Nachrichten aus der Sportwelt am Freitag

Der Berliner Jonas Mattisseck (vorne L) in Aktion gegen Fenerbahce's Lorenzo Brown (R) . Foto: epa/Tolga Bozoglu
Der Berliner Jonas Mattisseck (vorne L) in Aktion gegen Fenerbahce's Lorenzo Brown (R) . Foto: epa/Tolga Bozoglu

Alba Berlin verliert trotz guter Leistung bei Fenerbahce

BERLIN: Basketball-Bundesligist Alba hat in der Euroleague trotz guter Leistung die nächste Niederlage einstecken müssen. Am Freitagabend unterlagen die Berliner beim türkischen Spitzenclub Fenerbahce Istanbul 84:89 (42:45). Nach der vierten Pleite in Serie in der Königsklasse bleibt Alba im Tabellenkeller. Beste Berliner Werfer waren Marcus Eriksson mit 19 und Ben Lammers mit 16 Punkten. Alba-Trainer Aito Garcia Reneses musste auf das verletzte Trio Niels Giffey, Jayson Granger und Louis Olinde verzichten.


Euroleague-Rückschlag für Bayerns Basketballer: 79:87 in Villeurbanne

VILLEURBANNE: Die Basketballer des FC Bayern München haben im Kampf um die Euroleague-Playoffs einen Rückschlag einstecken müssen. Beim französischen Club Villeurbanne unterlag das deutsche Topteam am Freitagabend mit 79:87 (35:44) und verlor erstmals nach zuvor drei Siegen in Serie. Mit 15 Erfolgen und zehn Niederlagen haben die Münchner dennoch gute Chancen auf den erstmaligen Einzug in die K.o.-Runde. Treffsicherster Werfer der Bayern war Wade Baldwin mit 19 Punkten.


Roter Stern bittet Ibrahimovic nach Beleidigung um Entschuldigung

BELGRAD: Der serbische Fußballclub Roter Stern Belgrad hat Starspieler Zlatan Ibrahimovic von AC Mailand nach Beleidigungen am Donnerstag in der Europa League um Entschuldigung gebeten. Der Club verurteile die Äußerungen in Richtung des Schweden «aufs Schärfste», zitierte die Nachrichtenagentur AP am Freitag aus einer Stellungnahme. In einem Amateurvideo, das während des 2:2 im Zwischenrunden-Hinspiel in Belgrad aufgenommen wurde, ist zu hören, wie Ibrahimovic - auf der Tribüne als Ersatzspieler sitzend - offenbar von einem Mann beleidigt wird.


Siege für Aue und Braunschweig - Bochum verpasst Tabellenführung

AUE: Der VfL Bochum hat den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Das weiterhin zweitplatzierte Team von Trainer Thomas Reis verlor am Freitagabend 0:1 (0:1) bei Erzgebirge Aue. Verteidiger Gaetan Bussmann (29. Minute) sorgte nach einem Standard für den Sieg der Sachsen, bei denen Torhüter Martin Männel mit seinem 419. Einsatz zum Rekordspieler aufstieg. Eintracht Braunschweig schöpft nach dem 2:0 (0:0) gegen Jahn Regensburg neue Hoffnung im Abstiegskampf.


Starke Wolfsburger nach 3:0-Sieg in Bielefeld Tabellen-Dritte

BIELEFELD: Der VfL Wolfsburg hat sich mit einem überzeugenden 3:0 (1:0)-Sieg bei Arminia Bielefeld für mindestens einen Tag Platz drei in der Fußball-Bundesliga gesichert. Das Team von Trainer Oliver Glasner blieb am Freitagabend schon im siebten Pflichtspiel in Serie ohne Gegentreffer und im Kampf um die Champions-League-Plätze auf Kurs. Doppeltorschütze Renato Steffen (29./47. Minute) und Maximilian Arnold (54.) machten den Auswärtssieg der Niedersachsen perfekt. Vier Tage nach dem überraschenden 3:3 bei Tabellenführer FC Bayern München musste die Arminia im Abstiegskampf dagegen einen Rückschlag einstecken. Die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus bleibt mit 18 Punkten auf dem Relegationsplatz 16.


Schwimm-Bundestrainer Lurz tritt nach Missbrauchsvorwürfen zurück

WÜRZBURG: Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz ist nach Missbrauchsvorwürfen nicht mehr im Amt. In einem «Spiegel»-Bericht wird dem 43-Jährigen sexualisierte Gewalt gegen eine junge Schwimmerin vorgeworfen. Der Trainer war am Freitag zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. In der «Main-Post» und im «Spiegel» bestreitet er jedoch die Vorwürfe. Der «Main-Post» sagte er, er sei selbst von seinem Amt zurückgetreten, «um weiteren Imageschaden vom Deutschen Schwimm-Verband abzuwenden». Eine Stellungnahme der vom DSV informierten Staatsanwaltschaft gab es zunächst nicht.


Keller neuer Interimsvorstand beim VfB Stuttgart

STUTTGART: Tobias Keller wird bis zum 30. Juni 2021 interimsweise als Vorstand für Finanzen und Verwaltung beim VfB Stuttgart arbeiten. Nach der Trennung von Ex-Vorstand Stefan Heim berief der Aufsichtsrat am Freitag den bisherigen Bereichsleiter Keller, wie der Fußball-Bundesligist mitteilte. So lange Keller im Vorstand arbeitet, will das Kontrollgremium der Schwaben in einem Auswahlprozess einen neuen Vorstand für die Bereiche Finanzen und Verwaltung suchen. Bis dahin soll Keller Vorstandschef Thomas Hitzlsperger «in der Gestaltung der operativen Arbeit» unterstützen, wie es weiter hieß.


Skispringer Eisenbichler und Granerud in Rasnov disqualifiziert

RASNOV: Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler und der Gesamtweltcup-Führende Halvor Egner Granerud sind beim Weltcup im rumänischen Rasnov disqualifiziert worden. Zunächst war nur der 29 Jahre alte Deutsche wegen eines nicht regelkonformen Anzugs aus dem Wettbewerb genommen worden. Kurz nach Ende des Springens, das Granerud eigentlich gewonnen hatte, erwischte es auch noch den Norweger, dessen Anzug ebenfalls nicht regelkonform war. Als bester Deutscher rückte Karl Geiger, der 94,5 und 96,5 Meter sprang, auf den dritten Rang vor. Den sportlich von Granerud erungenen Sieg holte sich der Japaner Ryoyu Kobayashi vor dem Polen Kamil Stoch.


Deutsche Staffeln bei Biathlon-WM in Pokljuka in gewohnter Besetzung

POKLJUKA: In der bestmöglichen Besetzung mit Vanessa Hinz, Janina Hettich, Denise Herrmann und Franziska Preuß gehen die deutschen Biathletinnen in der Staffel auf die Jagd nach der ersten WM-Goldmedaille seit 2017. Wie der Deutsche Skiverband am Freitag mitteilte, tritt am Samstag (11.45 Uhr/ZDF und Eurosport) genau das Quartett im slowenischen Pokljuka an, das im Januar beim Weltcup in Oberhof den einzigen Saisonsieg der Frauen gefeiert hatte. Im Rennen der Männer werden am Samstag (15.00 Uhr/ZDF und Eurosport) durch Erik Lesser, Roman Rees, Arnd Peiffer und Benedikt Doll starten.


DFB: Lina Magull fällt für Länderspiele wegen Verletzung aus

DÜSSELDORF: Fußball-Nationalspielerin Lina Magull hat sich im Training eine muskuläre Verletzung zugezogen. Sie fällt daher für die Länderspiele am Sonntag in Aachen (18.00 Uhr/Eurosport) gegen Belgien und am Mittwoch in Venlo gegen die Niederlande (18.30 Uhr/Eurosport) aus. Das teilte der DFB am Freitagabend mit. Die 26-Jährige ist Kapitänin beim FC Bayern München und eine feste Größe in der Auswahl von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. Magull bestritt bisher 46 A-Länderspiele.


Saison für Bayern-Profi Tolisso beendet: «Schwere Muskelverletzung»

MÜNCHEN: Der FC Bayern München muss seine Titeljagd in der Fußball-Bundesliga und der Champions League bis zum Saisonende ohne Weltmeister Corentin Tolisso fortsetzen. Der 24 Jahre alte Franzose fällt nach Angaben von Trainer Hansi Flick mit einer «schweren Muskelverletzung» am linken Oberschenkel mindestens drei Monate aus. Der Mittelfeldspieler dürfte damit auch die Europameisterschaft im Sommer verpassen. Weltmeister Frankreich ist am 15. Juni in München der erste Gruppengegner der deutschen Nationalmannschaft.


Russische Sportler in Tokio und Peking als Team «ROC»

BERLIN: Nach der Sperre für Russland wegen eines Dopingskandals sollen die zugelassenen Athleten des Landes bei Olympia in Tokio und Peking unter dem Team-Namen «ROC» starten. Die Abkürzung stehe für «Russian Olympic Committee» (Russisches Olympisches Komitee), teilte das IOC am Freitag mit. Wegen der Affäre um die Manipulation von Doping-Daten war Russland in der Berufung vor dem Internationalen Sportgerichtshof zu einer zweijährigen Sperre für Olympische Spiele und Weltmeisterschaften verurteilt worden. Bei den Großveranstaltungen sind daher der Name Russland, die russische Fahne und die Nationalhymne verbannt.


IOC erfreut über G7-Bekenntnis zu Tokio-Spielen

LAUSANNE: Das IOC hat das Bekenntnis der sieben großen Wirtschaftsmächte (G7) zur Austragung der Olympischen Spiele und Paralympics in Tokio begrüßt. «Danke an die G7 für die starke Unterstützung», wurde Präsident Thomas Bach am Freitag vom Internationalen Olympischen Komitee zitiert. Zuvor hatten die Staats- und Regierungschefs in ihrer Abschlusserklärung nach dem G7-Gipfel versichert: «Wir unterstützen das Vorhaben von Japan, die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio in diesem Sommer in sicherer und geschützter Weise als ein Symbol für die globale Einigkeit beim Überwinden von Covid-19 zu veranstalten.»


Schmid scheidet im WM-Riesenslalom aus - Gold an Faivre

CORTINA D'AMPEZZO: Skirennfahrer Alexander Schmid ist bei den alpinen Weltmeisterschaften im Riesenslalom ausgeschieden. Der Allgäuer hatte am Freitag in Cortina d'Ampezzo nach dem ersten Lauf noch auf Platz drei gelegen, verspielte aber im zweiten Lauf seine gute Ausgangsposition. Er hätte dem deutschen Team die fünfte Medaille in den Dolomiten und sich selber nach Bronze im Teamevent die zweite Plakette sichern können. Gold bei den Titelkämpfen in Italien ging an den Franzosen Mathieu Faivre, Silber holte der Italiener Luca de Aliprandini vor dem Österreicher Marco Schwarz. Der zweite deutsche Starter Stefan Luitz wurde Siebter.


Studie soll Weg für Zuschauer in Sport und Kultur aufzeigen

BERLIN: Ein Bündnis aus Kultur, Sport und Wissenschaft hat nach Angaben vom Freitag ein Konzept für die Rückkehr von Zuschauern bei kulturellen und sportlichen Großveranstaltungen erarbeitet. Die von 20 Wissenschaftlern und knapp 40 Institutionen getragene Studie soll am Montag während einer Online-Präsentation in Berlin vorgestellt werden.

«Die seit einem Jahr andauernde Corona-Krise und die damit einhergehenden Einschränkungen bedeuten auch für Kulturinteressierte und Sportfans weiterhin einen herben Einschnitt», hieß es von Seiten der Organisatoren. «Seit dem erneuten Lockdown finden kaum Veranstaltungen statt - und wenn, dann ohne Zuschauer.» Perspektiven für eine kontrollierte Öffnung gebe es bisher nicht.

Berücksichtigt würden wissenschaftliche Erkenntnisse und strikte Hygiene-Auflagen. An dem Ansatz wirkten demnach Expertinnen und Experten etwa aus den Bereichen Infektiologie und Virologie, Raumlufttechnik, Gesundheitsökonomie, Sport- und Kulturwissenschaften sowie Rechtswissenschaften mit. «Die Initiative versteht das Konzept als Anregung und mögliche Grundlage für die Politik, intelligente Öffnungsperspektiven aus dem Lockdown zu erörtern», hieß es.


Stamms große Wasserball-Ära beendet - «Es war mir eine Ehre»

ROTTERDAM: Die große Ära des Mr. Wasserball Hagen Stamm endete mit einer Niederlage. «Es war mir eine Ehre, zum Abschied noch einmal gegen einen so großen Gegner spielen zu dürfen. Aber jetzt ist es vorbei. Ich habe drei Enkelkinder und ein großes Unternehmen. Jetzt warten andere Aufgaben auf mich», sagte der Bundestrainer nach dem 8:22 gegen den Olympia-Zweiten Kroatien. In insgesamt anderthalb Jahrzehnten leitete Stamm in mehreren Amtszeiten die Nationalmannschaft.

Fünf Niederlagen in fünf Spielen lautet die Turnier-Bilanz von Rotterdam. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele hatte sein Team dort frühzeitig verpasst. «Ich habe viel erlebt, um mich geht es da nicht. Aber es tut mir wahnsinnig leid für die Jungs», sagte der 60 Jahre alte Stamm. Letztmals waren deutsche Wasserballer in Peking 2008 bei Olympia vertreten.

Stamm, Olympia-Dritter von 1984, hatte das Tokio-Jahr als sein letztes im Bundestrainer-Amt anvisiert. Die prägendste Figur des deutschen Wasserballs in den vergangenen vier Jahrzehnten hätte sich dabei natürlich ein anderes Ende gewünscht. «Ich werde dem Wasserball nie verloren gehen. Wasserball ist mein Leben», versicherte Stamm. Präsident der Wasserfreunde Spandau 04 bleibt er in jedem Fall.


Doping-Strafverfahren eingestellt - Schwazer liebäugelt mit Olympia

ROM: Geher-Olympiasieger Alex Schwazer liebäugelt nach der Einstellung des Strafverfahrens wegen Sportbetrugs mit einem Tokio-Start. «Viele reden mit mir über die Olympischen Spiele, aber das Wichtigste ist, dass der Richter meine Unschuld anerkannt hat. Wenn ich dann nach Tokio gehen kann, gut», sagte der 36 Jahre alte Leichtathlet im Interview der Zeitung «La Repubblica» (Freitag). Die Erfüllung der Olympia-Norm sei für ihn derzeit jedoch schwierig, da die Disqualifikation von acht Jahren weiterhin bestehen bleibe. Die Zeit werde knapp. «Ich muss mich auch qualifizieren, aber ich bin in guter Form geblieben», erklärte der Südtiroler.

Gut fünf Jahre nach einem positiven Doping-Test hatte das Landesgericht Bozen ein Strafverfahren wegen Sportbetrugs gegen Schwazer eingestellt, die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) hat darauf mit Bestürzung reagiert.

Der Geher-Olympiasieger über 50 Kilometer der Sommerspiele 2008 war am 1. Januar 2016 im Auftrag des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF getestet worden. In seiner Urinprobe waren anabole Steroide festgestellt worden. Schwazer, der den Doping-Vorwurf immer zurückgewiesen hatte, war für acht Jahre gesperrt worden.


Irans Nationaltrainerin fordert Aufhebung ihres Ausreiseverbots

TEHERAN: Im Iran dürfen Männer ihren Frauen verbieten, das Land zu verlassen. Deshalb konnte eine Skitrainerin nicht zur WM reisen. Nun hat sich Samira Sargari geäußert.

Irans Ski-Trainerin Samira Sargari hat sich erstmals zu dem von ihrem Ehemann verhängten Reiseverbot zur Alpin-WM in Italien geäußert. «Ich liebe mein Land und habe seit Jahren hart für die Flagge meines Landes gearbeitet», sagte Sargari nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna am Freitag. «Nun brauche ich die Hilfe und Unterstützung der Behörden». Sie sollen das Ausreiseverbot aufheben und sie zu ihrer Mannschaft in Cortina d'Ampezzo lassen. Die WM in Italien endet allerdings am Sonntag.

Im Iran können verheiratete Frauen ohne die notarielle Erlaubnis ihrer Ehemänner keinen Reisepass beantragen. Auch mit Pass kann der Mann die Ausreise entweder verbieten oder den Pass konfiszieren. Im Iran haben die Ehemänner dazu das Recht, aber bei Frauen in «Spitzenpositionen» könnte die Justiz das Verbot aufheben. Als Trainerin der Nationalmannschaft gehöre Sargari nach Ansicht von Rechtsexperten in Teheran zu den Ausnahmefällen. Das Verbot sollte daher in ihrem Fall revidiert werden, auch wegen der landesweiten Proteste gegen das Ausreiseverbot.

In den sozialen Medien sorgte Sargaris Ausreiseverbot für heftige Proteste, auch von Männern. Viele zeigten sich beschämt, dass ein Mann im 21. Jahrhundert seiner Frau die Ausreise ohne weiteres verbietet. Kritisiert wurde auch die Justiz, die sogar im Fall einer Nationaltrainerin solch ein Verbot zulassen wurde. Der Justiz wurde gar Unterstützung für Sklaverei vorgeworfen.


Olympia-Impfung: Weltmeisterin Mihambo schaut auf IOC-Empfehlung

BERLIN: Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo will sich bei einer möglichen Corona-Impfung vor den Sommerspielen in Tokio an die Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees halten. «Sollte es eine Impfpflicht geben, würde ich mich impfen lassen. Wenn es die Möglichkeit für Sportler geben sollte, sich im Vorhinein impfen zu lassen, würde ich das wahrnehmen», sagte Deutschlands Sportlerin des Jahres im Interview der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Freitag). Die Spiele in Tokio sollen vom 23. Juli bis 8. August stattfinden.

Die Frage sollte aber «national und global» betrachtet werden. «Fehlt es an Impfstoff? Wir sollten die Impfung von Olympia-Teilnehmern davon abhängig machen, ob es realistisch ist, ob es legitim ist und ob man es gesellschaftlich vertreten kann», sagte die 27-Jährige von der LG Kurpfalz, die am Wochenende bei den deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund im Einsatz ist.

Die japanischen Gastgeber und das IOC hatten eine Impfpflicht für die Athletinnen und Athleten zuletzt immer ausgeschlossen. Die Organisatoren hoffen aber darauf, dass sich viele Beteiligte freiwillig impfen lassen. Zugleich wird immer wieder wird betont, dass der Sport sich bei den Impfungen nicht vordrängeln will.

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