Neues aus dem Ausland am Freitag

Foto: Pixabay/12019
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Britische Marine stellt Drogen im Millionenwert in der Karibik sicher

LONDON: Die britische Marine hat gemeinsam mit der US-Küstenwache in der Karibik Drogen im Wert von fast 17 Millionen Pfund (umgerechnet fast 20 Mio Euro) sichergestellt. Die Belegschaft des Schiffs «HMS Trent» habe bei zwei Einsätzen 200 Kilogramm Kokain und weitere Drogen beschlagnahmt, meldete die britische Nachrichtenagentur PA in der Nacht zum Samstag.

Britische Seeleute, Royale Marines und ein Team der US-Küstenwache hätten ein Schnellboot nach einem Hafenbesuch auf der Insel Martinique abgefangen. Keine 48 Stunden später sei ein weiteres Schnellboot abgefangen worden.

Seit Beginn des Einsatzes in der Karibik Ende 2023 habe die «HMS Trent» Drogen mit einem Schätzwert von rund 307 Millionen Pfund sichergestellt, meldete PA. Diese Aktionen zeigten den Einsatz der Royal Navy, um Operationen von Drogenschmugglern auf der ganzen Welt zu zerschlagen, wurde der britische Verteidigungsminister Grant Shapps zitiert.


Auto mit sieben Leichen auf Straße abgestellt - fünf geköpft

PUEBLA: Mutmaßliche Bandenmitglieder haben in der mexikanischen Stadt Puebla ein Auto mit sieben Leichen auf einer Straße abgestellt. Fünf der darin entdeckten Körper seien enthauptet und ein weiterer zerstückelt gewesen, sagte der Generalstaatsanwalt des gleichnamigen Bundesstaates Puebla, Gilberto Higuera, am Freitag bei einer Pressekonferenz. Bei allen sieben Toten seien Zettel mit Begründungen für ihre Ermordung gefunden worden.

Higuera zufolge war der Wagen am frühen Morgen (Ortszeit) auf der Ringstraße der zentralmexikanischen Stadt abgestellt worden. Zwei Personen seien ausgestiegen und in einem anderen Auto davongefahren. Angaben zu den möglichen Hintergründen machten die Behörden zunächst nicht.

Mexikos Bevölkerung leidet seit Jahren vor dem Hintergrund des sogenannten Drogenkriegs unter weit verbreiteter Gewaltkriminalität. Schwer bewaffnete Drogenkartelle kontrollieren Teile des nordamerikanischen Landes, kämpfen miteinander um Einflussgebiete und Schmuggelrouten für Rauschgift und Migranten. Oft werden Todesopfer mit einschüchternden Botschaften an Rivalen, die Behörden oder die Bevölkerung versehen. Die Verbrechen, in die manchmal auch Sicherheitskräfte oder Politiker verwickelt sind, werden nur selten aufgeklärt.


Israels Justizministerium bestätigt Hacker-Angriff auf seine Server

JERUSALEM: Das israelische Justizministerium hat einen Hacker-Angriff auf seine Server bestätigt. Ursache und Ausmaß des Datenlecks würden noch überprüft, teilte das Ministerium am Freitag dem Fernsehsender Kan mit. Die Untersuchung werde einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Arbeit des Ministeriums und seiner Dienstleistungen sei nicht beeinträchtigt.

Am Vortag hatte eine Gruppe mit dem Namen Anonymous for Justice für sich in Anspruch genommen, die Server des israelischen Justizministeriums gehackt zu haben. Dabei habe sie Daten im Umfang von fast 300 Gigabyte erbeutet, darunter offizielle Briefe und Dokumente, Adressbücher, Telefonlisten und E-Mails, teilte die Gruppe auf X, vormals Twitter, mit. Der Datenraub sei aus Vergeltung für Israels Krieg im Gazastreifen erfolgt. Die Angaben der Gruppe ließen sich nicht überprüfen.


Krise in Myanmar: UN-Generalsekretär ernennt Sondergesandte

NEW YORK: UN-Generalsekretär António Guterres hat die frühere australische Außenministerin Julie Bishop am Freitag zur Sondergesandten für Myanmar ernannt. Die humanitäre Lage in dem südostasiatischen Land hat sich zuletzt weiter zugespitzt. Die Militärregierung dort sieht sich mit dem Widerstand prodemokratischer Rebellen konfrontiert und bekämpft auch Guerillagruppen ethnischer Minderheiten, die seit Langem für mehr Autonomie kämpfen.

Sondergesandte für ein bestimmtes Land stehen an der Spitze von UN-Missionen, die für Stabilität in Krisenländern sorgen sollen. Sie handeln im Auftrag des UN-Generalsekretärs und sollen zur friedlichen Beilegung von Konflikten beitragen. Die Juristin Bishop war in Australien viele Jahre Abgeordnete und hatte verschiedene Ministerposten inne. Von 2013 bis 2018 etwa war sie Außenministerin.

Das Militär in Myanmar hatte sich im Februar 2021 an die Macht geputscht und die gewählte Regierung von Aung San Suu Kyi gestürzt. Seither unterdrückt die Regierung Proteste brutal. Kritische Bürger und Medien lässt sie gnadenlos verfolgen. Mittlerweile haben Gegner der Junta teils zu den Waffen gegriffen. In einigen Teilen des Landes kämpfen auch ethnische Minderheiten gegen die Armee. Jüngst hatte zudem eine Ankündigung der Militärführung, eine Wehrpflicht einzuführen, zur Flucht vieler junger Männer geführt.


Orang-Utan Ferda aus Frankfurt mit 54 Jahren in Tschechien gestorben

USTI NAD LABEM: Das in Frankfurt geborene Orang-Utan-Männchen Ferda ist in einem Zoo in Tschechien im Alter von 54 Jahren gestorben. Er sei eingeschläfert worden, nachdem sich seine gesundheitlichen Probleme zuletzt deutlich verschlechtert hätten, teilte der Tierpark in Usti nad Labem (Aussig an der Elbe) am Freitag mit. Ferda habe an einem kranken Herzen sowie an Atemnot und einer schweren Wirbelsäulenarthrose und damit verbundenen Gangproblemen gelitten. «Irgendwann ist die Zeit einfach gekommen», sagte Zoodirektorin Ilona Psenkova. Nach tschechischen Medienberichten soll Ferda einer der ältesten männlichen Orang-Utans in Europa und der zweitälteste in einem Zoo weltweit gewesen sein.

Ferda war im Oktober 1969 in Frankfurt am Main geboren worden und im Alter von drei Jahren nach Prag gekommen. Als große Teile des Zoos der tschechischen Hauptstadt 2002 von einem verheerenden Moldau-Hochwasser überschwemmt wurden, fand er im nordböhmischen Usti nad Labem (Aussig an der Elbe) ein neues Zuhause. Weil Ferda ein Hybrid aus Borneo- und Sumatra-Orang-Utan war, wurde er nach Angaben des Zoos nie in ein Zuchtprogramm aufgenommen und blieb somit ohne Nachwuchs.

Orang-Utans kommen heute in freier Wildbahn nur noch in den Regenwäldern auf den Inseln Borneo und Sumatra in Südostasien vor. Alle Orang-Utan-Arten werden von der Internationalen Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) als vom Aussterben bedroht eingestuft.


Erdbeben erschüttert Region um New York - keine Berichte über Schäden

NEW YORK: In der Region rund um die Millionenmetropole New York hat es ein Erdbeben gegeben. Nach Angaben der zuständigen US-Behörde hatte das Beben am Freitagvormittag (Ortszeit) eine Stärke von 4,8 und ereignete sich in einer Tiefe von 4,7 Kilometern. Das Epizentrum lag demnach im US-Bundesstaat New Jersey, etwa 65 Kilometer von New York entfernt. In Manhattan war das Beben als leichtes Grummeln zu spüren.

Berichte über Schäden gab es zunächst nicht. New Yorks Bürgermeister Eric Adams wurde lokalen Medienberichten zufolge über die Geschehnisse informiert.


Einigung für Bezahlkarte für Asylbewerber

BERLIN: Die deutschen Regierungs-Fraktionen haben sich nach wochenlangem Streit auf einen Entwurf für eine deutschlandweite Rechtsgrundlage zur Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete geeinigt.

Das teilten SPD, Grüne und FDP am Freitag mit. In dem Entwurf heißt es, die Bezahlkarte stelle ein taugliches Mittel dar, um beispielsweise Geldzahlungen an Schleuser zu unterbinden.


Islands Premierministerin möchte zurücktreten und Präsidentin werden

REYKJAVIK: Islands Premierministerin will ihren Posten aufgeben - ein neues Amt hat sie schon im Auge.

Islands Premierministerin Katrin Jakobsdottir will zurücktreten, um sich für die Präsidentschaft zu bewerben. Sie habe sich schon vor einiger Zeit entschieden, bei den nächsten Parlamentswahlen nicht mehr anzutreten, erklärte sie am Freitag in einem Video auf Facebook. Viele Menschen hätten sie ermutigt, als Präsidentin zu kandidieren. Die Rolle bestehe darin, die Dynamik von Politik und Gesellschaft zu verstehen, aber auch Führungsstärke und Demut zu zeigen.

Wann genau die 48-Jährige abtreten wird und wer ihr nachfolgen könnte, blieb unklar. Jakobsdottir vertritt die links-grüne Partei und ist seit 2017 Premierministerin des 400.000 Einwohner zählenden Landes. In ihrer Erklärung sagte sie auch nichts darüber, ob und wie lange sie den Vorsitz der links-grünen Partei weiterführen wird. Der isländische Präsident Gudni Th. Jóhannesson hatte in seiner Neujahrsansprache angekündigt, dass er sich nicht zur Wiederwahl stellen werde. Die Präsidentschaftswahlen auf Island finden voraussichtlich am 1. Juni statt. Die Rolle des isländischen Präsidenten ist weitgehend zeremoniell.


15-Jähriger nach Attacke von Jugendlichen gestorben

VIRY-CHÂTILLON: Ein 15-Jähriger ist in Frankreich in der Nähe seiner Schule zusammengeschlagen worden und an seinen Verletzungen gestorben. Er sei am Donnerstagnachmittag nach dem Musikunterricht auf dem Heimweg von vermummten Jugendlichen angegriffen worden, berichteten verschiedene Medien unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Die Täter flohen demnach und ließen den Jungen bewusstlos zurück. Nach einer Notoperation in der Nacht sei der Teenager nun am Freitag gestorben, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft mit.

Der Bürgermeister von Viry-Châtillon südlich von Paris sprach im Sender BFMTV von einem «Massaker» und zeigte sich schockiert über die «extreme Gewalt». Festgenommen wurde bislang niemand, nähere Hintergründe sind noch nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen Mordes.

Der Fall erinnert an den brutalen Angriff auf eine Schülerin in Montpellier in dieser Woche. Die 13- oder 14-Jährige wurde am Dienstagnachmittag vor ihrer Schule von drei Menschen verprügelt und befand sich zwischenzeitlich im Koma. Drei Jugendliche wurden festgenommen, ein Mädchen hat mittlerweile gestanden. Die Mutter des angegriffenen Mädchens sagte BFMTV, die festgenommene Mitschülerin habe es auf ihre Tochter abgesehen gehabt und diese gemobbt.


Norwegen plant große Investition in Verteidigung

OSLO: Norwegen will seinen Verteidigungshaushalt in den nächsten zwölf Jahren drastisch erhöhen. Die Regierung in Oslo plant, das skandinavische Land in den kommenden zwölf Jahren bis 2036 mit zusätzlichen 600 Milliarden norwegischen Kronen (51,7 Milliarden Euro) aufzurüsten, wie sie bei der Vorstellung des neuen Verteidigungsplans am Freitag mitteilte. Bis dann soll das Verteidigungsbudget fast auf das Doppelte im Vergleich mit heute anwachsen. Die Regierung will 2036 sogar etwa drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgeben - das Ziel der Nato liegt bei Ausgaben von mindestens zwei Prozent.

Insbesondere bei der Marine soll demnach erheblich investiert werden. Geplant seien unter anderem mindestens fünf neue Fregatten und mindestens fünf U-Boote. Die norwegischen Streitkräfte sollen zudem um insgesamt mehr als 20.000 Soldaten, Angestellte und Reservisten verstärkt werden, so das Verteidigungsministerium. «Wir brauchen eine Verteidigung, die an die aktuelle Situation und die Bedrohungen angepasst ist. Dieser Plan ist ein historischer Schub für die norwegische Verteidigung», sagte Ministerpräsident Jonas Gahr Støre. Der Plan wird nun dem norwegischen Parlament vorgelegt.

Angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine und der möglichen Rückkehr von Nato-Kritiker Donald Trump als US-Präsident planen eine Reihe von Mitgliedern des Militärbündnisses eine deutliche Aufrüstung.


Sierra Leone ruft Notstand wegen hohen Drogenkonsums aus

FREETOWN: Der Präsident von Sierra Leone, Julius Maada Bio, hat wegen des hohen Drogenkonsums in dem westafrikanischen Staat den Notstand ausgerufen. In einer Rede an die Nation sprach Bio in der Nacht zum Freitag von einer «existenziellen Bedrohung der Zukunft des Landes». Er warnte insbesondere vor dem Missbrauch der synthetisch hergestellten Droge Kush, die besonders unter jungen Leuten beliebt sei. Kush habe «zerstörerische Folgen für das Fundament unseres Landes, unserer jungen Menschen», sagte der Präsident. Der Küstenstaat hat nach UN-Angaben eine sehr junge Bevölkerung: 48 Prozent der knapp acht Millionen Einwohner sind jünger als 18 Jahre.

Präsident Bio sprach von einem scharfen Anstieg von Rauschgiftkonsumenten und drogenbedingten Todesfällen in Sierra Leone. Das habe auch zu einem Anstieg der Kriminalität geführt. Konkrete Statistiken sind allerdings nicht vorhanden. Die Regierung werde die gesetzlichen Rahmenbedingungen verschärfen, um den Drogenkonsum einzudämmen, verkündete Bio. Außerdem kündigte der Präsident die Bildung einer nationalen Sondereinheit für Drogen- und Substanzmissbrauch an. In diesem Gremium will die Regierung sektorübergreifend mit sozialen Diensten, dem Gesundheitssektor und religiösen Einrichtungen zusammenarbeiten.

Kush ist eine stark süchtig machende Droge, die aus Cannabis und einer Reihe synthetischer Substanzen hergestellt wird. Dazu zählen die schmerzstillenden Opioide Fentanyl und Tramadol sowie Krebs erzeugendes Formaldehyd, das sich in vielen Klebstoffen wiederfindet. Die genaue Zusammensetzung von Kush in Westafrika ist jedoch nicht bekannt. Der Konsum der Droge ist auch in den Nachbarländern Liberia und Guinea weitverbreitet. Augenzeugenberichten zufolge schlafen Kush-Nutzer beim Gehen ein, fallen plötzlich um oder laufen achtlos in den Verkehr.


Neue Railjet-Züge von München nach Italien

MÜNCHEN: Die Deutsche Bahn (DB) und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) setzen auf der Brennerstrecke von München nach Bologna ab Montag neue Railjet-Züge ein, die das Reisen bequemer machen sollen. Sieben der neun Wagen haben einen Niederflureinstieg, sodass Fahrgäste mit großen Koffern, Kinderwagen oder im Rollstuhl besser zusteigen können. In dem bis zu 230 km/h schnellen Zug mit 532 Sitzplätzen gebe es auch verbessertes WLAN, Lademöglichkeiten per USB und induktive Ladestationen, teilten DB und ÖBB bei der Vorstellung am Freitag in München mit.

ÖBB-Vorstandschef Andreas Matthä sagte, die Bahnfahrt von München über Rosenheim, Innsbruck, den Brenner, Bozen, Verona nach Bologna werde damit attraktiver. Vor allem der Fernverkehr wachse. «Wir investieren daher konsequent in unsere Flotte.» Insgesamt wurden 27 Railjets der neuen Generation bestellt, die von Siemens in Wien gebaut werden. Die erste Zuggarnitur verkehrt ab Montag, mit der Auslieferung weiterer Züge werden die täglich verkehrenden fünf EuroCity-Züge nach und nach mit den neuen Fahrzeugen unterwegs sein.

Der DB-Konzernbevollmächtigte für Bayern, Klaus-Dieter Josel, sagte: «Zwischen Deutschland und Österreich ist die Zahl der Reisenden in den vergangenen fünf Jahren um 50 Prozent gestiegen.» Der bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) sagte, es seien «noch umfangreiche Ausbauten der Bahninfrastruktur auf der Gesamtstrecke» nötig, um künftig von einem neuen Zeitalter sprechen zu können.


15-Jähriger in Lebensgefahr nach Attacke von Teenagern

VIRY-CHÂTILLON: Ein 15-Jähriger ist in Frankreich in der Nähe seiner Schule zusammengeschlagen und lebensbedrohlich verletzt worden. Er sei am Donnerstagnachmittag nach dem Musikunterricht auf dem Heimweg von vermummten Jugendlichen angegriffen worden, berichteten verschiedene Medien unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Die Täter flohen demnach und ließen den Jungen bewusstlos zurück. Der Bürgermeister von Viry-Châtillon südlich von Paris sprach im Sender BFMTV von einem «Massaker» und zeigte sich schockiert über die «extreme Gewalt». Festgenommen wurde bislang niemand, nähere Hintergründe sind noch nicht bekannt.

Der Fall erinnert an den brutalen Angriff auf eine Schülerin in Montpellier in dieser Woche. Die 13- oder 14-Jährige wurde am Dienstagnachmittag vor ihrer Schule von drei Menschen verprügelt und befand sich zwischenzeitlich im Koma. Drei Jugendliche wurden festgenommen, ein Mädchen hat mittlerweile gestanden. Die Mutter des angegriffenen Mädchens sagte BFMTV, die festgenommene Mitschülerin habe es auf ihre Tochter abgesehen gehabt und diese gemobbt.

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