Mysteriöser Tod der „Lady oft the Hills“

Foto: Daily News/Thaivisa
Foto: Daily News/Thaivisa

KANCHANABURI: Ein Brite, der an der Universität Rajabhat in Kanchanaburi Englisch unterrichtet, hat den Mord an einer Thai, deren Leiche im Moorland in England im Jahr 2004 gefunden wurden, bestritten.

Da die Frau, die als „Lady of the Hills" bezeichnet wurde, trotz mehrerer Appelle in den Medien nicht formal identifiziert werden konnte, wurde sie in einem nicht markierten Grab auf dem Friedhof von Horton-in-Ribblesdale begraben. Aufgrund eines Durchbruchs in der DNA und mit Hilfe der Behörden in Thailand wurde die Frau kürzlich identifiziert. Nun berichtet „The Sun“, dass die Polizei in Großbritannien die Ehe der Thai mit dem 55 Jahre alten Briten untersucht, der jetzt in Thailand lebt. Dieser sagte „The Sun“. „Ich habe meine Frau nicht getötet. Absolut nicht."

Im letzten Monat, nach der Veröffentlichung von Berichten in den thailändischen Medien, gab ein älteres Ehepaar, das in Udon Thani lebte, an, dass die "Lady of the Hills" ihrer Tochter entspräche. Von ihr hatte das Ehepaar zuletzt im Jahr 2004 gehört. In den 1990er Jahren sei sie zu einem britischen Mann nach Großbritannien gezogen. Ihre Tochter habe zwei Kinder mit dem Engländer gehabt. Die britische Polizei glaubte zunächst, dass die halbnackte Frau an Hyperthermie gestorben war, nachdem sie sich bei einer Wanderung auf den Hügeln verirrt hatte. Seit dem Jahr 2016 gehen die Ermittler von einem Tötungsdelikt aus.

Überzeugen Sie sich von unserem Online-Abo:
Die Druckausgabe als vollfarbiges PDF-Magazin weltweit herunterladen, alle Artikel vollständig lesen, im Archiv stöbern und tagesaktuelle Nachrichten per E-Mail erhalten.

Leserkommentare

Für unabhängige Themen senden Sie einen Leserbrief an die Redaktion. Allgem. Kommentardiskussion

Pflichtfelder
Andy 20.03.19 15:24
Brite des Mordes verdächtig
Da der Brite das Verschwinden seiner Frau nicht anzeigte macht ihn das sehr verdächtig, da er keine Vermißtenanzeige machte. Nebenbei gefragt: Wo sind die Kinder?