Neues aus dem Ausland am Samstag

Neues aus dem Ausland am Samstag

Aserbaidschan offen für russische Vermittlung bei Grenzregelung

BAKU/ERIWAN: Die Südkaukasusrepublik Aserbaidschan hat sich offen für eine mögliche russische Vermittlung bei der Festlegung einer Demarkationslinie mit dem verfeindeten Nachbarn Armenien gezeigt. «Aserbaidschan (...) ist bereit, die Frage der Grenzlinie mit Armenien konstruktiv zu lösen», sagte Ministerpräsident Ali Asadow bei einem Treffen mit anderen Regierungschefs der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) laut Mitteilung vom Samstag.

In diesem Zusammenhang unterstütze man einen Vorschlag Russlands zur Bildung einer trilateralen Kommission. Armeniens amtierender Ministerpräsident Nikol Paschinjan hatte sich zuvor für einen Rückzug armenischer und aserbaischanischer Truppen und die Entsendung internationaler Beobachter ausgesprochen.

Seit dem jüngsten Krieg um die Konfliktregion Berg-Karabach kommt es im Grenzgebiet immer wieder zu Spannungen. Bei dem Krieg vom 27. September bis 9. November 2020 um Berg-Karabach hatte sich Aserbaidschan weite Teile des Anfang der 1990er Jahre verlorenen Gebiets zurückgeholt. Mehr als 6000 Menschen starben bei den Kämpfen. Russland hatte zwischen den beiden verfeindeten Ländern einen Waffenstillstand vermittelt.

Zuletzt sorgte etwa die Festnahme von sechs armenischen Soldaten durch aserbaidschanische Sicherheitskräfte für Spannungen. Aserbaidschan erklärte, die Männer hätten die Grenze in Richtung des Gebiets Kelbadschar überqueren wollen, Armenien bestreitet das.


Republik Zypern wählt ein neues Parlament

NIKOSIA: In der Republik Zypern wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Umfragen deuten in dem EU-Land auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der konservativen Partei Demokratische Gesamtbewegung (DISY) und der linken Aufbaupartei des Werktätigen Volkes (AKEL) hin. Die DISY-Partei unterstützt den amtierenden konservativen Präsidenten Nikos Anastasiades, der im politischen System Zyperns die Regierung stellt und direkt gewählt wird. Die Wahlen gelten als Politbarometer für die Präsidialwahl im Jahr 2023.

Die Wahllokale öffnen um 07.00 Uhr Ortszeit (06.00 Uhr MESZ). Mit Hochrechnungen wird nach 19.00 Uhr MESZ gerechnet. Wahlberechtigt sind mehr als 550.000 Landesbewohner, es treten 15 Parteien an.

Zypern ist seit einem griechischen Putsch und einer türkischen Militärintervention im Jahr 1974 geteilt - in einen griechisch-zyprischen Teil im Süden und einen kleineren türkisch-zyprischen Teil im Norden. Eigentlich hat das Parlament in der Hauptstadt Nikosia 80 Abgeordnete. Derzeit gehören ihm allerdings nur 56 griechisch-zyprische Parlamentarier an. Die 24 Sitze für türkisch-zyprische Abgeordnete sind seit 1963 vakant.


Vulkanausbruch des Nyiragongo - Einwohner kehren nach Goma zurück

GOMA: Nach dem Ausbruch des Vulkans Nyiragongo im Osten der Demokratischen Republik Kongo kehren die ersten der zuvor ausquartierten oder geflüchteten Einwohner in die Stadt Goma zurück. Als Grund gaben sie die elenden Lebensbedingungen in ihren Evakuierungscamps an, wie Medien am Samstag berichteten. Die Lage am Vulkan bleibt aber höchst gefährlich.

Der 3470 Meter hohe Nyiragongo, der als einer der aktivsten Vulkan der Welt gilt, war am 22. Mai wieder ausgebrochen. Sein Krater erhebt sich nur 20 Kilometer nördlich der Millionenstadt Goma. Ein Teil der Lava hatte sich Richtung Goma gewälzt, stoppte dann aber 300 Meter vor dem Flughafen der Grenzstadt.

Viele Einwohner flüchteten in Panik aus ihren Häusern. Der Militärgouverneur der Nord-Kivu-Region ordnete am Donnerstagmorgen die Räumung von zehn Bezirken Gomas an. Zehntausende Menschen mussten teilweise unter freiem Himmel übernachten.

Am Samstag meldeten die kongolesischen Behörden einen weiteren Vulkanausbruch, korrigierten ihre Angaben aber später als Fehlalarm. Das Ministerium für Kommunikation hatte zunächst eine Eruption geringer Intensität an einer Flanke des nur wenig nördlich des Nyiragongo gelegenen Vulkans Nyamulagira gemeldet. Später hieß es, dass der viele Rauch aus der Verkohlung von Holz fälschlich als vulkanische Aktivität wahrgenommen worden sei.


Proteste gegen Migration legen Lkw-Verkehr in Dover lahm

DOVER: Im englischen Hafenort Dover haben einige Dutzend Menschen gegen Einwanderung demonstriert. Etwa 50 Menschen schwenkten englische Fahnen und zeigten Spruchbänder. Darauf war zu lesen: «Stoppt die Invasion» und «Verteidigt unsere Grenzen». Lastwagen, die über den Ärmelkanal nach Frankreich setzen wollten, stauten sich entlang der Fernstraße A20. Ein Mann wurde festgenommen, wie die Nachrichtenagentur PA meldete.

In Dover, das für seine weißen Kreidefelsen berühmt und Touristen als Ankunftsort ihrer Fähren bekannt ist, protestieren englische Nationalisten immer wieder gegen Migration. Im September 2020 kam es dabei zu Zusammenstößen mit der Polizei. Beobachter machen auch die nationalistische Rhetorik der Regierung von Premierminister Boris Johnson seit dem Brexit für die Proteste verantwortlich.

Britische Sicherheitskräfte bringen im Ärmelkanal immer wieder Boote mit mutmaßlich illegalen Migranten auf. Am Samstagmorgen wurden etwa 25 Menschen von Grenzschützern nach Dover gebracht. Sie trugen Rettungswesten und Corona-Schutzmasken. In diesem Jahr setzten bereits mehr als 3100 Menschen illegal vom Kontinent nach Großbritannien über - doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum.


Kreuzfahrtschiffe dürfen wieder anlegen

MADRID: Nach knapp einem Jahr dürfen internationale Kreuzfahrtschiffe ab dem 7. Juni wieder in spanischen Häfen anlegen. Das am 23. Juni vorigen Jahres aufgrund der Pandemie verhängte Anlegeverbot werde aufgrund der guten Entwicklung der Corona-Lage in Europa außer Kraft gesetzt, teilte das spanische Transportministerium in Madrid am Samstag mit. Die Schiffe werden allerdings der Mitteilung zufolge strenge gesundheitliche Auflagen erfüllen müssen, die demnächst im Detail veröffentlicht werden sollen.

Als Begründung für die Wiederzulassung der internationalen Kreuzfahrt wurde angegeben, dass die meisten Passagiere der Schiffe, die die spanischen Häfen anlaufen, aus Europa stammten - einer Region, in der es große Fortschritte bei den Impfungen gebe und in der die Infektionszahlen seit Wochen rückläufig seien.

Der Kreuzfahrttourismus ist für Spanien und vor allem für Urlaubsregionen wie die balearischen Inseln mit Mallorca oder den Kanarischen Inseln, aber auch für Metropolen wie Barcelona oder Valencia sehr wichtig. Vor Ausbruch der Pandemie strömte 2019 aus den Meeresriesen die Rekordzahl von knapp 10,7 Millionen Menschen in die spanischen Städte. Innerhalb von nur fünf Jahren war diese Zahl um rund drei Millionen Passagiere oder knapp 40 Prozent gestiegen. Nach Angaben des Sektors sorgte die Kreuzfahrt in Spanien 2019 für Einnahmen von 2,8 Milliarden Euro und etwa 50.000 Arbeitsplätze.

Die Nachricht sei «eine Erleichterung für die mehr als 50.000 Familien, die auf unsere Branche angewiesen sind», sagte der Leiter des internationalen Verbands der Kreuzfahrt-Reedereien (Cruise Lines International Association CLIA), Alfredo Serrano, der Regionalzeitung «Diario de Mallorca».


Mindestens vier Tote und elf Verletzte bei Anschlag

KABUL: Bei einem Bombenanschlag auf einen Kleinbus in Afghanistan sind am Samstag mindestens vier Menschen getötet worden. Der Sprengsatz traf ein Fahrzeug, das mit Studenten und Hochschullehrern in der Provinzhauptstadt Charikar im Norden des Landes unterwegs war, wie das afghanische Innenministerium mitteilte. Mindestens elf weitere Insassen wurden verletzt. Zunächst bezichtigte sich niemand der Tat.

In Afghanistan verüben sowohl die militant-islamistischen Taliban als auch Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) immer wieder Anschläge. Seit Beginn des Abzugs der internationalen Truppen vor einigen Wochen nimmt die Gewalt wieder zu. Die letzten ausländischen Soldaten sollen das Land spätestens im September verlassen haben.


Ministerium dementiert: Kein zweiter Vulkan im Kongo ausgebrochen

GOMA: Die Behörden im Kongo haben eigene Angaben zu einem zweiten Vulkanausbruch im Osten des zentralafrikanischen Landes als Fehlalarm eingestuft. Ein Flugzeug sei über die Flanken des Nyamulagira geflogen und habe keine Eruption festgestellt. «Es hat sich eher um intensive Verkohlung von Holz in Holzkohle gehandelt, deren Rauch als vulkanische Aktivität wahrgenommen wurde», schrieb das Ministerium für Kommunikation auf Twitter.

Das Ministerium hatte zunächst eine Eruption geringer Intensität an der Nordflanke des Nyamulagira gemeldet. Der Vulkan liegt nördlich des Nyiragongo, der seit Tagen die Millionenstadt Goma in Angst und Schrecken versetzt. Der Militärgouverneur der Nord-Kivu-Region hatte am Donnerstagmorgen die Räumung von zehn Bezirken der Stadt angeordnet. Zehntausende Menschen mussten teilweise unter freiem Himmel übernachten.


Trauertag für Opfer des Seilbahnunglücks in Piemont

TURIN: Die italienische Region Piemont hat einen Trauertag für die Opfer des schweren Seilbahnunglücks vor einer Woche ausgerufen. Regionalpräsident Alberto Cirio rief die Bevölkerung in einem Erlass dazu auf, am Sonntag um 12 Uhr eine Schweigeminute einzulegen. «Eine Woche nach dem, was am Morgen des 23. Mai passiert ist, ist das Piemont einmal mehr ganz nahe bei den Familien der Opfer der Tragödie, die unser Gebiet erschüttert hat», hieß es in einer Mitteilung vom Samstag.

Bei dem Unglück am Pfingstsonntag kamen 14 Menschen ums Leben, ein fünfjähriger Junge wurde schwer verletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand riss kurz vor der Ankunft an der gut 1300 Meter über dem Meer gelegenen Bergstation aus bisher unbekannter Ursache das Zugseil. In diesem Fall hätte eine Notbremse greifen müssen, was nicht geschah. Die Gondel raste mit hoher Geschwindigkeit an den Tragseilen zurück Richtung Tal, knallte an einen Seilbahn-Pfeiler und überschlug sich mehrfach.

Nach dem Unglück wurden der Chef der Seilbahngesellschaft und zwei weitere leitende Mitarbeiter festgenommen. Es besteht der Verdacht, dass die Notbremse außer Kraft gesetzt wurde, weil es zuvor Unregelmäßigkeiten beim Betrieb der Bahn gegeben haben soll. So sollten anscheinend weitere Unterbrechungen des Betriebs nach der langen Corona-Zwangspause vermieden werden.


Mehr als 20 Tote durch gepanschten Alkohol

NEU DELHI: Im Norden Indiens sind mindestens 22 Menschen nach dem Konsum gepanschten Alkohols ums Leben gekommen. Mit weiteren Toten wird gerechnet. 28 Menschen würden noch im Krankenhaus behandelt, teilte ein Regierungsbeamter des Bundesstaates Uttar Pradesh am Samstag mit. Unter den Opfern waren Einwohner mehrerer Dörfer im Distrikt Aligarh sowie Fernfahrer. Fünf Menschen wurden festgenommen. Die Behörden des Staates ordneten eine Untersuchung an und suspendierten fünf Beamte vom Dienst.

In Indien kommen jedes Jahr hunderte Menschen ums Leben, weil sie billigen gepanschten Alkohol konsumieren. Oft ist dieser auch mit Methanol versetzt, einer chemischen Verbindung aus der Stoffgruppe der Alkohole, deren Konsum für Menschen höchst gefährlich ist.


18-Jähriger nach Schüssen auf Black-Lives-Matter-Aktivistin angeklagt

LONDON: Nach Schüssen auf eine Aktivistin der Black-Lives-Matter-Bewegung in London ist ein 18-Jähriger wegen Mordverschwörung angeklagt worden. Der Mann soll Sasha Johnson bei einem Überfall auf eine Party in London in den Kopf geschossen haben. Vier weitere Männer kamen gegen Kaution auf freien Fuß, wie die Polizei am Freitagabend mitteilte. Die 27-Jährige liegt mit einer schweren Kopfverletzung in kritischem Zustand im Krankenhaus.

Noch ist unklar, ob es sich um ein gezieltes Attentat auf Johnson handelte oder ob sie Opfer eines Bandenkriegs wurde. Mehrere Männer hatten in der Nacht zum 23. Mai die Party überfallen und das Feuer eröffnet.


Tausende demonstrieren für Neuwahlen

LJUBLJANA: In Sloweniens Hauptstadt Ljubljana haben am Freitagabend mehrere Tausend Menschen gegen Ministerpräsident Janez Jansa und für vorgezogene Neuwahlen demonstriert. Aufgerufen zu dem Protest hatten Gewerkschaften und Oppositionsparteien, wie die Nachrichtenagentur STA berichtete. Kritiker werfen dem rechtsnationalen Regierungschef die Unterdrückung von Medien sowie den Abbau von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vor.

Die nächste reguläre Parlamentswahl soll in Slowenien im Sommer nächsten Jahres stattfinden. Jansa regiert seit März 2020, nachdem eine Mitte-Links-Koalition zerfallen war. Inzwischen gilt das Parlament als blockiert, weil einige Abgeordnete aus den Reihen der kleineren Koalitionspartner dem Regierungschef die Unterstützung versagen. Zugleich scheiterten Vorstöße der Opposition, Jansa vorzeitig aus dem Amt zu drängen.

Slowenien ist seit 2004 EU-Mitglied und übernimmt am 1. Juli den Ratsvorsitz in der Union. Am Sonntag wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dort zu einem Besuch erwartet.


Putschistenführer in Mali übernimmt Präsidentenamt

BAMAKO: In Mali hat sich Putschistenführer Assimi Goïta zum neuen Übergangspräsidenten ausrufen lassen. Das Verfassungsgericht des westafrikanischen Krisenstaats übertrug dem Oberst am Freitagabend (Ortszeit) in der Hauptstadt Bamako die Amtsgeschäfte. Goïta hatte im vergangenen August einen Militärputsch geführt, der den gewählten Präsidenten Ibrahim Boubacar Keïta zum Sturz brachte. Anfang der Woche zwang das Militär auch den bisherigen Interimspräsidenten Bah N'Daw und Premierminister Moctar Ouane zum Rücktritt.

In einem Erlass des Verfassungsgerichts heißt es nun, Goïta solle den «Übergangsprozess bis zum Ende führen». Zuletzt war er schon Vizepräsident. Bah N'Daw und Ouane hätten eigentlich die Rückkehr zur Zivilherrschaft in Mali sicherstellen und Wahlen vorbereiten sollen. Zwischenzeitlich wurden sie verhaftet. Mittlerweile sind sie wieder auf freiem Fuß. Die internationale Gemeinschaft - einschließlich der UN, Deutschlands und Frankreichs - hatte die Inhaftierung verurteilt. Die Bundeswehr ist in Mali mit mehreren Hundert Soldaten im Einsatz.

Die EU ist in Mali seit 2013 mit einer militärischen Trainingsmission aktiv. Ziel ist es, die Streitkräfte in der Region durch Beratung und Ausbildung so zu unterstützen, damit sie Bedrohungen durch terroristische Gruppen effektiv entgegentreten können. In dem instabilen Krisenstaat seit Jahren islamistische Terrorgruppen aktiv.


Zwischen Schrotthalde und Kläranlage: New York hat neuen Naturpfad

NEW YORK: Zwischen Industriegebieten, verschmutzten Gewässern, Schrotthalden und Kläranlagen hat New York einen neuen Park.

Am «Newtown Creek Nature Walk» im Stadtviertel Brooklyn baute Künstler George Trakas bereits seits mehr als 20 Jahren, jetzt ist der an einem Arm des East Rivers entlangführende, knapp einen Kilometer lange Naturpfad fertiggestellt worden. Neben Pflanzen und Bäumen gibt es auch Bänke und Kunstwerke, aber keinerlei Spielplätze, Wiesen oder Sportanlagen. «Das ist ein sehr kleiner, sehr intimer Ort, der sich an individuelle Menschen richtet, die dort entlanglaufen», sagte Trakas.


Über ein Dutzend Tote vor Küste von Karibikinsel Tobago entdeckt

SCARBOROUGH: Vor der Küste der Karibikinsel Tobago haben Fischer ein Boot mit den Überresten von über einem Dutzend Menschen entdeckt. Die Leichen seien bereits stark verwest, teilte der örtliche Katastrophenschutz am Freitag mit. Offenbar handelte es sich um die Körper von 14 Männern. Zudem befand sich ein Schädel und ein Skelett in dem ausländischen Boot. Bei den Opfern könnte es sich um Afrikaner handeln.

Die Fischer hatten das Boot vor der Küste von Pembroke im Osten von Tobago entdeckt und schleppten es an Land. Die Polizei entdeckte Telefone und GPS-Geräte an Bord. Die Leichen wurden zur Identifikation in das Krankenhaus von Scarborough gebracht.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.
Pflichtfelder

Es sind keine Kommentare zum Artikel vorhanden, bitte schreiben Sie doch den ersten Kommentar.