Kurz und bündig

Foto: epa/Rungroj Yongrit
Foto: epa/Rungroj Yongrit

BANGKOK: Speisen inmitten der Flut – In einem Flusscafé am Chao Phraya in Bangkoks Nachbarprovinz Nonthaburi speisen Kunden am Donnerstag in den Überschwemmungen. Nach der monatelangen Schließung wegen der Covid-19-Beschränkungen hat ein thailändisches Restaurant mitten im Hochwassergebiet wiedereröffnet und sorgt damit im Internet und in sozialen Netzwerken für großes Aufsehen. Die Betreiber der Lokalität haben die Hochwasserkatastrophe in eine Geschäftsmöglichkeit umgewandelt und werben mit einem aufregenden Abendessen mitten im Flutwasser des Chao Phraya, während der Wasserpegel steigt und die Boote vorbeifahren.

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BANGKOK: Großbritannien hebt Einreiseverbot für Thailand auf – Premierminister Prayut Chan-o-cha hat der thailändischen Bevölkerung und allen gedankt, die den Kampf des Königreichs zur Eindämmung der Pandemie und zur Wiederherstellung des internationalen Vertrauens unterstützt haben. Das Vereinigte Königreich hat am Montag Thailand von seiner roten Covid-Reiseliste gestrichen.

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BANGKOK: Inlandsfluggesellschaften dürfen wieder volle Flüge durchführen – Das „Centre for Covid-19 Situation Administration“ (CCSA) hat nach Angaben des Gesundheitsministeriums zugestimmt, die Kapazitätsbeschränkungen für Inlandsflüge aufzuheben, so dass thailändische Airlines wieder volle Inlandsflüge durchführen können.

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BANGKOK: Regierung weist Behauptung zurück, „Pfizer-Impfung sei tödlich“ – Die Regierung hat die Behauptung zurückgewiesen, dass der mRNA-Covid-19-Impfstoff von Pfizer, der Schülern/-innen im Alter von 12 bis 17 Jahren im Rahmen des Plans zur Wiedereröffnung der Schulen im November angeboten wird, innerhalb von zwei Jahren bei allen Empfängern tödliche Folgen haben soll.

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BANGKOK: Einkaufen auf überschwemmten Markt auf Stegen – In Pathum Thani hat die Provinzbehörde einen 400 Meter langen Steg errichtet, der den Menschen im Hochwassergebiet das Einkaufen von Lebensmitteln im komplett überschwemmten Ing-Nam-Sam-Khok-Markt ermöglicht. Der Markt befindet sich entlang des Chao Phraya Flusses.

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Michael Meier 09.10.21 23:56
@ Joerg
Netter Versuch , aber die Impfgegner und Verweigerer interessieren keine Zahlen und Fakten.
Joerg Obermeier 09.10.21 20:20
Warum nur
kommen mir die Fake Meldungen mit den 2 Jahren so bekannt vor? Ach ja richtig, fabulieren unsere Covidioten nun auch ständig davon. Nachdem es mit der Echsenwerdung , noch mit dem kurzfristig bis vergangenen September tot umfallen nicht geklappt hatte.

Dabei wir die Gegenwart völlig ausgeblendet. In deutschen Krankhäusern liegen 90 % ungeimpfte Coronapatienten und das obwohl sie nur noch 15 % Anteil an der erwachsenen Bevölkerung ausmachen. Auf den Intensivstationen sind es sogar 99 %.
Norbert Schettler 09.10.21 16:10
Danke Marcus
Wenn man den Artikel über den Pfizer Impfstoff in der BP liest und dann mit dem "Kurz und bündig" hier vergleicht, dann kommt man schon zu genaueren Erkenntnissen.
Marcus Baehler 09.10.21 14:50
Zu kurz? Zu bündig?
Eigentlich müsste man schon die täglich publizierten Artikel als kurz und bündig bezeichnen, schon diese Artikel sind stark komprimierte Original-Artikel aus ganz wenigen Medien, schon dies ist manchmal, auch wegen der Übersetzung, nicht unproblematisch! Wenn nun aber Artikel, wie beispielsweise heute aus der BP (siehe speziell die ersten drei 4-5 Zeiler) dermassen reduziert werden, dann öffnet dies der Spekulation Tür und Tor, und falsche Schlüsse könnten gezogen werden.
Ingo Kerp 09.10.21 12:20
Nein, danke. Wer nach dem Essen die Toilette aufsucht, findet seine "Hinterlassenschaft" dann an seinem Sitzplatz am Tisch wieder. Widerlicher geht kaum.
Thomas Thoenes 09.10.21 12:00
@Norbert
Leben und leben lassen. Ein Teil der Nahrung die man in dem Restaurant zu sich nimmt wird an den Beinen im Wasser durch niedere Lebensformen wie Blutegel etc. wieder entnommen. Für alle ein win:win. 555 Die Idee ist nicht neu und eigentlich sehr gut. Hab ich 1994 im Türkei Urlaub schon gemacht. Nur da war es klares kühles Bergwasser in dem man seine Beine hatte.
Norbert Schettler 09.10.21 11:40
Speisen in der Flut
Na ja, den Geruch des Wassers kann man mit reichlich Chili evtl. noch vertreiben, nach dem Motto, bis die Nase läuft. Wenn man dann noch den Infektionen an den Füßen mit Gummistiefeln vorbeugt, warum nicht.
Norbert Schettler 09.10.21 11:30
Behauptung?
Für mich sind das Fakes auf ganz hohem Niveau, die doch hier eigentlich streng verfolgt werden.
Und was sagt denn das Gründerehepaar von Biontech dazu?