Nachrichten aus der Wirtschaft am Mittwoch

Fotomontage: DER FARANG
Fotomontage: DER FARANG

Deutsche Bank distanziert sich von Studie aus dem eigenen Haus

FRANKFURT/MAIN: Die Deutsche Bank hat sich öffentlich von einer mit scharfer Kritik an Politik und Aufsicht gespickten Studie aus dem eigenen Haus distanziert. Die von Deutsche Bank Research am Dienstag veröffentlichte Ausarbeitung spiegele «Ansichten des Autors wider», erklärte ein Sprecher des größten deutschen Geldhauses am Mittwoch in Frankfurt schriftlich.


Eurokurs steigt etwas

FRANKFURT/MAIN: Der Kurs des Euro ist am Mittwoch etwas gestiegen. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1820 US-Dollar. Am Morgen hatte der Euro noch nahe 1,1800 US-Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1824 (Dienstag: 1,1814) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8457 (0,8465) Euro.

Besser als erwartet ausgefallene Daten aus der Industrie der Eurozone stützten den Euro ein wenig. So ist die Industrieproduktion im Juli deutlich stärker gestiegen als erwartet. Ansonsten gab es kaum Impulse aus der Eurozone. Schwache Konjunkturdaten aus China belasteten allerdings den chinesischen Yuan etwas.

Am Nachmittag gab der Euro nach robusten US-Industriedaten einen kleinen Teil seiner Gewinne ab. Der Empire-State-Index, ein Frühindikator für Industrie in der Region New York, verbesserte sich im September deutlich. Auch die Industrieproduktion der USA stieg im August erneut an, wenn auch etwas schwächer als erwartet.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85510 (0,85260) britische Pfund, 129,11 (130,08) japanische Yen und 1,0845 (1,0887) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1796 Dollar gehandelt. Das waren rund acht Dollar weniger als am Vortag.


Dax weiter träge

FRANKFURT/MAIN: Der Dax hat sich am Mittwoch nur wenig bewegt. Der deutsche Leitindex notierte am Nachmittag mit minus 0,11 Prozent auf 15.705,06 Punkten. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsenwerte stand zuletzt 0,58 Prozent tiefer bei 35.665,05 Punkten. Der europäische Leitindex EuroStoxx 50 verbuchte ein Minus von 0,53 Prozent bei 4169,60 Punkten. Der Euro wurde zuletzt mit 1,1810 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1814 Dollar festgesetzt. Am Anleihemarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,38 Prozent am Vortag auf minus 0,40 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,08 Prozent auf 145,14 Punkte. Der Bund-Future sank um 0,12 Prozent auf 171,78 Punkte.


Kopieren verboten: «Oktoberfest» ist geschützte Marke

Alicante/München (dpa/lby) - Das Münchner Oktoberfest ist nach einem Beschluss der EU-Behörde für geistiges Eigentum eine geschützte Marke. Das im spanischen Alicante ansässige Amt (EUIPO) hat nach fünfjähriger Prüfung den Antrag der Münchner Stadtverwaltung auf Markenschutz für Deutschlands bekanntestes Volksfest genehmigt. Der Markenschutz gilt zunächst bis 2026. Das diesjährige Oktoberfest hätte eigentlich am Samstag starten sollen, fällt aber coronabedingt zum zweiten Mal in Folge aus.


Neue iPhones gehen ins Rennen mit besseren Kameras und Displays

CUPERTINO: Apple setzt bei seinen neuen iPhones zum wichtigen Weihnachtsgeschäft auf bessere Kameras und schnellere Chips. Das am Dienstag vorgestellte iPhone 13 behielt das Design der aktuellen Generation mit eckigen Kanten. Die auffälligste äußerliche Änderung neben neuen Farben ist, dass die Lücke am oberen Bildschirmrand für Kameras und Sensoren zur Gesichtserkennung um 20 Prozent verkleinert wurde.


Kabinett verlängert erleichterten Zugang zu Kurzarbeit

BERLIN: Firmen und Beschäftigte mit Problemen wegen der anhaltenden Corona-Pandemie erhalten weiter erleichterten Zugang zu Kurzarbeit. Das Bundeskabinett ließ am Mittwoch eine entsprechende Verordnung von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) passieren. So werden die Sozialversicherungsbeiträge bis Ende des Jahres voll erstattet. Bisher sind Erleichterungen beim Zugang zum Kurzarbeitergeld auf Betriebe begrenzt, die bis zum 30. September 2021 Kurzarbeit einführen, auch die Beiträge werden bisher nur bis zu diesem Datum voll erstattet.


Schweinehalter fordern dringende Unterstützung

BERLIN/BONN: Angesichts der angespannten Lage auf dem Markt für Schweinefleisch fordern Tierhalter dringende Unterstützung. Das aktuelle Preisniveau sei ruinös, erklärte der Deutsche Bauernverband anlässlich eines Gesprächs von Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) mit Branchenvertretern am Mittwoch. Die Lage sei für alle Betriebe existenzbedrohend. Nötig seien jetzt unter anderem weitere Corona-Hilfen und zinslose Steuerstundungen in dieser schwierigen Phase. Handel, Verarbeiter und Großverbraucher sollten sich auf eine Vermarktungskennzeichnung für deutsches Schweinefleisch einigen.


Wo bleibt die Verkehrswende? Pendler setzen vor allem auf das Auto

WIESBADEN/FRANKFURT: Für Deutschlands Pendler bleibt das Auto klare Nummer 1 für die Fahrt zur Arbeit: Zwei Drittel der Erwerbstätigen (68 Prozent) fahren nach eigenen Angaben mit dem Pkw in die Firma oder ins Büro - auch auf kürzeren Strecken. Gerade einmal gut 13 Prozent nutzten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2020 regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel wie Bus, Straßenbahn, U-Bahn oder Zug für den Arbeitsweg. Auf das Fahrrad für die Fahrt zum Arbeitsplatz setzt sich regelmäßig jeder zehnte Erwerbstätige.


Lega-Chef Salvini für Rückkehr zu Atomkraft - «Gibt es ein Problem?»

ROM: Der Chef der italienischen Rechtspartei Lega, Matteo Salvini, dringt auf eine Rückkehr Italiens zur Atomkraft. In einer Radio-Sendung sagte der Politiker am Mittwoch, dass er sich auch den Bau eines Atomreaktors in der Nähe seiner Heimatstadt Mailand vorstellen könne: «Klar, gibt es da ein Problem?»

Salvini ist derzeit für die Kommunalwahlen Anfang Oktober auf Wahlkampftour. Er merkt an, dass Italien als einziger großer Industriestaat keine eigenen Atomkraftwerke habe. Italien war nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Ende der 1980er Jahre aus der Kernenergie ausgestiegen.

Zuletzt hatte Roberto Cingolani, der Minister für den ökologischen Wandel, die Nutzung der Kernkraft nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Der parteilose Politiker sagte, es wäre töricht, die Rückkehr zur Atomenergie nicht in Erwägung zu ziehen, wenn es eine vierte Akw-Generation geben werde, die ohne Uran und mit deutlich weniger radioaktivem Abfall auskomme. Von rechten Politikern wie Salvini wurde Cingolani gelobt. Kritik kam unter anderem vom ehemaligen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte. «Die Italiener sind gegen die Atomkraft», unterstrich der Chef der Fünf-Sterne-Bewegung.


Industrieproduktion in der Eurozone steigt deutlich

LUXEMBURG: Die Industrieunternehmen in der Eurozone haben ihre Produktion im Juli deutlich ausgeweitet. Gegenüber dem Vormonat erhöhte sich die Gesamtproduktion um 1,5 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs um lediglich 0,6 Prozent gerechnet. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Produktion um 7,7 Prozent.

Deutlich gesteigert wurde im Juli die Herstellung von Investitionsgütern wie Maschinen und die Produktion von Verbrauchsgütern. Vorleistungsgüter wurden ebenfalls etwas mehr als im Vormonat hergestellt. Die Energieproduktion ging dagegen etwas zurück.


Ifo-Institut erwartet höchste Inflationsrate seit fast 30 Jahren

MÜNCHEN: Das Ifo-Institut erwartet in diesem Jahr mit 3 Prozent den höchsten Anstieg der Verbraucherpreise seit fast 30 Jahren. Für das kommende Jahr erwarten die Münchner Ökonomen eine Inflationsrate zwischen 2 und 2,5 Prozent, wie das Institut am Mittwoch mitteilte. Auch das wäre ein erheblich schnellerer Preisanstieg als im Mittel der vergangenen zehn Jahre.

Die vergleichsweise hohe Inflation in diesem Jahr beruht laut Ifo-Institut wesentlich auf der Corona-Krise: Im vergangenen Jahr waren krisenbedingt die Energiepreise gesunken. Außerdem hatte die Bundesregierung die Mehrwertsteuer vorübergehend gesenkt. So sank die Inflationsrate 2020 auf 0,5 Prozent.

Eine Inflationsrate von über 3 Prozent ermittelte das Statistische Bundesamt zuletzt 1993. Damals stiegen die Preise um 4,5 Prozent. Seither lag die durchschnittliche jährliche Preissteigerung immer unter 3 Prozent. Doch auch die für 2022 erwartete Preissteigerung von 2 bis 2,5 Prozent fällt aus dem Rahmen, jedenfalls gemessen an den Raten der vergangenen Jahre. Eine Inflation von 2 Prozent gab es zuletzt 2012.

Ob andere Faktoren die Preise stärker treiben als prognostiziert, ist laut Ifo unsicher. Demnach könnte der Nachholbedarf der Verbraucher nach der Corona-Krise stärker ausfallen als bisher angenommen. Auch könnten die steigenden Preise für Rohstoffe und Vorprodukte bei anhaltenden Materialengpässen auf Waren- und schlussendlich Verbraucherpreise durchschlagen.


Von der Leyen will Verbot für Produkte aus Zwangsarbeit

STRAßBURG: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will ein EU-weites Verbot für Produkte aus Zwangsarbeit durchsetzen.

«Menschenrechte sind nicht käuflich - für kein Geld der Welt», sagte sie am Mittwoch bei ihrer Rede zur Lage der EU in Straßburg. Weltweite Geschäfte zu machen sei gut, ebenso wie ein globaler Handel gut und notwendig sei. Aber dies dürfe nicht auf Kosten der Würde und der Freiheit der Menschen geschehen. Heutzutage gebe es etwa 25 Millionen Menschen, die von Zwangsarbeit bedroht oder dazu verdammt seien.


H&M erholt sich von der Krise - Asiengeschäft schwächelt

STOCKHOLM: Die schwedische Modekette H&M hat sich weiter von den Folgen der Pandemie erholt. In den drei Monaten bis Ende August stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um 14 Prozent auf knapp 55,6 Milliarden Kronen (5,5 Mrd Euro), wie Hennes & Mauritz am Mittwoch mitteilte. In schwedischen Kronen belief sich der Anstieg auf 9 Prozent. Experten hatten im Schnitt mit einem stärkeren Zuwachs gerechnet.

So lasteten die Einschränkungen infolge der Pandemie weiter auf dem Geschäft - vor allem in Asien. Zwar konnte der Konzern mit weiteren Marken wie Cos oder & Other Stories mehr Artikel ohne Rabatte verkaufen. Doch Anfang Juni seien immer noch rund 180 Ladengeschäfte vorübergehend geschlossen gewesen. Bis Ende August habe sich diese Zahl auf etwa 100 Läden verringert. Bei den übrigen Filialen habe es teilweise Beschränkungen bei Öffnungszeiten, der Zahl der Kunden und der Verkaufsfläche gegeben.

Allerdings sieht das Management Lichtblicke: So hätten die Erlöse außerhalb von Asien und Ozeanien in den jeweiligen Landeswährungen wieder das Niveau aus der Zeit vor der Pandemie erreicht. Seine vollständigen Quartalszahlen will H&M am 30. September veröffentlichen.


Inflation in Großbritannien legt stark zu

LONDON: In Großbritannien hat die Inflation im August stark angezogen. Gegenüber dem Vorjahresmonat seien die Verbraucherpreise um 3,2 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt ONS am Mittwoch mit. Das ist die höchste Rate seit März 2012. Im Vormonat hatte der Anstieg noch 2,0 Prozent betragen.

Der Sprung um 1,2 Punkte sei der größte seit Beginn der Aufzeichnungen 1997 gewesen, erklärten die Statistiker. Allerdings handele es sich dabei wohl nur um einen vorübergehenden Anstieg. Im Monatsvergleich erhöhten sich die Verbraucherpreise um 0,7 Prozent.

Für den Preisauftrieb sorgte laut ONS zum einen ein statistischer Basiseffekt, der auf geringere Preise in Restaurants und Cafés im Vorjahresmonat zurückgeht. Ursachen sind ein Regierungsprogramm, das die Restaurantpreise subventionierte, und eine geringere Mehrwertsteuer im Vorjahr. Angestiegen seien auch die Preise im Freizeit- und Kulturbereich sowie von Lebensmitteln und Getränken.


Ölpreise legen moderat zu

SINGAPUR: Die Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 74,08 US-Dollar. Das waren 48 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate WTI stieg um 45 Cent auf 70,91 Dollar. Zurzeit bewegen sich die Preise in der Nähe ihrer höchsten Stände seit Anfang August.

Die Auswirkungen des Hurrikan «Nicholas» auf die Förderung im Golf von Mexiko halten sich Medienberichten zufolge offenbar in engen Grenzen. Mittlerweile hat sich der Hurrikan zu einem Tropensturm abgeschwächt. Das Unwetter hatte auf dem Ölmarkt für Aufsehen gesorgt, weil sich die Golfregion gerade von dem erst vor rund zwei Wochen wütenden Hurrikan «Ida» erholt.

Etwas Unterstützung erhielten die Ölpreise von Vorratsdaten aus den USA. Das American Petroleum Institute meldete am Dienstagabend einen deutlichen Rückgang der landesweiten Erdölbestände. Am Mittwochnachmittag folgt die US-Regierung mit ihren wöchentlichen Lagerdaten.


Microsoft will Aktien für 60 Milliarden Dollar zurückkaufen

REDMOND: Der weltgrößte Software-Anbieter Microsoft hat einen milliardenschweren Aktienrückkauf angekündigt.

Bis zu 60 Milliarden Dollar (50,8 Mrd Euro) sollten dafür aufgewendet werden, teilte der Konzern in der Nacht zum Mittwoch mit. Das Programm habe kein Ablaufdatum und könne jederzeit beendet werden. Im September 2019 hatte Microsoft einen Aktienrückkauf mit einem Volumen bis zu 40 Milliarden Dollar auf den Weg gebracht. Derzeit bringt es der Windows-Anbieter auf eine Marktkapitalisierung von 2,25 Billionen Dollar und gilt damit als das zweitwertvollste börsennotierte Unternehmen hinter Apple.


Euro hält sich knapp über 1,18 US-Dollar

FRANKFURT/MAIN: Der Euro hat sich am Mittwoch im frühen Handel knapp über der Marke von 1,18 US-Dollar gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1805 Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1814 Dollar festgesetzt.

Zur Wochenmitte stehen einige Konjunkturdaten auf dem Programm, allerdings eher aus der zweiten Reihe. Aus der Eurozone und aus den USA werden Produktionsdaten aus der Industrie erwartet. Hinzu kommen einige Preisdaten und ein Stimmungsindikator aus dem verarbeitenden Gewerbe der USA. In der Eurozone melden sich einige hochrangige Notenbanker zu Wort.


Chinas Wirtschaft schwächelt im August

PEKING: Der Aufschwung der chinesischen Wirtschaft hat im August an Fahrt verloren. Wie das Pekinger Statistikamt am Mittwoch mitteilte, wuchsen die Umsätze im Einzelhandel nur noch um 2,5 Prozent im Vorjahresvergleich. Die Industrieproduktion legte um 5,3 Prozent zu. Beide Werte blieben hinter den Erwartungen von Analysten zurück.

Vor allem durch den größten Ausbruch des Coronavirus seit einem Jahr mit der gefährlichen Delta-Variante hatte Chinas Wirtschaft zuletzt etwas an Dampf verloren. Die zweitgrößte Volkswirtschaft verfolgt eine Null-Covid-Strategie. Selbst auf kleine Ausbrüche wird mit strikten Maßnahmen und Einschränkungen reagiert.

Auch wenn die Erwartungen zuletzt etwas zurückgeschraubt worden waren, rechnen Experten in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum in China von mehr als acht Prozent. Im ersten Quartal wuchs die Wirtschaft kräftig um 12,7 Prozent - vor allem wegen der niedrigen Vergleichsbasis im Vorjahr kurz nach dem Ausbruch des Virus. Die Regierung hat für dieses Jahr ein Wachstumsziel von «mehr als sechs Prozent» vorgegeben. Im vergangenen Jahr erlebte China wegen der Pandemie nur ein Wachstum von 2,3 Prozent.

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