Neues aus dem Ausland am Mittwoch

Foto: Rüegsegger
Foto: Rüegsegger

Mehrere Tote bei Zugunglück

PARDUBICE: Im tschechischen Pardubice ist ein vollbesetzter Personenzug mit einem Güterzug zusammengestoßen. Bei dem Unfall in der Nacht auf Donnerstag habe es vier Tote und viele Verletzte gegeben, sagte eine Sprecherin des Rettungsdienstes im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ein Sprecher der Eisenbahn-Feuerwehr sprach von Dutzenden Opfern, die verletzt worden seien - einige von ihnen schwer. Zahlreiche Rettungskräfte wie Feuerwehrleute, Sanitäter und Ärzte sowie mindestens ein Rettungshubschrauber eilten zum Unglücksort, der rund 100 Kilometer östlich von Prag liegt.

Auf Bildern war zu sehen, dass einer der Waggons des Personenzugs, der sich direkt hinter der Lokomotive befand, entgleiste und schwer beschädigt wurde. Es handelt sich um einen nächtlichen Schnellzug des privaten Bahnunternehmens Regiojet, der von Prag auf dem Weg ins slowakische Kosice unterwegs war. Innenminister Vit Rakusan und Verkehrsminister Martin Kupka machten sich auf den Weg zur Unglücksstelle, wie Rakusan über die Online-Plattform X mitteilte.


Weltweit erster Tod eines Menschen durch Vogelgrippe-Subtyp in Mexiko

MEXIKO-STADT: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in Mexiko den weltweit ersten im Labor bestätigten Todesfall eines Menschen durch eine Unterart der Vogelgrippe nachgewiesen. Eine 59 Jahre alte Person sei in Mexiko-Stadt am 25. April nach einer Infektion mit dem Virus A(H5N2) gestorben, hieß es am Mittwoch in einer Mitteilung der WHO. Die betroffene Person war demnach wegen Fieber, Atemnot, Durchfall, Übelkeit und Unwohlsein ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Es sei unbekannt, wie die Person sich infiziert habe. Ein Nachweis des Virus in Geflügel sei in Mexiko aber gemeldet worden, berichtete die WHO weiter. Im März sei ein A(H5N2)-Ausbruch in einem Geflügelbetrieb in einem Hinterhof im Bundesstaat Michoacán festgestellt worden - dieser grenzt an den Bundestaat México, wo die infizierte Person gelebt habe.

«Auf der Grundlage der verfügbaren Informationen schätzt die WHO das derzeitige Risiko für die Allgemeinbevölkerung, das von diesem Virus ausgeht, als gering ein», teilte die WHO mit. Die infizierte Person hatte mehrere Grunderkrankungen und sei nicht mit Geflügeln oder sonstigen Tieren in Kontakt gewesen.


Großes Gedenken an Landung der Alliierten in Normandie vor 80 Jahren

OMAHA BEACH: Zu einem großen internationalen Gedenken an die Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg werden an diesem Donnerstag zahlreiche Staats- und Regierungschefs aus aller Welt an der nordfranzösischen Küste erwartet. An der Feier zum 80. Jahrestag des sogenannten D-Days beteiligt sind neben US-Präsident Joe Biden, Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sowie Großbritanniens König Charles III. und das niederländische Königshaus.

Am 6. Juni 1944 waren die Soldaten der Alliierten an den Stränden der Normandie gelandet. Der D-Day markierte den Auftakt der Befreiung Europas vom nationalsozialistischen Deutschland von Westen her. Er steht aber auch für ein unmenschliches Blutvergießen, Zehntausende Tote und Verwundete. Zur Streitmacht der Alliierten gehörten damals vor allem US-Amerikaner, Briten, Kanadier, Polen und Franzosen. Etwa 3100 Landungsboote mit mehr als 150.000 Soldaten machten sich auf den Weg nach Nordfrankreich. Das Gedenken wird am Strand von Saint-Laurent-sur-Mer am sogenannten Omaha Beach organisiert.


UN-Generalsekretär Guterres über mangelnden Klimaschutz

«Wir spielen mit unserem Planeten russisches Roulette. Wir brauchen eine Ausfahrt vom Highway zur Klimahölle.»

(UN-Generalsekretär António Guterres am Mittwoch in einer großen Klima-Rede in New York über die mangelnden konkreten Anstrengungen der Regierungen, den Klimawandel einzudämmen).


Guterres: Werbe- und Finanzboykott für fossile Brennstoffe nutzende Firmen

NEW YORK: Alarmierende Klimaberichte zeigen nach Überzeugung von UN-Generalsekretär António Guterres die Notwendigkeit drastischer Maßnahmen. Er rief am Mittwoch zu einem Werbe- und Finanzierungsboykott der Industrie auf, die Profite mit fossilen Brennstoffen wie Gas, Öl und Kohle macht. Regierungen sollten Werbung der Branche verbieten, ähnlich wie Tabakwerbung. PR-Agenturen sollten keine Aufträge solcher Firmen mehr annehmen und bestehende Aufträge auslaufen lassen, sagte Guterres bei einer Rede im American Museum of Natural History in New York. Finanzinstitute sollten stattdessen in erneuerbare Energien investieren. Er nannte die Unternehmen der Branche für fossile Brennstoffe «Paten des Klimachaos».

Sie hätten jahrzehntelang Fortschritte in Richtung klimafreundliche Energie blockiert. «Milliarden von Dollar wurden dafür aufgewendet, die Wahrheit zu verdrehen, die Öffentlichkeit zu täuschen und Zweifel zu säen», sagte Guterres. Gleichzeitig hätten solche Firmen mit Billionen an Subventionen aus Steuergeldern Rekordgewinne gemacht. Es sei höchste Zeit, diese Profite mit einer Sondersteuer zu belegen, um Klimaschutzprojekte zu finanzieren.

Guterres regte auch die Einführung von Abgaben bei Schifffahrt, Luftverkehr und Brennstoffindustrie an, um mehr Geld für die Transformation zu nachhaltiger Energie in ärmeren Ländern zu haben. Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20), die 80 Prozent der weltweiten klimaschädlichen Emissionen erzeugen, müssten am meisten tun und ärmeren Ländern sowohl Technologien als auch Finanzhilfen geben.


Neuer Journalismus-Fonds - Ex-«Standard»-Chefredakteur Geschäftsführer

BERLIN: Es werden immer mehr Modelle für Journalismusförderung bekannt. Nun kommt ein neuer Fonds hinzu, der in drei Ländern aktiv sein will.

Ein neuer Fonds will ab Juli Journalismus in Deutschland, Österreich und der Schweiz fördern. Der «Media Forward Fund» will dafür sorgen, dass es mehr unabhängigen Qualitätsjournalismus mit tragfähigen Geschäftsmodellen gibt, wie die Organisation am Mittwoch ankündigte. Der Fonds wird demnach von mehreren Stiftungen initiiert. Die Geschäftsführung übernimmt den Angaben zufolge der Journalist Martin Kotynek. Der 40-Jährige war unter anderem mehrere Jahre Chefredakteur der österreichischen Tageszeitung «Der Standard». Davor war er Vize-Chefredakteur von «Zeit Online» gewesen.


Auto erfasst Kinder auf Rädern - sieben Schwerverletzte

LA ROCHELLE: Auf dem Weg zu einem Radfahrtraining in einem Park ist eine Gruppe von zwölf Grundschülern in Südwestfrankreich von einem Auto erfasst worden. Sieben der jungen Radfahrer seien schwer verletzt worden, teilte am Mittwoch die Präfektur in der Küstenstadt La Rochelle mit, wo es zu dem Unfall kam. Eines der Kinder kam mit lebensgefährlichen Verletzungen per Hubschrauber in eine Klinik. Der Generalsekretär der Präfektur, Emmanuel Cayron, sprach von fürchterlichen Szenen. Die Kinder trugen Helme und Warnwesten und wurden von zwei Erwachsenen begleitet. Der Unfall passierte in einer 30er-Zone.

Wie der Sender France bleu berichtete, kollidierte eine 83 Jahre alte Frau mit ihrem Kleinwagen frontal mit der Schülergruppe, die in einer Reihe hintereinander herfuhren. Die Unfallursache ist noch unbekannt.


Schüsse in Parkgarage - 25-Jähriger gestorben

GÖTEBORG: Nach Schüssen in einer Parkgarage im schwedischen Göteborg ist ein Mann gestorben. Der 25-Jährige wurde in der Nacht zum Mittwoch mit einer schweren Schusswunde aufgefunden, wie die Polizei mitteilte. Später erlag er im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Schwedischen Medienberichten zufolge soll es sich bei dem Mann um einen schwedischen Rapper handeln. Die Polizei wollte dazu zunächst keine Angaben machen. Noch habe es keine Festnahme gegeben.


Mann begeht Fahrerflucht und baut wieder Unfall

BRÜNN: Zu einer nicht alltäglichen Unfallserie ist es in Tschechien gekommen: Ein Lkw-Fahrer stieß auf der Autobahn D1 bei Brünn (Brno) nach ersten Erkenntnissen nacheinander mit neun Fahrzeugen zusammen, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch mitteilte. Anschließend habe der mutmaßliche Unfallverursacher zu Fuß Fahrerflucht begangen und sei in ein nahes Industriegebiet gelaufen.

«Er bemächtigte sich eines Pkws und fuhr in Richtung der Gemeinde Rebesovice davon, wo er mit dem Auto einen Unfall baute», berichtete der Polizeisprecher. Dort hätten die Beamten den Mann aufgespürt. Ein Test auf Drogen und psychoaktive Substanzen sei positiv ausgefallen. Der Verdächtige sei zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden.

Der Rettungsdienst behandelte nach der Unfallserie auf der Autobahn vier Menschen. Während der Aufräumarbeiten bildeten sich kilometerlange Staus. Brünn (Brno), die zweitgrößte Stadt Tschechiens, liegt rund 200 Kilometer südöstlich von Prag.


Verletzter AfD-Kandidat geht von politischem Motiv aus

MANNHEIM: Der AfD-Gemeinderatskandidat Heinrich Koch, der in der süddeutschen Stadt Mannheim mit einem Messer verletzt wurde, geht von einem politischen Motiv der Tat aus.

Die Verdächtigen hätten Wahlplakate an dem ganzen Platz «heruntergerockt», sagte Koch der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Im Netz habe es bereits zuvor Aufrufe zu Angriffen auf AfD-Politiker in Mannheim gegeben.

Der AfD-Kandidat für die Kommunalwahl in Mannheim im äußersten Nordwesten Baden-Württembergs war am Dienstagabend bei der Verfolgung eines Wahlplakate-Diebes mit einem Messer verletzt worden. Ein 25 Jahre alter Tatverdächtiger wurde gefasst und kam nach Angaben der Ermittler in ein psychiatrisches Krankenhaus. Bei der Festnahme habe es deutliche Hinweise auf eine psychische Erkrankung gegeben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit.


SAP will sich mit Milliarden-Übernahme von WalkMe stärken

WALLDORF/TEL AVIV: Europas größter Softwarehersteller SAP will mit der Übernahme des israelischen Anbieters WalkMe sein Angebot zur Analyse von Geschäftsprozessen ausbauen. SAP will dafür 1,5 Milliarden US-Dollar in bar (1,38 Mrd Euro) zahlen, wie die Walldorfer am Mittwoch mitteilten. Mit der Software sollen Nutzer Arbeitsabläufe nahtlos über beliebig viele Anwendungen hinweg ausführen können.

Konkret bietet SAP 14 US-Dollar je Aktie, der Vorstand von WalkMe hat dem Deal den Angaben zufolge zugestimmt. Der Angebotspreis bietet demnach einen Aufschlag von 45 Prozent zum Schlusskurs der WalkMe-Aktie vom Vorabend in New York.

Mit dem neuen Unternehmensteil erweitert SAP die eigenen Angebote Signavio und LeanIX, die Kunden beim Umbau ihrer IT unterstützen sollen. «Mit der Übernahme von WalkMe verstärken wir die Unterstützung für unsere Endanwender deutlich und helfen ihnen, neue Lösungen und Funktionen schnell zu übernehmen, so dass unsere Kunden den maximalen Nutzen aus ihren IT-Investitionen ziehen können», sagte SAP-Chef Christian Klein.


Kartellamt: Verfahren für FTI-Übernahme wurde nicht beantragt

BONN: Der geplante Einstieg des US-Finanzinvestors Certares beim inzwischen insolventen Reisekonzern FTI ist dem Bundeskartellamt zufolge nicht bei der Behörde fusionskontrollrechtlich angemeldet worden. Das Bundeskartellamt dürfe nur Fusionen genehmigen, die bei der Behörde auch angemeldet wurden, teilten die Wettbewerbshüter am Mittwoch auf Anfrage mit. «Warum das Fusionsvorhaben nicht beim Bundeskartellamt angemeldet wurde, entzieht sich unserer Kenntnis.» Zuvor hatte das Wirtschaftsmagazin «Capital» darüber berichtet.

Die geplante Übernahme sollte die Zukunft des angeschlagenen drittgrößten europäischen Reisekonzerns sichern, der in der Corona-Krise auf staatliche Unterstützung angewiesen FTI erhielt knapp 600 Millionen Euro aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds.

FTI hatte Mitte April mitgeteilt, ein Konsortium unter Führung von Certares habe eine Vereinbarung über die Übernahme der Gruppe und deren Finanzierung unterzeichnet und werde das Unternehmen künftig steuern. Die Transaktion unterliege den üblichen behördlichen Genehmigungen. Am Montag meldete die Dachgesellschaft der Gruppe, die FTI Touristik GmbH, beim Amtsgericht München Insolvenz an.


US-Präsident Biden zu Besuch angekommen

PARIS: US-Präsident Joe Biden ist zu einem mehrtägigen Besuch in Frankreich eingetroffen. Frankreichs Premierminister Gabriel Attal empfing ihn am Mittwochmorgen am Pariser Flughafen Orly. Biden will am Donnerstag zunächst in der Normandie an Feierlichkeiten zur Landung alliierter Truppen im Zweiten Weltkrieg vor 80 Jahren teilnehmen. Am Freitag ist in der Normandie zudem eine Rede Bidens zur Verteidigung von Freiheit und Demokratie vorgesehen. Am Samstag wird Biden von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron als Staatsgast im Pariser Élyséepalast empfangen.

Am 6. Juni 1944 waren die Soldaten der Alliierten an den Stränden der Normandie gelandet. Der sogenannte D-Day markierte den Auftakt der Befreiung Europas vom nationalsozialistischen Deutschland von Westen her. Zur Streitmacht der Alliierten gehörten damals vor allem US-Amerikaner, Briten, Kanadier, Polen und Franzosen. Zum 80. Jahrestag werden auch Bundeskanzler Olaf Scholz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in Frankreich erwartet.


«Financial Times»: Indiens Aufstieg braucht ein solideres Fundament

LONDON: In Indien hat die Regierungspartei BJP von Premierminister Narendra Modi die Parlamentswahl zwar erneut gewonnen, jedoch ihre absolute Mehrheit eingebüßt. Dazu meint die Londoner «Financial Times» am Mittwoch:

«Das Wahlergebnis wird vermutlich einige der wirtschaftlichen Reformvorhaben der BJP verlangsamen. Aber es ist auch eine Gelegenheit, tiefer liegende Probleme zu beheben und Indiens Aufstieg damit auf ein solideres Fundament zu stellen. Dazu wird die BJP mit anderen Parteien zusammenarbeiten müssen, um sicherzustellen, dass Indiens Wachstum inklusiver ist. Das bedeutet, das Bildungssystem zu verbessern, mehr Frauen in die Lage zu versetzen, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, und marktliberale Reformen durchzuführen - die im gesamten politischen Spektrum Unterstützung finden sollten.

Wenn die BJP mehr auf die Bedürfnisse aller Wähler eingehen will, muss sie auch den Demokratieabbau rückgängig machen. Das bedeutet, unabhängige Medien zu fördern, statt zu behindern, die Diskriminierung von Muslimen zu beenden und für glaubwürdige nationale Statistiken zu sorgen. Ein transparenteres und friedlicheres Indien würde die Attraktivität des Landes für Investoren steigern. (.) Selbst ein geschwächter Premierminister (Narendra) Modi kann in den nächsten fünf Jahren immer noch dazu beitragen, das enorme wirtschaftliche Potenzial Indiens zu nutzen. Aber nur, wenn er die richtigen Lehren aus dem Wahlergebnis zieht.»


«NZZ»: Indiens Wähler haben Modis Macht zurückgestutzt

ZÜRICH: Bei der Parlamentswahl in Indien hat die hindunationalistische Partei BJP von Premierminister Narendra Modi ihre absolute Mehrheit eingebüßt. Dazu meint die «Neue Zürcher Zeitung» am Mittwoch:

«Modi hat zwar ein Mandat für eine weitere Amtszeit erhalten, doch wird er es künftig mit einer selbstbewussteren Opposition zu tun haben. Für ihn wird es damit schwieriger, etwa die umstrittene Reform des Zivilrechts oder die Neuziehung der Wahlkreise durchzusetzen, mit der seine Partei ihre Dominanz zementieren könnte. Weitere Schritte zur Schwächung der Gewaltenteilung oder zur Einschränkung der Meinungsfreiheit werden auf verstärkten Widerstand stoßen.

Manche Beobachter sahen Indien in letzter Zeit auf dem Weg in die Autokratie. Die Wahlen zeigen nun aber, dass die indische Demokratie resilienter und lebendiger ist als von manchem befürchtet. Viele Wählerinnen und Wähler sind nicht der polarisierenden Rhetorik des Premierministers verfallen und haben sich vom Populismus und dem Personenkult um Modi nicht beeindrucken lassen. Indem sie die Macht des Premierministers zurückgestutzt und die Opposition gestärkt haben, haben sie ihrem Land einen Gefallen getan.»

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