Nachrichten aus der Sportwelt am Montag

Der Spieler Nedovic von Panathinaikos (R) in Aktion. Foto: epa/Georgia Panagopoulou
Der Spieler Nedovic von Panathinaikos (R) in Aktion. Foto: epa/Georgia Panagopoulou

Serbien und Griechenland bei Basketball-EM weiter makellos

MAILAND/PRAG: Die beiden Titelfavoriten Serbien und Griechenland sind bei der Basketball-Europameisterschaft weiter auf Kurs. Die Serben setzten sich am Montagabend in Prag deutlich mit 100:70 (62:34) gegen Finnland durch und holten sich damit den dritten Sieg im dritten Spiel. Beste Werfer der Serben, die fest mit der Endrunde in Berlin (10. bis 18. September) planen können, waren aber Nemanja Nedovic und Vasilije Micic mit jeweils 14 Punkten. Die Griechen waren beim 93:77 (46:43)-Erfolg über Großbritannien sogar ohne Anführer Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks stark genug für den dritten Sieg in Serie.


DFL empfiehlt Clubs Energie-Einsparungen von 15 bis 20 Prozent

FRANKFURT/MAIN: Angesichts der Energiekrise hat die Deutsche Fußball Liga den Clubs der Bundesliga und der 2. Liga ein individuelles Energie-Einsparziel in Höhe von 15 bis 20 Prozent für die laufende Saison empfohlen. Das teilte der Dachverband nach einer Sitzung des Präsidiums am Montag mit. Wie es danach hieß, seien bei den Einsparzielen die unterschiedlichen Gegebenheiten an den einzelnen Standorten zu berücksichtigen. Die DFL nannte als Beispiel den Blick auf Besitzverhältnisse von Stadien und jeweils genutzte Energieformen.


Russe Rubljow zieht bei US Open ins Viertelfinale ein

NEW YORK: Tennisspieler Andrej Rubljow hat bei den US Open in New York das Viertelfinale erreicht. Der an Nummer Neun gesetzte Russe setzte sich in seinem Achtelfinale am Montag gegen den Briten Cameron Norrie klar mit 6:4, 6:4 und 6:4 durch. Das Spiel war zwischendurch aufgrund des Regens vorübergehend unterbrochen. Der nasse Platz im Louis Armstrong Stadium musste mit Handtüchern und Bläsern getrocknet werden.


Paul Pogba droht wegen Knieoperation Aus für Fußball-WM

TURIN: Frankreichs Fußball-Weltmeister Paul Pogba droht das Aus für die WM in Katar. Der Mittelfeldspieler von Juventus Turin muss sich einer Knieoperation unterziehen. «Paul Pogba hat am Morgen zum zweiten Mal trainiert, aber dann aufgehört, und es wurde entschieden, dass er sich einer Operation unterziehen muss. Realistisch werden wir ihn im Januar zurück haben», sagte Trainer Massimiliano Allegri am Montag vor dem Abflug zum Champions-League-Spiel an diesem Dienstag (21.00 Uhr) bei Paris Saint-Germain. Der 29-jährige Pogba hatte sich in der Saisonvorbereitung eine Meniskusverletzung zugezogen.


22 Sekunden verstrichen: Türkei-Protest bei Basketball-EM abgewiesen

TIFLIS: Der Protest des türkischen Basketball-Nationalteams gegen die Wertung des EM-Spiels gegen Gastgeber Georgien ist vom Verband Fiba Europe abgelehnt worden. Dies teilte der Verband am späten Montagabend mit. In der Partie am Sonntag war im vierten Viertel die Uhr 22 Sekunden von 4:48 auf 4:26 Minuten heruntergelaufen, obwohl die Partie nach einer Rangelei unterbrochen war. Die Türkei hatte nach zwei Verlängerungen mit 83:88 (75:75, 68:68, 33:36) verloren. Fiba Europe begründete die Entscheidung damit, dass die Türkei nicht nachweisen konnte, dass es ohne die Panne bei der Zeitnahme sicher ein anderes Ergebnis gegeben hätte.


Niemeier bei US Open verpasst Überraschung gegen Swiatek

NEW YORK: Das Tennis-Märchen von Jule Niemeier bei den US Open ist beendet. Die 23 Jahre alte Außenseiterin verlor am Montag in New York gegen die polnische Weltranglisten-Erste Iga Swiatek 6:2, 4:6 und 0:6 und verpasste anders als vor zwei Monaten in Wimbledon das Viertelfinale. Seit 2016, als Angelique Kerber am Ende sogar den Titel holte, hat keine deutsche Spielerin mehr die Runde der besten Acht beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres erreicht.


Torfrau Schult feiert Comeback in der DFB-Auswahl

PLOWDIW: Nach mehr als drei Jahren feiert Torfrau Almuth Schult im abschließenden WM-Qualifikationsspiel der deutschen Fußball-Frauen gegen Bulgarien am Dienstag (18.30 Uhr/One) ihr Comeback in der DFB-Auswahl. «Wenn sie gesund ist, spielt sie auf jeden Fall», sagte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg am Montag. Die DFB-Auswahl hat das Ticket für die Weltmeisterschaft 2023 in Australien und Neuseeland bereits sicher. Voss-Tecklenburg will daher in der Partie in Plowdiw viel rotieren und alle Spielerinnen einsetzen, die «bisher noch nicht so viel gespielt haben». Schult bestritt ihr bisher letztes Länderspiel am 29. Juni 2019 im WM-Viertelfinale gegen Schweden.


Tennis-Star Djokovic sagt Teilnahme am Davis Cup ab

BELGRAD: Tennis-Star Novak Djokovic wird Serbien bei der Zwischenrunde des Davis Cups in Valencia fehlen. Der Gewinner von 21 Grand-Slam-Turnieren könne aus persönlichen Gründen nicht an der Gruppenphase vom 13. bis 18. September teilnehmen, sagte Kapitän Viktor Troicki nach Angaben der serbischen Zeitung «Blic». Gegner außer Gastgeber Spanien sind Südkorea und Kanada. Der 35-jährige Djokovic, aufgrund seiner fehlenden Impfung gegen das Coronavirus die derzeit laufenden US Open in New York verpasst hat, soll bei einer möglichen Qualifikation Serbiens für die Endrunde im November in Málaga zur Verfügung stehen.


Mönchengladbach vorerst ohne Elvedi und Plea

MÖNCHENGLADBACH: Borussia Mönchengladbach muss in der Fußball-Bundesliga vorerst auf Nico Elvedi und Alassane Plea verzichten. Abwehrspieler Elvedi erlitt beim 0:1 (0:0) am Sonntag gegen den FSV Mainz 05 eine Überdehnung des vorderen Außenbandes und der Kapsel im Knie. Offensivspieler Plea zog sich einen kleinen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich ohne Sehnenbeteiligung zu. Das teilten die Borussen am Montag mit. Die Mannschaft von Trainer Daniel Farke muss am kommenden Sonntag beim aktuellen Tabellenführer SC Freiburg antreten. Dafür ist zudem Ko Itakura nach seiner Roten Karte gesperrt.


Biathletin Hildebrand wird Mutter: Freue mich auf neue Abenteuer

OBERHOF: Die frühere Biathlon-Weltmeisterin Franziska Hildebrand wird Mutter und beendet deshalb ihre Karriere. Die 35-Jährige wollte eigentlich noch bei der Heim-WM im kommenden Februar in Oberhof an den Start gehen. «Ich hatte einen Traum, ich hatte eine Zielstellung und hatte einen Plan auf dem Weg nach Oberhof ... und dann kam das Leben dazwischen», verkündete die Skijägerin am Montag in den sozialen Netzwerken. «Jetzt freue ich mich auf die neuen Abenteuer, die mir ab kommenden Jahr als Mutter bevorstehen.»


Frankfurter Champions-League-Premiere ohne Kapitän Rode

FRANKFURT/MAIN: Eintracht Frankfurt muss im ersten Champions-League-Spiel der Vereinsgeschichte auf Kapitän Sebastian Rode verzichten. Der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler hat sich beim 4:0-Heimsieg des Fußball-Bundesligisten gegen RB Leipzig am vergangenen Samstag eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen. Nach Angaben des Vereins vom Montag fällt Rode auf unbestimmte Zeit aus und verpasst damit auch die Premiere in der Königsklasse gegen Sporting Lissabon am Mittwoch.


BVB ohne Bynoe-Gittens gegen Kopenhagen - Malen und Adeyemi fraglich

DORTMUND: Borussia Dortmund muss zum Auftakt der Champions League auf Jamie Bynoe-Gittens verzichten. Der 18 Jahre alte Jungprofi, der sich beim 1:0 seines Teams am vergangenen Freitag gegen die TSG 1899 Hoffenheim die Schulter ausgekugelt hatte, steht nicht im Kader für das erste Gruppenspiel am Dienstag (18.45 Uhr/Amazon Prime Video) gegen den FC Kopenhagen. Wie Trainer Edin Terzic am Montag mitteilte, ist noch nicht entschieden, ob die Verletzung konservativ behandelt werden kann oder ob Bynoe-Gittens operiert werden muss. Darüber hinaus ist auch der Einsatz von Donyell Malen und Karim Adeyemi jeweils wegen Verletzungen fraglich.


Olympia-Attentat von 1972: Steinmeier bittet Angehörige um Vergebung

FÜRSTENFELDBRUCK: Am 50. Jahrestag des Attentats auf die israelische Olympia-Mannschaft hat sich Deutschlands Präsident Frank-Walter Steinmeier für das damalige Scheitern der Polizei und den unwürdigen Umgang mit den Hinterbliebenen entschuldigt.

«Ich bitte Sie als Staatsoberhaupt dieses Landes und im Namen der Bundesrepublik Deutschland um Vergebung, um Vergebung für den mangelnden Schutz der israelischen Athleten damals bei den Olympischen Spielen in München und für die mangelnde Aufklärung danach; dafür, dass geschehen konnte, was geschehen ist», sagte Steinmeier am Montag bei einer Gedenkveranstaltung im bayerischen Fürstenfeldbruck.


Deutschlands Wasserballerinnen EM-Zehnte

SPLIT: Deutschlands Wasserballerinnen haben die Europameisterschaft im kroatischen Split als Zehnter beendet. Im abschließenden Platzierungsduell um Rang neun unterlag die stark verjüngte Vertretung des Deutschen Schwimm-Verbandes 9:12 gegen Serbien. Zuletzt hatte es 2020 in Budapest Rang elf gegeben.


Basketball-Verband ermittelt nach Vorfällen bei EM-Spiel in Tiflis

TIFLIS: Nach den Vorfällen beim EM-Vorrundenspiel zwischen Co-Gastgeber Georgien und der Türkei in Tiflis hat der europäische Basketballverband Fiba Europe Ermittlungen aufgenommen. Nachdem man alle Fakten gesammelt habe, werde man sich äußern, teilte der Verband am Montag mit. In der Partie am Sonntagabend war im vierten Viertel die Uhr ganze 22 Sekunden heruntergelaufen, obwohl die Partie nach einer Rangelei unterbrochen war. Die Türkei verlor nach zwei Verlängerungen mit 83:88 und legte anschließend Protest gegen die Wertung der Partie ein. Im Basketball wird die Uhr üblicherweise angehalten, wenn das Spiel pausiert.


Basketballer Lo hat im EM-Sommer Probleme mit entzündetem Handgelenk

KÖLN: Basketball-Nationalspieler Maodo Lo ist nach eigenen Angaben im laufenden Europameisterschafts-Sommer nicht bei 100 Prozent. «Ich habe drei Cortisonspritzen in mein Handgelenk bekommen, weil ich wahnsinnige Schmerzen in meinem Handgelenk habe», berichtete der 29 Jahre alte Profi von Alba Berlin im Podcast «GotNexxt» über den Trainingsauftakt mit der Nationalmannschaft. Er habe sich irgendwann diesen Sommer Sorgen gemacht. Bei den drei EM-Siegen des Teams von Bundestrainer Gordon Herbert war er bislang einer der Schlüsselspieler und lieferte beständig Punkte von der Bank. Zur EM habe er es «geschafft, rechtzeitig die Kurve zu kriegen», sagte Lo.


US Open: Kyrgios entzaubert Medwedew und sorgt für Kuriosität

NEW YORK: Australiens Tennisstar Nick Kyrgios hat Titelverteidiger Daniil Medwedew entzaubert und erstmals das Viertelfinale der US Open in New York erreicht. Der Wimbledon-Finalist gewann in der Nacht zum Montag das unterhaltsame Achtelfinale gegen den russischen Weltranglisten-Ersten mit 7:6 (13:11), 3:6, 6:3, und 6:2. Bei den Damen US Open steht Coco Gauff nach einem Kraftakt im Viertelfinale. Die 18-Jährige aus den USA zog dank eines hart erkämpften 7:5, 7:5-Sieges gegen die Chinesin Zhang Shuai in die Runde der besten Acht ein.


Ex-Nationalspieler Badstuber beendet seine Karriere als Fußballprofi

STUTTGART: Der frühere Fußball-Nationalspieler Holger Badstuber beendet seine aktive Laufbahn. Das teilte der 33-Jährige am Montagvormittag im Internet auf seinem Twitter-Kanal mit. Zuletzt spielte Badstuber, der beim FC Bayern München ausgebildet wurde, beim FC Luzern in der Schweiz. Seit Mitte Dezember 2021 war er vereinslos. Badstuber bestritt 31 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft, wurde aber immer wieder von schweren Verletzungen zurückgeworfen. Er gewann mit dem FC Bayern einmal die Champions League und sechs Mal die deutsche Meisterschaft. Zudem holte er vier Mal den DFB-Pokal mit den Münchnern.


Özcan sieht BVB in der Pflicht: «Gegen Kopenhagen der Favorit»

DORTMUND: Neuzugang Salih Özcan sieht Borussia Dortmund beim Start in die Champions League unter Zugzwang. «Gegen den FC Kopenhagen sind wir der Favorit und sollten zwei Siege einfahren», sagte der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler den «Ruhr Nachrichten» vor dem Heim-Duell mit dem dänischen Meister am Dienstag. Mit einem Erfolg könnte der Tabellenzweite der Fußball-Bundesliga Mut für die danach anstehenden kniffligen Auswärtsspiele bei Manchester City und beim FC Sevilla schöpfen.


Trainerdiskussion in Leipzig: Tedesco lenkt sich mit Arbeit ab

LEIPZIG: RB Leipzigs Trainer Domenico Tedesco will die Diskussion um seinen Job nicht an sich heranlassen. «Das gehört dazu. Ich versuche, mich mit Arbeit im Sinne von Spielvorbereitung abzulenken», sagte der 36-Jährige am Montag. Leipzig trifft am Dienstag in der Champions League auf den ukrainischen Meister Schachtjor Donezk und will sich dort für das 0:4 bei Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga rehabilitieren. Die Fragen zu seiner Zukunft kann der Trainer teilweise nachvollziehen. «Nach so einem Spiel ist doch klar, dass es Menschen gibt, die unzufrieden sind. Und da bin ich der erste», sagte Tedesco.


Formel 1 bei RTL verliert TV-Zuschauer

BERLIN: Die Formel 1 verliert beim Fernsehsender RTL weiterhin Zuschauer. Das Formel-1-Rennen in Zandvoort am Sonntag sahen im Durchschnitt nur 2,043 Millionen Menschen. Das ergab nach Angaben des Senders einen Marktanteil von 17,1 Prozent. Das vorherige RTL-Rennen in Silverstone hatte 2,386 Millionen Menschen vor die Fernsehgeräte gelockt.

In der vorherigen Saison hatte RTL bei seinen Übertragungen einen Durchschnittswert von 3,28 Millionen Zuschauern erreicht. Der Free-TV-Sender darf aufgrund einer Einigung mit dem Pay-TV-Sender Sky vier Rennen pro Saison übertragen. Der Bezahlsender zeigt alle Rennen für seine Kunden mit dem Sportpaket.


Ferrari-Teamchef Binotto schließt personelle Konsequenzen aus

ZANDVOORT: Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hält auch nach dem für die Scuderia teils chaotischen Formel-1-Rennen in Zandvoort nichts von personellen Konsequenzen. «Wir werden keine Leute auswechseln», betonte Binotto nach dem Großen Preis der Niederlande. In der Formel 1 sei «Stabilität so wichtig. Wir haben großartige Leute im Team, wir sind ein großartiges Team. Daran habe ich keinen Zweifel», sagte er. Ferrari war stark mit Charles Leclerc in die Saison gestartet und galt als ernsthafter Herausforderer des Red-Bull-Teams mit Weltmeister Max Verstappen. Eine teils peinliche Fehlerserie hat die Scuderia aber weit zurückgeworfen.


Formel-1-Pilot Hamilton entschuldigt sich für Funk-Ausraster

ZANDVOORT: Lewis Hamilton hat sich bei seinem Mercedes-Team für den Ausraster über den Teamfunk beim Formel-1-Rennen der Niederlande entschuldigt. «Ich entschuldige mich beim Team, ich weiß nicht einmal mehr, was ich gesagt habe», meinte der Rekordweltmeister nach dem packenden Rennen am Sonntag in Zandvoort. «Es war, als hätte ich für eine Sekunde den Verstand verloren. Sie wissen aber, dass es nur viel Leidenschaft ist.»

Hamilton hatte Siegchancen, als in der Schlussphase des Rennens das Safety Car auf den Kurs fuhr. Die Konkurrenten Max Verstappen, George Russell und Charles Leclerc kamen an die Box, um sich frische Reifen aufziehen zu lassen. Hamilton dagegen blieb in Führung liegend draußen. Als das Rennen wieder frei gegeben war, wurde der Mercedes-Mann sofort von Verstappen überholt, Russell und Leclerc zogen dann nach.

Daraufhin schimpfte Hamilton wüst über die Strategie, am Ende wurde er beim nächsten Sieg Verstappens Vierter. «Wir sind hierher gekommen und hatten mit dem letzten Rennen zu kämpfen. Heute haben wir gegen die Red Bulls gekämpft, an vielen Stellen waren wir sogar schneller als die meisten anderen», sagte ein später wieder beruhigter Hamilton.

«Wir sind der Mistkübel für den Fahrer. Der sitzt alleine drin und kotzt sich aus», bemerkte Mercedes-Teamchef Toto Wolff. Es sei aber richtig gewesen, «die Position zu halten. Am Ende hat es für ihn nicht geklappt, aber ich gehe lieber das Risiko ein, das Rennen mit Lewis zu gewinnen, als Zweiter oder Dritter zu werden.» Hamiltons Teamkollege Russell wurde Zweiter vor Leclerc.

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