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Foto: Twitter/@martin_black
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«Schönheitspapst» Mang fühlt sich 20 Jahre jünger 

LINDAU (dpa) - Mit 70 Jahren denkt der bekannte Schönheitschirurg Werner Mang noch lange nicht ans Aufhören: «Die Chirurgie macht mich glücklich und hält mich jung», sagte Mang in Lindau der Deutschen Presse-Agentur.

Solange er gesund sei, wolle er operieren. Wichtig sei nicht das biologische Alter, sondern wie man sich fühle: «Im Moment fühle ich mich wie 50.» Mang sagte, er treibe regelmäßig Sport, achte auf mediterrane Ernährung und ausreichend Schlaf. «Guter Schlaf ist wichtiger als ein Schönheitschirurg», sagte der Arzt. «Gesundheit ist das Wichtigste, nicht Schönheit». Zum runden Geburtstag am Mittwoch hat seine Heimatstadt Lindau ein besonderes «Geschenk»: einen Platz mit Mangs Namen nahe der Bodenseeklinik.


Alexandra Maria Lara: Familiengeschichte hat mich bestärkt 

BERLIN (dpa) - Schauspielerin Alexandra Maria Lara (40) will die Erinnerungen an ihre rumänischen Wurzeln wachhalten. «Je älter man wird, desto mehr Gewicht bekommen die Dinge, die einen geprägt haben», sagte Lara im Interview der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Als Kind kam sie 1983 mit ihren Eltern von Rumänien nach Deutschland. Triftige Gründe hätten diese bewegt, ihre Heimat zu verlassen. «Irgendwann haben sie gesagt: «Jetzt haben wir ein Kind bekommen und wir wünschen uns für unsere Tochter ein Leben in Freiheit»», sagte Lara. «Mit diesem Bewusstsein groß zu werden, hat sicherlich dazu beigetragen, mich darin zu bestärken, angstfrei durchs Leben zu gehen. Auch auf meinem beruflichen Weg», sagte Lara.


Diane Kruger mit intensiver Vorbereitung auf Kinofilm «Die Agentin»

BERLIN (dpa) - Die Vorbereitung auf ihren neuen Kinofilm «Die Agentin» war für Schauspielerin Diane Kruger eine intensive Erfahrung.

«Mich hat interessiert herauszufinden, was es wirklich heißt, Spion zu sein. Ich hätte gedacht, dass es einfacher ist», sagte die 43-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Die in Niedersachsen geborene Schauspielerin hat sich der Rolle praktisch genähert: «Beim Training für den Film musste ich zum Beispiel mit einem falschen Pass am Internationalen Flughafen von Tel Aviv einreisen. Natürlich wusste ich, dass ich bei einer Verhaftung aus dem Gefängnis geholt worden wäre. Aber ich hatte trotzdem so viel Herzklopfen», so Kruger.


Michaela May wünscht sich ein Grab in Seenähe

MÜNCHEN (dpa) - Für ihre eigene Beerdigung hat Schauspielerin Michaela May (67) nur einen Wunsch: Ein Grab in der Nähe eines Sees im idyllischen Voralpenland.

«Wie ich beerdigt werde, ist mir wurscht. Aber bei uns am Staffelsee oder am Ammersee die letzte Ruhe zu finden, das wäre ganz schön», sagte sie der «Bild»-Zeitung (Donnerstag). Ihre Bestattung habe sie nicht durchgeplant. Der Tod ist für die Schauspielerin («Polizeiruf 110») aber Thema: «Ich beschäftige mich natürlich mit meinem Tod und überlege mir, wie ich beerdigt werden will.»


Ex-Puhdys-Schlagzeuger: Habe Tumor überwunden

BERLIN (dpa) - Der frühere Schlagzeuger der Puhdys, Klaus Scharfschwerdt (65), möchte krebskranken Menschen Mut machen. «Man kann heute viel tun», sagte Scharfschwerdt der Illustrierten «Superillu». Er selbst hatte laut dem Interview einen Tumor in der Lunge.

«Aber der ist jetzt weg, restlos, und es geht mir gut.» Die Lungenkrebsdiagnose habe er nach einer Leistenbruchoperation erhalten. Dabei rauche er nicht, habe schon immer Sport getrieben, hatte keine Schmerzen. Dann habe er eine Reise abgesagt und mit der Chemotherapie begonnen. «Komplettangriff. Feuer frei. Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten. Und für mich gab's von Anfang an nur die eine: Ich will leben, ich kämpfe und ich schaffe das.» Er sei dann zu einem Psychotherapeuten gegangen, um den Kopf klar zu bekommen.


Sänger Shawn Mendes gründet Hilfsorganisation

TORONTO (dpa) - Der kanadische Sänger Shawn Mendes (21) will seinen Fans mit einer eigenen Hilfsorganisation eine Stimme geben. «Unsere Generation hat die Macht, die Zukunft unserer Welt zu verändern», erklärte Mendes am Donnerstag auf Instagram.

Seine «Shawn Mendes Foundation» werde Fälle unterstützen, die seinen Anhängern am Herzen liegen. «Ich werde meinen Fans eine Plattform und Mittel zur Verfügung stellen, um etwas zurückzugeben und zu handeln.» Auf der eigens eingerichteten Homepage können Spender auswählen, welche Dinge ihnen besonders wichtig sind - etwa Bildung, Anti-Mobbing-Programme oder Menschenrechte. Die ersten Spenden sollen an ein Kinderkrankenhaus in Toronto und eine Umweltorganisation gehen, die sich an Musiker und ihre Fans richtet.


Oscar-Preisträger Matthew McConaughey erhält Professur in Texas

AUSTIN/LOS ANGELES (dpa) - Eine ungewöhnliche Rolle für Oscar-Preisträger Matthew McConaughey (49, «Dallas Byers Club»): Der Schauspieler wird ab diesem Herbst an der University of Texas als Professor vor Studenten stehen.

Wie die Universität in Austin am Mittwoch mitteilte, werde McConaughey am Moody College für Kommunikationswissenschaften Filmkurse unterrichten. Seit 2015 habe der Schauspieler bereits im Bereich Radio-Television-Film Vorlesungen gegeben, nun werde er laut Mitteilung für seine «herausragende Arbeit als Lehrer und Mentor» als Professor tätig sein. In seinen «Script to Screen»-Kursen gab McConaughey Einblick in die Entstehung von Filmen wie «White Boy Rick», «Beach Bum» und «Mud», in denen er selbst mitspielte.


Tahnee ist lesbisch und steht dazu

KÖLN (dpa) - Komikerin Tahnee (27) ist lesbisch und steht dazu. «Offen mit dem Thema umzugehen, war für mich ein wichtiger, richtiger Schritt», sagte die in Köln lebende Komikerin («Nuhr im Ersten») der «WAZ» (Donnerstag).

«Als Comedian stehst du auf der Bühne und erzählst aus deinem Leben. Dann jetzt so zu tun, als wären es die Geschichten «von einem Freund», das fände ich scheiße und nicht zielführend.» Das Publikum merke auch, dass das nicht authentisch sei. «Es ist halt ein wichtiger Teil von mir, so wie bei jedem seine oder ihre Sexualität - aber eben auch nur ein Teil. Wäre schlimm, wenn das anders wäre.»


Kirsten Dunst fühlt sich von Hollywood ignoriert

LOS ANGELES (dpa) - US-Schauspielerin Kirsten Dunst (37) fühlt sich in Hollywood zu wenig wertgeschätzt. «Man hat mich in der Branche nie anerkannt.

Ich wurde nie für irgendetwas nominiert, außer für zwei Golden Globes», sagte Dunst dem US-Radiosender Sirius XM. «Vielleicht denken sie, ich bin nur das Mädchen aus «Girls United».» Für ihre Rolle in «Interview mit einem Vampir» wurde sie 1994 als Kind für einen Golden Globe nominiert, 2015 für die Fernsehserie «Fargo». «Vielleicht spiele ich das Spiel nicht genug mit. Obwohl ich das auch mache. Es ist ja nicht so, dass ich unhöflich wäre oder keine PR-Arbeit mache», sagte Dunst weiter. Sie wisse, dass es am Ende nur eine Arbeit sei. «Aber manchmal denkt man, es wäre schon schön, von seinen Kollegen anerkannt zu werden.»


Joko und Klaas laden wieder zum «Duell um die Welt»

MÜNCHEN (dpa) - Joko und Klaas lassen wieder duellieren. Ihre Show «Duell um die Welt» geht in die nächste Runde. Am Samstag ist das XXL-Format ab 20.15 Uhr auf ProSieben zu sehen, fast vier Stunden lang.

Die Moderation des weltweiten Kräftemessens übernimmt Jeannine Michaelsen. Die Reiserouten und Aufgaben der Team-Mitglieder werden ProSieben zufolge vom Gegner festgelegt. In den neuen Folgen geht es unter anderem nach Taiwan, Frankreich, Italien, Belize, Norwegen, Mexiko, Polen, Schweiz. Joko Winterscheidt (40) muss seinen «Weltmeistertitel» verteidigen.


Zum Gruseln: Joaquin Phoenix in «Joker»-Trailer als kaputter Clown 

LOS ANGELES (dpa) - Mit einem neuen «Joker»-Trailer stimmt das Studio Warner Bros. kurz vor der Filmpremiere auf das Gruseldrama ein.

Joaquin Phoenix (44) zeigt in der Rolle des ikonischen Gruselclowns in dem am Mittwoch veröffentlichten Video ein verstörendes Porträt des Batman-Widersachers Joker. Er spielt den erfolglosen Komiker Arthur Fleck, der in der fiktiven Metropole Gotham City zunehmend dem Wahnsinn verfällt. Das Drama soll beim Filmfest in Venedig erstmals aufgeführt werden. Er habe nur noch negative Gedanken, erzählt Arthur Fleck in einer Therapiesitzung, bevor er mit weißer Schminke und Clown-Maske zum Schurken wird.


Thunberg nach Ankunft in New York: «Der Boden wackelt noch» 

NEW YORK (dpa) - Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist nach ihrer Ankunft in New York überglücklich über die erfolgreiche Überquerung des Atlantiks.

«Das war überraschend gut. Ich habe mich nicht ein Mal seekrank gefühlt», sagte die 16-Jährige am Mittwochnachmittag (Ortszeit) unmittelbar nach ihrer Ankunft in einem Hafen in Manhattan. Unter Jubel sagte sie: «All das hier ist sehr überwältigend. Der Boden wackelt noch.» Am Freitag wolle sie an einem Klimaprotest vor dem Gebäude der Vereinten Nationen teilnehmen.


Sänger Marc Anthony wehrt sich gegen Trumps Kritik an Puerto Rico 

SAN JUAN (dpa) - Der US-Sänger Marc Anthony hat sich gegen Kritik von Donald Trump an Puerto Rico gewehrt.

Der US-Präsident hatte das US-Außengebiet am Mittwoch (Ortszeit) bei Twitter als «einen der korruptesten Orte der Welt» bezeichnet. Trump warf der puerto-ricanischen Regierung vor, nach dem Hurrikan «Maria» im Jahr 2017 einen Großteil der Hilfszahlungen aus dem US-Kongress verschwendet zu haben. Daraufhin schlug Anthony, der als Sohn puerto-ricanischer Eltern in den USA geboren wurde, auf Twitter zurück: «Wow, Mister was auch immer Sie sind», schrieb der Sänger, «wir alle haben gerade ihren wirren Tweet über mein geliebtes Puerto Rico gelesen. Von einer grauenvollen Person wie Ihnen kommend ergibt das natürlich Sinn.» Er fügte hinzu, Trump sei korrupt und unfähig, das Weiße Haus zu führen.


Renée Zellweger und Sam Smith singen Judy-Garland-Hit «Get Happy» 

LOS ANGELES (dpa) - Hollywood-Star Renée Zellweger (50) singt für den Soundtrack der Judy-Garland-Filmbiografie «Judy» ein Duett mit Schmusesänger Sam Smith (27). «Sie war eine der mutigsten Menschen», sagte der Brite in einem am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlichten Statement über die Show-Ikone (1922-1969).

«Die Verletzlichkeit und Ehrlichkeit in ihrer Kunst verursachen bei mir noch immer eine Gänsehaut.» Zellweger und Smith («Stay With Me») standen für den Song «Get Happy» im Studio. Das Biopic über die letzten Bühnenauftritte Garlands kommt Ende September in die US-Kinos. Die deutschen Fans müssen noch bis Januar 2020 warten.


Maren Morris und Carrie Underwood für Country-Preise nominiert 

NASHVILLE (dpa) - Die Country-Sängerinnen Maren Morris (29, «Girl») und Carrie Underwood (36, «Cry Pretty») haben bei der Vergabe der CMA-Countrypreise im November mehrere Gewinnchancen.

Morris führt die Liste der Preisanwärter mit sechs Nominierungen an, darunter für Single («Girl»), Album und Song des Jahres, wie der Musikverband Country Music Association Awards (CMA) am Mittwoch bekanntgab. Das Country-Duo Brothers Osborne holte vier Nominierungen. Elf weitere Künstler, darunter Carrie Underwood, Eric Church und Luke Combs, haben jeweils drei Gewinnchancen. Um den Country-Top-Preis als «Entertainer des Jahres» treten neben Underwood und Church auch Garth Brooks, Chris Stapleton und Keith Urban an. Die diesjährigen Preise werden am 13. November in der Country-Hochburg Nashville zum 53. Mal verliehen.


Daimlers Truck-Chef Daum interviewt für Podcast Joschka Fischer

STUTTGART (dpa) - Daimlers Truck-Chef Martin Daum geht unter die Podcaster.

Einmal im Monat will sich der 59-Jährige künftig als Moderator und Interviewer betätigen und mit verschiedenen Gästen unter dem Titel «Transportation Matters» über Themen wie den Klimawandel, die Zukunft der Arbeitswelt oder auch über die Digitalisierung und moderne Mitarbeiterführung sprechen - unter anderem mit Ex-Außenminister Joschka Fischer oder Terry Stotts, dem Cheftrainer der US-amerikanischen Basketball-Mannschaft Portland Trail Blazers, wie Daimler am Donnerstag mitteilte.

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