Neues aus dem Ausland am Donnerstag

Foto: Pixabay/Adam Dereweck
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Blitzeinschlag auf Sportplatz - Ein Toter und Verletzte

COURRIÈRES: Bei einem Blitzeinschlag auf einem Fußballplatz in Nordfrankreich hat es einen Toten und mindestens drei Verletzte gegeben. Zu dem Unglück kam es am Donnerstagabend im Stadion von Courrières, einer Kleinstadt in der Nähe von Lens, wie die Zeitung «La Voix du Nord» unter Verweis auf die Polizeipräfektur berichtete. Bei dem Toten soll es sich um einen 33 Jahre alten Fußballtrainer handeln, der nach einem Herzstillstand trotz intensiver Bemühungen nicht wiederbelebt werden konnte. Zwei schwer verletzte Opfer kamen mit Schmerzen im Oberkörper in eine Klinik, ein anderes erlitt demnach Verbrennungen am Bein.

Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. 33 Menschen wurden den Angaben nach unmittelbar Zeugen des Blitzeinschlags. Für etliche Departements in Frankreich galt am Donnerstag eine Warnung des Wetterdienstes vor Unwettern.


Britische Polizei: 16 Festnahmen bei Protest an Universität Oxford

OXFORD: In der englischen Universitätsstadt Oxford hat die Polizei 16 Menschen bei einer Protestaktion festgenommen. Einem BBC-Bericht zufolge soll es sich um einen Sitzstreik propalästinensischer Demonstranten gehandelt haben. Beamte hätten am Donnerstagmorgen einen Platz der Universität aufgesucht, teilte die Polizei mit. Zuvor sei berichtet worden, dass sich Demonstranten Zugang zu einem privaten Büro in einem der Gebäude verschafft hätten.

«16 Menschen wurden seitdem festgenommen wegen des Verdachts auf Hausfriedensbruch und in einem Fall auch wegen des Verdachts auf einen Übergriff», teilte die Thames Valley Police mit. Zusätzlich hätten sie mit Demonstranten in der Nähe des Platzes zu tun gehabt, die versucht hätten, den Transport festgenommener Personen zu stören. «Diese Proteste verliefen friedlich und es wurde niemand festgenommen.»

Anfang des Monats hatte die britische Bildungsministerin Gillian Keegan propalästinensische Protestcamps an den Elite-Universitäten Oxford und Cambridge sowie an weiteren Hochschulen kritisiert.


Litauen will koordinierte Antwort auf russische Seegrenzen-Pläne

VILNIUS: Litauen will eine koordinierte Antwort auf ein russisches Gesetzesprojekt zur möglichen Neubestimmung von dessen Seegrenzen in der Ostsee. «Wir arbeiten weiterhin mit unseren Nachbarn und Partnern sowohl auf EU- als auch auf Nato-Ebene zusammen, um eine einheitliche Reaktion auf die Situation sicherzustellen», sagte Regierungschefin Ingrida Simonyte der Agentur BNS zufolge am Donnerstag in Vilnius.

In Russland war zuvor in der Gesetzesdatenbank der Regierung ein Entwurf des Verteidigungsministeriums veröffentlicht worden. Darin wurde eine Anpassung der Seegrenzen im Finnischen Meerbusen und an der auch an Litauen grenzenden Exklave Kaliningrad angekündigt. Dies hatte die Nachbarstaaten alarmiert. Später war die Initiative ohne Angabe von Gründen aus der Gesetzesdatenbank verschwunden.

Simonyte sagte, dass aufgrund bestimmter Vereinbarungen die eine oder andere Änderung vorgenommen werden könne. Die Pläne des Kreml blieben aber unklar. «Ich denke, die russischen Behörden wollen bewusst, dass dies nicht geklärt werden kann. Sie wollen, dass es vage bleibt und Angst und Furcht hervorruft», sagte Simonyte und fügte hinzu, dass es keinen Grund zur Besorgnis gebe. Litauen hatte in Reaktion auf die Berichte über die Pläne den russischen Gesandten einbestellt.


Britische Medien: Was wird aus Sunaks Anti-Zigaretten-Gesetz?

LONDON: Großbritanniens Regierung will künftigen Generationen den Zigarettenkauf verbieten - angesichts der nun angekündigten Parlamentswahl ist die Zukunft des Projekts aber offen. Bevor das Parlament aufgelöst wird, sollen noch einige Gesetzesvorlagen im Schnelldurchlauf durchgebracht werden. Die Vorlage, mit der künftigen Generationen das Rauchen nahezu unmöglich gemacht werden soll, stehe für Freitag nicht auf der Tagesordnung, meldeten die britische Nachrichtenagentur PA und die Rundfunkanstalt BBC am Donnerstag.

Allerdings wird das Vorhaben der konservativen Regierung auch von der sozialdemokratischen Labour-Partei unterstützt, die derzeit in den Meinungsumfragen vorn liegt. Ein Zigarettenverbot für künftige Generationen könnte also auch nach einem Regierungswechsel wieder Thema im britischen Parlament werden. Die Britinnen und Briten wählen am 4. Juli ein neues Parlament.

Premierminister Rishi Sunak hatte die Pläne im Herbst angekündigt. Für Menschen, die nach dem 1. Januar 2009 geboren wurden, soll es demnach illegal werden, Tabak zu kaufen. Dafür soll das Mindestalter, das derzeit bei 18 Jahren liegt, schrittweise erhöht werden. Sunaks Ziel ist, dass niemand, der in diesem Jahr 15 wird oder jünger ist, jemals legal Tabakprodukte erwerben kann. Erwachsene, die heute rauchen, sollen weiterhin Zigaretten kaufen können.


AfD-Spitze zuversichtlich: Werden nach Europawahl Partner finden

BERLIN: Die AfD-Spitze setzt nach dem Ausschluss der AfD-Abgeordneten aus der rechten ID-Fraktion im Europaparlament darauf, nach der Europawahl nicht isoliert auf europäischer Ebene dazustehen. «Wir haben die Entscheidung der ID-Fraktion zur Kenntnis genommen. Dennoch sehen wir optimistisch auf den Wahlabend und die darauffolgenden Tage», erklärten die Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla am Donnerstag in Berlin.

Die AfD strebe an, mit einer verstärkten Delegation für eine schlagkräftige Fraktion im Europäischen Parlament zu sorgen. «Um in Brüssel politisch wirken zu können, ist ein Zusammenarbeiten mit nahestehenden Parteien unerlässlich. Wir sind daher zuversichtlich, auch in der neuen Legislaturperiode verlässliche Partner an unserer Seite zu haben», betonten Weidel und Chrupalla.

Zuvor waren alle neun AfD-Europaabgeordneten aus der rechten ID-Fraktion im Europäischen Parlament ausgeschlossen worden. Ein entsprechender Antrag von Fraktionschef Marco Zanni habe die erforderliche Unterstützung bekommen, sagten mehrere Fraktionsvertreter am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. Zuvor hatten unter anderem Äußerungen des AfD-Abgeordneten und Europawahlspitzenkandidaten Maximilian Krah zur SS für scharfe Kritik gesorgt.


Tschads Präsident Déby nach Wahl vereidigt

N'DJAMENA: Der zentralafrikanische Tschad hat nach drei Jahren einer militärischen Übergangsregierung wieder einen gewählten Präsidenten. Der bisherige Übergangspräsident Mahamat Idriss Déby Itno wurde am Donnerstag für eine fünfjährige Amtszeit vereidigt. Er hatte die Wahl am 6. Mai nach Behördenangaben mit 61 Prozent der Stimmen gewonnen. Déby hatte 2021 nach dem Tod seines Vaters mit einer Gruppe Generäle die Macht übernommen und die Verfassung ausgesetzt. Sein Vater hatte das Land zuvor mehr als 30 Jahre lang regiert.

Seit 2020 haben sieben Staaten in Afrika erfolgreiche Militärputsche erlebt, fast alle im frankophonen West- und Zentralafrika. Der Tschad ist das erste Land im sogenannten Putschgürtel in der Sahelzone, in dem seitdem gewählt wurde. Déby ist der sechste Präsident in der Geschichte des Landes mit rund 19 Millionen Einwohnern, das seit seiner Unabhängigkeit von der früheren Kolonialmacht Frankreich 1960 noch nie einen friedlichen Machtwechsel erlebt hat. Einsprüche der Opposition gegen das Wahlergebnis, die ebenso wie Vertreter der Zivilgesellschaft von massiver Wahlfälschung sprachen, hatte der Verfassungsrat abgelehnt.

Anders als andere Militärmachthaber in der Region war Déby auch vor seiner Wahl ein wichtiger Verbündeter Frankreichs, das nach Putschen in der Sahelzone seine Truppen in den Tschad verlagert hatte. Der Tschad liegt an einer wichtigen Schnittstelle zwischen den Krisenstaaten Sudan, Libyen, dem Niger und der Zentralafrikanischen Republik und beherbergt mehr als eine Million Flüchtlinge.


Mädchen kommt bei Erdrutsch ums Leben

CARLTON-IN-CLEVELAND: Am Rande eines englischen Nationalparks kommt es zu einem Unglück. Mehrere Bergretter sollen helfen - doch eine Zehnjährige stirbt.

Ein Mädchen ist bei einem Erdrutsch im Norden Englands ums Leben gekommen. Die Zehnjährige starb am Rande des Nationalparks North York Moors, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge war sie auf einem Schulausflug. Mehrere Bergretter seien am Mittwochnachmittag bei heftigem Regen alarmiert worden. Das Mädchen habe aber nicht gerettet werden können.

Die Familie der verunglückten Schülerin erinnerte an sie. Sie sei quirlig und lebensfroh gewesen. Ihr Traum sei es gewesen, Spielerin in der englischen Fußballnationalmannschaft der Frauen zu werden. «Du wirst niemals vergessen werden, kleines Mädchen», schrieb die Familie in einer Mitteilung der Polizei.


Weiterhin Überschwemmungen in Afghanistan - mehrere Tote

KABUL: In Afghanistan halten die tödlichen Überschwemmungen seit Wochen an. Wie der afghanische Nachrichtensender Tolonews am Donnerstag meldete, kamen in der nordafghanischen Provinz Farjab bei nächtlichen Fluten mindestens neun Menschen ums Leben. Acht weitere würden vermisst, hieß es unter Berufung auf lokale Behörden weiter. In der ebenfalls nördlichen Provinz Baghlan seien durch Wassermassen zudem rund 200 Häuser zerstört worden.

Seit Anfang Mai werden aus Afghanistan immer wieder neue Überschwemmungen gemeldet. Ende der Woche lag die Zahl der Todesopfer laut lokalen Behörden bei mehr als 420. In mehreren Provinzen des Landes seien zudem weitere schwere Regenfälle zu befürchten, wie Tolonews am Donnerstag meldete.

Extreme Wetterereignisse wie Fluten und Dürren nehmen in Afghanistan zu. Experten machen den Klimawandel dafür verantwortlich. Nach Jahrzehnten von Kriegen und Konflikten ist das Land denkbar schlecht darauf vorbereitet, die Folgen der Klimakrise abzufangen.


Brexit-Vorkämpfer Farage will nicht bei Parlamentswahl kandidieren

LONDON: Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage wird nicht bei der kommenden Parlamentswahl in Großbritannien am 4. Juli antreten. Er habe «lang und intensiv» darüber nachgedacht, sich aber dagegen entschieden, teilte der frühere Chef der Partei Ukip und der Brexit-Partei am Donnerstag per Kurznachrichtendienst X (vormals Twitter) mit.

Farage, der inzwischen Ehrenpräsident der rechtspopulistischen Partei Reform UK ist, werde aber den Wahlkampf von Parteichef Richard Tice und dem einzigen Abgeordneten Lee Anderson unterstützen, schrieb er. «Ich werde meinen Teil beitragen, um der Kampagne zu helfen, aber es ist nicht der richtige Zeitpunkt für mich, um weiter zu gehen», so der 60-Jährige. Zudem wolle er sich im US-Wahlkampf engagieren, schrieb der mit Ex-US-Präsident Donald Trump befreundete Politiker.

Farage gilt als einer der einflussreichsten Politiker in Großbritannien, obwohl er nie ein Mandat für das Parlament in Westminster erringen konnte. Er saß mehr als zwei Jahrzehnte jedoch als Abgeordneter im Europaparlament. Mit seiner Kampagne zum EU-Austritt trieb er die damalige konservative Regierung von David Cameron vor sich her. Daher wird ihm zugeschrieben, das Brexit-Referendum im Jahr 2016 maßgeblich mit herbeigeführt zu haben.


Extremhitze in Indien: Bollywood-Star Shah Rukh Khan muss in Klinik

MUMBAI: Temperaturen von mehr als 45 Grad machen Menschen in Indien zu schaffen. Auch Bollywood-Star Shah Rukh Khan ist betroffen.

Angesichts einer Hitzewelle in Indien hat Bollywood-Star Shah Rukh Khan einen Hitzeschlag erlitten. Er sei am Mittwoch in ein Krankenhaus eingeliefert worden, gab die Polizei laut örtlichen Medien wie der Nachrichtenagentur PTI und der «Hindustan Times» an. Der 58-jährige Schauspieler habe sich kurz davor mit seinen Kindern ein Kricket-Spiel im Bundesstaat Gujarat angeschaut, bei dem das Team Kolkata Knight Riders, das unter anderem er besitzt, gewonnen hatte. Derzeit erreichen die Temperaturen in dem Bundesstaat sowie anderen Teilen des Landes mehr als 45 Grad. Khans Zustand war nach Angaben der Presseagentur IANS am Donnerstag stabil.

Experten zufolge wird Extremhitze auch durch den Klimawandel befeuert. Neben Kricket-Spielen findet bei solch hohen Temperaturen derzeit auch die größte Wahl der Welt statt. Dabei sind rund 970 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, in mehr als einer Million Wahllokalen über die Besetzung des Unterhauses abzustimmen. Umfragen sagen einen Sieg der hindunationalistischen Partei BJP von Premierminister Narendra Modi voraus. Die Wahl dauert wegen der Größe des Landes - Indien ist mit 1,4 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Erde - sechs Wochen und findet in sieben Phasen statt.


Mindestens drei Tote nach Streit in Istanbuler Café

ISTANBUL: Mindestens drei Menschen sind nach Behördenangaben in der türkischen Metropole Istanbul bei einem Streit in einem Café erschossen worden. Die Auseinandersetzung im Viertel Üsküdar im asiatischen Teil der Stadt sei am Donnerstagabend eskaliert und habe in einem Schusswechsel geendet, teilte das Gouverneursamt mit. Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, zwei davon schwer. Sie seien in umliegende Krankenhäuser gebracht werden, der Vorfall werde untersucht.

Die Polizei sperrte den Tatort ab und sicherte Spuren, wie auf Aufnahmen der Nachrichtenagentur DHA zu sehen war. DHA zufolge hatten sich die beiden verfeindeten Gruppen in dem Café getroffen, um Frieden zu schließen. Die Lage sei dann aber eskaliert. In der Türkei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, die auch mit Schusswaffen ausgetragen werden.


Mann soll Angriff geplant haben - Festnahme

BORDEAUX: In Westfrankreich haben Sicherheitskräfte einen Mann festgenommen, der einen Angriff geplant haben soll. Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin schrieb am Donnerstag auf X, der Mann habe eine Gewalttat während des Laufs der Olympischen Flamme in Bordeaux anvisiert. Die örtliche Staatsanwaltschaft teilte jedoch mit, dass der Mann nach eigenen Aussagen noch keinen Ort für seinen Angriff vorgesehen und den Fackellauf nicht erwähnt habe. Die Ermittler beschlagnahmten eine Waffe für Gummigeschosse.

Laut Staatsanwaltschaft interessiert sich der Mann für die frauenverachtende «Incel»-Szene. Die Abkürzung stammt vom englischen Begriff «involuntary celibate» und bezeichnet vorwiegend Männer, die unfreiwillig enthaltsam leben und Hass auf Frauen sowie auf sexuell aktive Männer entwickeln. Die Angehörigen des Mittzwanzigers gaben an, der Mann sei psychisch labil. Die Ermittler waren wegen eines Posts zu einem Amoklauf vor zehn Jahren in Kalifornien, bei dem ein Student aus Frauenhass sechs Menschen getötet hatte, auf den Mann aufmerksam geworden. Die Staatsanwaltschaft empfahl, Vorermittlungen zu Verherrlichung einer Straftat und krimineller Vereinigung einzuleiten.


«La Repubblica»: Fall Krah könnte AfD spalten

ROM: Zum Streit unter den rechten Parteien Europas über die kontroversen SS-Äußerungen des AfD-Spitzenkandidaten bei der Europawahl, Maximilian Krah, schreibt die italienische Zeitung «La Repubblica» am Donnerstag:

«Krah hatte die schlimmsten Skandale überstanden: von chinesischen Spionen, die sich in seinem Büro versteckten, über gefährliche Beziehungen zu Moskau bis hin zu sexistischen, homophoben und xenophoben Videos, die auf Tiktok veröffentlicht wurden. So sehr, dass er sich in den vergangenen Tagen sogar mit «Mad Max», dem unbesiegbaren Helden der apokalyptischen Filmsaga, verglichen hat. Doch gestern musste der AfD-Spitzenkandidat das Handtuch werfen. (...) Krah wird ein Gespenst in einer Paria-Partei sein. (...)

Am Montag hatte Marine Le Pen beschlossen, sich von den deutschen Nationalisten zu trennen, was diese in Panik versetzte. Die AfD will nicht den Anschluss an die Identitären verlieren. (...) Aber es könnte bereits zu spät sein, denn Le Pen und (Lega-Chef Matteo) Salvini versuchen, sie noch vor der Europawahl zu vertreiben. Le Pen hat der AfD-Führung in der Tat signalisiert, dass nicht nur Krah das Problem ist. (...) Am Mittwoch forderte ein Teil der AfD sogar noch drastischere Maßnahmen: Krahs Ausschluss aus der Partei. Der Fall Krah hat nicht nur das souveränistische Europa gespalten, er könnte auch die AfD spalten.»

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