Nachrichten aus der Sportwelt am Dienstag

Fotomontage: DER FARANG
Fotomontage: DER FARANG

Tennis-Star Bianca Andreescu beendet Saison 2020

PARIS: Die letztjährige US-Open-Gewinnerin Bianca Andreescu beendet ihre Tennissaison. Nach der Absage ihrer Teilnahme an den diesjährigen US Open und auch für die am Sonntag beginnenden French Open will sich die 20 Jahre alte Kanadierin nun voll auf das Jahr 2021 mit den Olympischen Spielen in Tokio konzentrieren. Sie wolle ihre Knieverletzung, die sie im Oktober erlitten hat, gründlich auskurieren und dann in guter Form auf den Tennisplatz zurückkehren, schrieb Andreescu am Dienstag auf Twitter.

«Es war schwierig, diese Entscheidung zu treffen», teilte die Weltranglisten-Siebte mit. Aber sie wolle «stärker und besser als je zuvor zurückkommen». Andreescu hatte sich die Verletzung im Oktober bei den WTA Finals im chinesischen Shenzhen zugezogen.


Buric folgt Soldo als Cheftrainer des FC Admira Wacker

WIEN: Der frühere Bundesliga-Profi Damir Buric kehrt nach drei Jahren auf die Trainerbank des österreichischen Fußball- Bundesligisten FC Admira Wacker Mödling zurück. Wie der Verein mitteilte, hat der 56 Jahre alte Kroate am Dienstagnachmittag seine erste Trainingseinheit geleitet. Buric war bereits 2017 für rund neun Monate und 26 Spiele Trainer der Südstädter und ging dann zum deutschen Zweitligisten Greuther Fürth.

Buric wird Nachfolger von Zvonimir Soldo, der vor zehn Tagen überraschend seinen Rücktritt «aus persönlichen Gründen» angeboten hatte. Der bisherige Interimscoach Patrick Helmes übernimmt nach Vereinsangaben wieder seine Funktion als Cheftrainer der Admira Juniors.


Doping-Experte Sörgel: «Dass viel Chemie unterwegs ist, ist klar»

FRANKFURT/MAIN: Für den Nürnberger Pharmakologen Fritz Sörgel spielt Doping im Radsport weiter eine große Rolle. «Dass da viel Chemie unterwegs ist und dass man im Radsport die Fahrer chemisch bei Laune halten muss, ist klar», sagte der Doping-Experte am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur und ergänzte in Bezug auf die Tour de France: «Und dass nur mit besserem Training das Niveau gehalten werden kann, erscheint unwahrscheinlich.» Zumal es wegen der Corona-Krise monatelang keine Rennen gegeben habe. «Deshalb ist es erstaunlich, dass man solche Leistungen bringen kann», sagte Sörgel.


Erstrunden-Aus für Tennis-Routinier Kohlschreiber in Hamburg

HAMBURG: Routinier Philipp Kohlschreiber ist bei den Hamburg European Open bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Der 36 Jahre alte Tennisprofi aus Augsburg musste sich am Dienstag dem an Nummer sechs gesetzten Italiener Fabio Fognini nach hartem Kampf mit 6:4, 1:6, 5:7 geschlagen geben. Für Kohlschreiber war es gegen einen seiner Lieblingsgegner im zehnten Aufeinandertreffen erst die dritte Niederlage. Nach 2:19 Stunden nutzte Fognini im Stadion am Rothenbaum seinen ersten Matchball. Zuvor hatten Dominik Koepfer und Yannick Hanfmann jeweils das Achtelfinale erreicht. Als vierter Deutscher ist am frühen Abend noch Jan-Lennard Struff im Einsatz.


Helferin: Mark S. wollte nach Skandal keine deutschen Sportler dopen

MÜNCHEN: Der Erfurter Mediziner Mark S. hat nach Darstellungen seiner früheren Helferin wegen der Erfahrungen als Teamarzt im Radsport keine deutschen Athleten dopen wollen. Das sagte die mitangeklagte Diana S. im Dopingprozess am Dienstag in München. Mark S. war früher Teamarzt beim Radrennstall Gerolsteiner und dem Nachfolgeteam Milram. Das Team Gerolsteiner wurde 2008 nach zwei Doping-Skandalen aufgelöst. Später überführte Rennfahrer hatten dem Mediziner vorgeworfen, von jenen Manipulationen gewusst und sie teilweise sogar selber durchgeführt zu haben. Er stritt das ab.


Berliner Senat verwehrt Hertha BSC höheres Zuschauer-Kontingent

BERLIN: Hertha BSC kann in der Fußball-Bundesliga weiterhin maximal 5000 Personen zu den Spielen ins Olympiastadion lassen. Der Berliner Senat änderte bei seiner Sitzung am Dienstag die für die Hauptstadt gültige Corona-Verordnung nicht. Für den Saison- Heimauftakt am Freitagabend gegen Eintracht Frankfurt hatte die Hertha ohnehin noch mit der gültigen Obergrenze geplant. Schon für das nächste Heimspiel am 17. Oktober gegen den VfB Stuttgart hofft man aber weiterhin auf eine Anhebung auf die für andere Bundesliga-Clubs gültigen 20 Prozent der Stadionkapazität, teilte der Verein am Dienstag auf Anfrage mit.


THW Kiel verlängert mit Trainer Jicha

KIEL: Der THW Kiel hat den Vertrag mit Trainer Filip Jicha vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Wie der deutsche Handball-Rekordmeister am Dienstag bei seiner Saisonpressekonferenz mitteilte, ist das Arbeitspapier des 38-jährigen Tschechen jetzt bis zum 30. Juni 2023 datiert. Jicha hatte den THW in seiner ersten, durch die Corona-Epidemie allerdings abgebrochenen Saison als Chefcoach zum Titel geführt.


Handball: Supercup darf vor 2640 Zuschauern stattfinden

DÜSSELDORF: Die Saisoneröffnung in der Handball-Bundesliga mit dem Supercup darf vor 2640 Zuschauern im Düsseldorfer ISS Dome stattfinden. Dies hat die Landesregierung NRW erlaubt und am Dienstag nach Prüfung des Hygienekonzepts mitgeteilt. Damit ist die Halle für die Partie zwischen Meister THW Kiel und Vizemeister SG Flensburg-Handewitt am Samstag (20.30 Uhr/Sky Sport News HD) mit den erlaubten 20 Prozent ausgelastet.


«Eine Bestätigung»: Verdienstorden erfüllt Hitzlsperger mit Freude

STUTTGART: Der frühere Fußball-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger wird mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. «Die Auszeichnung ist eine Bestätigung dafür, dass mein gesellschaftspolitisches Engagement Wirkung zeigt und andere Menschen dazu motiviert, sich ebenfalls zu engagieren», sagte der Vorstandsvorsitzende des VfB Stuttgart am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Auszeichnung erfülle ihn mit «großer Freude». Hitzlsperger wird am 1. Oktober von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unter anderem für sein «großes ehrenamtliches Engagement» etwa gegen Homophobie und Sexismus geehrt, wie das Bundespräsidialamt mitteilte.


Quarantäne nach Supercup-Reise - Kabinett verschärft Verordnung

MÜNCHEN: Fußball-Fans aus Bayern müssen bei einer Reise zum Supercup-Finale des FC Bayern in Budapest nach der Rückkehr zum Corona-Test oder in Quarantäne. Das Kabinett des Freistaats verschärfte am Dienstag seine Einreise-Quarantäneverordnung und strich eine bislang vorgesehene Ausnahmeregel. Demnach sind Sport-Anhänger bei Aufenthalten von weniger als 48 Stunden in Risikogebieten nicht mehr von der Quarantänepflicht befreit. Das gilt auch für Reisen zu Kulturveranstaltungen oder aus Freizeitgründen. CSU-Chef Markus Söder appellierte erneut, dass Anhänger auf einen Besuch des Champions-League-Siegers FC Bayern am Donnerstag gegen Europa-League-Gewinner FC Sevilla verzichten sollten.


Botschaft von IOC-Chef Bach: Impfstoffe nicht die «Wunderwaffe»

LAUSANNE: Das Internationale Olympischen Komitee hält die wachsende Zahl von Live-Sportveranstaltungen auch mit Blick auf die Sommerspiele 2021 in Tokio für ein ermutigendes Zeichen. «Die sehr positive Aufnahme dieser Ereignisse zeigt, dass nicht nur Athleten und Sportorganisationen, sondern auch die breite Öffentlichkeit sich nach der Rückkehr des Sports als integraler Bestandteil unseres Lebens sehnt», schrieb IOC-Präsident Thomas Bach in einer am Dienstag veröffentlichten Botschaft an die Olympische Bewegung. «Andererseits müssen wir erkennen, dass selbst Testmethoden und Impfstoffe nicht die «Wunderwaffe» sind, die all unsere Probleme lösen wird», erklärte Bach.


Becker: Für Nadal wird es bei den French Open in diesem Jahr schwerer

HAMBURG: Rafael Nadal bleibt für Deutschlands Tennis-Legende Boris Becker bei den French Open der Topfavorit, allerdings rechnet der dreimalige Wimbledonsieger nicht mit einer solchen Dominanz wie in der Vergangenheit. «Auch ein Rafael Nadal braucht Matchpraxis, und die fehlt ihm in diesem Jahr», sagte Becker am Dienstag in Hamburg. «Er bleibt meine Nummer eins auf den Titel, aber ich glaube, die Chancen der anderen in diesem Jahr sind deutlich größer.»

Nadal hatte auf eine Teilnahme an den US Open verzichtet und war zuletzt beim Masters-1000-Event in Rom bereits im Viertelfinale ausgeschieden. «Normalerweise spielt er Monte Carlo, Barcelona, Madrid und Rom und kommt mit jeder Menge Spielpraxis nach Paris. Das ist in diesem Jahr anders», sagte Becker.

Zudem seien die Bedingungen in Paris wegen der Verlegung vom Mai in den Herbst deutlich anders, der Belag im Stade Roland Garros wird wegen der niedrigeren Temperaturen wesentlich langsamer sein. «Das sind Bedingungen, die Nadal nicht so liegen», sagte Becker, der Novak Djokovic und US-Open-Champion Dominic Thiem als größte Widersacher von Nadal sieht, der insgesamt zwölf Mal in Paris gewinnen konnte.


Stefan Bradl in Barcelona wieder im MotoGP-Einsatz

HAMBURG: MotoGP-Pilot Stefan Bradl wird am Wochenende wieder in der Motorrad-WM starten. Wie sein Repsol Honda Team am Dienstag mitteilte, übernimmt der 30-jährige Zahlinger beim Großen Preis von Katalonien in Barcelona wieder als Reservefahrer das Motorrad des verletzten Weltmeisters Marc Marquez.

Der Grand Prix der Emilia-Romagna am vergangenen Wochenende hatte Bradl wegen einer Verletzung am rechten Arm verpasst. «Mein Arm fühlt sich besser an», wird Bradl auf der Homepage seines Teams zitiert. Es sei eine harte, aber richtige Entscheidung gewesen, in Misano nicht zu fahren. Nach einer Woche Pause fühle er sich aber gut und motiviert für eine Rückkehr, sagte der 30-Jährige.


Neuer Eisschnelllauf-Bundestrainer wird am Donnerstag vorgestellt

BERLIN: Nach der Amtsübernahme des neuen Präsidenten der Eisschnellläufer, Matthias Große, soll an diesem Donnerstag auch ein neuer Chefcoach vorgestellt werden. Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) will bei einer Pressekonferenz in Berlin das neue sportliche Konzept des Verbandes vorstellen und auch eine neue Bundestrainerin oder einen neuen Bundestrainer präsentieren, wie der Verband am Dienstag mitteilte.


Bericht: FC Turin in Quarantäne nach positivem Corona-Test

TURIN: In Italien ist ein Spieler des Erstligisten FC Turin nach Medienberichten positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Mannschaft und Personal würden deshalb zunächst in Quarantäne gehen, um weitere Tests durchzuführen, schrieb die italienische Zeitung «La Stampa» am späten Montagabend. Es bestehe die Möglichkeit, dass das am Samstag bevorstehende Spiel der Mannschaft aus der Hauptstadt des Piemonts gegen Atalanta Bergamo abgesagt werden könnte.


Weltmeister Bösel verteidigt Titel gegen Krasniqi vor 2000 Fans

MAGDEBURG: Box-Weltmeister Dominic Bösel verteidigt seinen Titel erstmals gegen Robin Krasniqi. Nach dpa-Informationen springt Krasniqi für den Kampf am 10. Oktober in Magdeburg ein, da Bösels eigentlicher Herausforderer Zac Dunn seine australische Heimat aufgrund von Coronavirus-Beschränkungen nicht verlassen darf. Das Gesundheitsamt Magdeburg hat für das Duell der Halbschwergewichtler eine Zuschauerzahl von 2000 in der Getec-Arena genehmigt.


Vorerst doch keine Zuschauer bei Sportveranstaltungen in England

LONDON: Bei Sportereignissen in England sollen vorerst doch keine Zuschauer zugelassen werden. Das kündigte der britische Staatsminister Michael Gove am Dienstag beim Sender BBC an. Pläne, ab Oktober unter anderem bei Fußballspielen wieder Publikum zu erlauben, wurden laut Gove gestoppt. Die Regierung reagiere damit auf den Anstieg der Corona-Infektionen in Großbritannien, sagte der Minister. Die Übertragungsgefahr im Land wird von den Behörden derzeit als «hoch oder exponentiell steigend» eingestuft. In den vergangenen Wochen waren testweise mehrere große Sportevents vor Live-Publikum ausgetragen worden, darunter das Finale der Snooker-WM in Sheffield, das rund 300 Zuschauer im Crucible-Theater miterleben durften.


Kämna kontra Doping-Pauschal-Verdacht: «Ich glaube an den Radsport»

BREMEN: Der deutsche Radprofi Lennard Kämna hat sich nach dem überraschenden Tour-Erfolg des 22-jährigen Slowenen Tadej Pogacar gegen einen pauschalen Doping-Verdacht bei seiner Sportart gewehrt. «Ich kann das nachvollziehen, dass solche Gedanken aufkommen und sich viele fragen, wie das sein kann. Für mich ist es nicht so, dass ich denke, das ging nur mit Doping», sagte der Bremer in einem Interview des «Weser-Kuriers». «Ich glaube auf jeden Fall an den Radsport. Ich weiß, dass ich sauber ganz nach vorn fahren kann, ich weiß das von meinen Teamkollegen. Von daher gehe ich davon aus, dass eine solche Leistung wie die von Tadej Pogacar sauber produziert worden ist.»


Früherer Bayern-Profi Vidal wechselt von Barça zu Inter

MAILAND: Der Wechsel des früheren Bundesliga-Profis Arturo Vidal vom FC Barcelona zu Inter Mailand ist perfekt. Das teilten beide Vereine am Dienstag mit. Der Serie-A-Club zahlt nach Angaben von Barça eine Million Euro erfolgsabhängiger Boni für den chilenischen Fußball-Nationalspieler. Der 33 Jahre alte Mittelfeldspieler soll bei dem Traditionsclub Medienberichten zufolge einen Zweijahresvertrag unterschrieben haben. Er galt als Wunschspieler von Inter-Coach Antonio Conte.


Angeschlagener Lewandowski vor Supercup wieder auf Trainingsplatz

MÜNCHEN: Champions-League-Sieger FC Bayern München hat seine sportliche Vorbereitung auf das Spiel um den europäischen Supercup mit Torjäger Robert Lewandowski fortsetzen können. Der polnische Fußball-Nationalspieler war bei der Trainingseinheit am Dienstag auf dem Vereinsgelände zumindest beim Aufwärmen mit dabei. Anschließend ging es unter der Anleitung von Trainer Hansi Flick hinter dem Sichtschutz weiter.


UEFA hält an Fan-Konzept fest - 800 Karten-Rückläufer aus München

MÜNCHEN/NYON: Die UEFA hält an ihrem Zuschauer-Konzept für den Supercup zwischen dem FC Bayern München und dem FC Sevilla fest. Das Pilotprojekt zur Fan-Rückkehr werde trotz der Kritik aus Deutschland unverändert fortgesetzt, hieß es von der Europäischen Fußball-Union am Dienstag auf Anfrage. Am Donnerstag soll die rund 67.000 Zuschauer fassende Puskás Arena in Budapest zu 30 Prozent ausgelastet sein, obwohl die ungarische Hauptstadt ein Corona-Risikogebiet ist. Allerdings werden weit weniger Bayern-Fans nach Ungarn reisen als anfangs gedacht. Rund 800 Tickets wurden aus München an die UEFA bereits zurückgegeben. Der Verband hatte eine kostenfreie Stornierung erlaubt.


Draisaitl als erster Deutscher zum wertvollsten NHL-Spieler gewählt

EDMONTON: Leon Draisaitl ist ganz offiziell der wertvollste Spieler der NHL-Hauptrunde. Der 24 Jahre alte Kölner wurde am Montagabend (Ortszeit) in der stärksten Eishockey-Liga der Welt als MVP mit der Hart-Memorial-Trophy ausgezeichnet. Das gab die National Hockey League am Rande der Finalserie um den Stanley Cup bekannt. Draisaitl ist erst der zweite Profi-Sportler aus Deutschland nach dem ehemaligen Basketballer Dirk Nowitzki, dem in einer der großen US-Sport-Ligen diese Ehre zuteil wird. Nowitzki war in der Saison 2006/2007 in der NBA als «Most Valuable Player» ausgezeichnet worden.


Basketball-Ikone Michael Jordan gründet Nascar-Team

BERLIN: Basketball-Legende Michael Jordan gründet zusammen mit Rennfahrer Denny Hamlin ein eigenes Nascar-Team - und hat den aktuell einzigen schwarzen Nascar-Fahrer Darrell «Bubba» Wallace für das Cockpit ausgewählt. Das teilte Hamlin am Montagabend (Ortszeit) in den sozialen Medien mit.

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