Neues aus der Film-, Musik- und Promiwelt am Donnerstag

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Eigene Partei verstößt Albaniens Ex-Präsidenten Berisha aus Fraktion

TIRANA: Die konservative Demokratische Partei (PD) hat den ehemaligen albanischen Präsidenten und Ministerpräsidenten Sali Berisha aus ihrer Fraktion ausgeschlossen. Dies teilte Parteichef Lulzim Basha am Donnerstagabend in Tirana mit. Die USA hatten im vergangenen Mai gegen Berisha und einige seiner Angehörigen wegen Korruptionsvorwürfen eine Einreisesperre verhängt.

«Die Partnerschaft der PD mit den USA ist unantastbar», erklärte Basha. Bis zum Abschluss der Überprüfung der Korruptionsvorwürfe werde Berisha nicht Mitglied der neuen Parlamentsfraktion der PD sein.

Das im April gewählte neue Parlament soll am Freitag seine konstituierende Sitzung abhalten. Die PD wird darin weiterhin in Opposition zu den regierenden Sozialisten unter Ministerpräsident Edi Rama sein.

Berisha war zur Zeit der demokratischen Wende und die darauffolgenden 20 Jahre der dominierende Politiker in Albanien. Von 2005 bis 2013 war er Ministerpräsident des Landes. Seine Kritiker warfen ihm großangelegte Korruption und Vetternwirtschaft vor. Auch offene Wahlfälschungen sollen auf sein Konto gegangen sein. Als Staatspräsident (1992-1997) wurde ihm Mitschuld an den bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen in dem Land gegeben.


Malala fordert UN zur Unterstützung von Mädchen in Afghanistan auf

NEW YORK: Die pakistanische Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai hat den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, sich nach der Machtübernahme der militant-islamistischen Taliban in Afghanistan dafür einzusetzen, dass Mädchen dort weiter zur Schule gehen können. «Wir müssen die Bildung von Mädchen unterstützen, denn es ist ihr Menschenrecht», sagte die 24-Jährige am Donnerstag per Videoschalte bei einem Treffen des Rates in New York. Gemeinsam könnten die Mitglieder des Rates Einfluss auf die Taliban ausüben.

Während des Taliban-Regimes zwischen 1996 und 2001 durften Frauen in Afghanistan nicht mehr arbeiten und nur noch verschleiert in Begleitung eines männlichen Familienmitglieds das Haus verlassen. Mädchen wurden auch vom Schulunterricht ausgeschlossen. Viele Frauen befürchten seit der erneuten Machtübernahme der Islamisten, dass diese wieder ähnliche Regeln für sie einführen werden.

Yousafzai hatte sich schon als Teenager in ihrem Heimatland Pakistan für den Schulbesuch von Mädchen stark gemacht und dann 2012 als 15-Jährige im Norden des Landes ein Attentat überlebt, nachdem Taliban-Kämpfer ihren Schulbus gestoppt hatten. «Das ist eine Geschichte, die viele afghanische Mädchen auch teilen könnten, wenn wir nicht handeln», sagte Yousafzai, die heute in Großbritannien lebt, vor dem Sicherheitsrat. 2014 hatte sie für ihren Einsatz für das Recht aller Kinder auf Bildung als bislang jüngste Preisträgerin überhaupt den Friedensnobelpreis erhalten.


Fürst Albert II. von Monaco: keine Ehekrise mit Charlène

MONACO: Fürst Albert II. von Monaco hat Spekulationen über das Eheglück mit seiner Frau Charlène angesichts ihrer langen Abwesenheit entschieden zurückgewiesen. «Es gibt keine Ehekrise», sagte der monegassische Fürst im ZDF-«Leute heute» am Donnerstag. Seine Frau Charlène habe Monaco nicht verlassen, weil sie habe gehen wollen, sondern wegen eines bestimmten Grundes, führte der 63-Jährige aus.

Seit Jahresbeginn hält sich die gebürtige Südafrikanerin in ihrem Heimatland auf. Dort will die 43-Jährige den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei unterstützen. Zuletzt hatte sie immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und wurde im Krankenhaus behandelt. Im August hatte ihr Mann sie mit den gemeinsamen Zwillingen Gabriella und Jacques besucht. Eine Rückreise nach Monaco war zuletzt für Ende Oktober vorgesehen.

Der Langzeitaufenthalt der Fürstin in Südafrika hatte in den sozialen Medien Spekulationen zu einer möglichen Trennung des Paares sowie zu einer möglichen Rückkehr der Fürstin in ihre alte Heimat genährt. Charlène beteuerte dagegen immer wieder in Interviews, wie sehr sie ihren Gatten und vor allem auch die Kinder vermisse. Charlène hatte den 20 Jahre älteren Albert im Jahr 2000 bei einem Schwimmwettkampf kennengelernt, nachdem sie zuvor bei den Olympischen Spielen für die südafrikanische Nationalmannschaft angetreten war.


Mikis Theodorakis auf Kreta beerdigt - Tausende auf den Straßen

ATHEN: Tausende Menschen haben am Donnerstag den griechischen Komponisten Mikis Theodorakis zu seiner letzten Ruhestätte auf der Insel Kreta begleitet. Der weltweit bekannte Musiker und griechische Volksheld war vergangene Woche im Alter von 96 Jahren in Athen gestorben. «Wir nehmen heute Abschied vom letzten großen Griechen des 20. Jahrhunderts», sagte der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis im Fernsehen. Seine Musik würden die Griechen und auch viele Menschen anderer Länder für immer singen, hieß es.

Theodorakis' sterblichen Überreste waren am Donnerstagmorgen an Bord einer Fähre aus Piräus nach Kreta zum Hafen der Stadt Chania gebracht worden. Nach einem Zeremoniell durch die Straßen von Chania wurde dann sein Leichnam zum Vorort Galatas gebracht. Dort fand in Anwesenheit der griechischen politischen Führung die Trauerfeier in einer kleinen Kirche statt. «Sorbas wird immer hier zu deiner Musik tanzen», sagte der Bürgermeister von Chania, Panagiotis Simantirakis, bei seiner emotionalen Abschiedsrede, wie das Staatsfernsehen berichtete.

Anschließend wurde Theodorakis auf dem kleinen Friedhof von Galatas beigesetzt. Dabei spielten Musiker die berühmte Musik zum Film «Alexis Sorbas», mit der er weltweit bekannt geworden war. Im Friedhof von Galatas befinden sich die Gräber seiner Eltern und seines Bruders. Die Details seiner Beerdigung hatte Mikis Theodorakis schriftlich festgelegt.

Der Komponist und einstige Widerstandskämpfer hatte auch international Millionen Fans. Er kämpfte im Zweiten Weltkrieg gegen die Besatzung der Nationalsozialisten sowie im anschließenden griechischen Bürgerkrieg und später gegen die griechische Militärdiktatur.


(Foto - Archiv)

KÖLN/MÜNSTER: Deutschlands beliebtestes Krimi-Team - der Münster-«Tatort» - kommt erst im kommenden Jahr wieder mit frischem Stoff ins Fernsehen. Seit ein paar Tagen wird der 40. Fall mit Hauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) und Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) gedreht, wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am Donnerstag mitteilte. Die Erstausstrahlung ist in der ersten Hälfte 2022 geplant. In dem neuen Krimi wird ein eigentlich beliebter und offenbar kaufsüchtiger IT-Experte in seiner Wohnung erschlagen. Rechtsmediziner Boerne entdeckt einen seltsamen Gegenstand im Körper des Toten. Und seine Assistentin Silke Haller (ChrisTine Urspruch) erkennt in dem Mordopfer ihren Jugendschwarm wieder.

Medien: Jennifer Lawrence erwartet erstes Kind


(Foto - Archiv)

KARLSRUHE: Die Isolation während der Corona-Pandemie hat die Fantastischen Vier nicht vom Schreiben neuer Songs abgehalten. Bandmitglied Michael Beck sagte den «Badischen Neuesten Nachrichten» (Donnerstag): «Eigentlich hatten wir nicht geplant, vor unserer Jubiläumstour neue Songs zu schreiben.» Aber dann sei alles gestoppt worden, jeder sei für sich isoliert gewesen, und dieses Gefühl habe er dann in ein paar Texten ausgedrückt. «Aber als das raus war, haben wir für uns festgestellt, dass es damit auch genug ist, denn wir sind keine schwermütige Band.» Viele andere hätten die Zeit genutzt und seien ins Studio gegangen. «Uns hat in der Isolation die Inspiration und die Laune gefehlt», sagte Beck. Und Smudo ergänzte: «Wenn das Zusammensein gut ist und die Laune toll, dann fallen uns lustige Sachen ein. Aber die Isolation ist kein gutes Klima für Fanta-Songs.»

«Du kannst bleiben»: Lily Allen und David Harbour feiern Hochzeitstag


(Foto - aktuell)

BERLIN: Schauspielerin Bettina Zimmermann («Ein Fall für Zwei») ist sich sicher, wen sie bei der Bundestagswahl in zweieinhalb Wochen wählen wird. «Ich habe zum Spaß den Wahl-O-Mat gemacht», sagte die 46-Jährige bei der Vernissage des Labels Marc Cain auf der deutschen Modewoche in Berlin am Mittwochabend. «Es kommt ja lustigerweise darauf an, ob man nur die großen oder auch kleinen Parteien auswählt.» Sie habe einige Bekannte, bei denen da Überraschungen herauskamen. Sie selbst bleibe aber bei ihrer Wahlentscheidung, unabhängig vom Wahl-O-Mat. Auch beim Abendbrottisch bei Zimmermann zuhause wird über Politik geredet: «Seit der Corona-Pandemie hat man sich irrsinnig viel darüber unterhalten», sagte Zimmermann. «Da war das, wie bei fast allen Familien, glaube ich, Gesprächsthema Nummer eins.»

Verona Pooths Sohn will Profi-Golfer werden


(Foto - Archiv, die Meldung lief auch im Ressort Kultur)

HEBERTSFELDEN: Lisa Fitz hat von Politikern die Nase voll. Der Deutschen Presse-Agentur sagte die Kabarettistin, die am 15. September ihren 70. Geburtstag feiert: «Oft werde ich gefragt, ob ich politisch links oder rechts sei. Meine Antwort darauf lautet: Ich bin weder links noch rechts - ich bin sauer!» Als Gründe, warum sie unsere Politiker so verdrossen machen, zählt sie auf: konzeptlose Corona-Politik, Regierungsdevotheit, der Korruptionsskandal bei den Masken-Deals sowie der Lobbyismus, der «Politiker fest am Genick hat». Sie könnte diese Liste noch erweitern, sagte sie. «Es ist eine feige Zeit, in der sich Menschen gegenseitig übermäßig diskriminieren.»

Bettina Zimmermann: Politik zu Hause derzeit Thema Nummer 1


(Foto - Archiv)

KARLSRUHE: Die Isolation während der Corona-Pandemie hat die Fantastischen Vier nicht vom Schreiben neuer Songs abgehalten. Bandmitglied Michael Beck sagte den «Badischen Neuesten Nachrichten» (Donnerstag): «Eigentlich hatten wir nicht geplant, vor unserer Jubiläumstour neue Songs zu schreiben.» Aber dann sei alles gestoppt worden, jeder sei für sich isoliert gewesen, und dieses Gefühl habe er dann in ein paar Texten ausgedrückt. «Aber als das raus war, haben wir für uns festgestellt, dass es damit auch genug ist, denn wir sind keine schwermütige Band.» Viele andere hätten die Zeit genutzt und seien ins Studio gegangen. «Uns hat in der Isolation die Inspiration und die Laune gefehlt», sagte Beck. Und Smudo ergänzte: «Wenn das Zusammensein gut ist und die Laune toll, dann fallen uns lustige Sachen ein. Aber die Isolation ist kein gutes Klima für Fanta-Songs.»

«Du kannst bleiben»: Lily Allen und David Harbour feiern Hochzeitstag


(Foto - Archiv)

KARLSRUHE: Die Isolation während der Corona-Pandemie hat die Fantastischen Vier nicht vom Schreiben neuer Songs abgehalten. Bandmitglied Michael Beck sagte den «Badischen Neuesten Nachrichten» (Donnerstag): «Eigentlich hatten wir nicht geplant, vor unserer Jubiläumstour neue Songs zu schreiben.» Aber dann sei alles gestoppt worden, jeder sei für sich isoliert gewesen, und dieses Gefühl habe er dann in ein paar Texten ausgedrückt. «Aber als das raus war, haben wir für uns festgestellt, dass es damit auch genug ist, denn wir sind keine schwermütige Band.» Viele andere hätten die Zeit genutzt und seien ins Studio gegangen. «Uns hat in der Isolation die Inspiration und die Laune gefehlt», sagte Beck. Und Smudo ergänzte: «Wenn das Zusammensein gut ist und die Laune toll, dann fallen uns lustige Sachen ein. Aber die Isolation ist kein gutes Klima für Fanta-Songs.»

«Du kannst bleiben»: Lily Allen und David Harbour feiern Hochzeitstag


(Foto - Archiv)

KARLSRUHE: Die Isolation während der Corona-Pandemie hat die Fantastischen Vier nicht vom Schreiben neuer Songs abgehalten. Bandmitglied Michael Beck sagte den «Badischen Neuesten Nachrichten» (Donnerstag): «Eigentlich hatten wir nicht geplant, vor unserer Jubiläumstour neue Songs zu schreiben.» Aber dann sei alles gestoppt worden, jeder sei für sich isoliert gewesen, und dieses Gefühl habe er dann in ein paar Texten ausgedrückt. «Aber als das raus war, haben wir für uns festgestellt, dass es damit auch genug ist, denn wir sind keine schwermütige Band.» Viele andere hätten die Zeit genutzt und seien ins Studio gegangen. «Uns hat in der Isolation die Inspiration und die Laune gefehlt», sagte Beck. Und Smudo ergänzte: «Wenn das Zusammensein gut ist und die Laune toll, dann fallen uns lustige Sachen ein. Aber die Isolation ist kein gutes Klima für Fanta-Songs.»

«Du kannst bleiben»: Lily Allen und David Harbour feiern Hochzeitstag


Letzter Abschied von Mikis Theodorakis - Beerdigung auf Kreta

ATHEN: Tausende Kreter haben am Donnerstag Abschied vom griechischen Komponisten Mikis Theodorakis genommen. Der weltweit bekannte Musiker und griechische Volksheld war vergangene Woche im Alter von 96 Jahren in Athen gestorben. Seine sterblichen Überreste wurden am Donnerstagmorgen aus Piräus an Bord einer Fähre nach Kreta zum Hafen der Stadt Chania, wo sein Vater herstammte, gebracht. Während eines Trauerzuges durch die Straßen sangen die Einwohner seine Lieder und konnten dann in der Kathedrale Abschied von ihrem «Mikis», wie sie ihn nannten, nehmen.

Am Nachmittag sollte in einer kleinen Kirche in einem Vorort von Chania dann die Trauerfeier stattfinden. Auf dem Friedhof soll Theodorakis seine letzte Ruhestätte finden. Dort sind auch sein Vater und sein Bruder begraben. Die Details seiner Beerdigung hatte Mikis Theodorakis schriftlich festgelegt.

Der Komponist und einstige Widerstandskämpfer hatte auch international Millionen Fans. Weltweit berühmt wurde er mit der Filmmusik und Titelmelodie des Films «Alexis Sorbas». Theodorakis kämpfte im Zweiten Weltkrieg gegen die Besatzung der Nationalsozialisten sowie im anschließenden griechischen Bürgerkrieg und später gegen die griechische Militärdiktatur.


Astronaut Maurer pflanzt Baum vor dem Start - «Raumfahrt am Wachsen»

KÖLN: Knapp sieben Wochen vor seinem geplanten Flug ins All hat der deutsche Astronaut Matthias Maurer in Köln ein Bäumchen gepflanzt - und will damit auch eine neue Tradition begründen. Vor einer Reise in den Weltraum würden Astronauten am russischen Kosmodrom Baikonur in Kasachstan seit Jahrzehnten ein Bäumchen pflanzen, sagte Maurer am Donnerstag in Köln. «Und da ich nicht von Kasachstan starten darf, sondern mit einer ganz neuen amerikanischen Kapsel, habe ich den Wunsch geäußert, dass auch ich ein Bäumchen pflanzen darf und damit vielleicht eine neue Tradition hier im Astronautenzentrum starte», betonte der 51 Jahre alte Saarländer.

Der Amberbaum, den der Astronaut der Europäischen Raumfahrtagentur Esa auch gleich goss, sei aber mehr als nur ein Baum. «Er ist auch ein Symbol dafür, dass Raumfahrt am Wachsen ist - weltweit, aber auch in Europa.»

Maurer fliegt voraussichtlich am 31. Oktober von den USA aus mit den Nasa-Astronauten Raja Chari und Thomas Marshburn sowie der Nasa-Astronautin Kayla Barron für ein halbes Jahr zur Internationalen Raumstation ISS. Er wird dann der zwölfte Deutsche im All und der vierte Deutsche auf der ISS sein. Die Besatzung fliegt mit einem «Crew Dragon»-Raumschiff von SpaceX zum Außenposten der Menschheit.

«Ich freue mich natürlich, dass es jetzt soweit ist», sagte Maurer. «Nun geht es endlich los Richtung Weltraummission.» Er hat sich fast 13 Jahre lang auf die Reise vorbereitet. Am schwierigsten sei das Training unter Wasser gewesen, bei dem die Astronauten die Arbeit in der Schwerelosigkeit üben. «Das ist körperlich und mental anstrengend», betonte Maurer, der in den nächsten Tagen zum Start in die USA fliegt. Er versprach jedoch in Köln: «I'll be back.»


Leute kompakt

Mikis Theodorakis auf Kreta beerdigt - Tausende auf den Straßen

(Foto - aktuell)

ATHEN: Tausende Menschen haben am Donnerstag den griechischen Komponisten Mikis Theodorakis zu seiner letzten Ruhestätte auf der Insel Kreta begleitet. Der weltweit bekannte Musiker und griechische Volksheld war vergangene Woche im Alter von 96 Jahren in Athen gestorben. «Wir nehmen heute Abschied vom letzten großen Griechen des 20. Jahrhunderts», sagte der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis im Fernsehen. Seine Musik würden die Griechen und auch viele Menschen anderer Länder für immer singen, hieß es. Theodorakis' sterblichen Überreste waren am Donnerstagmorgen an Bord einer Fähre aus Piräus nach Kreta zum Hafen der Stadt Chania gebracht worden. Nach einem Zeremoniell durch die Straßen von Chania fand die Trauerfeier in Anwesenheit der griechischen politischen Führung in einer kleinen Kirche im Vorort Galatas statt. Anschließend wurde Theodorakis auf dem kleinen Friedhof von Galatas beigesetzt. Dabei spielten Musiker die berühmte Musik zum Film «Alexis Sorbas», mit der er weltweit bekannt geworden war.

Liefers und Prahl drehen neuen Münster-«Tatort» - erst 2022 in ARD


Dreifach-Mutter Jennifer Garner dankt Wissenschaftlern zu Schulbeginn

LOS ANGELES: Zu Beginn des neuen Schuljahres in den USA hat US-Schauspielerin und Dreifach-Mutter Jennifer Garner (49) Schulpersonal und Wissenschaftlern für ihre Leistungen während der Corona-Pandemie gedankt. Zwei ihrer drei Kinder, die von nun an wieder zur Schule gingen, seien bereits geimpft, schrieb Garner auf Instagram. «Jeder von ihnen erwartungsvoll, zaghaft, kühn, verletzlich und - soweit ich es sagen kann - unter dem dreilagigen Einweg-Mundschutz am Lächeln.»

«Danke, Wissenschaft, dass du uns so weit gebracht hast und so viel näher zur Gesundheit und Freiheit», schrieb Garner weiter. Die Schauspielerin hat gemeinsam mit ihrem Ex-Mann, dem Hollywood-Star Ben Affleck, drei Kinder - Violet (15), Seraphina (12) und Sam (9). Affleck und Garner hatten 2015 nach zehn Jahren Ehe ihre Trennung bekannt gegeben.


«Du kannst bleiben»: Lily Allen und David Harbour feiern Hochzeitstag

LOS ANGELES: Die britische Sängerin Lily Allen (36, «Smile») und US-Schauspieler David Harbour (46, «Stranger Things») haben ihren ersten Hochzeitstag gefeiert. «Ich ziehe mein Leben mit dir darin vor. Du kannst bleiben», schrieb Allen auf Instagram. Daneben postete sie ein Video, das Harbour dabei zu zeigt, wie er mit einem Löffel in ein Dessert sticht und dabei ein Schokoplättchen mit der Aufschrift «Froher Hochzeitstag» zerteilt. Im Off hört man, wie Allen darüber lacht.

Die Musikerin und der Schauspieler hatten sich im September 2020 in Las Vegas das Ja-Wort gegeben. Sie sind seit 2019 ein Paar. Für Allen ist es die zweite Ehe. Von ihrem ersten Mann, Sam Cooper, hatte sie sich 2016 nach fünfjähriger Ehe getrennt. Sie haben zwei Töchter, Marnie Rose (7) und Ethel Mary (8).


Bettina Zimmermann: Politik zu Hause derzeit Thema Nummer 1

BERLIN: Schauspielerin Bettina Zimmermann («Ein Fall für Zwei») ist sich sicher, wen sie bei der Bundestagswahl in zweieinhalb Wochen wählen wird. «Ich habe zum Spaß den Wahl-O-Mat gemacht», sagte die 46-Jährige bei der Vernissage des Labels Marc Cain auf der deutschen Modewoche in Berlin am Mittwochabend. «Es kommt ja lustigerweise darauf an, ob man nur die großen oder auch kleinen Parteien auswählt.» Sie habe einige Bekannte, bei denen da Überraschungen herauskamen. Sie selbst bleibe aber bei ihrer Wahlentscheidung, unabhängig vom Wahl-O-Mat.

Auch beim Abendbrottisch bei Zimmermann zuhause wird über Politik geredet: «Seit der Corona-Pandemie hat man sich irrsinnig viel darüber unterhalten», sagte Zimmermann. «Da war das, wie bei fast allen Familien, glaube ich, Gesprächsthema Nummer eins.»

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