Nachrichten aus der Sportwelt am Donnerstag

Der Deutsche Lukas Dauser jubelt nach seinem Auftritt am Barren. Archivfoto: epa/MIRCEA ROSCA
Der Deutsche Lukas Dauser jubelt nach seinem Auftritt am Barren. Archivfoto: epa/MIRCEA ROSCA

Olympia-Qualifikation der Turner vor Zuschauern

MÜNCHEN: Die deutschen Turner können die entscheidende Qualifikation für die Olympischen Spiele vor Zuschauern absolvieren.

Wie der Deutsche Turner-Bund (DTB) am Donnerstag mitteilte, sind am Samstag (ab 12.30 Uhr) in der Münchner Olympiahalle 770 Besucher zugelassen. Die Männer um den deutschen Mehrkampf-Meister Lukas Dauser (Unterhaching) absolvieren einen Sechskampf, die Frauen um Mehrkampf-Titelträgerin Elisabeth Seitz (Stuttgart) sind an vier Geräten am Start.


Weltmeisterin Mihambo siegt beim Diamond-League-Meeting in Florenz

FLORENZ: Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo kommt der Sieben-Meter-Marke immer näher. Beim Diamond-League-Meeting der Leichtathleten am Donnerstag in Florenz gelang der 27-Jährigen von der LG Kurpfalz mit 6,82 Meter der bisher weiteste Sprung im Freien im Olympia-Jahr. Zuvor hatte sie mit 6,68 Metern in Dessau und mit 6,62 Metern am vergangenen Sonntag bei den deutschen Meisterschaften gewonnen. Vor fast genau zwei Jahren gelang Mihambo in Rom ihr erster Sieben-Meter-Satz. Auf Platz zwei kam Halleneuropameisterin Maryna Bech-Romantschuk (Ukraine/6,79).

Die Niederländerin Sifan Hassan rannte über 1500 Meter in 3:53,63 Minuten zwar die schnellsten Zeit des Jahres im Freien, aber deutlich am Weltrekord der Äthiopierin Genzebe Dibaba (3:50,07) vorbei. Am vergangenen Sonntag hatte Hassan in 29:06,82 einen Weltrekord über 10.000 Meter aufgestellt, den aber 48 Stunden schon Letesenbet Gidey (Äthopien/29:01,03) deutlich verbesserte. Eine Weltjahresbestzeit stellte der Marokkaner Soufiane El Bakkali in 8:08,54 Minuten über 3000 Meter Hindernis auf.

Im Diskuswurf wurde die Potsdamerin Kristin Pudenz mit 64,42 Meter Dritte hinter der zweimaligen Olympiasiegerin Sandra Perkovic aus Kroatien (68,31) und der Kubanerin Yaime Pérez (66,82). Den fünften Platz erreichte Claudine Vita vom SC Neubrandenburg (62,72).

Der zweimalige Hochsprung-Weltmeister Mutaz Barshim aus Katar ist noch nicht in Olympia-Form: Er übersprang nur 2,30 Meter und wurde Fünfter. Den Sieg sicherte sich der als neutraler Athlet angetretene Ilja Iwanjuk mit 2,33 Meter.


Schalker Aufsichtsratschef Buchta kündigt Rückzug an

GELSENKIRCHEN: Der Aufsichtsratsvorsitzende des Bundesliga-Absteigers FC Schalke 04, Jens Buchta, hat seinen Rückzug angekündigt. Das gab der Revierclub am Donnerstag bekannt. Der Schritt erfolge im Anschluss an die Mitgliederversammlung des künftigen Fußball-Zweitligisten am kommenden Sonntag. «Ich bin der Ansicht, dass jetzt Andere Verantwortung übernehmen und die Weiterentwicklung des Vereins vorantreiben sollten», wurde Buchta in einer Mitteilung des Clubs zitiert. Zur Nachfolge gab es zunächst keine Angaben.

Der 58-Jährige ist seit 15 Jahren Mitglied des Aufsichtsrates der Königsblauen. Zehn Jahre war er stellvertretender Vorsitzender und seit einem Jahr Chef des Gremiums, nachdem er die Nachfolge von Clemens Tönnies angetreten hatte. Die vergangene Bundesliga-Saison schloss der Club aus Gelsenkirchen als Tabellenletzter ab und bot auch nach außen hin oft eine desolates Bild. Zudem ist Schalke finanziell angeschlagen.

Vor allem die vergangenen zwölf Monate seien «sehr intensiv und fordernd» gewesen, sagte der Jurist Buchta. In der Zeit im Aufsichtsrat habe er «natürlich» auch Fehler gemacht. «Aber ich habe immer, bei jeder Entscheidung, das Wohl des Vereins im Auge gehabt.» Er sei davon überzeugt, dass die jüngsten strukturellen und personellen Entscheidungen dem Verein helfen werden.

Bei der Mitgliederversammlung am Sonntag wolle er den Club noch als Versammlungsleiter durch die «ablauftechnisch, organisatorisch und juristisch herausfordernde» Veranstaltung führen.


IOC-Exekutive: Kein 50-Kilometer-Gehen im Olympia-Programm von Paris

LAUSANNE: Das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees hat mehrere Neuheiten im olympischen Programm für die Sommerspiele 2024 in Paris final beschlossen. Das traditionelle 50-Kilometer-Gehen wird durch eine Mixed-Staffel mit Männer und Frauen ersetzt, teilte das IOC am Donnerstag mit. Außerdem wurde das neue Austragungskonzept im Modernen Fünfkampf abgesegnet. Demnach werden alle Wettbewerbe innerhalb von 90 Minuten an einem Ort abgehalten. Nach jeder Disziplin müssen Sportler ausscheiden, so dass nur zwölf Athleten ins Finale kommen.

Akzeptiert wurde auch der Vorschlag des Segel-Weltverbandes, statt des zunächst vorgesehenen Mixed-Kite-Wettbewerbs zwei getrennte Medaillenkämpfe für Frauen und Männer in dieser Disziplin auszutragen. Mit diesen und weiteren Maßnahmen will das IOC die Zahl der Disziplinen verringern und zudem mehr Gleichheit zwischen Frauen und Männer schaffen.


Zverev im Paris-Halbfinale gegen Tsitsipas - Nadal gegen Djokovic

PARIS: Alexander Zverev kämpft bei den French Open am Freitag um den Einzug ins Finale.

Deutschlands bester Tennisspieler trifft in Paris im ersten Halbfinale ab 14.50 Uhr (Eurosport) auf den Griechen Stefanos Tsitsipas. Zverev ist der erste Deutsche seit Michael Stich vor 25 Jahren, der beim Sandplatz-Klassiker im Halbfinale steht. Der 24-Jährige will in der französischen Hauptstadt unbedingt seinen ersten Grand-Slam-Titel feiern. Im zweiten Halbfinale kommt es danach zum Giganten-Duell zwischen dem spanischen Topfavoriten Rafael Nadal und dem Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic aus Serbien.


Radprofi Carapaz übernimmt Führung bei Tour de Suisse - Schachmann 6.

LEUKERBAD: Ex-Giro-Sieger Richard Carapaz hat bei der ersten Bergankunft der 85. Tour de Suisse der Radprofis das Gelbe Trikot des Spitzenreiters übernommen. Der 28 Jahre alte Ecuadorianer vom britischen Ineos-Team konnte sich am Donnerstag auf der fünften Etappe nach 175,1 Kilometern von Gstaad zur Bergankunft nach Leukerbad im Sprint zweier Ausreißer gegen den Dänen Jakob Fuglsang durchsetzen und mit seinem ersten Saisonsieg den Niederländer Mathieu van der Poel als Gesamtführenden ablösen.

Erneut eine starke Leistung zeigte der Berliner Maximilian Schachmann vom Team Bora-hansgrohe, der im Sprint der Verfolger 39 Sekunden nach der Zieldurchfahrt von Carapaz Sechster der Tageswertung wurde. Mit 38 Sekunden Rückstand auf Carapaz rangiert Schachmann in der Gesamtwertung nun auf Platz drei. Schachmann profitierte dabei von einer 20-Sekunden-Zeitstrafe für den bis dato auf Platz zwei liegenden Weltmeister Julian Alaphilippe. Der Franzose hatte auf den letzten Kilometern eine Trinkflasche und ein Gel aus dem Begleitauto angenommen, was jedoch 20 Kilometer vor dem Ziel verboten ist.

Das sechste Teilstück der Schweiz-Rundfahrt 2021 führt am Freitag über 130,1 Kilometern von Fiesch nach Disentis Sedrun. Zu Ende geht das von vielen Fahrern als Generalprobe für die Tour der France genutzte Rennen am Sonntag in Andermatt.


DFL-Mitgliederversammlung berät im Juli über 50+1-Regel

FRANKFURT/MAIN: Die Deutsche Fußball Liga wird bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Juli über den weiteren Umgang mit der 50+1-Regel beraten. Das DFL-Präsidium hatte sich in dieser Woche mit der vorläufigen Bewertung des Bundeskartellamts zu der Thematik befasst und wird die Behörde um eine angemessene Verlängerung der Frist für eine Stellungnahme bitten. Dies teilte die DFL am Donnerstag mit.


FC Bayern im Big Apple: Empire State Building rot beleuchtet

MÜNCHEN: Die Spitze des Empire State Buildings in New York ist zu Ehren des FC Bayern München rot beleuchtet worden. Davon berichtete der deutsche Fußball-Rekordmeister am Donnerstag. Der Wolkenkratzer im Stadtteil Manhattan sei am Mittwochabend in der Vereinsfarbe rot angestrahlt worden. Damit sei die historische Saison 2019/20 des FC Bayern mit sechs Titeln und das Engagement des Clubs für die Entwicklung des Fußballs in den Vereinigten Staaten gewürdigt worden.


Deutsche Basketballer hoffen auf Schröder - Wagner und Bonga dabei

KÖLN: Die deutschen Basketballer hoffen für das olympische Qualifikationsturnier weiter auf das Mitwirken von NBA-Star Dennis Schröder. Ob der 29 Jahre alte Point Guard in diesem Sommer für die Nationalmannschaft spielt, soll sich bis Ende dieser Woche entscheiden. «Dennis hat gesagt, dass er gerne dabei wäre, wir sind im Gespräch, ob und wann das möglich ist», sagte Bundestrainer Henrik Rödl am Donnerstag in einer Online-Medienrunde. «Er wird kommen, wenn er kann.» Schröder war mit den Los Angeles Lakers überraschend bereits in der ersten Playoff-Runde ausgeschieden und könnte damit zur Verfügung stehen.


Cas reduziert Dopingsperre für Ajax-Torwart Onana auf neun Monate

LAUSANNE: Der Internationale Sportgerichtshof Cas hat die Dopingsperre für Ajax-Torhüter André Onana wegen eines positiven Dopingtests auf neun Monate reduziert. Damit kann der Amsterdamer Profi ab 3. November wieder spielen. Die Cas-Richter befanden am Donnerstag, dass Onana kein wesentliches Verschulden trifft. Daher wurde die von der UEFA verhängte Sperre von einem Jahr um drei Monate verkürzt. Zuvor hatte Ajax Amsterdam Beschwerde gegen die UEFA-Entscheidung eingelegt. Onana war im vergangenen Oktober positiv auf Furosemid getestet worden, ein verbotenes Diuretikum.


Niederländer Wijnaldum wechselt von Liverpool nach Paris

PARIS/ZEIST: Der niederländische Fußball-Nationalspieler Georginio Wijnaldum wechselt von Jürgen Klopps FC Liverpool nach Frankreich zum entthronten Serienmeister Paris Saint-Germain. Der 30-Jährige, der sich derzeit mit Oranje auf das erste EM-Spiel am Sonntag (21.00) in Amsterdam gegen die Ukraine vorbereitet, unterschrieb einen Vertrag bis ins Jahr 2024. Der erfahrene Mittelfelderspieler zählt zu den Leistungsträgern seiner Nationalmannschaft und gehörte bereits beim dritten Platz bei der WM 2014 zum niederländischen Kader.


Nach Stuttgart-Aus: Hanfmann bedauert verpasste Olympia-Chance

STUTTGART: Tennisprofi Yannick Hanfmann rechnet nach seinem Achtelfinal-Aus beim Rasenturnier in Stuttgart nicht mehr mit einer Teilnahme am olympischen Tennisturnier in Tokio. «Der Traum ist für mich, glaube ich, ausgeträumt», sagte der Karlsruher am Donnerstag nach seinem 6:7 (9:11), 2:6 gegen den favorisierten Franzosen Ugo Humbert. Topspieler Alexander Zverev sowie die beiden Davis-Cup-Spieler Jan-Lennard Struff und Dominik Koepfer als deutsche Nummer zwei und drei stehen als Kandidaten für die Olympischen vom 23. Juli bis 8. August vor ihm.


Krejcikova folgt Pawljutschenkowa bei French Open ins Finale

PARIS: Die Russin Anastasia Pawljutschenkowa und Barbora Krejcikova aus Tschechien bestreiten das Damen-Finale bei den French Open.

Die 25 Jahre alte Krejcikova gewann am Donnerstag in Paris im Halbfinale gegen die an Nummer 17 gesetzte Griechin Maria Sakkari mit 7:5, 4:6, 9:7 und steht damit ebenso zum ersten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers wie Pawljutschenkowa. Die 29-Jährige hatte sich zuvor im ersten Halbfinale gegen die Slowenin Tamara Zidansek mit 7:5, 6:3 durchgesetzt. Pawljutschenkowa nutzte nach 1:34 Stunden ihren ersten Matchball. Krejcikova benötigte 3:18 Stunden für ihren Erfolg.


David Wagner trainiert künftig die Young Boys Bern

BERN: David Wagner wird Trainer beim Schweizer Fußball-Meister Young Boys Bern. Der 49 Jahre alte Ex-Schalke-Coach war zuletzt auch beim englischen Premier-League-Absteiger West Bromwich Albion im Gespräch. «Mittlerweile ist allgemein bekannt, dass bei den Young Boys sehr gute Arbeit geleistet und eine klare Philosophie verfolgt wird», sagte Wagner laut Club-Mitteilung. In Bern folgt er auf Gerardo Seoane, der zu Bayer Leverkusen geht.

Wagner war seit seiner Freistellung beim FC Schalke im September 2020 ohne Job. Zu seiner Vertragslaufzeit bei dem Schweizer Hauptstadtclub wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Young Boys-Sportchef Christoph Spycher berichtete, dass mit mehreren Kandidaten Gespräche geführt worden seien. Bei Wagner habe man «sofort gemerkt, dass es passt - sowohl in Bezug auf das Fußballerische als auch auf das Menschliche».


Neue FIFA-Außenstelle in Pariser Palastbau - «Rückkehr zu Ursprüngen»

PARIS: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat am Donnerstag den Pariser Palastbau Hôtel de la Marine eröffnet, in dem auch die künftige Außenstelle des Fußball-Weltverbandes FIFA untergebracht wird. «Schließlich wird hier eine FIFA-Dependance eingerichtet werden. Der 1904 in der französischen Hauptstadt geborene Weltfußballverband kehrt damit zu seinen Ursprüngen zurück», schrieb der Präsident (43) auf Twitter. Der Palastbau war über 200 Jahre der Öffentlichkeit verschlossen.

Das historische Gebäude soll zu einer neuen Attraktion des Landes werden. Der Komplex wurde im 18. Jahrhundert erbaut und wird nun nach Renovierungsarbeiten in ein Ensemble aus Museum, Restaurant und Büroräumen umfunktioniert. Auch ein Büro der FIFA soll dort seinen Sitz haben. Abseits des Hauptquartiers in Zürich sollen früheren Angaben nach rund 100 FIFA-Mitarbeiter im Hôtel de la Marine arbeiten.

Offiziell will die FIFA in Frankreichs Hauptstadt ihre Verbindungen zur französischsprachigen Fußball-Welt, aber auch zu Institutionen wie der Unesco - der Kulturorganisation der Vereinten Nationen - verbessern, hieß es zuvor. Bereits im vergangenen Oktober hatte die FIFA mitgeteilt, dass sich Macron und Frankreichs Verbandschef Noël Le Graët grundsätzlich darauf geeinigt hätten, dass der Weltverband eine Filiale in der französischen Hauptstadt eröffnet. Die FIFA wurde 1904 in Paris gegründet und zog 1932 nach Zürich um.


Handball-EM 2024 in sechs deutschen Städten - Auftakt in Düsseldorf

KÖLN: Die Handball-Europameisterschaft 2024 findet in sechs deutschen Städten statt. Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Mannheim und München werden Schauplätze der Endrundenspiele in drei Jahren sein. Dies teilten die Europäische Handball-Föderation und der Deutsche Handballbund am Donnerstag in Köln mit. Insgesamt hatten sich 13 Standorte beworben.


Basketball-Finale in München: 1300 statt 1000 Fans erlaubt

MÜNCHEN: Die Basketballer des FC Bayern können im Finale um die deutsche Meisterschaft mit mehr Heim-Fans als zunächst erwartet rechnen. Anstatt 1000 Besucher sind für das dritte Spiel der Finalserie am Samstag (15.00 Uhr) im Münchner Audi Dome bis zu 1300 Anhänger erlaubt. Wie der FC Bayern am Donnerstag mitteilte, haben dies die Behörden auf Grundlage des Hygiene- und Sicherheitskonzeptes gestattet.


Sport-Petition an Politik übergeben - Knapp 100.000 Unterstützer

FRANKFURT/MAIN: Die gemeinsame Petition des Deutschen Fußball-Bundes und des Deutschen Olympischen Sportbundes für eine Wiederzulassung des Freiluftsports hat knapp 100.000 Unterstützer gefunden. Begleitet von dringlichen Appellen wurden die Forderungen am Mittwoch in Berlin der Politik übergeben, teilte der DFB am Donnerstag mit.


Para-Speerwerfer Mester beendet Karriere - Kein Start bei Paralympics

BERLIN: Wenige Tage nach dem Gewinn seines vierten EM-Titels hat Para-Leichtathlet Mathias Mester seine Karriere beendet. Der kleinwüchsige Speerwerfer verzichtet aus gesundheitlichen Gründen auf einen Start bei den Paralympics in Tokio, wie der 34-Jährige am Donnerstag in einem Video auf Instagram mitteilte.


Podolski will noch ein bis zwei Jahre spielen

KÖLN: Ex-Fußball-Weltmeister Lukas Podolski denkt noch nicht an ein Ende seiner Fußball-Karriere. Der 36-Jährige sagte dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Donnerstag): «Für mich geht es darum, noch mal ein bis zwei Jahre zu spielen, Spaß zu haben und in einer guten Stadt zu leben.» Später wolle er in Köln mit seiner Familie alt werden. «Ich habe hier meine Wohnung, mein Haus, ich kenne Köln in- und auswendig. Es wird immer meine Stadt sein.»


Basketball: Phoenix Suns mit klarem Sieg gegen Denver

PHOENIX: Die Phoenix Suns haben in der NBA auch das zweite Duell mit den Denver Nuggets gewonnen und beste Chancen auf den Einzug in die Finals der Western Conference. Nach dem überzeugenden 122:105 in Spiel eins der Halbfinal-Serie holten die Suns im zweiten Heimspiel am Mittwochabend (Ortszeit) einen 123:98-Erfolg. Zum Einzug in die Endspielserie der Teams aus dem Westen braucht es vier Siege.


Neymar führt Brasilien-Kader für Copa América an, Thiago Silva zurück

RIO DE JANEIRO: Vor einer für Donnerstag angekündigten außerordentlichen Sitzung des Obersten Gerichtshofs Brasiliens zur Austragung der Copa América in dem südamerikanischen Land hat Nationaltrainer Tite den Kader für das Fußball-Turnier benannt. Dieser besteht weitgehend aus den Akteuren um Superstar Neymar, die auch für die WM-Qualifikationsspiele gegen Ecuador und Paraguay nominiert gewesen waren, wie aus einer Mitteilung des brasilianischen Fußballverbandes CBF am Mittwochabend (Ortszeit) hervorging.


Bericht: Wolfsburg und Moskau vor Einigung über Philipp-Transfer

WOLFSBURG: Offensivspieler Maximilian Philipp wird offenbar auch in der nächsten Saison für den VfL Wolfsburg spielen. Der Fußball-Bundesligist hatte den 27-Jährigen zunächst nur für ein Jahr vom russischen Spitzenclub Dynamo Moskau ausgeliehen und eine vereinbarte Kaufoption nicht genutzt. Aktuell verhandeln beide Clubs die Ablösesumme, da Philipp gern in Wolfsburg bleiben und der VfL den Spieler ebenfalls halten möchte.


Bericht: Manchester United mit erstem Angebot für BVB-Star Sancho

DORTMUND/MANCHESTER: Der englische Topclub Manchester United hat einem Medienbericht zufolge ein erstes Angebot für Borussia Dortmunds Offensivspieler Jadon Sancho abgegeben. Die Offerte über knapp 70 Millionen Euro ist dem Fußball-Bundesligisten aber laut Informationen der «Bild»-Zeitung (Donnerstag) deutlich zu wenig. Der Transfer könnte demnach ab einer Summe von 90 Millionen Euro plus Bonuszahlungen zustande kommen. Schon im vergangenen Sommer hatte sich United um den 21 Jahre alten englischen Nationalspieler bemüht, war aber gescheitert. Sanchos BVB-Vertrag läuft bis 2023.


Tour de France nun doch mit Deutschlands Top-Radprofi Buchmann

FRANKFURT/MAIN: Die deutsche Rad-Hoffnung Emanuel Buchmann nimmt nun doch an der Tour de France teil. Dies gab sein Rennstall Bora-hansgrohe am Donnerstag bekannt. Buchmann soll bei der Tour (26. Juni bis 18. Juli) nicht als Kapitän an den Start gehen, sondern Wilco Kelderman unterstützen. In der ursprünglichen Saisonplanung war vorgesehen, dass Buchmann in diesem Jahr nur den Giro d'Italia fährt und die Tour auslässt, weil ihm das Profil nicht liegt.


Ein Gitarrenspieler im Schweizer EM-Quartier

BAKU: Auf der Suche nach Ablenkung in der Corona-Blase lebt Yann Sommer seine Liebe zur Musik aus. «Manchmal spiele ich etwas Gitarre im Hotelzimmer und habe auch schon zusammen mit Loris gesungen», sagte der Schweizer Nationaltorwart mit Bezug zu seinem Teamkollegen bei der Europameisterschaft Loris Benito.

Ohnehin hat der 32-Jährige von Borussia Mönchengladbach im Vergleich zu einigen Mitspielern eher traditionelle Hobbys. Während viele seiner Mannschaftskameraden die Playstation als Mittel der Wahl zum Zeitvertreib im EM-Quartier nannten, sagte Sommer: «Ich habe Bücher mitgenommen, ab und zu zeichne ich was, ich habe meine Gitarre dabei.»

Zudem genießt der Torwart die gemeinsame Zeit mit der Nationalmannschaft seines Heimatlandes. «Wir sitzen oft lange am Tisch, wenn wir zu Mittag oder zu Abend gegessen haben, und reden über Gott und die Welt und genießen die Zeit zusammen», sagte er.


Oldenburger Topspieler Mahalbasic wechselt zur AS Monaco

OLDENBURG: Basketball-Bundesligist EWE Baskets Oldenburg verliert seinen österreichischen Topspieler Rasid Mahalbasic an den aktuellen Eurocup-Sieger und zukünftigen Euroleague-Teilnehmer AS Monaco. Nach vier Jahren in Oldenburg wechselt der 2,10 Meter große Center mit sofortiger Wirkung nach Frankreich und wird die dortige Saison für seinen neuen Club sogar noch zu Ende spielen.


Zehnkampf-Weltmeister Kaul geht auf Nummer sicher: Start in Ratingen

MAINZ: Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul wird bei der letzten Olympia-Qualifikation am 19. und 20. Juni in Ratingen an den Start gehen. Wie die «Allgemeine Zeitung» (Donnerstag) berichtete, will der 23-jährige Mainzer zumindest am ersten Tag antreten, um auf Nummer sicher zu gehen. Bei der ersten Ausscheidung für die Olympischen Spiele vom 23. Juli bis 8. August in Tokio im österreichischen Götzis hatte er die Norm von 8350 Punkten verpasst.


Becker erwartet spannendes Zverev-Halbfinale: «Tagesform entscheidet»

PARIS: Deutschlands Tennis-Legende Boris Becker traut Alexander Zverev bei den French Open den Einzug ins Finale zu. «Er hat auch im Halbfinale gute Chancen», sagte der 53-Jährige in einer Online-Medienrunde des TV-Senders Eurosport, für den Becker als Experte über den Sandplatz-Klassiker berichtet. Der dreimalige Wimbledonsieger erwartet zwischen Zverev und dem Griechen Stefanos Tsitsipas am Freitag allerdings ein sehr enges Spiel. «Ich würde das Match als 50:50 sehen. Am Ende wird - denke ich - die Tagesform entscheiden», sagte Becker.

Zverev hat in Paris bislang mit starken Leistungen überzeugt und nur in der ersten Runde gegen den Kölner Qualifikanten Oscar Otte zwei Sätze abgegeben. Allerdings präsentiert sich auch Tsitsipas, der im Vorfeld der French Open bereits die Sandplatz-Turniere in Monte Carlo und Lyon gewinnen konnte, in Topform.

Becker traut sowohl Zverev als auch Tsitsipas eine erfolgreiche Zukunft zu. «Ich sehe die beiden auch über die nächsten Jahre um die Krone streiten», sagte Becker mit Blick auf die Zeit nach Rafael Nadal, Novak Djokovic und Roger Federer. «Von daher ist das das erste von vielen großen Matches.»


Traum-Halbfinale perfekt: Djokovic trifft in Paris auf Nadal

PARIS: Novak Djokovic hat in Paris das Traum-Halbfinale gegen Rafael Nadal perfekt gemacht.

Der serbische Weltranglisten-Erste gewann am Mittwochabend in der Night Session gegen den Italiener Matteo Berrettini nach hartem Kampf mit 6:3, 6:2, 6:7 (5:7), 7:5 und spielt jetzt am Freitag gegen den spanischen Topfavoriten um den Einzug ins Finale. Nadal hatte zuvor gegen den Argentinier Diego Schwartzman mit 6:3, 4:6, 6:4, 6:0 gewonnen. Dabei wurde der 13-malige French-Open-Champion zum ersten Mal in diesem Jahr bei seinem Lieblingsturnier gefordert. Das andere Halbfinale bestreiten am Freitag Alexander Zverev und der Grieche Stefanos Tsitsipas.


Wegen Ausgangssperre: Djokovic-Viertelfinale in Paris unterbrochen

PARIS: Wegen des bevorstehenden Beginns der Ausgangssperre in Paris ist bei den French Open am Mittwochabend das Viertelfinale zwischen Novak Djokovic und Matteo Berrettini unterbrochen worden. Um kurz vor 23.00 Uhr wurden die Zuschauer aufgefordert, das Stadion zu verlassen. Die Tennis-Fans quittierten das mit lauten Pfiffen und «Wir haben bezahlt»-Sprechchören. Die Partie wurde nach 20 Minuten Pause im leeren Stadion fortgesetzt.

Bei den French Open gibt es in diesem Jahr erstmals Spiele in der Night Session. Bislang hatten diese Partien immer um 21.00 Uhr begonnen und ohne Zuschauer stattgefunden. Weil in Paris der Beginn der coronabedingten Ausgangssperre von diesem Mittwoch an aber um zwei Stunden nach hinten verlegt wurde und nun erst um 23.00 Uhr beginnt, durften erstmals 5000 Zuschauer zum Abendspiel auf den Court Philippe-Chatrier. Zum Zeitpunkt der Unterbrechung stand es 6:3, 6:2, 6:7 (5:7), 3:2 aus der Sicht von Djokovic.


Alba Berlin gewinnt erstes Finale um Basketball-Meisterschaft

BERLIN: Titelverteidiger Alba Berlin ist mit einem knappen Sieg in das Finale um die deutsche Basketball-Meisterschaft gestartet. Im ersten Duell der Best-of-five-Endspielserie setzte sich der Hauptstadtclub am Mittwoch gegen Pokalsieger FC Bayern München mit 89:86 (45:40) durch. Im Duell der Dauerrivalen kommt es bereits am Donnerstag zum zweiten Aufeinandertreffen in Berlin.


Söder verteidigt EM-Konzept mit 14.000 Zuschauern in Münchner Stadion

MÜNCHEN: Kurz vor dem Start der Fußball-Europameisterschaft hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Zulassung von 14.000 Zuschauern im Stadion in München gegen Kritik verteidigt. Zum einen erlaube es die pandemische Lage mit einer niedrigen Inzidenz und einer hohen Zahl an Geimpften, zum anderen gebe es ein «extrem hohes Sicherheitskonzept», sagte der CSU-Chef am Mittwochabend in der ARD-Sendung «Maischberger. Die Woche».


Nur ein Pferdekuss: Benzema kann gegen Deutschland spielen

PARIS: Karim Benzema wird Fußball-Weltmeister Frankreich im ersten EM-Spiel am Dienstag gegen Deutschland zur Verfügung stehen. Wie der französische Verband am Mittwochabend mitteilte, erlitt der Stürmer von Real Madrid im letzten EM-Test gegen Bulgarien (3:0) nur einen Pferdekuss. Sein Einsatz gegen das DFB-Team sei demnach «nicht gefährdet». Benzema musste in der Partie nach 40 Minuten vom Feld.


Portugal gewinnt EM-Generalprobe 4:0 gegen Israel

LISSABON: Deutschlands Gruppengegner Portugal hat die Testphase für die Fußball-EM mit einem hochverdienten Sieg abgeschlossen. Der Europameister bezwang Israel am Mittwochabend in Lissabon mit 4:0 (2:0) und vergab dabei sogar einen höheren Erfolg. Bruno Fernandes (42.), Cristiano Ronaldo (44.), Joao Cancelo (86.) und erneut Bruno Fernandes (90.+1) erzielten die Tore. Kapitän Ronaldo verließ schon in der 72. Minute den Platz.


Neue Testreihe: Keine weiteren Coronafälle bei Spaniens EM-Team

LAS ROZAS DE MADRID: Spaniens Fußball-Nationalmannschaft ist vorerst von weiteren Coronafällen verschont geblieben. Eine weitere Testreihe bei allen EM-Teammitgliedern und den Spielern in der sogenannten Reserve-Blase habe am Mittwoch ausschließlich negative Ergebnisse erbracht, teilte der Verband mit. In den Tagen zuvor hatte es positive Befunde bei Kapitän Sergio Busquets und Diego Llorente gegeben. Weitere Tests seien für die nächsten Tage geplant.


EM-Eröffnung mit virtuellem Auftritt von U2-Duo und Martin Garrix

ROM: Zur Eröffnung der Fußball-EM werden DJ Martin Garrix und die U2-Stars Bono und The Edge mit einem virtuellen Auftritt ihren offiziellen Turniersong präsentieren. Dafür sei der Auftaktspielort, das Stadio Olimpico in Rom, noch einmal digital erschaffen worden, teilte die Europäische Fußball-Union UEFA am Mittwoch mit. Zu den Klängen von «We Are The People» werde das Spielfeld in eine weißblaue Flamme verwandelt, aus Millionen Lichtern werde ein Energiefeld erzeugt, hieß es. Sänger Bono werde auf die Bühne projiziert.


IOC prüft Corona-Lehren aus Fußball-EM für Olympia in Tokio

LAUSANNE: Für die Organisation der Sommerspiele in Tokio unter Corona-Bedingungen will das Internationale Olympische Komitee auch die Lehren der Fußball-EM prüfen. «Wir sind in ständigem Kontakt mit den Sportorganisationen. Wenn wir etwas aus der EURO lernen können, dann werden wir das in Betracht ziehen», sagte IOC-Olympiadirektor Christophe Dubi am Mittwoch nach der Sitzung der Exekutive in Lausanne. Die Europameisterschaft wird in elf Spielorten von London bis Baku ausgetragen, je nach Gastgeber-Stadt gelten unterschiedliche Corona-Regeln. Wie die EM war auch Olympia in Tokio wegen der Pandemie um ein Jahr verschoben worden.


Super League: UEFA setzt Verfahren gegen Real, Barcelona und Juve aus

LONDON: Wegen ihrer Pläne für die vorerst gescheiterte Super League müssen Real Madrid, der FC Barcelona und Juventus Turin zunächst keine Konsequenzen durch die Europäische Fußball-Union UEFA fürchten. Wie die UEFA am Mittwoch mitteilte, werden die Verfahren gegen die zu den zwölf Gründungsmitgliedern zählenden Clubs ausgesetzt. Das Trio hatte empört auf die Einleitung der Disziplinarverfahren reagiert und beruft sich auf die Rückendeckung eines Handelsgerichts in Madrid. Es will vor dem Europäischen Gerichtshof klären lassen, ob der Weltverband FIFA und die UEFA Monopolstellungen innehaben, die gegen EU-Recht verstoßen. Die drei Clubs argumentieren zudem, die Super League hätte nur stattfinden sollen, wenn UEFA und/oder FIFA den Wettbewerb anerkannt hätten.


Rafael Nadal bei French Open wieder im Halbfinale

PARIS: Topfavorit Rafael Nadal hat bei den French Open wieder einmal das Halbfinale erreicht. Der 13-malige Paris-Champion gewann am Mittwoch gegen den Argentinier Diego Schwartzman mit 6:3, 4:6, 6:4, 6:0, wurde aber dabei zum ersten Mal in diesem Jahr im Stade Roland Garros richtig gefordert. Nadal trifft nun am Freitag auf den Sieger des Duells zwischen dem serbischen Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic und dem Italiener Matteo Berrettini. Das andere Halbfinale bestreiten Alexander Zverev und der Grieche Stefanos Tsitsipas.


Flensburgs Handballer erkämpfen 32:30-Sieg in Stuttgart

STUTTGART: Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben ihre Tabellenführung in der Bundesliga ausgebaut. Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla gewann am Mittwoch ein umkämpftes Auswärtsspiel beim TVB Stuttgart mit 32:30 (15:11). Mit einem Spiel mehr haben die Flensburger jetzt drei Punkte Vorsprung auf den THW Kiel. Beste Werfer der Partie waren Hampus Wanne mit elf Toren für Flensburg und Jerome Müller mit sieben Treffern für den TVB.


Lukas Reichel wechselt aus Berlin zu NHL-Club Chicago Blackhawks

BERLIN: Eishockey-Profi Lukas Reichel wechselt vom deutschen Meister Eisbären Berlin zum NHL-Club Chicago Blackhawks. Wie die Hauptstädter am Mittwoch mitteilten, erhält der Nationalstürmer in der stärksten Liga der Welt einen Einstiegsvertrag über drei Jahre. Der bisherige Vertrag zwischen den Berlinern und Reichel wird aufgelöst, damit der 19-Jährige zum sechsmaligen Stanley-Cup-Sieger wechseln kann. Der Offensivspieler war 2020 von Chicago im NHL-Draft an Position 17 ausgewählt worden.


Teamchef Denk: Buchmann könnte im Tour-Aufgebot stehen

BERLIN: Die deutsche Rad-Hoffnung Emanuel Buchmann könnte trotz seines Sturzes beim Giro d'Italia doch noch die Tour de France in diesem Jahr fahren. Dies erklärte Buchmanns Teamchef Ralph Denk vom Team Bora-hansgrohe am Mittwoch im neuen Podcast «Tourfunk» der ARD. Der 28-jährige Buchmann war in diesem Jahr ursprünglich nicht für die Frankreich-Rundfahrt vom 26. Juni bis zum 18. Juli vorgesehen. Nach seinem Sturz auf der 15. Giro-Etappe, bei dem sich der Ravensburger eine Gehirnerschütterung und mehrere Prellungen zugezogen hatte, musste er die Italien-Rundfahrt vorzeitig verlassen.


Tennisprofi Koepfer scheidet in Stuttgart gleich aus

STUTTGART: Davis-Cup-Spieler Dominik Koepfer ist beim Tennis-Turnier in Stuttgart überraschend schon in der ersten Runde ausgeschieden. Wenige Tage nach seiner knapp verpassten Überraschung gegen den Schweizer Topstar Roger Federer bei den French Open in Paris unterlag der Schwarzwälder am Mittwoch dem österreichischen Außenseiter Jurij Rodionov 6:2, 3:6, 2:6. Im ersten Satz war das Match wegen Regens unterbrochen. Der Weltranglisten-59. Koepfer war der am besten platzierte deutsche Teilnehmer des Rasenturniers.

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