Luxus mit Luxus-Aussicht in Koh Samuis Bergwelt

Traumimmobilie in den Bergen Koh Samuis. Fotos: Neo Estate Corporation
Traumimmobilie in den Bergen Koh Samuis. Fotos: Neo Estate Corporation

KOH SAMUI: Mehr Geld, mehr Innovation bei der Architektur, mehr spektakuläres Ambiente: Der Trend in Koh Samuis Bergwelt zum absoluten Top-Haus mit einer sensationellen Aussicht auf das Meer und vorgelagerte Inseln breitet sich aus.

Der Ausblick von der Terrasse auf Meer und Umland ist atemberaubend.

Der Ausblick von der Terrasse auf Meer und Umland ist atemberaubend.

​Allein auf der Küstenstraße zwischen den Badeorten Lamai und Chaweng ist der Wandel der letzten Jahre unverkennbar. Mehr als 100 zum Teil prunkvolle Behausungen sind in die steilen Hänge gebaut worden. Stararchitekt Bodin Sritrakul aus Bangkok hat in den vergangenen 15 Jahren einige dieser Projekte auf Samui verwirklicht – für gehobenes Klientel mit entsprechender finanzieller Ausstattung. Überwältigend ist auch eine seiner neuesten Arbeiten über Chaweng. Für die Neo Estate Corporation realisiert er Luxusvillen mit Pool mit einem außergewöhnlichen Design – zwischen acht und 14.5 Millionen Baht müssen Interessenten dafür hinblättern. Nicht jedem gefällt der Bauboom in Samuis Bergwelt, denn der ursprüngliche Charm der Kokosnusspalmen und grünen Hügel geht mehr und mehr verloren. Die einst grünen Berghänge sind an manchen Stellen so dicht bebaut worden, dass von einer Idylle nicht mehr wirklich gesprochen werden kann. 

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Chris Hubert 21.11.18 15:07
Beton, Burgen, Naturschutz & Vernichtung
Es war einmal..., die schönen Inseln... Lange ist es her..., und auch weit hergeholt ist heute auch das freundliche lächeln der Thai's... Hier wird nach wie vor überall alles zugebaut, zubetoniert, mit meterhohen Mauern eingefasst und gerodet als ob es kein Morgen gäbe! Ohne wenn und aber..., alles andere ist Schall und Rauch.. Dies betrifft nicht nur Koh Samui, Koh Tao oder Koh PhaNgan welches mittlerweile in selbem Ausmaß mit Luxus Privat Herbergen zubetoniert wird; Vermutlich läuft es auf fast allen Thailändischen Inseln so ab; Als seit letztem Jahr Hubschrauber über den Inseln kreisten um "Illegale Resorts & Co., Teils ins Naturschutzgebiet gebaut" ausfindig zu machen, rückten im Anschluss per Lomprayah, Seatran und Raja Ferry die schwarzen Brigaden an um die Verantwortlichen ausfindig zu machen. Die Verantwortlichen wurden dann sogar teils öffentlich im TV gezeigt, jedoch weiter ist seitdem nicht viel geschehen... Was ist nun mit den angesagtem ABRISS und RÜCKBAU in den Ursprungszustand zu Lasten der Verantwortlichen ??? Oder konnten sich diese teils sehr bekannten Herrschaften anderweitig Einigen, um nicht zu sagen FREIZUKAUFEN ??? Grötes Beispiel und Wahnsinn "PAR EXCELLENCE" dafür ist wohl der komplett gerodete und massiv mit Sprengungen ohne Ende flach gemachte Berg mitten im Naturschutzgebiet von Koh PhaNgan der für einen Flughafen herhalten sollte... Heute ist dort oben nur noch WÜSTE übrig geblieben und so wie es aussieht kümmert auch das niemanden...
Dr. Ulm 21.11.18 00:33
Qualität und Baukunst, da spalten sich die Zungen. Seilbahn bauen und alles ist in Butter. Da darf doch ein Lamborghini nicht in der Garage fehlen!?!
Heinz Jörg 19.11.18 21:22
Ein frischer Wind weht auf Koh Samui, ...
so war im Farang von Nr. 01 vom Januar 2010 auf der Titelseite zu lesen. "Koh Samui braucht deshalb einen Generalplan für die Zukunft. Und hat mit Ramnate Jaikwang nun einen Bürgermeister, der nach Jahren des Müßigganges die Zeichen der Zeit erkannt hat. Im Farang Interview sagte R.J., wie er Koh Samui modernisieren will und gleichzeitig den Umweltschutz forciert." So war da zu lesen. Im Heft wird dann von ihm auf 3 Seiten auf Fragen der Redaktion erklärt was er vor hat. Auf die Frage nach einer Müllverbrennungsanlage ist von einem "Clean Island" die Rede. Auf die Frage nach der zunehmenden Bebauung sagt er:" Einen weiteren Wildwuchs verträgt Koh Samui nicht. Das ruiniert das Gesamtbild unserer schönen Insel." Es sind noch weitere interessante Maßnahmen vorgesehen sagt er. Nach nunmehr 10 Jahren seiner Amtszeit währe eine Inventur dessen was er gesagt hat und was getan wurde angebracht. Am Geld kann es nicht liegen, dass so wenig davon realisiert wurde. Die Einnahmen aus dem Tourismus fliesen nach wie vor reichlich, auch wenn sie etwas rückläufig sind. Damit sie aber nicht ganz versickern muss dringend mehr getan werden als nur Pläne zu erstellen. Bei der Wahl des Bürgermeisters wurde er zum Hoffnungsträger in Sachen Umwelt. Leider haben sich die Hoffnungen nur zu kleinen erfüllt.
Jürgen Franke 19.11.18 10:56
Herr Plenkers, leider wird nirgends auf
der Welt gefragt, was wir, die Touristen, wollen. Am Beispiel Spanien hätte jeder erkennen können, welche Auswirkungen ein Bauboom hat. Auch in Thailand hat ein Farang keinen Einfluß auf die offensichtlich ausufernden Bautätigkeiten. Wer Thailand von früher kennt und es so lieben gelernt hat, kann heute nur noch kopfschüttelnd durch die Straßen fahren.
Oliver Harms 19.11.18 10:06
die berge diese insel sind zeugnisse
zeugnisse der vernichtung der natur!! strassen die ins nichts führen,luxus bauruinen noch und nöcher zum großen teil illegal errichtet oder halb und fast fertig mit baustopp belegt.hin zu kommt,daß die bunker auch noch mit wasser lkws beliefert werden müßen,da es dort oben keine wasserversorgung gibt.es gibt da mit sicherheit also nichts positives zu berichten und schon garnichts was einen an diesem betongklotz in der natur überwältigen könnte.