Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Donnerstag

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Chefdirigent Jaap van Zweden verlässt New Yorker Philharmoniker

NEW YORK: Chefdirigent Jaap van Zweden will die New Yorker Philharmoniker in drei Jahren verlassen. Nach der Saison 2023/24 wolle er sein Amt aufgeben, sagte der Niederländer am Donnerstag der «New York Times». «Es ist nicht aus Frust, nicht aus Ärger, nicht wegen einer schwierigen Situation. Nur aus Freiheit.» Die Pandemie habe ihn dazu gebracht, seine Beziehungen zu seinem Orchester und seiner Familie zu überdenken. Der 60-Jährige hatte seinen Job bei den renommierten New Yorker Philharmonikern 2018 angetreten, als Nachfolger von Alan Gilbert. Zuvor hatte er das Orchester in Dallas geleitet.

Die Ankündigung seines Abschieds kommt kurz vor Saisonauftakt. Am Freitag wollen die Philharmoniker zum ersten Mal seit der Schließung ihrer Spielstätte am Lincoln Center wegen der Coronavirus-Pandemie im März 2020 wieder ein reguläres Konzert geben. Weil diese Spielstätte nun aber renoviert wird, wird die Saison für die Philharmoniker an verschiedenen Ausweich-Spielstätten ablaufen.

Van Zweden hat für seine Arbeit in New York viel Lob vor allem für die musikalische Qualität bekommen, ist aber auch nicht unumstritten. Kritiker warfen ihm mangelnde Strahlkraft vor.


120 Stunden auf dem Dixi-Klo: Briten sammeln Spenden

PORTSMOUTH: Mit 120 Stunden am Stück im Dixi-Klo wollen vier Briten Spenden für eine Wohltätigkeitsorganisation sammeln. «Es ist hart», sagte Ian Baillie (55) aus Liverpool am Donnerstag der Nachrichtenagentur PA nach der ersten Nacht. «Tagsüber ist es nicht so schlimm, wenn die Menschen mit uns reden, aber nachts hat man keinen Platz, es ist unkomfortabel und man kann froh sein über zwei Stunden Schlaf.» Noch bis zu diesem Sonntag um 17.00 Uhr (MESZ) müssen Baillie sowie seine ehemaligen Kameraden Mike Hewlett (55), Gary Sprakes (70) und Chris Nicholls (58) durchhalten.

«Die Klos sind neu, deshalb riechen sie nicht», sagte Hewlett. Die ehemaligen Soldaten haben die tragbaren Toiletten - eine für jeden - im südenglischen Portsmouth mit Blick auf die Meerenge Solent ausgerichtet. Sprakes sagte, die Hilfsorganisation Forgotten Veterans UK habe ihm das Leben gerettet, sagte Sprakes. Nun wolle er etwas zurückgeben. «Wir sind ein Team, wir haben die richtige Einstellung, dass dies das ist, was wir uns vorgenommen haben, und wir werden es gemeinsam beenden.» Bis Donnerstagnachmittag hatten die Männer knapp 1000 Pfund (1170 Euro) Spenden gesammelt, sie hoffen auf 1500 Pfund.


Journalist Morgan wieder auf Bildschirm - Rückkehr zu Murdoch

LONDON: Rund ein Jahr nach seinem aufsehenerregenden Abgang beim Sender ITV kehrt der bekannte britische Journalist Piers Morgan auf den Bildschirm zurück. Der 56-Jährige habe einen Vertrag über mehrere Talkshows unterzeichnet, die Anfang 2022 starten und in Großbritannien, den USA und Australien zu sehen sein sollen, teilte der Konzern News Corporation des Medienmoguls Rupert Murdoch am Donnerstag mit. Außerdem soll Morgan, der nach Kritik an Aussagen von Herzogin Meghan im Streit von ITV schied, Zeitungskolumnen für die Boulevardzeitungen «New York Post» (USA) und «The Sun» (Großbritannien) sowie ein neues Buch schreiben.

«Ich kehre heim, und wir werden viel Spaß haben», sagte der Journalist. «Ich will, dass meine weltweite Fernsehshow ein furchtloses Forum für lebhafte Debatten und Interviews wird, die Themen setzen, sowie ein Ort, an dem das Recht aller zelebriert wird, eine Meinung zu haben und diese Meinungen energisch zu überprüfen und zu hinterfragen.»

Morgan ist einer der profiliertesten TV-Journalisten des Landes und für seine beißende Kritik an Politikern und Prominenten bekannt. Mehrfach hatte er sich auch an Meghan abgearbeitet. Nachdem sie in ihrem Interview mit US-Talkerin Oprah Winfrey im März unter anderem Rassismusvorwürfe gegen die Royal Family erhoben und über Suizidgedanken gesprochen hatte, kritisierte Morgan die Ehefrau von Prinz Harry scharf. Im Streit mit einem Kollegen stürmte er aus dem Studio und kündigte bald darauf seinen Vertrag. Die Medienaufsicht ermittelte auch aufgrund einer Beschwerde von Meghan selbst, entschied aber, die Äußerungen fielen unter die Meinungsfreiheit.


Leute kompakt

Boateng akzeptiert Urteil nicht - Berufung eingelegt

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MÜNCHEN: Ex-Nationalspieler Jérôme Boateng akzeptiert seine Verurteilung wegen Körperverletzung nicht und geht gegen die Entscheidung des Amtsgerichts München vor. Sein neuer Anwalt habe Berufung eingelegt, sagte ein Sprecher des Amtsgerichts am Donnerstag. Auch die Staatsanwaltschaft und die Nebenklage legten den Angaben zufolge Rechtsmittel ein. Damit wird die nächste Instanz, das Landgericht München I, erneut über den Fall verhandeln müssen. Das Amtsgericht hatte den 33 Jahre alten Boateng zur Zahlung von 1,8 Millionen Euro Strafe wegen Körperverletzung an seiner früheren Freundin verurteilt.

«Ich war leer» - Pietro Lombardi meldet sich nach Pause zurück


Schmerzen nach Sturz: Elton John verschiebt Abschiedstournee

LONDON: Fans der britischen Pop-Legende Elton John müssen sich noch länger auf dessen Abschiedstournee gedulden. Wie der 74-Jährige am Donnerstag mitteilte, leidet er seit einem Sturz unter Schmerzen in der Hüfte und muss sich nun einer Operation unterziehen. Die Europa-Konzerte seiner «Farewell Yellow Brick Road»-Tournee könnten daher erst 2023 stattfinden.

«Ich bin am Ende meiner Sommerpause ungeschickt auf eine harte Oberfläche gefallen und habe seitdem erhebliche Schmerzen in meiner Hüfte», schrieb der Star. Trotz intensiver Physiotherapie und Behandlung durch Spezialisten sei der Schmerz immer schlimmer geworden und hindere ihn zunehmend daran, sich zu bewegen, so Elton John weiter. Von einer Operation erhoffe er sich nun «eine vollständige Heilung und Rückkehr zu voller Mobilität ohne Schmerzen».

Eigentlich wollte der Superstar Ende Mai 2022 in Frankfurt und Leipzig auftreten. Wegen der Pandemie waren die Tourdaten schon einmal verschoben worden. Einige Konzerte wurden ganz gestrichen. «Es bricht mir das Herz, Sie weiter warten zu lassen», schrieb der Brite und fügte hinzu: «Ich verspreche Ihnen dies: Die Shows werden im kommenden Jahr auf die Bühne zurückkehren und ich werde sicherstellen, dass sich das Warten mehr als gelohnt hat.» Demnach ist nun der verschobene Tourstart für den Januar 2022 in New Orleans geplant.


Nackte liegende Frauen: Wiener Museum Albertina zeigt Modigliani

WIEN: Entblößt liegen die Frauen als zentrales Motiv in den berühmtesten Bildern des italienischen Malers Amedeo Modigliani (1884-1920) und scheinen dem Betrachter direkt in die Augen zu sehen. Die langen Gesichter, sinnlichen Körper und die eigenwillig entrückte Schönheit der Protagonistinnen sorgten zu Lebzeiten des Künstlers für Skandale. Erst nach seinem frühen Tod gelangte Modigliani zu Weltruhm. Das Wiener Museum Albertina widmet ihm anlässlich seines 100. Todestages - pandemiebedingt mit etwas Verspätung - nun eine Ausstellung.

«Modigliani - Revolution des Primitivismus» ist mit über 120 Gemälden, Skulpturen und Zeichnungen ab Freitag bis zum 9. Januar in Österreichs Hauptstadt zu sehen. Gezeigt werden auch Werke, die zuvor nie in Österreich ausgestellt waren. Die Schau veranschauliche den «unschätzbaren und ganz individuellen Beitrag zur Kunstgeschichte» Modiglianis, so das Museum. Dem Italiener sei es gelungen, die Brücke zwischen der Antike und der Moderne ebenso wie zwischen den verschiedenen Künsten zu schlagen. Seine Werke werden dabei der führenden zeitgenössischen Pariser Avantgarde, von Pablo Picasso bis André Derain, gegenübergestellt.

Modigliani starb - von jahrelangen Lungenleiden gezeichnet - 1920 in Paris mit nur 35 Jahren an Tuberkulose. In seiner kurzen Karriere schuf er als Maler, Zeichner und Bildhauer zahlreiche Meisterwerke. Zu Lebzeiten war Modigliani nur wenig erfolgreich und von finanziellen Sorgen geplagt.

Heute werden seine Frauenakte zu enormen Summen gehandelt. Im Jahr 2015 wurde sein «Liegender Akt» für 170,4 Millionen Dollar versteigert. Das Werk gehört somit zu den am teuersten versteigerten Gemälden der Welt.


(Foto - Archiv - Die Meldung lief auch im Ressort Kultur)

LONDON: Fans der britischen Pop-Legende Elton John müssen sich noch länger auf dessen Abschiedstournee gedulden. Wie der 74-Jährige am Donnerstag mitteilte, leidet er seit einem Sturz unter Schmerzen in der Hüfte und muss sich nun einer Operation unterziehen. Die Europa-Konzerte seiner «Farewell Yellow Brick Road»-Tournee könnten daher erst 2023 stattfinden. Eigentlich wollte der Superstar Ende Mai 2022 in Frankfurt und Leipzig auftreten. Wegen der Pandemie waren die Tourdaten schon einmal verschoben worden.

Biontech-Chef Sahin: Lieblingslehrerin hat Anteil am Corona-Impferfolg


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ELMAU: Bei einem Wettbewerb des Barkultur-Magazins «Mixology» hat der Barmann Tobias Lindner aus der Stuttgarter Szene-Bar «Jigger & Spoon» gewonnen. Der 34-Jährige überzeugte die Jury des Cocktailwettbewerbs mit seinem Drink namens «Der Goldene Apfel», der unter anderem aus Quittenschnaps, Kümmel und Zitronenlikör besteht, wie die Veranstalter mitteilten. Der Name des Drinks würdige die Kulturfrucht Quitte, die früher oft als «Goldapfel» bezeichnet worden sei und wieder im Trend liege.

Millionen verzockt, Humor behalten: Schröder ruft zum Veräppeln auf


(Foto - Archiv - Die Meldung lief auch im Ressort Sport)

BERLIN: Lukas Podolski fühlt sich nach überstandener Corona-Infektion noch nicht wieder in bester Verfassung. Durch die Quarantäne zu Hause sei er geschwächt, sagte der Fußball-Weltmeister von 2014 dem «Kicker» (Donnerstag). «Ich konnte da relativ wenig trainieren. Deshalb werde ich erst nach der nächsten Länderspielpause wieder bei 100 Prozent sein», fügte der Torjäger hinzu. Der 36-Jährige spielt derzeit in der polnischen Liga für Gornik Zabrze, kam aber wegen seiner im August festgestellten Infektion mit dem Coronavirus bisher nur zweimal für seinen neuen Club zum Einsatz.

Stuttgarter Barmann gewinnt Wettbewerb mit Quitten-Drink


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KÖLN: Mit einem emotionalen Video hat sich Pietro Lombardi nach wochenlanger Funkstille zurückgemeldet. In einem fast halbstündigen Clip auf Instagram berichtet der Sänger davon, wie er trotz seines Erfolgs in ein Loch gefallen sei. «Ich hab' mich komplett selber verloren», erzählt der 29-Jährige. Deshalb habe er eine Auszeit gebraucht. «Ich war leer.» Er habe ein Gefühl der Traurigkeit verspürt, ohne den Grund dafür zu kennen. In dem Video berichtet Lombardi unter anderem von den Schwierigkeiten bei der Geburt seines Sohns Alessio, von seiner Familie und von seinem aktuellen Leben als Single. Lombardi hatte 2011 die Casting-Show «Deutschland sucht den Superstar» gewonnen. Dort lernte er Sarah Engels kennen. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn. Seit 2019 ist das Paar geschieden.

Clueso ist gegen Promi-Werbung für Parteien


(Foto - Handout - Die Meldung lief auch im Ressort Kultur)

KÖLN: Karohemd, Freundschaftsbändchen, Zottelmähne: Das Outfit von Wolfgang Petry ist legendär, folgte nach Angaben des Schlagersängers aber keinem ausgeklügelten Plan. «Ich stand schon immer auf Kriegsfuß mit Verkleidungen bei Fernsehsendungen und so beschloss ich eines Tages, mich nicht mehr zu verkleiden», berichtete Petry der Deutschen Presse-Agentur. «Ab da trug ich immer mein Karohemd und fühlte mich sauwohl.» Er habe nie irgendetwas aus Kalkül gemacht. Auch bei den Freundschaftsbändchen, die er einst am Arm trug und 2002 für den guten Zweck abstreifte, sei das nicht anders gewesen. Am Mittwoch (22. September) wird Petry 70 Jahre alt.

Ross Antony: «Mein Leben ist eine einzige Achterbahnfahrt»


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BERLIN: Clueso findet Parteiwerbung von Prominenten wenig prickelnd. «Ich persönlich würde es nicht machen», sagte der Musiker dem «Zeit Magazin». «Künstler sind keine gute Reklame, weder für Gott noch für sonst irgendwas. Sie sind alle Egoisten. Deswegen würde ich meinen Mund nicht so voll nehmen», sagte der 41-Jährige mit Blick auf Musikerkollegen wie Die Ärzte oder Sven Regener von Element of Crime, die zum Wählen der Grünen aufriefen. Er wolle allerdings nicht den Eindruck erwecken, etwas gegen Politiker zu haben, sagte Clueso. «Ich rede mit denen, treffe mich mit denen, nur eben nicht öffentlich.»

Ed Sheeran über US-Award-Shows: «Ziemlich unangenehme Stimmung»


(Foto - Archiv)

BERLIN: Clueso findet Parteiwerbung von Prominenten wenig prickelnd. «Ich persönlich würde es nicht machen», sagte der Musiker dem «Zeit Magazin». «Künstler sind keine gute Reklame, weder für Gott noch für sonst irgendwas. Sie sind alle Egoisten. Deswegen würde ich meinen Mund nicht so voll nehmen», sagte der 41-Jährige mit Blick auf Musikerkollegen wie Die Ärzte oder Sven Regener von Element of Crime, die zum Wählen der Grünen aufriefen. Er wolle allerdings nicht den Eindruck erwecken, etwas gegen Politiker zu haben, sagte Clueso. «Ich rede mit denen, treffe mich mit denen, nur eben nicht öffentlich.»

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BERLIN: Clueso findet Parteiwerbung von Prominenten wenig prickelnd. «Ich persönlich würde es nicht machen», sagte der Musiker dem «Zeit Magazin». «Künstler sind keine gute Reklame, weder für Gott noch für sonst irgendwas. Sie sind alle Egoisten. Deswegen würde ich meinen Mund nicht so voll nehmen», sagte der 41-Jährige mit Blick auf Musikerkollegen wie Die Ärzte oder Sven Regener von Element of Crime, die zum Wählen der Grünen aufriefen. Er wolle allerdings nicht den Eindruck erwecken, etwas gegen Politiker zu haben, sagte Clueso. «Ich rede mit denen, treffe mich mit denen, nur eben nicht öffentlich.»

Ed Sheeran über US-Award-Shows: «Ziemlich unangenehme Stimmung»


Ed Sheeran über US-Award-Shows: «Ziemlich unangenehme Stimmung»

LONDON: Der britische Popstar Ed Sheeran (30) nimmt nach eigenen Worten nicht gern an amerikanischen Award-Shows teil. «Der Raum ist mit gegenseitiger Feindseligkeit und Hass erfüllt und es ist eine ziemlich unangenehme Stimmung», sagte er in der Audacy-Radiosendung «The Julia Show». Diese Atmosphäre gehe jedoch nicht von den Prominenten selbst aus, ergänzte er: «Alle Künstler sind liebenswerte Menschen, aber sie sind umgeben von einer Entourage, die sie gewinnen sehen wollen.» So sei jeder Künstler von bis zu zehn Menschen umgeben, die «sich alle gegenseitig Seitenblicke zuwerfen». Zuletzt war der Sänger am Sonntag bei der Verleihung der MTV Video Music Awards (VMA) in New York aufgetreten.

Nach den Veranstaltungen fühle er sich meistens ziemlich traurig und habe das auch schon von anderen Künstlern gehört, erzählte Sheeran weiter. Von britischen Veranstaltungen sei er eine solche Atmosphäre nicht gewohnt. «In England laufen die Preisverleihungen so ab, dass sich einfach jeder betrinkt und sich niemand wirklich darum kümmert, wer gewinnt oder verliert. Man macht sich einfach einen schönen Abend.»

Bei der VMA-Verleihung hatte Sheeran am Sonntag seine neue Single «Shivers» performt. Mit dem Song «Bad Habits» war der Sänger außerdem für vier Preise nominiert gewesen.


Kelly Clarkson kündigt neuen Weihnachtssong an

LOS ANGELES: Acht Jahre nach ihrem ersten Weihnachtsalbum bringt US-Sängerin Kelly Clarkson ein neues Weihnachtslied heraus. Das verkündete die 39-Jährige am Mittwoch (Ortszeit) in einem Instagram-Video. «Ihr wisst, dass ich besessen von Weihnachten bin», erzählte Clarkson. Die Single «Christmas Isn't Canceled (Just You)» soll demnach am 23. September erscheinen. «Ihr werdet sie lieben», sagte die Musikerin.

Seit Beginn ihrer Karriere hat Clarkson immer wieder auch Coverversionen berühmter Weihnachtsklassiker aufgenommen. 2013 veröffentlichte sie dann ihr eigenes Weihnachtsalbum mit dem Titel «Wrapped in Red». Beim amerikanischen Sender NBC hatte die Sängerin zudem ihre eigene Weihnachtssendung, «Kelly Clarkson's Cautionary Christmas Music Tale». Zuletzt erschien 2020 «Under The Mistletoe», ein Duett mit Countrysänger Brett Eldredge.

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