Ludwig Erhard 4.0

Wie sozial ist die Marktwirtschaft noch?

Schauspieler Rich Flight sprang im Jahr 2009 in die Rolle von Ludwig Erhard.  Foto: epa/Justin Lane
Schauspieler Rich Flight sprang im Jahr 2009 in die Rolle von Ludwig Erhard. Foto: epa/Justin Lane

BERLIN (dpa) - Die Soziale Marktwirtschaft gehört zur DNA der Bundesrepublik. Die Wirtschaft aber steckt mitten in großen Umbrüchen, viele Menschen sind zutiefst verunsichert. Wie lässt sich das Erfolgsmodell von einst in die Zukunft führen?

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Leserkommentare

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Ruediger Boeger 15.06.18 14:47
Rundreifen 4.0?
Keiner käme auf die Idee die Form von Reifen von rund zu eckig verändern zu wollen, bloß weil er die Straßen hat verkommen lassen. Dass die Kluft zwischen arm und reich wächst, das ist allein auf die lange Zeit des Friedens zurückzuführen. Arm ist immer gleich, nämlich Null. Wenn jemand in der dritten Generation Vermögen erbte, das zuvor nicht verprasst wurde, dann hat er natürlich die Chance es zu mehren - die Schere öffnet sich also zwangsläufig. Nur, was ist daran schlimm? Der Staat muss den Menschen Aufstiegsmöglichkeiten bieten: gute Schulen, gute Universitäten, die Vermittlung von Eigenverantwortung sind hier wesentlich Stattdessen schaffte man mit dem Sozialadel institutionalisierte Armut, nur damit man sich dann über Scheren auslassen kann. Und jetzt ließ man jahrelang noch den arabischen und nordafrikanischen Plebs ins Land und an die sozialen Töpfe -zu Hunderttausenden. Da von Scheren zu faseln, das ist die pure Heuchelei. Wir brauchen den Roillback zur Sozialen Marktwirtschaft im Original, sonst nichts.