Nachrichten aus der Wirtschaft am Mittwoch

Leute betreten den U-Bahnhof Wittenbergplatz in der Nähe des berühmten Berliner Einkaufszentrums KaDeWe, in Berlin. Foto: epa/Hayoung Jeon
Leute betreten den U-Bahnhof Wittenbergplatz in der Nähe des berühmten Berliner Einkaufszentrums KaDeWe, in Berlin. Foto: epa/Hayoung Jeon

Serie über Luxuskaufhaus KaDeWe entsteht derzeit

BERLIN: Das Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe wird zum Erzählort einer neuen Fernsehserie. Die Miniserie mit dem Arbeitstitel «Eldorado KaDeWe» soll in den 1920ern spielen. Aktuell fänden in Budapest und Berlin die Dreharbeiten zu der sechsteiligen Serie statt, teilten der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) sowie die Produktionsfirmen UFA Fiction und Constantin Television am Mittwoch mit. Regie führt Julia von Heinz («Und morgen die ganze Welt»).

Die Serie soll von vier Menschen erzählen, die nach einer durchzechten Nacht einen Schwur ablegen. Sie wollen «ihre Chance aufs Glück niemals vorüberziehen lassen», hieß es in der Mitteilung. Am Ende des bewegten Jahrzehnts stehe dann aber nicht nur die Existenz des KaDeWes, sondern auch ihre Freundschaft auf dem Spiel.

Bei den Helden handelt es sich zum einen um eine Verkäuferin und die Tochter des jüdischen Kaufhausbesitzers - sie kommen sich nach einem Überfall näher. Der Sohn des Kaufhausbesitzers wiederum ringe als neuer Juniorchef des KaDeWe um die Anerkennung seines Vaters und bekomme einen Prokuristen an die Seite. Die Rollen werden von Valerie Stoll, Lia von Blarer, Joel Basman und Damian Thüne übernommen.

Die Dreharbeiten laufen nach rbb-Angaben noch bis Mitte August, ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest.


Biontech an der Börse nun mehr als 100 Milliarden Dollar wert

NEW YORK: Die Rally bei mRNA-Impfstoffaktien kennt weiter keine Grenzen. Die Papiere des deutschen Unternehmens Biontech schossen am Mittwoch in New York zeitweise um fast ein Viertel in die Höhe auf 433,90 Dollar und setzten ihre Rekordrally damit fort. Eine gute halbe Stunde vor Handelsende gewannen sie noch 14 Prozent auf gut 401 Dollar. Der Börsenwert beläuft sich damit auf mehr als 100 Milliarden Dollar (84,2 Mrd Euro). In wenigen Tagen will das Unternehmen Quartalszahlen veröffentlichen.

Wie die «New York Times» in der Nacht auf Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet hatte, will die US-Gesundheitsbehörde FDA dem gemeinsam mit Pfizer vermarkteten Corona-Impfstoff noch im September die endgültige Zulassung erteilen. Bislang handelt es sich nur um eine Notfallzulassung.

Auch die Pfizer-Aktien kannten in New York zuletzt kein Halten mehr, sie steuern mit großen Schritten auf ihren bisherigen Rekord aus der Zeit vor der Jahrtausendwende zu. Am Mittwoch legten sie aber erst einmal eine Pause ein und gaben zuletzt um 0,7 Prozent nach. Bis zu den 1999 erreichten 47,45 Dollar fehlt aber nicht mehr viel.

Der Rückenwind erstreckt sich auch auf die Aktien von Moderna, die ihre Rekordrally am Mittwoch in den USA ebenfalls fortsetzten. Die Papiere waren schon am Vortag mit mehr als elf Prozent Plus aus dem Handel gegangen.


Eurokurs etwas gefallen

FRANKFURT/MAIN: Der Kurs des Euro ist am Mittwoch nach starken Konjunkturdaten aus den USA gefallen. Am Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,1845 US-Dollar gehandelt. Am frühen Nachmittag war der Euro noch bis auf 1,1900 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1861 (Dienstag: 1,1885) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8431 (0,8414) Euro.

Profitiert hat der US-Dollar von einer sehr guten Stimmung im Dienstleistungssektor der Vereinigten Staaten. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management legte im Juli auf einen Rekordwert zu. Der Anstieg fiel zudem deutlich stärker aus als von Analysten erwartet. Der Indikator wird stark beachtet, und der Dienstleistungssektor ist für rund zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung verantwortlich.

Das Wachstumsszenario in den USA bleibe intakt, kommentierten die Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) die Daten. Die Diskussionen über eine Rückführung der sehr lockeren Geldpolitik der US-Notenbank könnten so an Fahrt aufnehmen. Ein Verringerung der Anleihekäufe zur Stabilisierung der Konjunktur würde tendenziell den Dollar stützen. Vor der Veröffentlichung des Dienstleistungssektorindizes hatten noch schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt den Dollar belastet.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85153 (0,85355) britische Pfund, 129,31 (129,70) japanische Yen und 1,0729 (1,0735) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1812 Dollar gehandelt. Das waren etwa zwei Dollar mehr als am Vortag.


Dax im Aufwind

FRANKFURT/MAIN: Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwochnachmittag ein moderates Plus verzeichnet. Der Dax notierte zuletzt 0,53 Prozent höher bei 15.636,75 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte stieg um 0,51 Prozent auf 35.478,33 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gewann rund 0,4 Prozent. Der Euro kostete zuletzt 1,1872 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,1885 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von minus 0,52 Prozent am Vortag auf minus 0,54 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,22 Prozent auf 146,55 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,23 Prozent auf 177,41 Punkte.


Toyota startet glänzend ins Geschäftsjahr

TOKIO: Der japanische Autobauer Toyota hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2021/22 kräftig zugelegt. Dabei konnte der Volkswagen-Konkurrent in den Monaten April bis Juni sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn das Niveau des gleichen Zeitraums 2019 übertreffen. Im ersten Geschäftsquartal 2021/22 legte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fast drei Viertel auf 7,9 Billionen Yen (61 Mrd Euro) zu, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der operative Gewinn stieg auf fast eine Billion Yen.


Smartphone-Spiele boomen in Deutschland

BERLIN: Im Corona-Jahr 2020 haben immer mehr Menschen in Deutschland auf ihrem Smartphone gespielt und dafür oft zusätzliches Geld ausgegeben. 22,6 Millionen Menschen griffen 2020 zum Smartphone, um zu spielen, wie der Game-Verband am Mittwoch mitteilte. Damit baute das Smartphone seinen Vorsprung als beliebteste Spieleplattform aus. Auf dem zweiten Platz verdrängten die Konsolen (17,2 Mio Spieler) den PC (15,2 Mio) auf den dritten Rang.


Firmenbefragung: Homeoffice auf dem Vormarsch

MANNHEIM: Das Arbeiten von zu Hause wird auch nach einem Ende der Pandemie weiter eine große Rolle in der Wirtschaft spielen. Viele Unternehmen wollten ihre Homeoffice-Angebote ausweiten, sagte Daniel Erdsiek vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Mittwoch. Vor allem in der Informationswirtschaft ist Homeoffice auf dem Vormarsch. Im Verarbeitenden Gewerbe rechneten etwa 46 Prozent der Firmen damit, dass ein Teil der Belegschaft nach der Pandemie mindestens einmal wöchentlich im Homeoffice arbeitet.


Teurer Konzernumbau: Commerzbank macht über halbe Milliarde Verlust

FRANKFURT/MAIN: Kosten für Stellenabbau und Filialschließungen haben die Commerzbank im zweiten Quartal tief in die roten Zahlen gerissen und lassen einen Jahresgewinn unwahrscheinlicher werden. «Das schwabbelt ziemlich um die Nulllinie herum, das kann positiv sein, das kann aber auch negativ sein», sagte Finanzvorständin Bettina Orlopp zur Ertragsaussicht. Ende Juni standen 394 Millionen Euro Verlust in der Halbjahresbilanz. Zum Jahresauftakt hatte der MDax-Konzern noch mit der Rückkehr in die Gewinnzone überrascht.


Bundesregierung will Pleitewelle in Katastrophengebieten verhindern

BERLIN: Die Bundesregierung will nach der Hochwasserkatastrophe vor allem im Westen Deutschlands eine Pleitewelle von Unternehmen verhindern. Eigentlich gesunde Firmen, die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind, sollen vorübergehend keinen Antrag auf Insolvenz stellen müssen. Das Kabinett brachte am Mittwoch ein entsprechendes Gesetz auf den Weg. Demnach soll die Insolvenzantragspflicht für betroffene Unternehmen rückwirkend vom 10. Juli 2021 bis Ende Oktober 2021 ausgesetzt werden. Die Regelung kann bis Ende März 2022 verlängert werden.


GM erholt sich von Corona-Krise - Chipmangel belastet weiter

DETROIT: Der größte US-Autobauer General Motors (GM) verdient dank hoher Nachfrage nach SUVs und Pick-up-Trucks wieder gut. Im zweiten Quartal machte der Konzern 2,8 Milliarden Dollar (2,4 Mrd Euro) Nettogewinn, wie er am Mittwoch mitteilte. Vor einem Jahr hatte die Corona-Krise einen Verlust von 806 Millionen Dollar verursacht.

Inzwischen hat sich das Geschäft erholt, den Umsatz steigerte GM um mehr als das Doppelte auf 34,2 Milliarden Dollar. Vorstandschefin Mary Barra sprach in einem Brief an die Aktionäre von einem starken ersten Halbjahr, warnte jedoch vor anhaltenden Herausforderungen.

So litt die Bilanz zuletzt weiter unter Produktionsproblemen aufgrund von Computerchip-Engpässen, zudem fielen hohe Sonderkosten wegen eines großen Rückrufs an. Ein Ende des Chip-Mangels ist nicht in Sicht, das setzt dem US-Autoriesen weiter zu. In der kommenden Woche müssen deshalb drei Werke in Nordamerika vorübergehend schließen.

Dennoch hob GM die Jahresziele an und rechnet nun mit einem bereinigten Betriebsgewinn von bis zu 13,5 Milliarden Dollar. Zuvor hatte das Unternehmen für 2021 maximal 11,0 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt. Die Aktie geriet vorbörslich zunächst trotzdem ins Minus. Analysten hatten einen höheren Quartalsgewinn erwartet.


Macron sichert Libanon 100 Millionen Euro Unterstützung zu

PARIS: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat zum Auftakt einer erneuten Hilfskonferenz für den Libanon umfangreiche Unterstützung für die Bevölkerung in Aussicht gestellt. Mit 100 Millionen Euro wolle Frankreich das Bildungs- und Gesundheitssystem sowie den Ernährungs- und Agrarbereich fördern, sagte Macron am Mittwoch zum Start der Videokonferenz, zu der Frankreich ein Jahr nach der verheerenden Explosion am Beiruter Hafen eingeladen hatte. Daran sollten auch der deutsche Außenminister Heiko Maas und US-Präsident Joe Biden teilnehmen.

Der libanesischen Politik warf Macron Versagen auf allen Ebenen vor. Reformversprechen und Verpflichtungen seien nicht eingehalten worden und statt des Gemeinwohls verfolgten die Politiker Privatinteressen. Die Krise des Landes habe sich weiter verschlimmert. «Es wird keinen Blankoscheck für das politische System geben», warnte Macron. Hilfsgelder sollten direkt der Bevölkerung zu Gute kommen und ihr Einsatz überprüft werden. Die internationale Gemeinschaft stelle sich auf die Seite der Bevölkerung. Aber: «Der Libanon verdient etwas besseres, als von internationaler Hilfe zu leben.» Mit Blick auf die Aufarbeitung der Explosion forderte Macron von der libanesischen Politik Transparenz und Aufrichtigkeit.

Bei der Explosion waren am 4. August 2020 mehr als 190 Menschen getötet und rund 6000 verletzt worden. Große Teile des Hafens und der umliegenden Wohngebiete wurden zerstört. Nach der Katastrophe trat die Regierung des Landes zurück. Sie ist seitdem nur geschäftsführend im Amt. Der Libanon leidet zudem unter einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise und es fehlt Geld für den Wiederaufbau.

Macron will mit den internationalen Partnern Unterstützung für die Bevölkerung des krisengeplagten Landes bereitstellen. Man gehe davon aus, dass etwa 300 Millionen Euro gebraucht werden, hieß es aus Élyséekreisen.


Ölpreise sinken weiter

SINGAPUR: Die Ölpreise sind am Mittwoch geringfügig gesunken. Es ist bereits der dritte Handelstag in Folge mit fallenden Preisen am Ölmarkt, wobei die Notierungen in den vergangenen beiden Tagen deutlich stärker unter Verkaufsdruck standen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im frühen Handel 72,38 US-Dollar. Das waren drei Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel etwas stärker um 18 Cent auf 70,38 Dollar.

Am Markt werden die fallenden Ölpreise seit Beginn der Woche mit der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus und der Sorge vor neuen Einschränkungen der Mobilität erklärt. Außerdem waren Stimmungsdaten aus der Industrie in den USA und in China enttäuschend ausgefallen.

Ein Drohnenangriff auf einen Öltanker vor der Küste des Omans, der bereits Ende Juli stattgefunden hat, konnte den Ölpreisen vorerst keinen Auftrieb verleihen. Die Nato hat den Iran zur Einhaltung seiner internationalen Verpflichtungen aufgerufen. Die Bündnisstaaten Großbritannien, USA und Rumänien seien zu dem Schluss gekommen, dass der Iran höchstwahrscheinlich für den Vorfall verantwortlich sei, sagte ein Nato-Sprecher am Dienstag.

Der Drohnenangriff gilt als brisant, weil er auf einer wichtigen Seehandelsroute erfolgte. An der Küste des Oman fahren unter anderem Schiffe vorbei, die zwischen dem Persischen Golf und den EU-Staaten verkehren.


Commerzbank mit Verlust im zweiten Quartal

FRANKFURT/MAIN: Die Commerzbank ist im zweiten Quartal 2021 wegen des teuren Konzernumbaus in die roten Zahlen gerutscht. 527 Millionen Euro Verlust standen unter dem Strich in den Büchern, wie der Frankfurter MDax-Konzern am Mittwoch mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte die Bank im Zeitraum April bis einschließlich Juni noch 183 Millionen Euro verdient.

Die Commerzbank erklärte den Quartalsverlust unter anderem damit, dass im gesamten ersten Halbjahr Aufwendungen in Höhe von 976 Millionen Euro für den seit Jahresbeginn laufenden Konzernumbau gebucht wurden. Nach einem guten Start ins laufende Jahr steht nun zum Ende des ersten Halbjahres ein Verlust von 394 Millionen Euro in der Bilanz.

Der seit 1. Januar amtierende Konzernchef Manfred Knof äußerte sich gleichwohl zufrieden: «Wir haben im ersten Halbjahr ein solides operatives Ergebnis erzielt. Die Umsetzung der Strategie ist voll auf Kurs.»

Ein Sparkurs soll das Institut, dessen größter Anteilseigner der deutsche Staat ist, zurück auf Erfolgskurs bringen. Bis Ende 2024 will der Vorstand die Zahl der Vollzeitstellen konzernweit von etwa 39.500 auf 32.000 verringern. Noch in diesem Jahr sollen 240 Filialen in Deutschland dichtgemacht werden. Nach Abschluss des Konzernumbaus sollen von 790 Filialen noch 450 übrig sein. Ziel des Managements ist, bis Ende 2024 die gesamten Kosten auf 5,3 Milliarden Euro zu drücken. Das wären rund 20 Prozent weniger als im Jahr 2020.


Chinas Fahrzeugabsatz sinkt im Juli deutlich

PEKING: Chinas Fahrzeugabsatz ist im Juli ersten Daten des Herstellerverbands CAAM zufolge deutlich gesunken. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge fiel im Vergleich zum Vorjahr um knapp 14 Prozent auf 1,82 Millionen Stück, wie aus den vom CAAM (China Association of Automobile Manufacturers) am Mittwoch veröffentlichten Eckdaten zum vergangenen Monat hervorgeht. Der Absatz von Fahrzeugen ist damit den zweiten Monat in Folge gesunken.

Trotz des Rückgangs im Juni und Juli legte der Absatz von Fahrzeugen in den ersten sieben Monaten im Vergleich zum von Corona geprägten Vorjahr noch um fast ein Fünftel auf 14,7 Millionen Stück zu. Der Verband CAAM hatte Anfang Juli seine Absatzprognose für das laufende Jahr erhöht und rechnet 2021 mit einem Plus von 6,7 Prozent auf 27 Millionen Fahrzeuge. Es wäre das erste Wachstum des einst rasant wachsenden weltgrößten Marktes seit 2017.

China ist mit Abstand der wichtigste Einzelmarkt der deutschen Autokonzerne Volkswagen, Daimler und BMW.

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