehler», sagte der 39-jährige Brite.

«The Danish Girl» (2015) von Regisseur Tom Hooper erzählt die Geschichte der Künstlerin Lili Elbe. Als Einar Wegener geboren, steht sie für ihre Frau, die Künstlerin Gerda, Modell und merkt, dass sie als Frau leben will. Redmayne spielte Wegener, Alicia Vikander gewann für ihre Rolle als Gerda einen Oscar.

Doch der Film wurde dafür kritisiert, dass ein Mann, der sich mit seinem bei der Geburt zugeschriebenen Geschlecht identifiziert, einen Transmenschen spielte. In «The Sunday Times» führte Redmayne die Debatten über das Casting bei Filmen auf mangelnde Repräsentanz zurück: «Viele Menschen haben keinen Stuhl am Tisch», sagte er. Solange es keine Angleichung gebe, würden diese Debatten auch weiterhin geführt werden.

Im August hatte Alicia Vikander Redmaynes Darstellung gelobt und Verständnis für die Kritik gezeigt: «Ich habe volles Verständnis für die Kritik, die geäußert wurde, denn wir müssen Veränderungen herbeiführen und dafür sorgen, dass Transfrauen und -männer tatsächlich einen Fuß in die Tür und Arbeit bekommen», sagte sie der Nachrichtenseite «Insider.com».

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