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Foto:  EPA-EFE/Jiji Press Japan
Foto: EPA-EFE/Jiji Press Japan

Prachtvolle Parade des japanischen Kaiserpaares durch Tokio

TOKIO (dpa) - Unter dem Jubel Zehntausender Menschen haben sich Japans neuer Kaiser Naruhito und seine Gemahlin Kaiserin Masako am Sonntag bei einer Parade durch Tokio ihrem Volk gezeigt. Die Fahrt in einem schwarzen Cabrio unter einem strahlend blauen Himmel führte vom Palast über eine 4,6 Kilometer lange Strecke zur kaiserlichen Residenz im Stadtteil Akasaka. Dort wohnen Naruhito (59) und Masako (55) derzeit noch, bis der Kaiserpalast für sie umgebaut ist. Entlang der Straßen standen Zehntausende mit rot-weißen Fähnchen und jubelten. Das Kaiserpaar winkte freundlich lächelnd in ihrer Luxus-Limousine. Über 400 Meter erstreckte sich die kaiserliche Kolonne aus 50 schwarzen Limousinen und Motorrädern. Rund 26 000 Polizisten waren mobilisiert.


Royals und Politiker erinnern an Gefallene der Weltkriege

LONDON (dpa) - Glockenschlag von Big Ben, Kanonenschüsse, und viele Klatschmohnblüten: Mit einer bewegenden Zeremonie haben die britischen Royals, hochrangige Politiker und Tausende weitere Teilnehmer am Sonntag in London der Gefallenen der beiden Weltkriege und anderer Konflikte gedacht. Der 70 Jahre alte Thronfolger Prinz Charles legte als erster einen Kranz aus roten Klatschmohnblüten an dem als «Cenotaph» bekannten Denkmal im Regierungsviertel in London nieder. Königin Elizabeth II. (93) beobachtete das Geschehen von einem nahen Balkon aus. Sie schien teils tief bewegt und wischte sich eine Träne aus den Augen. An ihrer Seite waren Herzogin Camilla (72) und Herzogin Kate (37), alle ganz in schwarz gekleidet. Auch Premierminister Boris Johnson und die Prinzen William (37) und Harry (35) nahmen teil. Für die früher als unzertrennlich geltenden Brüder waren die Gedenkveranstaltungen um den Remembrance Sunday der erste öffentliche Auftritt, seit sich Harry und seine Frau Meghan (38) in einem Fernsehinterview den Frust von der Seele geredet hatten. Harry deutete dabei eine Distanz zum großen Bruder an.


Oliver Pocher: Tanzen ist anstrengend

DORTMUND (dpa) - Oliver Pocher ist das Zugpferd der «Let's Dance»-Live-Show - aber die Shows gehen nicht spurlos an dem 41-Jährigen vorüber. «Körperlich sind die Tänze extrem anstrengend», sagte Pocher kurz vor der Premiere am Samstag in Dortmund. Trotzdem bleibe er seinem Motto treu. «Tanzen ist mein Leben», erklärte der Comedian. «Auf die Show habe ich mich eine Woche ohne Ablenkung vorbereitet», erzählte Pocher. Es sei «ein gutes Gefühl, Teil der Let's-Dance-Familie» zu sein. Auch bei der nächsten Staffel im Fernsehen werde er «in irgendeiner Art und Weise» dabei sein. Allerdings weder als teilnehmender Tänzer noch als Moderator.


Sabrina Mockenhaupt: Tanzen stärkt das Selbstbewusstsein

DORTMUND (dpa) - «Let's Dance»-Kandidatin Sabrina Mockenhaupt (38) kann im Tanzen einiges Gutes erkennen. «Dabei zu sein, ist wie ein Traum, der in Erfüllung gegangen ist», erzählte die 38-Jährige am Samstagabend in Dortmund über den Weg in die TV-Sendung. Allerdings sei es ihr schwer gefallen, sich zu öffnen und vor Publikum zu präsentieren. Das Tanzen habe ihr dann geholfen. «Wer Probleme mit den Selbstbewusstsein hat, der sollte tanzen», riet sie. «Öffnet euch!» Sabrina «Mocki» Mockenhaupt ist Langstreckenläuferin und vielfache nationale Meisterin. Die 38-jährige nahm 2019 an der 12. Staffel von «Let's Dance» teil und belegte dort den achten Platz. Am Samstag war in Dortmund der Tourauftakt der Live-Show von «Let's Dance».


Campino beeindruckt von Greta: «Immens, was sie bewegen konnte»

DÜSSELDORF (dpa) - Tote-Hosen-Chef Campino ist von der Umweltaktivistin Greta Thunberg beeindruckt. «Ich finde das immens, was diese kleine Person durch ihre Energie und ihren Einsatz bewegen konnte», sagte Campino der Deutschen Presse-Agentur. Greta habe «flächendeckend etwas zum Lodern» gebracht. «Es ist wichtig, dass wir uns endlich intensiv mit dem Klimawandel beschäftigen. Wer das jetzt noch ignoriert, dem kann man nicht mehr helfen», sagte der 57-Jährige. «Es kann jeder etwas dazu beitragen. Jeder kann sich fragen, wieviel Klamotten und Flüge er braucht.»


Die Lochis und die Liebe: Roman ist oft das fünfte Rad am Wagen

MÜNCHEN (dpa) - Internetstar Roman Lochmann (20) ist oft das fünfte Rad am Wagen gewesen: Wenn sein Zwillingsbruder Heiko (20) sich mit seiner Freundin treffe, sei er häufig als dritte Person dabei, erzählten die ehemaligen YouTube-Stars, die als «die Lochis» bekannt geworden sind, am Rande der McDonald's Benefizgala in München. Dass Heiko eine Freundin hat, war lange nicht bekannt - dabei sind die beiden «länger als drei Jahre» zusammen, wie er am Samstag verraten hat. In das Liebesleben seines Bruders will sich Heiko aber nicht einmischen. Der 20-Jährige ist nämlich noch auf der Suche - allerdings nicht auf Tinder und Co. Roman würde seine Freundin demnach am liebsten «im echten Leben» kennenlernen.


Bill Kaulitz: «Heidi Klum ist eine offene, tolerante Frau»

MÜNCHEN (dpa) - Heidi Klum (46) moderiert an der Seite von Bill Kaulitz (30) und Conchita Wurst (31) die neue TV-Show «Queen of Drags» - und wurde dafür vorab kritisiert. Bill Kaulitz kann die Kritik nicht ganz nachvollziehen. «Heidi ist eine unglaublich tolerante, offene Frau», sagte der Musiker über seine Schwägerin am Rande der McDonald's Benefizgala am Samstagabend in München. Sie sei damit die perfekte Besetzung für die ProSieben-Show. In dem TV-Format stellen die drei Juroren den Kandidaten - zehn Dragqueens aus Deutschland, Österreich und der Schweiz - jede Woche eine neue Aufgabe. Als bekannt wurde, dass die «Germany's next Topmodel»-Chefin die Show moderieren wird, gab es Kritik. Die kam vor allem aus der queeren Szene, wo ihr zum Beispiel vorgeworfen wurde, keine nennenswerte Verbindung zur Szene zu haben. Gleichzeitig wurde dort das neue Format auch begrüßt.


Jenny Elvers stolz auf ihren Sohn - «Hat Herz auf dem rechten Fleck»

BERLIN (dpa) - Schauspielerin Jenny Elvers (47, «Männerpension») ist stolz auf ihren Sohn Paul (18), weil er Courage zeige. «Er hat das Herz auf dem rechten Fleck und ist mutig, das macht mich glücklich», sagte sie bei der «Laughing Hearts»-Charity-Gala am Samstagabend in Berlin. «Wenn Paul sieht, dass jemand ungerecht behandelt wird, macht er seinen Mund auf und tut etwas dagegen. Da stehe ich als Mutter daneben und bin stolz.» Manchmal gehe es nur um Kleinigkeiten: «Wenn wir zum Beispiel einkaufen gehen und da sitzt jemand mit einem Becher für Geld vor sich, wirft Paul immer etwas rein, ohne dass ich ihn dazu auffordere.» Für sie sei das der Beweis, in der Erziehung alles richtig gemacht zu haben. Sie könne Paul vertrauen und sich immer auf ihn verlassen.


Mark Keller: Bin in ständigem Wettstreit mit meinen Söhnen

BERLIN (dpa) - Schauspieler Mark Keller (54, «Der Bergdoktor») sieht sich täglich von seinen beiden Söhnen Aaron (26) und Joshua (23) herausgefordert. «Vor allem mit Aaron bin ich in einer Art Dauer-Challenge», sagte er bei der «Laughing Hearts»-Charity-Gala am Samstagabend in Berlin. «Er will mich zum Beispiel beim Sport ständig schlagen», so Keller. Das schaffe er inzwischen auch. «Er hat inzwischen auch ein Sixpack. Ich bin aber immer noch beweglicher als Aaron.» Sein Sohn Joshua sei als Fußballer der Profi-Sportler in der Familie. Zwar versuche er weiter mitzuhalten, so der 54-Jährige. Aber: «Ich werde eben auch älter. Und ich bin der, der früh zum Bäcker geht, wenn der Sohn bis um zwölf noch im Bett liegt.»


Model Sarah Knappik will Weihnachten in aller Stille feiern

BERLIN (dpa) - Für Model Sarah Knappik (33, «Germany's Next Topmodel») wird Weihnachten ein trauriges Fest. «Letztes Jahr ist meine Oma zu Weihnachten plötzlich an einem Herzinfarkt verstorben. Das Fest hatten wir bis dahin immer traditionell zusammen verbracht, sie hat gekocht. Insofern wird es nicht mehr das Weihnachten, wie es mal war», sagte Knappik bei der «Laughing Hearts»-Charity-Gala am Samstagabend in Berlin. Sie werde Weihnachten voraussichtlich in aller Stille feiern, auch weil insgesamt ein schwieriges Jahr hinter ihr liege. «Ich habe sechs Todesfälle im Freundes- und Familienkreis erleben müssen. Deshalb versuche ich jetzt noch mehr, das Beste aus diesem Leben zu machen, und lebe jeden Tag, als wäre es mein letzter.»


Wo war jetzt die Info? Fitz findet SMS, Whatsapp und Mail verwirrend

MÜNCHEN (dpa) - Der Schauspieler Florian David Fitz (44) scheitert manchmal an den vielen heutigen Kommunikationswegen. Er sei vor ein paar Monaten «zu WhatsApp gezwungen» worden, sagte Fitz dem Männer-Stil-Magazin «GQ» (Dezember). Bei den Dreharbeiten für den aktuellen Kinofilm «Das perfekte Geheimnis» habe es eine WhatsApp-Gruppe für den Film gegeben und ihm habe immer eine Extra-SMS geschrieben werden müssen. «Jetzt kommt aber das Problem dazu, dass ich, wenn ich irgendwo eine Info suche, nicht mehr weiß: Ist es in einer Mail, einer SMS oder in einer WhatsApp? Jetzt muss ich immer alle Kanäle durchsuchen.»


«Höhle der Löwen» - Frank Thelen hört auf

KÖLN (dpa) - Der Investor Frank Thelen steigt aus der Gründershow «Die Höhle der Löwen» aus. Für ihn sei es nach sechs Staffeln «Zeit, neue Wege zu gehen», erklärte der Unternehmer laut einer Mitteilung des Senders vom Sonntag. Demnach ist Thelen vor seinem Abschied noch bei den neuen Folgen im Frühjahr 2020 dabei - neben Judith Williams, Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer, Dagmar Wöhrl, Georg Kofler und Nils Glagau. «Mir ist die Entscheidung unglaublich schwergefallen» , sagte Thelen dem «Handelsblatt». Aber er wolle sich in Zukunft noch stärker auf Investitionen in neue Technologien konzentrieren. Beides kriege er nicht unter einen Hut. «Für jede Staffel bin ich im Endeffekt 30 bis 40 Tage eingespannt - das ist zu viel, wenn man eine erfolgreiche Technologie-Investmentgesellschaft aufbauen will.»


Kerkeling hätte auch politische Karriere machen können

BERLIN (dpa) - Entertainer Hape Kerkeling (54) hätte auch in der Politik landen können. «Ich sollte für die Grünen Oberbürgermeister meiner Heimatstadt Recklinghausen werden», sagte er der «Bild am Sonntag». Er habe kein Parteibuch. «Aber die Grünen hatten mich gefragt und ich habe mir das tatsächlich auch eine Zeit lang überlegt.» Letztlich habe er sich aber doch nicht zur Wahl aufstellen lassen. «Ich habe doch gar keine Ahnung von der Politik», begründete er seinen Rückzug. «Hätte ich «Ja» gesagt, hätten sich die Leute das mit Sicherheit sogar vorstellen können. Aber ich glaube, Politiker ist ein beinharter Job. Und am Ende traue ich mir den dann doch nicht zu.»


Max Herre schwärmte für Udo Lindenberg 

BERLIN (dpa) - Musiker Max Herre (46) hat in seiner Kindheit für Udo Lindenberg geschwärmt - eine Begegnung mit dem Panik-Rocker wurde gar zum musikalischen Erweckungserlebnis. «Wir hatten eine Familienfreundin, die viel auf Konzerte ging. Die nahm mich mit auf ein Udo-Lindenberg-Konzert 1984, da war ich elf», sagte der 46-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. «Das Konzert war vorbei und die gingen ab und kamen nochmal zurück auf die Bühne. Und Udo winkte ins Publikum, sah mich an dabei. Und es war mir ganz klar, dass er mich da ausgemacht hatte, um mir diesen Staffelstab zu überreichen.» Und: «So kam es ja dann auch. Das war eines der Erlebnisse, die sehr prägend für mich waren.»


Elfie Donnelly: Peter Lustig hätte Draculino gefallen

BERLIN (dpa) - Knallrote Haare und markante Eckzähne: Die neue Kinder-Hörbuch-Figur Draculino basiert auf dem Sohn von Elfie Donnelly und Peter Lustig. Die 69 Jahre alte Autorin glaubt, dass ihr 2016 gestorbener Ex-Mann Freude an der Figur gefunden hätte. «Ihm hätte das sehr gut gefallen», sagte die Schriftstellerin («Benjamin Blümchen») der Deutschen Presse-Agentur. Der aus dem Kinderfernsehen bekannte Lustig («Löwenzahn») und die Bestsellerautorin Donnelly waren ab den 80er Jahren mehr als 18 Jahre liiert. Peter Lustig sei dabei gewesen, als ihr kleiner Sohn in den 80er Jahren in der Toskana über den Platz getobt sei und man ihm «Draculino» hinterhergerufen habe. «Das fand er immer sehr putzig. Er hing ja auch sehr an seinem Sohn», sagte Donnelly. Der damals etwa drei Jahre alte Sohn habe keine Vorderzähne mehr gehabt, weil er zu viel aus Zuckertee-Fläschchen getrunken habe.


Oscar-Gewinnerin Helen Mirren: Demokratie noch in den Kinderschuhen

LONDON (dpa) - Die britische Oscar-Preisträgerin Helen Mirren («Die Queen») sieht die Demokratie noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. «Demokratie ist unglaublich wichtig und ein wunderbares System. Ich habe das Gefühl, es steckt noch in den Kinderschuhen», sagte die 74-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in London. «Aber eines der Probleme der Demokratie - und ich glaube, das sehen wir gerade in der amerikanischen und britischen Politik - ist, dass Kongressabgeordnete oder Parlamentarier ihre Macht nicht mehr verlieren wollen, wenn sie erstmal auf den Geschmack gekommen sind.» Politiker würden deshalb «fast alles tun und sagen, um sicherzugehen, dass sie wieder gewählt werden», sagte Mirren. «Und das ist die Gefahr, denn es gibt Menschen, die ihren moralischen Kompass verlieren, um ihren eigenen Ambitionen zu folgen.»


Robbie Williams freut sich auf die Vorweihnachtszeit

LONDON (dpa) - Für den britischen Popsänger Robbie Williams («Let Me Entertain You») kann die Vorweihnachtszeit gar nicht früh genug starten. «Ich liebe es, wenn ich die ersten Weihnachtslieder höre», sagte Williams der Deutschen Presse-Agentur in London. «Und wann immer das passiert, scheint es mir der richtige Zeitpunkt dafür zu sein.» Bei aller Vorfreude auf Weihnachten räumte der 45-Jährige allerdings ein, dass er es etwas merkwürdig fand, schon im Oktober weihnachtliche Werbung zu sehen. «Das war komisch», sagte Williams. «Aber je mehr, desto besser. Ich liebe alles, was mit Weihnachten zu tun hat. Ich genieße das Kommerzielle.» Am 22. November veröffentlicht das frühere Take-That-Mitglied ein Album nur mit Weihnachtsliedern.


«16-köpfiges Monster»: Robbie Williams warnt vor Social-Media-Pranger

LONDON (dpa) - Der britische Pop-Star Robbie Williams hat vor öffentlichen Racheakten in sozialen Medien gewarnt. «Wenn etwas einmal da draußen ist, ist es außerhalb deiner Kontrolle», sagte der 45-Jährige dem «Telegraph-Magazine» in einem ausführlichen Interview, das am Samstag erschien. «Es wird zum 16-köpfigen Monster.» Williams bezog sich auf einen öffentlich ausgetragenen Streit der englischen Fußballer-Gattinnen Coleen Rooney (33) und Rebekah Vardy (37) vor einigen Wochen. Rooney behauptete, sie habe Beweise dafür gesammelt, dass Informationen, die sie auf ihrem Instagram-Account einem kleinen Kreis von Freunden anvertraute, an die Presse weitergegeben wurden. Verantwortlich könne eigentlich nur Vardy sein. Die Vorwürfe teilte sie mit ihren 1,3 Millionen Followern auf Twitter. «Da gab es eine dramatische Überreaktion», sagte Williams.


15. Schiffstaufe für Sophia Loren - Hamburger Hafen leuchtet blau

HAMBURG (dpa) - Die italienische Schauspiellegende Sophia Loren (85) hat ein Faible für Kreuzfahrttaufen. Am Samstagabend hat Loren erneut die Taufe eines neuen Kreuzfahrtschiffes übernommen. «Es ist meine 15. Taufe. Aber die Emotion ist immer die gleiche», sagte die Schauspielerin in Hamburg. Kurz danach schnitt sie an Bord des Kreuzfahrtschiffes «MSC Grandiosa» das Band durch, das die Sektflasche an die äußere Schiffswand prallen ließ. Während der Zeremonie lag das 331 Meter lange Schiff unmittelbar vor der Elbphilharmonie. Die Lichtinstallation des Künstlers Michael Batz hatte eigens für die Taufe den Hafen in blaues Licht getaucht. Zudem wurde die Zeremonie begleitet von einem Feuerwerk. Im Hamburger Hafen haben das Spektakel dem Unternehmen zufolge bis zu 5000 Menschen mitverfolgt.


Pete Doherty wegen Drogen in Paris zu Geldstrafe verurteilt

PARIS (dpa) - Der britische Rocksänger Pete Doherty (40) muss wegen Drogenerwerbs eine Geldstrafe von 5000 Euro zahlen. Er habe gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen und sei zu 100 Tagessätzen von je 50 Euro verurteilt worden, bestätigte die französische Staatsanwaltschaft am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in Paris. Der Sänger der Indie-Band Babyshambles und The Libertines war in der Nacht zu Freitag in der französischen Hauptstadt festgenommen worden. Zum Zeitpunkt seiner Festnahme im Stadtteil Pigalle stand er unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Bereits in der Vergangenheit kam Doherty immer wieder wegen seiner Sucht in die Schlagzeilen.


Julie Delpy: Warum habe ich nicht fünf Kinder statt nur einem Kind?

BERLIN (dpa) - Die Schauspielerin Julie Delpy (49) hätte gerne mehr Kinder bekommen. «Manchmal wache ich mitten in der Nacht auf und sage mir: Ich habe ein Kind. Das war's. Warum zum Teufel habe ich nicht zehn bekommen, als ich es konnte? Oder, realistischer, fünf?» sagte die in Paris geborene Filmemacherin und Schauspielerin («Before Sunrise», «Before Sunset», «Before Midnight», «2 Tage in Paris», «2 Tage New York») dem Nachrichtenmagazin «Focus» (Samstag). Sie merke erst jetzt, dass ihr Sohn ihr wichtiger sei als die Arbeit.

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