Nachrichten aus der Sportwelt am Sonntag

Der Ungar Roland Sallai. Foto: epa/Davide Gennari
Der Ungar Roland Sallai. Foto: epa/Davide Gennari

Fraktur des Augenbodens bei Freiburgs Sallai

LEVERKUSEN/FREIBURG: Offensivspieler Roland Sallai vom SC Freiburg hat im Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen (3:2) eine Fraktur des Augenbodens erlitten. Eine entsprechende Meldung des «Kicker» bestätigte der badische Fußball-Bundesligist am Sonntag. Am Montag soll entschieden werden, wie die Verletzung behandelt wird. Womöglich droht dem 25-Jährigen eine längere Pause.


50 Jahre nach Olympia-Attentat - Gedenken in Fürstenfeldbruck

MÜNCHEN: 50 Jahre nach dem Olympia-Attentat von München am 5. September 1972 wird an diesem Montag auf dem Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck der Opfer von damals gedacht. Bei der Geiselnahme, die von der Polizei blutig beendet wurde, kamen elf Mitglieder der israelischen Olympia-Mannschaft sowie fünf ihrer palästinensischen Entführer und ein deutscher Polizist ums Leben. Der Polizeieinsatz von damals gilt aus heutiger Sicht als vollkommen misslungen.

Die Entführer waren mit ihren Geiseln nach stundenlangen Verhandlungen in Hubschraubern vom Olympischen Dorf zum Fliegerhorst Fürstenfeldbruck gebracht worden, um dort mit einem bereitgestellten Passagierflugzeug auszufliegen. Beim Aussteigen wurden sie von deutschen Sicherheitskräften unter Beschuss genommen. Ziel der Entführung war es, 230 in israelischer Haft sitzende Palästinenser freizupressen.

Zu der Gedenkveranstaltung werden neben den Hinterbliebenen der israelischen Opfer auch Israels Staatspräsident Izchak Herzog, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erwartet. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte bereits im Vorfeld erklärt, die Bundesrepublik stelle sich ihrer Verantwortung.

Die Hinterbliebenen der israelischen Opfer hatten sich nach jahrzehntelangem Kampf erst wenige Tage vor der Gedenkfeier mit der Bundesregierung auf eine Entschädigung für das entstandene Leid geeinigt. 28 Millionen Euro stehen nun als Entschädigungssumme fest, wovon der Bund 22,5 Millionen, der Freistaat Bayern 5 Millionen und die Stadt München 500.000 Euro übernehmen. Darüber hinaus soll es eine umfangreiche Aufarbeitung der Geschehnisse geben.


MotoGP-Pilot Bradl zum ersten Mal in den Punkten - Schrötter Elfter

MISANO ADRIATICO: Der deutsche Motorrad-Rennfahrer Stefan Bradl hat zum ersten Mal in dieser MotoGP-Saison gepunktet. Der Honda-Pilot, der am Sonntag erneut Stammfahrer Marc Marquez vertrat, belegte am Sonntag im italienischen Misano Adriatico beim Sieg von Francesco Bagnaia den 14. Rang. Es ist der vierte Erfolg des Italieners Bagnaia nacheinander.

Bereits zuvor hatte Marcel Schrötter beim Moto2-Rennen eine Top-Ten-Platzierung knapp verpasst. Einen Tag nach der Bekanntgabe, dass er in der Saison 2023 nicht mehr für das deutsche Liqui Moly IntactGP-Team fahren wird, wurde er Elfter. Schrötter kassierte wegen mehrfacher Überschreitung der Streckenbegrenzung eine sogenannte Long-Lap-Penalty. Seinen Premierensieg feierte der Spanier Alonso Lopez.

Ob Schrötter der mittleren Weltmeisterschaftsklasse durch einen Wechsel zu einem anderen Rennstall erhalten bleiben wird, stehe noch nicht fest, sagte der Oberbayer. «Wir haben zuletzt bereits betont, dass die Superbike-WM ein Thema sein könnte», sagte Schrötter beim Sender Servus TV.


Steinmeier begrüßt Israels Präsidenten Herzog zu Staatsbesuch

BERLIN: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den israelischen Staatspräsidenten Izchak Herzog zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Deutschland empfangen. Steinmeier begrüßte Herzog und dessen Ehefrau Michal am Sonntag mit militärischen Ehren im Schloss Bellevue in Berlin. An der Zeremonie im Amtssitz des Bundespräsidenten nahm auch Steinmeiers Ehefrau Elke Büdenbender teil.

Am Montag wollte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) den Staatsgast empfangen. Anschließend war ein Gang Herzogs mit der Regierenden Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey (SPD), durch das Brandenburger Tor geplant. Am Nachmittag wird das Ehepaar Herzog zur Gedenkveranstaltung zum 50. Jahrestag des Anschlags auf israelische Sportler bei den Olympischen Spielen 1972 auf dem Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck bei München erwartet. An dem Gedenken nimmt neben Hinterbliebenen der Opfer auch Bundespräsident Steinmeier teil.

Die Bundesregierung hatte sich mit den Hinterbliebenen nach jahrzehntelangem Streit kurz vor dem Jahrestag auf eine Entschädigungsleistung in Höhe von 28 Millionen Euro geeinigt. Damit war ein Eklat bei der Gedenkveranstaltung vermieden worden - längere Zeit war unklar, ob die Hinterbliebenen und Herzog daran teilnehmen.

Am 5. September 1972 hatten palästinensische Terroristen bei den Olympischen Spielen in München die israelische Mannschaft überfallen. Elf Mitglieder des Teams und ein Polizist wurden getötet, die meisten von ihnen bei der misslungenen Befreiungsaktion der Polizei am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. Die Sicherheitsvorkehrungen galten als mangelhaft. Von Steinmeier wird erwartet, dass er sich bei der Gedenkveranstaltung zur deutschen Verantwortung für die Ereignisse bekennen und die Hinterbliebenen um Entschuldigung bitten wird.


Herzog und Funk gewinnen Kanuslalom-Weltcupfinale

LA SEU D'URGELL: Die Weltmeisterinnen Andrea Herzog und Ricarda Funk haben in ihren Disziplinen das Kanuslalom-Weltcupfinale im spanischen La Seu d'Urgell gewonnen. Herzog verwies die Tschechin Gabriela Satkova auf Rang zwei. Olympiasiegerin Funk siegte im Kajak vor der Französin Camille Prigent.


Erster Sieg bei EM: Deutsche Wasserballer bezwingen Slowakei

SPLIT: Die deutschen Wasserballer haben bei der Europameisterschaft im kroatischen Split ihr erstes Spiel gewonnen. Das Team von Bundestrainer Petar Porobic besiegte die Slowakei in der ersten von zwei Platzierungspartien mit 18:7 (4:1, 6:2, 3:0, 5:4). Am Dienstag spielt die stark neuformierte deutsche Mannschaft zum EM-Abschluss um die Plätze 13 und 14.


Bis zu sechs Wochen Pause für Leipzigs Dani Olmo

LEIPZIG: Fußball-Bundesligist RB Leipzig muss bis zu sechs Wochen auf Dani Olmo verzichten. Der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler erlitt beim 0:4 bei Eintracht Frankfurt am Samstag eine Teilruptur des linken Innenbandes, wie der Verein am Sonntag nach der Diagnose in Leipzig mitteilte. Zwischen vier bis sechs Wochen müsse die Mannschaft von Trainer Domenico Tedesco auf den spanischen Nationalspieler verzichten.


Sportdirektor Schäfer stärkt Wolfsburg-Trainer Kovac

WOLFSBURG: Sportdirektor Marcel Schäfer hat dem neuen Trainer Niko Kovac nach dem schlechtesten Saisonstart in der Bundesliga-Geschichte des VfL Wolfsburg den Rücken gestärkt. Kovac sitze «sehr fest» im Sattel, sagte Schäfer nach der 2:4-Niederlage gegen den 1. FC Köln in einem ZDF-Interview. Im Gespräch mit Wolfsburger Journalisten präzisierte der 38-Jährige außerdem: «Wir müssen die Ruhe bewahren, wir müssen arbeiten. Denn die Kritik, die auf uns einprasselt, ist berechtigt, wenn du zwei Punkte nach fünf Spieltagen hast. Trotzdem kriegst du das nur als Gruppe gelöst.» Der VfL ist in der Fußball-Bundesliga immer noch sieglos.


Keine EM-Euphorie: 1,56 Millionen sehen Frauen-Länderspiel

BERLIN: Von der EM-Euphorie ist beim ersten Live-Spiel der deutsche Fußballerinnen nach dem zweiten Platz in England bei den TV-Quoten nichts geblieben. Durchschnittlich 1,56 Millionen Menschen sahen am Samstag den 3:0-Sieg der DFB-Auswahl in der Türkei und sorgten laut ZDF für einen Marktanteil von 15,7 Prozent. Diese Werte bewegen sich im Bereich der Übertragungen vor der Europameisterschaft, bei der es Rekord-Quoten gegeben hatte.


Nowitzki freut sich über «Traumstart» der deutschen Basketballer

KÖLN: Der perfekte Auftakt der deutschen Basketballer bei der Europameisterschaft freut auch Superstar Dirk Nowitzki. «In so einer schweren Gruppe ist das natürlich ein Traumstart», sagte Deutschlands Basketball-Legende am Samstagabend im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF nach den beiden Siegen der deutschen Mannschaft gegen Frankreich und Bosnien-Herzegowina.


Tennis: Nadal problemlos ins Achtelfinale der US Open

NEW YORK: Spaniens Tennisstar Rafael Nadal hat problemlos das Achtelfinale der US Open in New York erreicht. Der 22-malige Grand-Slam-Turniersieger setzte sich in der Nacht zum Sonntag gegen den Franzosen Richard Gasquet klar mit 6:0, 6:1 und 7:5 durch. Es war Nadals 18. Sieg im 18. Duell gegen Gasguet, der in seiner Karriere immerhin schon 15 Profiturniere gewann.


Starker Neu-Frankfurter Götze: WM «kein Thema»

FRANKFURT/MAIN: Trotz seiner starken Leistungen seit seiner Rückkehr in die Fußball-Bundesliga denkt Mario Götze nicht an die WM in Katar. «Das ist kein Thema für mich», sagte der offensive Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt am Samstagabend im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF. «Ich konzentriere mich auf den Verein, auf das, was hier passiert. Alles andere - möchte ich auch nicht mehr drüber reden.» Das sei nur eine Begleiterscheinung. «Der Fokus liegt auf der Eintracht, auf die Spiele, die wir haben. Gerade mit der Champions League.»


Moto2-Pilot Schrötter verpasst Top-Ten-Platzierung

MISANO ADRIATICO: Motorrad-Rennfahrer Marcel Schrötter hat beim Moto2-Rennen im italienischen Misano Adriatico eine Top-Ten-Platzierung knapp verpasst. Einen Tag nach der Bekanntgabe, dass er in der Saison 2023 nicht mehr für das deutsche Liqui Moly IntactGP-Team fahren wird, belegte Schrötter am Sonntag beim Premierensieg des Spaniers Antonio Lopez den elften Platz.


Von Flut mitgerissen - Retter suchen nach vermisster Frau

SONTHOFEN: Einen Tag nach einem Canyoning-Unglück in der Starzlachklamm im Oberallgäu suchen die Rettungskräfte weiter nach einer vermissten Frau. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurde die Suche nach der 27-Jährigen am Morgen fortgesetzt. Eine Gruppe Sportler war am Samstagmittag beim sogenannten Canyoning in der Klamm bei Sonthofen von einer Sturzflut überrascht worden. Nach einem starken Gewitter seien mehrere Mitglieder der Gruppe vom schnell ansteigenden Wasser eingeschlossen und teilweise mitgerissen worden, teilte die Polizei mit. Zwei Männer seien demnach schwer verletzt worden.

Die Frau wurde von den Wassermassen mitgerissen und ist seither vermisst. Die Suche musste am Samstagabend wegen der Dunkelheit zunächst unterbrochen werden. Neben der Berg- sowie Wasserwacht, Feuerwehr und dem THW war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Unter Canyoning versteht man das Durchqueren einer Schlucht durch Abseilen, Klettern, Springen, Rutschen und Schwimmen.


Royal-Expertin Melchior findet Harrys und Williams Zerwürfnis schlimm

DÜSSELDORF: Königshaus-Expertin Julia Melchior hält es für eine «große Tragödie», dass sich die beiden Brüder Prinz William und Prinz Harry nicht mehr verstehen. «Ich finde das so tragisch», sagte die Dokumentarfilmerin wenige Tage vor dem Besuch von Harry und seiner Frau Meghan in Düsseldorf der Deutschen Presse-Agentur. «In der Zeit, als Harry noch Junggeselle war, war er ja ganz eng mit William und auch mit dessen Frau Kate. Mir tut das auch für Charles furchtbar leid.» Harry kommt am Dienstag nach Düsseldorf, um dort für die Invictus Games für kriegsversehrte Veteranen im kommenden Jahr zu werben.

Melchior glaubt, dass in der königlichen Familie mittlerweile Prinz Charles und Prinz William das Sagen hätten. «Die machen das als Tandem. Ich glaube auch, dass wenn Charles König wird, man keine One-Man-Show erleben wird, sondern dass er seinen Nachfolger William und auch ihre beiden Ehefrauen Camilla und Kate viel stärker einbinden wird. Die werden das als kleines Team machen.»


Häkkinen über Haas-Pilot Schumacher: «Mick muss durchhalten»

ZANDVOORT: Der zweimalige Weltmeister Mika Häkkinen wünscht Mick Schumacher weitere Entwicklungszeit in der Formel 1. «Mick muss durchhalten, den Fokus richtig ausrichten, Kritik und Feedback aufnehmen und daraus lernen», sagte der Finne der «Welt am Sonntag» im Interview. «Es braucht Zeit, ein Champion zu werden. Das Problem ist, dass man heutzutage kaum noch Zeit kriegt.»

Seiner Einschätzung nach hat Mick Schumacher «das Zeug für die Formel 1». Der Vertrag des 23-Jährigen beim US-Team Haas läuft aus.

Häkkinen verglich den Prozess beim Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher mit seinem eigenen. Der mittlerweile 53-Jährige brauchte mehrere Jahre, um zu einem Siegfahrer zu reifen. 1998 und 1999 wurde er dann im McLaren Weltmeister, 1998 sogar knapp vor Michael Schumacher.

«Der Name sorgt bei den Fans noch immer für Gänsehaut. Deswegen wird er immer wichtig für den Sport sein», sagte Häkkinen. Mick Schumacher werde sich aber auf seinem Nachnamen nicht ausruhen. «Er weiß, dass sich Michael das alles selbst aufgebaut hat. Jetzt muss er das auch tun», befand Häkkinen.


Verstappen kritisiert Wurf von Nebelkerzen: «Sehr dumm»

ZANDVOORT: Weltmeister Max Verstappen hat den Wurf von Nebelkerzen auf den Kurs von Zandvoort während der Qualifikation zum Formel-1-Rennen der Niederlande scharf kritisiert. «Es ist einfach sehr dumm, das zu tun», sagte Verstappen vor seinem Heimspiel am Sonntag (15.00 Uhr/Sky und RTL). «Es ist schön, Fackeln zu halten, aber natürlich gibt es eine Grenze. Sie auf die Strecke zu werfen, ist einfach dumm».

Während der Startplatzjagd am Samstag waren zweimal Nebelkerzen auf die Strecke geworfen worden. Dem Motorsport-Weltverband Fia zufolge wurde der Täter identifiziert und abgeführt.

«Das ist gefährlich, deshalb sollte man so etwas nicht tun», sagte Ferrari-Pilot Charles Leclerc, der hinter Verstappen Startplatz zwei belegt hatte. «Wenn zu diesem Zeitpunkt ein Auto vorbeifährt, kann das unnötige Risiken schaffen.» Sein Teamkollege Carlos Sainz wies darauf hin, dass man als Fahrer bei Tempo 300 «keine Ablenkung durch Rauch wolle.»


Red-Bull-Motorsportberater sieht Verstappen «Stufe weiter» als Vettel

ZANDVOORT: Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko hält Formel-1-Weltmeister Max Verstappen für stärker als früher Sebastian Vettel zu dessen Hoch-Zeit. «Max braucht keine Aufbauphase, um sofort am Limit zu sein. Er kann sofort Vollgas fahren. Das ist eben das unglaubliche Naturtalent und der daraus folgende exorbitante Grundspeed. Dazu kommt eine fantastische Fahrzeugbeherrschung - gerade im Grenzbereich», schwärmte Marko bei Sport1. Vettel sei ein «extrem akribischer Arbeiter mit einem enormen Grundspeed. Aber in dieser Beziehung ist Max halt nochmal eine Stufe weiter.»

Red Bull räumte mit Sebastian Vettel von 2010 bis 2013 alle WM-Titel ab. Der viermalige Weltmeister beendet am Jahresende seine Karriere bei Aston Martin. Verstappen führt vor dem Grand Prix der Niederlande am Sonntag in Zandvoort die WM-Wertung mit großem Vorsprung an.

«An seiner Leistungsgrenze ist er noch lange nicht angekommen. Er befindet sich immer noch in einer Lernphase. Auch wenn es unglaublich klingt: Max wird in Zukunft noch besser. Obwohl er schon auf extrem hohem Niveau fährt», befand Marko. «Wir sehen einen immer besseren Max, aber den besten haben wir noch nicht gesehen.»

Verstappen ist bis 2028 an Red Bull gebunden. Wie lange wird der Niederländer in der Formel 1 aktiv sein? Verstappen sei «ein Typ, der sofort seinen Klimbim zusammenpackt und geht, wenn es ihm keinen Spaß mehr macht. Er bleibt dann für kein Geld der Welt. Und das kann schneller passieren, als alle glauben.»

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